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Wem: Polizei ermittelt wegen Hundevorfall

Ein Mann wurde bei einem Zwischenfall mit Hunden verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Foto: Depositphotos

Schlüchtern (ost)

Ein Vorfall mit zwei Hunden, der sich bereits am vergangenen Donnerstag im Stadtteil Hutten ereignete, hat sich nun zu einem Polizeifall entwickelt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung. Ein Dorfbewohner war laut seinen Angaben gegen 10.45 Uhr mit seinem Hund in der Feldgemarkung am Nussweg unterwegs, als ein anderer Vierbeiner plötzlich auf seinen angeleinten Hund zulief. Der Hund des Mannes riss sich vor Angst los und floh. Durch den plötzlichen Zug stürzte der Mann und zog sich eine blutige Kopfverletzung zu. Die Polizei hat bereits Hinweise auf den Besitzer des anderen Hundes. Zeugen können sich bei der Schlüchterner Polizei melden (06661 9610-0).

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 224 im Jahr 2022 auf 216 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 308 im Jahr 2022 auf 267 im Jahr 2023 gesunken. Davon waren 283 männlich, 237 männlich und 25 weiblich, 30 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist ebenfalls gesunken, von 147 im Jahr 2022 auf 130 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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