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Weingartsgasse: Brand in Dachstuhl, Alarm in Hennef

Die Feuerwehr Hennef wurde zu einem Dachstuhlbrand in Weingartsgasse gerufen. Die Bewohner des Hauses konnten rechtzeitig evakuiert werden.

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Foto: Presseportal.de

Hennef (ost)

Alarmierung: Am 10.09.2026 um 16:15 Uhr

Einsatzort: Hennef – Weingartsgasse, Auf dem Hohn

Stichwort: “B4 Dachstuhlbrand”, Erhöhung der Alarmstufe

Einsatzleitung: Stadtbrandinspektor Uwe Faber

Feuerwehr Hennef mit den Löscheinheiten Happerschoß, Stadt Blankenberg, Hennef-Mitte, Söven. Auch Uckerath für den Grundschutz

Anzahl der Einsatzkräfte: 72

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Die Feuerwehr Hennef wurde am Donnerstag, dem 10.09.2026, zu einem Dachstuhlbrand in der Weingartsgasse gerufen.

Ein Arbeiter des Kreisfeuerwehrhauses bemerkte auf dem Heimweg eine starke Rauchentwicklung im Dachbereich eines zweieinhalbgeschossigen Einfamilienhauses.

Er setzte den Notruf ab und blieb vor Ort, um die eintreffenden Einsatzkräfte zu empfangen. Basierend auf den Angaben des Zeugen erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe von B3 auf B4. Die Sirenen waren im gesamten Stadtgebiet zu hören.

Die vier Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, als die ersten Einsatzkräfte eintrafen.

Ein umfassender Löschangriff wurde von verschiedenen Seiten gestartet. Zwei C-Rohre wurden innen eingesetzt, ein weiteres C-Rohr von außen. Ein handgeführtes Strahlrohr von der Drehleiter aus wurde ebenfalls eingesetzt.

Die Löschwasserversorgung wurde durch die Wassertanks mehrerer Feuerwehrfahrzeuge und das Hydrantennetz sichergestellt. Es gab genügend Wasser. Durch den Löschangriff konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude verhindert werden.

Um alle Glutnester zu löschen, mussten Teile des Daches und die Photovoltaikanlage demontiert werden. Insgesamt waren elf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.

Während der Löscharbeiten war die Ziethenstraße gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.

Der Grundschutz für das restliche Stadtgebiet wurde von der Einheit Uckerath übernommen.

Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Das Einfamilienhaus ist aufgrund des Brandes nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner fanden vorübergehend bei Freunden oder Familienmitgliedern Unterkunft.

Die Brandursache ist unbekannt und wird von der Polizei untersucht.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Uwe Faber. Insgesamt waren 72 Feuerwehrleute vor Ort.

Quelle: Presseportal

nf24