Am Schiersteiner Hafen wurde eine leblose Person im Rhein entdeckt. Die Identität der Verstorbenen ist bekannt, Hinweise auf ein Verbrechen gibt es nicht.
Wiesbaden-Bierstadt: Leblose Person im Rhein gefunden

Wiesbaden (ost)
1. Auseinandersetzung in der Kirchgasse, Wiesbaden, Kirchgasse, 04.08.2025, 22:10 Uhr bis 22:20 Uhr
(pl)Am Montagabend kam es in der Kirchgasse zu einer Auseinandersetzung, bei welcher ein schusswaffenähnlicher Gegenstand vorgezeigt und Pfefferspray eingesetzt worden sein soll. Eine 21-jährige Frau war mit ihrer 40 Jahre alten Mutter zu Fuß in der Kirchgasse unterwegs, als sie gegen 22:10 Uhr auf ihren 26-jährigen Ex-Freund und dessen Bruder traf. Im Rahmen der sich nun entwickelnden Auseinandersetzung soll der 26-Jährige die 21-Jährige zunächst beleidigt sowie bedroht und dann ihre, zur Hilfe kommende, Mutter angegriffen sowie mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand bedroht haben. Als die 21-Jährige daraufhin Pfefferspray in Richtung der beiden Männer sprühte, ergriffen diese die Flucht. Die verständigten Polizeikräfte konnten den 26-Jährigen lokalisieren und widerstandslos festnehmen. Einen schusswaffenähnlichen Gegenstand führte er nicht mit sich. Aufgrund der Auseinandersetzung wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.
2. Leblose Person im Rhein aufgefunden,
Wiesbaden-Schierstein, Hafenweg, 04.08.2025, 22:50 Uhr
(pl)Am Montagabend wurde nahe des Schiersteiner Hafens im Rhein eine leblose Person entdeckt. Der Notarzt konnte bei der aus dem Wasser geborgenen Frau nur noch den Tod feststellen. Die Identität der Verstorbenen ist bekannt. Bisher gibt es keine Hinweise auf einen strafrechtlichen Hintergrund.
3. Falsche Wasserwerker,
Wiesbaden-Biebrich, Nassauer Straße, 04.08.2025, 09:10 Uhr
(pl)In der Nassauer Straße in Biebrich wurde am Montagmorgen eine Wiesbadenerin von zwei falschen Handwerkern heimgesucht. Die Männer erschienen gegen 09:10 Uhr bei der Geschädigten und gaben an, die Wasserhähne im Keller ihres Hauses kontrollieren zu müssen. Im Anschluss wurde die Frau von einem der vermeintlichen Handwerker abgelenkt, während der Komplize eine Zimmertür aufhebelte, jedoch augenscheinlich nichts entwendete. Die beiden Täter sollen 40-45 Jahre alt sowie ca. 1,80 Meter groß gewesen sein und ein „südländisches“ Erscheinungsbild gehabt sowie akzentfreies Deutsch gesprochen haben. Die Wiesbadener Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.
4. Anrufe von falschen Polizisten,
Wiesbaden, 05.08.2025
(pl)Im Verlauf des heutigen Tages erhielten in Wiesbaden mehrere Personen Anrufe von falschen Polizeibeamten. Der Ablauf der Telefonate ist meist derselbe: Es wird geschildert, dass die Polizei Einbrecher oder Räuber festgenommen habe und man bei der Durchsuchung dieser eine Liste mit weiteren, ausgesuchten Einbruchsobjekten gefunden habe. Die Adresse der oder des Angerufenen habe ebenfalls auf der Liste gestanden, wodurch diese nun akut gefährdet seien. In den bislang bekanntgewordenen Fällen ließen sich die Angerufenen glücklicherweise von der abenteuerlichen Geschichte der Betrüger nicht aufs Glatteis führen, so dass stattdessen die echte Polizei informiert wurde. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird niemals Wertsachen bei Ihnen abholen oder sichern wollen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere „Behörde“ wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer sofort und wählen Sie den Notruf 110.
5. Wohnhaus von Einbrechern heimgesucht, Wiesbaden-Biebrich, Volkerstraße, 31.07.2025, 12:00 Uhr bis 04.08.2025, 13:10 Uhr
(pl)Zwischen Donnerstagmittag und Montagmittag wurde in der Volkerstraße in Biebrich ein Wohnhaus von Einbrechern heimgesucht. Die Täter hebelten mehrere Türen des Hauses auf und durchsuchten die Wohnräume. Über mögliches Diebesgut ist derzeit noch nichts bekannt. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
6. Schusswaffenähnlicher Gegenstand gemeldet, Wiesbaden, Hermannstraße, Wellritzstraße, 05.08.2025, 04:05 Uhr
(pl)Die Meldung über eine männliche Person mit zwei schusswaffenähnlichen Gegenständen führte in der Nacht zum Dienstag zu einem Polizeieinsatz. Um kurz nach 04:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass ein Mann im Bereich Walramstraße sowie Wellritzstraße unterwegs sei, welcher zwei schusswaffenähnliche Gegenstände mit sich führe. Aufgrund der Mitteilung fuhren mehrere Polizeistreifen vor Ort, konnten aber niemanden mehr antreffen. Auch die Absuche der Umgebung führte zu keinen weiteren Erkenntnissen. Der Mann soll ca. 30-35 Jahre alt sowie ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und eine Glatze gehabt haben. Hinweise nimmt die Wiesbadener Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
7. Brennender Heuballen,
Wiesbaden-Bierstadt, Meißener Straße, 04.08.2025, 23:05 Uhr
(pl)Am späten Montagabend brannte auf einem Feld im Bereich der Meißener Straße in Bierstadt ein Heuballen. Gegen 23:05 Uhr wurde der Brand gemeldet und von der Feuerwehr gelöscht. Die Kriminalpolizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Hessen insgesamt 145.422 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.527 Unfälle mit Personenschaden, was 13,43% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.914 Fälle aus, was 4,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1.164 Fällen (0,8%) vergleichsweise selten. Die meisten Unfälle (81,02%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 14.839 Unfälle (10,2%), außerorts (ohne Autobahnen) 7.577 Unfälle (5,21%) und auf Autobahnen 3.013 Unfälle (2,07%). Insgesamt gab es 188 Getötete, 3.537 Schwerverletzte und 21.704 Leichtverletzte auf den Straßen Hessens.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 145.422 |
| Unfälle mit Personenschaden | 19.527 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 6.914 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.164 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 117.817 |
| Ortslage – innerorts | 14.839 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 7.577 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.013 |
| Getötete | 188 |
| Schwerverletzte | 3.537 |
| Leichtverletzte | 21.704 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








