Unbekannte brachen in Main-Kinzig-Straße 21 ein, stahlen Mobiltelefone und flüchteten. Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Wächtersbach: Einbruch in Telekommunikationsfachhandel

Wächtersbach (ost)
(lei) Unbekannte haben in der Nacht zum Montag gewaltsam in einen Laden für Telekommunikation in der Main-Kinzig-Straße 21 eingebrochen und mehrere Handys gestohlen. Die Polizei bittet nun um jegliche Informationen. Kurz vor 2 Uhr brachen die Täter eine Glasscheibe des Geschäfts ein und gelangten so hinein, wo sie versuchten, eine weitere Tür zu öffnen. Anschließend flüchteten sie mit den gestohlenen Handys in eine unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat bereits Spuren am Tatort gesichert. Personen, die Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich an das Fachkommissariat unter der zentralen Kripo-Rufnummer 06181 100-123 zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 im Jahr 2022 auf 840 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.275 | 5.206 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 723 | 840 |
| Anzahl der Verdächtigen | 569 | 598 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 498 | 511 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 71 | 87 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 275 | 270 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 308, darunter 283 Männer, 25 Frauen und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 229, von denen 216 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 267, mit 237 männlichen, 30 weiblichen und 130 nicht-deutschen Verdächtigen. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








