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Wald-Michelbach: Sicherheit im Alter – Tipps von Schutzfrauen vor Ort

Die Schutzfrauen informieren ältere Bürger über Betrugsmaschen und geben praktische Tipps zur Prävention von Straftaten. Besucher erhalten Informationsbroschüren und können Fragen stellen.

Foto: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Umfangreiches Informationsangebot unter https://www.polizei-beratung.de
Foto: Presseportal.de

Wald-Michelbach (ost)

Am Mittwoch (6. Mai) informieren die beiden Schutzfrauen vor Ort, Stephanie Hellermann von Serkowsky (Polizeistation Heppenheim) und Tina Krieger (Polizeistation Wald-Michelbach) von 13.30 bis 15.00 Uhr zum Thema „Sicher im Alter“. Die beiden Beamtinnen bauen ihren Informationsstand am Bahndamm, vor dem EDEKA-Markt Schmitt, auf und richten sich mit allerlei hilfreichen Hinweisen insbesondere an ältere Bürgerinnen und Bürger.

Im Fokus der Aktion stehen Aufklärung und Prävention rund um die typischen Betrugsmaschen, wie Trickbetrug und Trickdiebstahl. Besucherinnen und Besucher erhalten praxisnahe Tipps, sowie Informationsbroschüren, wie sie sich im Alltag besser schützen können.

Ziel der Initiative ist es, das Sicherheitsbewusstsein zu stärken und konkrete Hilfestellungen zu geben, um Straftaten vorzubeugen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am Stand der Polizei zu informieren und Fragen an die beiden Schutzfrauen vor Ort zu stellen. Die beiden Beamtinnen freuen sich auf reges Interesse.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 10106 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3961 im Jahr 2022 auf 4224 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2653 im Jahr 2022 auf 2828 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1806 männlich und 847 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 1918 männliche und 910 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 851 im Jahr 2022 auf 915 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl registrierter Cyberkriminalitätsfälle in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 9.798 10.106
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.961 4.224
Anzahl der Verdächtigen 2.653 2.828
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.806 1.918
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 847 910
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 851 915

Quelle: Bundeskriminalamt

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