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Wetteraukreis: Diebstahl von Kupferskulpturen

Die Diebe stahlen 22 Skulpturen in Hirzenhain. Drei wurden im See gefunden. Polizei bittet um Hinweise.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Hirzenhain: Diebstahl von Kupferskulpturen

In Hirzenhain hatten Diebe es auf 22 Kupferskulpturen abgesehen. Zwischen Montag, 12.01.2026, 12:00 Uhr und Dienstag, 13.01.2026, 10:00 Uhr wurden die Skulpturen aus einem Garten in der Bahnhofstraße auf einen Fußweg entlang des Nidder-Stausees gebracht. Dort luden sie vermutlich 19 Skulpturen in ein Fahrzeug. Drei Skulpturen wurden im See gefunden. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, Hinweise unter Tel.: 06042 96480 an die Büdinger Polizei zu geben.

Wölfersheim: Einbruchsversuch in Vereinsheim

Zwischen Montag (26.01.2026), 12:00 Uhr und Mittwoch (28.01.2026), 10:00 Uhr versuchten Unbekannte in ein Vereinsheim in der Wingertstraße in Wölfersheim einzudringen. Dabei wurde der Rahmen einer Tür beschädigt. Die Täter konnten jedoch nicht ins Vereinsheim gelangen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Friedberg zu melden (Tel.: 06031 6010).

Butzbach: Einbruch in Geschäft

In Butzbach stiegen Unbekannte zwischen Mittwoch (28.01.2026), 19:00 Uhr und Donnerstag (29.01.2026), 08:00 Uhr in ein Geschäft „Am Hetgesborn“ ein. Die Täter erbeuteten eine geringe Menge Bargeld. Hinweise zur Tat nimmt die Polizeistation Butzbach telefonisch unter 06033 70430 entgegen.

Tobias Schwarz, Pressesprecher

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wovon 723 gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, von denen 511 Männer und 87 Frauen waren. 270 der Verdächtigen waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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