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Wiesbaden-Biebrich: Brand in Gewerbegebäude

Am frühen Montagmorgen brach in Wiesbaden ein Feuer in einem Gewerbegebäude aus. Es entstand erheblicher Sachschaden, aber glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Feuer in Betriebsgebäude,

Wiesbaden-Biebrich, Äppelallee, Montag, 20.04.2026, 04:35 Uhr

(kq)Früh am Montagmorgen brach in Wiesbaden ein Feuer in einem Betriebsgebäude in der Äppelallee aus. Sowohl das Feuer als auch die anschließenden Löscharbeiten verursachten erheblichen Sachschaden. Glücklicherweise wurden keine Personen verletzt.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Untersuchungen aufgenommen.

2. Verletzung bei Messerstreit, Wiesbaden-Südost, Gustav-Stresemann-Ring, Dienstag, 21.04.2026, 06:40 Uhr

(kq)Am Dienstagmorgen kam es im Gebäude des Statistischen Bundesamtes am Gustav-Stresemann-Ring in Wiesbaden zu einem Streit zwischen zwei Angestellten. Um 06:40 Uhr verletzte ein 32-jähriger Mann seine 31-jährige Kollegin mit einem Messer. Die 31-Jährige wurde sofort medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat die Tat als versuchten Totschlag eingestuft. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Wiesbaden übernommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023

Die Mordraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 229 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 224 auf 216. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 308 auf 267 zurück, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Morden in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 243 229
Anzahl der aufgeklärten Fälle 224 216
Anzahl der Verdächtigen 308 267
Anzahl der männlichen Verdächtigen 283 237
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 25 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 130

Quelle: Bundeskriminalamt

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