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Wiesbaden: Grillhütte in Auringen abgebrannt

In der Nacht zum Mittwoch brannte eine Grillhütte in Auringen vollständig ab. Feuerwehr und Polizei wurden gerufen, Schaden von mehreren Tausend Euro.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Brand in Grillhütte in Auringen,

Wiesbaden-Auringen, Bremthaler Weg, Mittwoch, 03.06.2026, 01:45 Uhr

(fh)In der Nacht zum Mittwoch wurde eine Grillhütte im Wiesbadener Stadtteil Auringen vollständig zerstört. Um 01:45 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zum Bremthaler Weg gerufen, nachdem ein Autofahrer Feuer aus der Hütte bemerkt hatte. Vor Ort stand tatsächlich eine Grillhütte der Stadt Wiesbaden in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, der einen Schaden von mehreren Tausend Euro verursachte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet um Hinweise sowie verdächtige Beobachtungen rund um die Hütte unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

2. Vorfall mit Jugendlicher in Linienbus,

Wiesbaden, Platz der Deutschen Einheit, Buslinie 18, Dienstag, 02.06.2026, 18:40 Uhr

(fh)Am Dienstagabend wurde eine Jugendliche in einem Linienbus in Wiesbaden sexuell belästigt. Um 18:40 Uhr stieg die Jugendliche am Platz der Deutschen Einheit in den Linienbus 18 ein. Kurz darauf setzte sich ein Mann neben sie und berührte sie unsittlich sowie küsste sie. An der Endhaltestelle in der Nordstrander Straße stieg der Unbekannte aus und flüchtete zu Fuß über die Norderneyer Straße in Richtung Sylter Straße.

Der Täter soll etwa 1,80 m groß gewesen sein, lockige Haare haben und eine Sonnenbrille, ein beiges Poloshirt sowie eine beige Hose getragen haben. Die Jugendliche beschrieb sein Aussehen als zentral-/südasiatisch.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem Mann unter der Rufnummer (0611) 345-0.

3. Einbrüche in Wiesbaden,

Wiesbaden, Untere Albrechtstraße/Rheinbahnstraße, Montag, 01.06.2026 bis Dienstag, 02.06.2026

(fh)Zwischen Montag und Dienstag gab es Einbrüche in Wiesbaden. In der Rheinbahnstraße versuchten Unbekannte, in einem Mehrparteienhaus eine Wohnungstür aufzuhebeln. Das Vorhaben scheiterte jedoch. In der Unteren Albrechtstraße gelangten die Einbrecher gewaltsam in eine Erdgeschosswohnung, erbeuteten jedoch nach ersten Ermittlungen nichts.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt und bittet um Hinweise zu beiden Einbrüchen unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Westhessen bietet individuelle Beratungen zum Einbruchsschutz für Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende an. Fachberaterinnen und Fachberater kommen auf Wunsch direkt vor Ort, analysieren potenzielle Schwachstellen und geben praktische Empfehlungen, um Häuser, Wohnungen oder Gewerbeobjekte besser vor Einbrüchen zu schützen. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter https://www.polizei.hessen.de/service/ansprechpersonen/kriminalpolizeiliche-beratungsstelle-westhessen

4. Graffiti an Hauswand in Wiesbaden,

Wiesbaden, Scharnhorststraße, Montag, 01.06.2026, 15:00 Uhr bis Dienstag, 02.06.2026, 10:00 Uhr

(fh)Zwischen Montag und Dienstag haben Unbekannte ein Wohnhaus in Wiesbaden mit Graffiti verschönert. Zwischen 15:00 Uhr und 10:00 Uhr hinterließen die Täter große Schriftzüge an einer Hauswand in der Scharnhorststraße und verschwanden dann unbemerkt.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-2340.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 4275 auf 5206 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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