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Wiesbaden-Erbenheim: Verbrechen in Wiesbaden

Versuchter Raubüberfall an Bushaltestelle endet in Gegenwehr und Flucht der Täter.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Versuchter Raub an Bushaltestelle,

Wiesbaden, Friedrichstraße, Mittwoch, 20.03.2024, 06:20 Uhr

(oze)Am Mittwochmorgen versuchten zwei unbekannte Täter in Wiesbaden einer Frau gewaltsam den Rucksack zu entwenden, scheiterten jedoch aufgrund ihres Widerstands.

Eine 39-jährige Wiesbadenerin stand an einer Bushaltestelle in der Friedrichstraße, als ein Mann von vorne auf sie zukam und sie plötzlich am Hals packte. Gleichzeitig näherte sich ihr ein weiterer Mann von hinten und versuchte, ihr den Rucksack vom Rücken zu reißen. Die Männer hatten jedoch nicht mit dem Widerstand ihres vermeintlichen Opfers gerechnet, das sie in die Flucht schlagen konnte. Die Räuber flüchteten unerkannt in Richtung Schwalbacher Straße. Sie waren zwischen 1,70 m und 1,80 m groß und hatten ein südländisches Aussehen. Beide waren dunkel gekleidet, wobei einer eine Kappe trug. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

2. Diebstahl eines hochwertigen SUV,

Wiesbaden-Sonnenberg, Korianderstraße, Dienstag, 19.03.2024, 22:30 Uhr bis Mittwoch, 20.03.2024, 07:00 Uhr

(oze)Zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen wurde in Wiesbaden-Sonnenberg ein hochwertiger SUV auf unbekannte Weise gestohlen.

Der Besitzer eines Land Rover parkte sein Fahrzeug am Dienstagabend gegen 22:30 Uhr in der Korianderstraße. Als er am Mittwoch gegen 07:00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er fest, dass es gestohlen worden war. Es ist unbekannt, wie die Täter das Fahrzeug entwendeten. Bei dem gestohlenen Fahrzeug handelt es sich um einen Range Rover Sport im Wert von über 85.000 Euro. Zum Zeitpunkt des Diebstahls trug es das Kennzeichen WI-TD 164. Hinweise können bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0 gemeldet werden.

3. Verkehrskontrolle endet in Widerstand, Wiesbaden, Willy-Brandt-Allee, Mittwoch, 20.03.2024, 21:14 Uhr

(oze)Eine umfangreiche Verkehrskontrolle am Mittwochabend in Wiesbaden führte nicht nur zu 18 Verstößen, sondern auch zu einer Festnahme mit anschließendem Widerstand.

Die Wiesbadener Polizei führte am gestrigen Abend eine Verkehrskontrolle in der Saarstraße durch und kontrollierte dabei 46 PKW, 66 Personen und vier Motorräder. Insgesamt wurden 18 Verstöße festgestellt. Ein Fahrzeugführer hatte keine gültige Fahrerlaubnis und musste zu Fuß weitergehen. Während der Kontrolle fiel ein E-Scooter auf, der auffällig in Richtung der Kontrollstelle fuhr. Der Fahrer wirkte alkoholisiert, was ein Atemalkoholtest bestätigte. Zudem wurde bei ihm Marihuana gefunden. Er wurde zur Blutentnahme mitgenommen, zeigte sich aber aggressiv und griff die Beamten an. Nach der Blutentnahme wurde er in Polizeigewahrsam genommen.

4. Räuberischer Diebstahl,

Wiesbaden-Erbenheim, Bahnstraße, Mittwoch, 20.03.2024, 16:20 Uhr

(oze)Ein Dieb versuchte am Mittwoch in der Wiesbadener Bahnstraße, sein Diebesgut mit Gewalt zu verteidigen.

Der Langfinger steckte in einem Lebensmittelmarkt alkoholische Getränke im Wert von etwa 60 Euro in seine Tasche. Ein Kassierer bemerkte dies und sprach den Dieb an. Bei der Flucht konnte der Kassierer den Dieb einholen. Dieser griff den Kassierer an, konnte aber trotz Gegenwehr festgehalten werden, bis die Polizei eintraf. Der Mann wird nun wegen räuberischen Diebstahls angeklagt.

5. Versuchter Einbruch in Friseursalon,

Wiesbaden, Rheinstraße, Mittwoch, 20.03.2024, 07:51 Uhr

(oze)Unbekannte Täter versuchten am Mittwochmorgen in ein Friseurgeschäft in Wiesbaden einzubrechen, scheiterten jedoch.

Die Einbrecher versuchten in der Rheinstraße, die Fensterscheibe des Friseurgeschäfts aufzuhebeln. Die Scheibe widerstand jedoch dem Einbruchversuch. Die Täter gaben auf und flüchteten unerkannt. Der Einbruchversuch wurde um 07:51 Uhr am Mittwochmorgen entdeckt. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

Kontakt:

Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Telefon: (0611) 345-1042 / 1041 / 1043
E-Mail: pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 3858 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 4275 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging jedoch von 810 auf 723 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 637 auf 569, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 571 auf 498 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 66 auf 71 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 266 auf 275. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 insgesamt 23528 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 3.858 4.275
Anzahl der aufgeklärten Fälle 810 723
Anzahl der Verdächtigen 637 569
Anzahl der männlichen Verdächtigen 571 498
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 66 71
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 266 275

Quelle: Bundeskriminalamt

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 deutlich an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 1969 auf 2173, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1779 auf 1974 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 190 auf 199 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 952 auf 1077. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 11270 die meisten registrierten Raubüberfälle in Deutschland.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Autodiebstählen in Hessen für 2021/2022

Die Autodiebstahlraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 895 Fälle registriert, wovon 413 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 435 Verdächtige, darunter 393 Männer und 42 Frauen. 168 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1075, wovon 506 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 446, wovon 414 Männer und 32 Frauen waren. 183 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Autodiebstählen in Deutschland mit 5864 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 895 1.075
Anzahl der aufgeklärten Fälle 413 506
Anzahl der Verdächtigen 435 446
Anzahl der männlichen Verdächtigen 393 414
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 42 32
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 168 183

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hessen für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Hessen insgesamt 136.931 Verkehrsunfälle. Davon waren 19.155 Unfälle mit Personenschaden, was 13,99% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 6.406 Fälle aus, was 4,68% aller Unfälle entspricht. 1.202 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,88% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle, nämlich 110.168, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 80,46% aller Unfälle ausmacht. Bezüglich des Unfallortes ereigneten sich 65,83% der Unfälle innerorts, 23,45% außerorts (ohne Autobahnen) und 10,72% auf Autobahnen. Insgesamt gab es 208 Getötete, 3.878 Schwerverletzte und 20.881 Leichtverletzte auf den Straßen Hessens im Jahr 2022.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 136.931
Unfälle mit Personenschaden 19.155
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 6.406
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.202
Übrige Sachschadensunfälle 110.168
Ortslage – innerorts 90.136
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 32.117
Ortslage – auf Autobahnen 14.678
Getötete 208
Schwerverletzte 3.878
Leichtverletzte 20.881

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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