Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Wiesbaden: Autoaufbruch und Einbruch in Schuhgeschäft

Ein unbekannter Mann schlug die Autoscheibe ein und flüchtete. Unbekannte Täter brachen in ein Schuhgeschäft ein und stahlen Bargeld und Waren.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Autoscheibe zertrümmert,

Wiesbaden, Spiegelgasse,

Samstag, 28.03.2026, 23:35 Uhr

(eh) Am Samstagabend wurde von einem bisher unbekannten Täter ein geparktes Fahrzeug in der Spiegelgasse aufgebrochen. Der Besitzer des Fahrzeugs kam gegen 23:35 Uhr nach Hause und bemerkte einen Mann, der gerade die Beifahrerseite seines weißen BMW mit einem Pflasterstein einschlug, der dort geparkt war. Da der Besitzer den Dieb bei der Tat erwischte, wurde nichts aus dem Inneren des Fahrzeugs gestohlen. Der Fahrzeugaufbrecher flüchtete in Richtung Webergasse und wurde vom Zeugen als männlich, südländisch aussehend, ca. 175cm groß, normal gebaut, mit einem grauen Hoodie und einem schwarzen Schal um den Mund beschrieben. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte er nicht mehr gefunden werden. Hinweise nimmt die Polizei Wiesbaden unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.

2. Einbruch in Schuhgeschäft,

Wiesbaden, Ellenbogengasse

Sonntag, 29.03.2026

(mm) In der Nacht von Samstag auf Sonntag gelang es unbekannten Tätern, in ein Geschäft einzudringen. Der Einbruch wurde während der Streifenfahrt am Sonntagmorgen entdeckt. Unbekannte Täter gelangten durch das Aufhebeln der Eingangstür in das Innere des Schuhgeschäfts und stahlen neben Verkaufsartikeln auch Bargeld aus der Kasse. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Wiesbaden durchgeführt. Hinweise nimmt die Polizei Wiesbaden unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 598 Verdächtige, darunter 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24