Im Zeitraum von Dienstag auf Mittwoch besprühten unbekannte Täter eine Informationstafel in Königstein-Mammolshain mit verfassungswidrigen Zeichen. Zwischen Dienstag- und Mittwochvormittag sprayten die Täter mit schwarzer Sprühfarbe verfassungswidrige Symboliken auf die Vorder- und Rückseite des Schildes im Hardtgrundweg.
Wehrheim: Verfassungswidrige Zeichen gesprüht

Bad Homburg v.d. Höhe (ost)
1. Verfassungswidrige Zeichen gesprüht,
Königstein-Mammolshain, Hardtgrundweg, Dienstag, 22.10.2024, 09:00 Uhr bis Mittwoch, 23.10.2024, 08:30 Uhr
(rc) Im Zeitraum von Dienstag auf Mittwoch besprühten unbekannte Täter eine Informationstafel in Königstein-Mammolshain mit verfassungswidrigen Zeichen.
Zwischen Dienstag- und Mittwochvormittag sprayten die Täter mit schwarzer Sprühfarbe verfassungswidrige Symboliken auf die Vorder- und Rückseite des Schildes im Hardtgrundweg. Die Beamten machten das Graffiti umgehend unkenntlich. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100 Euro. Der Staatsschutz ermittelt. Sollten Sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben, wenden Sie sich bitte unter der 06174/9266-0 bei der Polizeistation Königstein.
2. Unfall mit verletzten Polizeibeamten, Bad Homburg, Hessenring, Mittwoch, 23.10.2024, 12:40 Uhr
(rc) Ein Streifenwagen kollidierte am Mittwochmittag während einer Einsatzfahrt mit einem anderen Pkw in einem Kreuzungsbereich in Bad Homburg. Drei Personen wurden dabei verletzt.
Gegen 12:40 Uhr befuhr ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Homburg im Rahmen einer Einsatzfahrt mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn den Hessenring stadtauswärts Richtung Pappelallee. Der 18-jährige Unfallgegner befuhr zeitgleich mit seinem schwarzen Toyota den Marienbader Platz Richtung Ferdinandstraße. Die dortige Ampel zeigte für den Streifenwagen „rot“ und für den 18-Jährigen „grün“. Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Der Streifenwagen überschlug sich durch die Wucht des Aufpralls. Der 26-jährige Polizeibeamte und seine 26-jährige Kollegin sowie der 18-Jährige wurden dadurch verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 55.000 Euro. An der Ampel entstand etwa 30.000 Euro Sachschaden, weshalb der Verkehr anderweitig geregelt werden musste.
3. Falsche Polizeibeamte,
Schmitten-Arnoldshain, Wehrheim, Mittwoch, 23.10.2024,
(rc) Falsche Polizeibeamte scheiterten erneut an aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern des Hochtaunuskreises.
Im Laufe des Mittwochabends versuchten Betrüger wieder ihr Glück im Hochtaunuskreis. Sie riefen bei Bürgerinnen und Bürgern aus Schmitten und Wehrheim an und gaben sich als „die Polizei“ aus. Die Methode ist zumeist identisch. Auch dieses Mal scheiterten Sie an sensibilisierten Gesprächspartnern. Deshalb wieder die Bitte bei solchen Anrufen sofort den Hörer aufzulegen. Für weitere Informationen zum Phänomenbereich „falsche Polizeibeamte“ schauen sie gerne mal auf die Internetseite www.polizei-beratung.de .
4. Falsche Bankmitarbeiterin am Telefon, Königstein, Am Kaltenborn Mittwoch, 23.10.2024, 10:00 Uhr
(rc) Am Mittwochmorgen wurde ein Königsteiner durch eine geschickte Gesprächsführung in einem Telefonat um etwa 2.500 Euro betrogen.
Gegen 10:00 Uhr rief eine Betrügerin bei dem 62-jährigen Königsteiner an, gab sich als Mitarbeiterin seiner Hausbank aus und verwickelte diesen in ein Telefongespräch. Sie bat darum, dass der 62-Jährige über seine Bank-App drei Zahlungen freigeben müsse, um Überweisungen ausführen zu können. Durch diese Freigabe überwies der Betrogene unwissentlich etwa 2.500 Euro an ein externes Konto.
Seien Sie sich gewiss, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Bank niemals am Telefon nach PINs, Passwörtern oder Vergleichbarem fragen. Lassen Sie sich auch niemals mündlich dazu anweisen, ihr Passwort zurückzusetzen oder eine Überweisung zu tätigen. Beenden Sie solche Anrufe sofort und setzen Sie sich mit ihrer Bank in Verbindung. Rufen Sie im Zweifelsfall die für Sie zuständige Polizeidienststelle oder den Notruf 110 an.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Hessen im Jahr 2022 zeigt insgesamt 136.931 Unfälle. Davon endeten 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% entspricht. Bei 1.202 Unfällen war der Einfluss berauschender Mittel im Spiel, was 0,88% aller Unfälle ausmacht. Der Großteil der Unfälle (80,46%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 90.136 Unfälle (65,83%), außerorts (ohne Autobahnen) 32.117 Unfälle (23,45%) und auf Autobahnen 14.678 Unfälle (10,72%). Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 136.931 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.155 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.406 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.202 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 110.168 |
| Ortslage – innerorts | 90.136 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 32.117 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 14.678 |
| Getötete | 208 |
| Schwerverletzte | 3.878 |
| Leichtverletzte | 20.881 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







