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Wiesbaden: Polizeieinsatz in der Geschwister-Scholl-Straße

Einbrüche in Gewerbe

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Polizeieinsatz in der Geschwister-Scholl-Straße,

Wiesbaden, Geschwister-Scholl-Straße,

Dienstag, 25.08.2026, 14.50 Uhr

(wo)Ein 67-jähriger Mann löste am Dienstagmittag einen Einsatz der Polizei in Wiesbaden aus.

Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei um 14.50 Uhr über den Mann, der sich in einem offensichtlichen psychischen Ausnahmezustand befand und alleine in seiner Wohnung war. Mehrere Streifenwagen fuhren vor Ort, um eine mögliche Gefahr für den Mann zu verhindern. Die Einsatzkräfte konnten den Mann dazu bringen, friedlich seine Wohnung zu verlassen.

Nach den Maßnahmen wurde der 67-Jährige in einer psychiatrischen Einrichtung vorgestellt.

2. Mehrere Einbrüche in Gewerbe,

Wiesbaden, Hellmundstraße,

Mittwoch, 26.08.2026, 00.00 Uhr bis 04.39 Uhr

(wo)In den frühen Mittwochmorgenstunden gab es in Wiesbaden zwei Einbruchsversuche und einen Einbruch in Gewerberäume.

Unbekannte Täter versuchten in der Hellmundstraße in drei Gewerbeobjekte einzubrechen. Bei zwei Geschäften konnten sie die verschlossenen Eingangstüren nicht überwinden. Nur bei einem Objekt gelang es den Tätern einzusteigen. Sie durchsuchten die Räume, stahlen Bargeld und flohen. Die Tat wurde von einer Videokamera aufgezeichnet.

Ein Täter war von normaler Statur und trug einen dunklen Kapuzenpullover mit hellem Brust- und Armbereich, helle Handschuhe, eine helle Hose und helle Schuhe mit dunklem “Nike” Emblem. Sein Komplize war von normaler Statur und trug einen hellen Kapuzenpullover, eine schwarze Bauchtasche, helle Handschuhe, eine helle Hose und helle Schuhe. Das Duo hatte eine Sporttasche dabei und trug Masken über ihren Gesichtern.

Hinweise nimmt die Polizei in Wiesbaden unter der Rufnummer 0611-3452140 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen von 2022 auf 2023 an, wobei im Jahr 2022 4275 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 5206 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 569 auf 598, wobei die meisten Verdächtigen Männer waren. Im Jahr 2023 waren 511 männliche und 87 weibliche Verdächtige beteiligt, wobei 270 nicht-deutsche Verdächtige identifiziert wurden. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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