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Wetteraukreis: Einbruch und Wahlplakate beschädigt

Einbrecher drangen in ein Einfamilienhaus ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Unbekannte rissen in verschiedenen Straßen mehrere Wahlplakate ab.

Foto: Depositphotos

Giessen (ost)

Gedern: Einbruch in Wohnhaus

Einbrecher haben zwischen Donnerstag (22. Januar) um 13 Uhr und Samstag (24. Januar) um 13:30 Uhr das Küchenfenster eines Einfamilienhauses in der Birkenweg aufgehebelt und das Haus nach Wertgegenständen durchsucht. Eine Liste der gestohlenen Gegenstände liegt der Polizei noch nicht vor. Offenbar hatten die Täter zuvor versucht, die Haustür aufzubrechen. Die Tür hielt jedoch stand. Die Polizei schätzt den Schaden durch den Einbruch auf insgesamt 2.500 Euro. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Friedberg unter der Telefonnummer (06031) 6010 entgegen.

Bad Nauheim: Beschädigung mehrerer Wahlplakate

Gestern (25. Januar) zwischen 13 Uhr und 18 Uhr haben Unbekannte in der Schwalheimer Straße, der Kurstraße, dem Ernst-Ludwig-Ring und dem Eleonorenweg mehrere Wahlplakate abgerissen. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 100 Euro. Hinweise erbittet die Polizeistation Friedberg unter der Telefonnummer (06031) 6010.

Alisa Jockel

Pressevertreterin

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 569 auf 598, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 498 auf 511 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 71 auf 87 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich leicht von 275 auf 270. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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