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Wiesbaden: Zivile Kontrollen gegen Einbruchskriminalität

In der Nacht auf Dienstag führten Polizeikräfte zivile Kontrollen durch, um potentielle Wohnungseinbrecher frühzeitig zu erkennen und Straftaten zu verhindern. Im Zuge der Maßnahmen wurden 14 Personen kontrolliert, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz festgestellt.

Foto: Depositphotos

Wiesbaden (ost)

1. Überprüfungen zur Bekämpfung von Einbruchskriminalität,

Wiesbaden,

Nacht zum 19.08.2025,

(am) In der Nacht von Montag auf Dienstag führten Polizeikräfte der Polizeidirektion Wiesbaden zivile Überprüfungen im Stadtgebiet durch. Das Ziel der Maßnahmen war es, potenzielle Einbrecher frühzeitig zu erkennen und Straftaten zu verhindern.

Die eingesetzten Zivilkräfte unterstützten die bereits täglich präsenten uniformierten Streifen. Während der Überprüfungen wurden insgesamt 14 Personen kontrolliert. Dabei wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz festgestellt.

Das wichtigste Mittel zur Verhinderung von Einbrüchen ist und bleibt die Bevölkerung. Wenn Sie etwas Verdächtiges bemerken, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie das zuständige Polizeirevier für Ihren Wohnort. Denn effektiver Einbruchsschutz beginnt mit einer wachsamen Nachbarschaft.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in der Region Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg der registrierten Fälle von 24363 auf 26518. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22378 auf 23101, während die Anzahl der Verdächtigen konstant bei 19133 blieb. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 17079 auf 17106, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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