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Wetzlar: Schäden an Holderbergschule

Randalierer verursachten Schäden an Holderbergschule, Polizei ermittelt in drei Fällen, Gesamtschaden etwa 1.100 Euro.

Foto: Depositphotos

Dillenburg (ost)

Eschenburg-Eibelshausen: Vandalen an Holderbergschule

Das Areal der Holderbergschule wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (18.04.2024, 00:50 Uhr) sowie in den vergangenen Tagen von unbekannten Vandalen ins Visier genommen. Die Polizei in Dillenburg ermittelt derzeit in drei Fällen. In der letzten Nacht wurde eine Fensterscheibe im Verwaltungstrakt der Schule von Unbekannten eingeschlagen. Bereits am vergangenen Wochenende betraten ungebetene Gäste das Schulgelände zwischen Freitag, 12.04.2024, 12:00 Uhr und Montag, 15.04.2024, 09:00 Uhr. Sie kletterten auf das Dach der Sporthalle und gelangten über ein Oberlicht-Fenster in die Turnhalle. Dort machten sie es sich anscheinend “gemütlich”. Eine ausgebreitete Turnmatte in der Halle sowie Überreste von Zigarettenstummeln und Zigarettenschachteln deuten darauf hin. Auch am Mittwoch (17.04.2024) waren Vandalen auf dem Gelände der Holderbergschule aktiv. Der Sicherheitsdienst meldete gegen 01:30 Uhr eine zerbrochene Fensterscheibe und ein beschädigtes Baugerüst, das derzeit auf dem Schulgelände steht. In dieser Nacht hatten es die Unbekannten erneut auf die Turnhalle abgesehen und drangen ebenfalls über ein Oberlicht-Fenster in die Sporthalle ein. Nach aktuellen Ermittlungen nahmen die Unbekannten nichts mit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1.100 Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die in den genannten Zeiträumen verdächtige Personen auf dem Gelände der Holderbergschule gesehen haben. Hinweise nimmt die Dillenburger Polizei unter Tel.: (02771) 9070 entgegen. (A.J.)

Herborn: 83-jähriger Fußgänger bei Verkehrsunfall leicht verletzt –

Ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 83-jährigen Fußgänger ereignete sich am Dienstagnachmittag (16.04.2024). Der Fußgänger aus Herborn wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Der 48-jährige Fahrer aus Bad Endbach übersah den Fußgänger gegen 16:00 Uhr in der Schloßstraße, Höhe Hausnummer 5. Der Fahrer drehte sein Elektroauto um und fuhr langsam rückwärts. Dabei übersah er den 83-Jährigen, der zu Fuß die Schloßstraße entlangging. Der Fußgänger wurde leicht vom Heck des E-Autos erfasst, verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Der Senior suchte auf eigenen Wunsch einen Arzt auf. (A.J.)

Wetzlar: Unter Drogeneinfluss gefahren –

Ein Fahrer eines schwarzen 5er BMWs geriet am Dienstag, 16.04.2024 gegen 11:20 Uhr, einer Streife der Wetzlarer Polizei ins Visier. Der 32-jährige Fahrer aus Butzbach war in der Garbenheimer Straße offensichtlich unter Drogeneinfluss unterwegs. Reaktions- und Konzentrationstests deuteten darauf hin, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Polizisten ordneten eine Blutentnahme an, die von einem Arzt auf der Wache in Wetzlar durchgeführt wurde. Der Butzbacher wird nun wegen seiner Drogenfahrt strafrechtlich verfolgt. (A.J.)

Guido Rehr, Pressesprecher

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2021/2022

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 25.216 Fälle erfasst, wovon 23.331 gelöst wurden. Es gab insgesamt 19.820 Verdächtige, darunter 17.704 Männer und 2.116 Frauen. 6.321 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Jahr 2022 wurden 24.363 Fälle registriert, von denen 22.378 gelöst wurden. Es gab insgesamt 19.168 Verdächtige, darunter 17.079 Männer und 2.089 Frauen. 6.494 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70.510 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 25.216 24.363
Anzahl der aufgeklärten Fälle 23.331 22.378
Anzahl der Verdächtigen 19.820 19.168
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.704 17.079
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.116 2.089
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.321 6.494

Quelle: Bundeskriminalamt

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