Ein 44-jähriger Mann wurde in Wiesbaden-Westend von einem Unbekannten angegriffen und erlitt mehrere Gesichtsfrakturen. Der Täter flüchtete, Polizei bittet um Hinweise.
Wiesbaden: Unbekannter schlägt 44-Jährigem ins Gesicht – schwer verletzt

Wiesbaden (ost)
1. Unbekannter greift 44-Jährigen an – schwer verletzt, Wiesbaden-Westend, Bleichstraße, Montag, 07.09.2026, 21:40 Uhr
(kq)Am Montagabend wurde ein 44-jähriger Mann in der Bleichstraße von einem unbekannten Angreifer schwer verletzt.
Um 21:40 Uhr schlug der Unbekannte dem Opfer mit der Faust ins Gesicht. Der Mann fiel zu Boden und erlitt mehrere Gesichtsfrakturen.
Der Täter flüchtete dann in Richtung Schwalbacher Straße. Er wurde als etwa 25 Jahre alt und schlank beschrieben. Er hatte dunkle Haare und trug ein weißes T-Shirt sowie eine lange schwarze Hose.
Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über den Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
2. Blumenkübel und Holzpalette in Brand gesteckt, Wiesbaden-Südost, Murnaustraße, Dienstag, 08.09.2026, 02:30 Uhr
(kq)In der Nacht zum Dienstag setzten unbekannte Täter in der Murnaustraße einen hölzernen Blumenkübel sowie eine darauf liegende Holzpalette in Brand.
Um 02:30 Uhr zündeten die Täter die Gegenstände auf unbekannte Weise an und verschwanden dann in unbekannte Richtung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise.
Personen, die die Tat beobachtet haben oder Informationen über die Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hessen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 243 Fälle registriert, wovon 224 gelöst wurden. Es gab insgesamt 308 Verdächtige, davon 283 männliche und 25 weibliche Verdächtige. 147 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 229, wobei 216 davon gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 267, wovon 237 männlich und 30 weiblich waren. 130 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 243 | 229 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 224 | 216 |
| Anzahl der Verdächtigen | 308 | 267 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 283 | 237 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 25 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 130 |
Quelle: Bundeskriminalamt








