In Taunusstein-Wehn versuchten Einbrecher vergeblich, in ein Wohnhaus einzudringen. Die Haustür hielt den Einbruchsversuchen stand, die Täter flüchteten ohne Beute.
Walluf: Einbrecher scheitern an Haustür

Bad Schwalbach (ost)
1. Einbruchsversuch an Haustür gescheitert, Taunusstein-Wehn, Am Heiligenhaus, Montag, 06.05.2024, 23:00 Uhr bis Dienstag, 07.05.2024, 07:30 Uhr
(fh)In der Nacht von Montag auf Dienstag versuchten Einbrecher, in ein Wohnhaus in Taunusstein-Wehen einzudringen, jedoch erfolglos. Die Hinweise am Tatort in der Straße „Am Heiligenhaus“ legen nahe, dass sich die Täter zwischen 23:00 Uhr und 07:30 Uhr im Schutz der Dunkelheit zum Einfamilienhaus begaben, um die Haustür zu öffnen. Die Tür widerstand den Einbruchsversuchen, so dass die Unbekannten ohne Erfolg abziehen mussten.
Die zuständigen Ermittler der Polizeidirektion Rheingau-Taunus nehmen Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen.
2. Brandstiftung an Feld, Walluf, Schachtweg/Schiersteiner Straße, Dienstag, 07.05.2024, 10:30 Uhr
(fh)Am Dienstagvormittag musste in Walluf ein kleines Feuer gelöscht werden. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Um 10:30 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Feld in der Nähe der Schiersteiner Straße und des Schachtwegs gerufen, da dort ein Haufen von Weinreben in Form von Holzstücken brannte. Die Feuerwehr konnte das Feuer sofort löschen. Einige Holzstücke wurden beschädigt. Die Polizei geht davon aus, dass eine unbekannte Person den Haufen absichtlich angezündet hat.
Hinweise werden von der Polizeistation Eltville unter der Rufnummer (06123) 9090-0 entgegengenommen.
3. Einbruch in Grillhütte – hoher Sachschaden, Hünstetten-Ketternschwalbach, Nähe Austraße, Donnerstag, 02.05.2024, 12:00 Uhr bis Sonntag, 05.05.2024, 12:00 Uhr
(fh)In der vergangenen Woche brachen Unbekannte in die Grillhütte in Hünstetten-Ketternschwalbach ein und verursachten erheblichen Sachschaden. Am Sonntagmittag fehlten zwar keine Gegenstände aus der Grillhütte in der Nähe der Austraße, aber ein angrenzender Gebäudeteil wies zahlreiche Beschädigungen auf. Zugangstüren zu Sanitäranlagen und Abstellräumen wurden gewaltsam geöffnet. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 5.000 Euro. Es liegen bisher keine weiteren Informationen zur Tat vor, daher bittet die Polizei in Idstein Zeugen, sich unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 zu melden.
Kontakt:
Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Pressestelle
Telefon: (0611) 345-1043/1041/1042
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022
Die Einbruchsrate in Hessen stieg von 3858 Fällen im Jahr 2021 auf 4275 Fälle im Jahr 2022 an. Dabei konnten 810 Fälle im Jahr 2021 und 723 Fälle im Jahr 2022 gelöst werden. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 637 im Jahr 2021 auf 569 im Jahr 2022 zurück. Von den Verdächtigen waren 571 männlich und 66 weiblich im Jahr 2021, während es im Jahr 2022 498 männliche und 71 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 266 im Jahr 2021 auf 275 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.858 | 4.275 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 810 | 723 |
| Anzahl der Verdächtigen | 637 | 569 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 571 | 498 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 66 | 71 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 266 | 275 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022
Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 245 auf 224. Die Anzahl der Verdächtigen ging ebenfalls von 323 auf 308 zurück. Davon waren 275 männlich, 48 weiblich und 147 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 255 | 243 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 245 | 224 |
| Anzahl der Verdächtigen | 323 | 308 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 275 | 283 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 25 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 137 | 147 |
Quelle: Bundeskriminalamt








