In Weinbach kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen drei männlichen Personen. Zwei wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Weinbach: Gefährliche Körperverletzung

Limburg-Weilburg (ost)
Am frühen Sonntagmorgen, den 26.09.2026, um 01:40 Uhr, gab es in Weinbach in der Elkerhäuser Straße/ Ecke Aulenhäuser Straße eine Auseinandersetzung zwischen drei männlichen Personen. Währenddessen wurde ein 26-jähriger Mann aus Weinbach von einem 26-jährigen Mann und einem 20-jährigen Mann aus Weilmünster unter anderem durch Tritte gegen den Kopf verletzt. Der 26-jährige Weilmünsterer wurde auch durch Faustschläge verletzt. Nach einer ambulanten Behandlung konnten beide verletzten Personen die Krankenhäuser zeitnah verlassen. Die Polizeistation Weilburg und der Kriminaldauerdienst führten die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen bei allen drei Beteiligten durch und entließen sie anschließend. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Weilburg unter Tel. +49 6471 / 9386 – 0 oder per E-Mail an kvd.limburg.ppwh@polizei.hessen.de zu melden. Hinweise können auch über die Online-Wache der Polizei Hessen unter www.polizei.hessen.de abgegeben werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 224 auf 216 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 308 auf 267, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








