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Wiesbaden-Schierstein: Einbrecher in Wohnung, Festnahme nach Hausfriedensbruch

Einbruch in Wiesbaden-Schierstein, Festnahme in Wiesbaden-Nordost nach Hausfriedensbruch. Täter leistete erheblichen Widerstand und griff Polizei an.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Einbruch in Wohnung verübt,

Wiesbaden-Schierstein, Christian-Morgenstern-Straße, Montag, 23.02.2026, 11:00 Uhr – 15:00 Uhr

(kq)Am Montag ereignete sich in Wiesbaden-Schierstein ein Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Christian-Morgenstern-Straße. Zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr brachen Diebe die Wohnungstür auf und durchsuchten die Räume. Danach flüchteten sie mit gestohlenen Gegenständen.

Das Polizei bittet um jegliche Hinweise. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

2. Festnahme nach unbefugtem Betreten eines Hauses,

Wiesbaden-Nordost, Weinbergstraße, Montag, 23.02.2026, 09:30 Uhr – 11:50 Uhr

(kq)Am Montagmorgen gab es in Wiesbaden einen Polizeieinsatz aufgrund eines Hausfriedensbruchs. Gegen 09:30 Uhr wurde die Polizei in die Weinbergstraße gerufen, nachdem ein unbekannter Mann ohne Erlaubnis in ein Wohnhaus eingedrungen war. Dort wurde er von den Polizeibeamten angetroffen und festgenommen. Während der Festnahme griff der 42-Jährige die Beamten an und leistete erheblichen Widerstand. Es wurde unter anderem ein Distanzelektroimpulsgerät (Taser) eingesetzt. Nach aktuellen Informationen befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand. Der 42-Jährige wurde nach seiner Festnahme medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beteiligten Polizeibeamten wurden leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. Der Mann muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Interessanterweise waren weniger nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2023 (270) im Vergleich zum Vorjahr (275) beteiligt. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert, nämlich 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

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