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Wiesbaden-Klarenthal: Einbruch im Trommlerweg

Am Montag brachen Einbrecher gewaltsam in eine Wohnung ein und stahlen Schmuck. Später versuchte eine maskierte Person in ein Wohnhaus einzudringen.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Einbruch in Trommlerweg gemeldet,

Wiesbaden, Trommlerweg, 22.12.2025, 16:30 Uhr bis 19:40 Uhr

(pl)Am Montag gab es einen Einbruch im Trommlerweg. Zwischen 16:30 Uhr und 19:30 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam durch eine Terrassentür in eine Erdgeschosswohnung ein und stahlen verschiedene Schmuckstücke. Gegen 19:40 Uhr versuchte eine männliche Person, in ein Wohnhaus einzudringen, gelangte jedoch nicht hinein. Die Person trug eine Maske über dem Mund, einen Kapuzenpullover und eine Mütze. Hinweise werden von der Wiesbadener Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegengenommen.

2. Sprengung eines Zigarettenautomaten,

Wiesbaden-Klarenthal, Otto-Wels-Straße, 23.12.2025, 02:40 Uhr

(ro)In der Nacht zum Dienstag wurde ein Zigarettenautomat in der Otto-Wels-Straße in Klarenthal gesprengt. Gegen 02:40 Uhr öffneten mehrere Personen den Automaten durch eine Explosion und stahlen Zigaretten und Bargeld. Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

3. Brand in Müllcontainer,

Wiesbaden, Klingholzstraße, 22.12.2025, 17:10 Uhr

(pl)Am Montagnachmittag brannte ein Müllcontainer in der Klingholzstraße. Der Brand wurde gegen 17:10 Uhr entdeckt und von der Feuerwehr gelöscht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, wobei 723 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 569 Verdächtige, darunter 498 Männer und 71 Frauen. 275 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 5206, wobei 840 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 598, davon waren 511 Männer und 87 Frauen. 270 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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