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Witzenhausen: Diebstahl in Eschwege

Eine 83-Jährige wurde im Aldi-Markt bestohlen. Geldbörse mit EC-Karte und Ausweis entwendet. Hinweise erbeten.

Foto: Depositphotos

Eschwege (ost)

Polizei Eschwege

Diebstahl einer Geldbörse

Am gestrigen Vormittag um 11:15 Uhr wurde einer 83-jährigen Kundin aus Eschwege im Aldi-Markt in der Dünzebacher Straße die Geldbörse gestohlen. Die Geldbörse befand sich in ihrer rechten Jackentasche, den Diebstahl bemerkte sie erst an der Kasse. Neben etwas Bargeld befanden sich auch eine EC-Karte und ein Ausweis in der Geldbörse. Für Hinweise: 05651/9250.

Polizei Hessisch Lichtenau

Fenster beschädigt

Gestern Nachmittag um 16:47 Uhr wurde festgestellt, dass Unbekannte ein Kellerfenster eines Mehrfamilienhauses in der Leipziger Straße in Hessisch Lichtenau beschädigt haben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 200 EUR. Hinweise: 05602/93930.

Fahren unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Mitteln

Um 13:58 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann in der Ottilienstraße in Hessisch Lichtenau von einer Polizeistreife auf einem E-Scooter fahrend angehalten. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand und der E-Scooter nicht zugelassen war. Da der Mann gegenüber der Polizei aggressiv und uneinsichtig war, konnte kein Alkoholtest durchgeführt werden, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Der E-Scooter wurde beschlagnahmt.

Polizei Witzenhausen

Fahrzeugseite beschädigt

Gestern Nachmittag um 14:16 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann aus Witzenhausen mit einem Radlader die Straße „Auf der Roten Leithe“ in Witzenhausen entlang. Beim Vorbeifahren an einem geparkten Auto vor einem Gasthof beschädigte der Greifarm des Radladers das Auto und verursachte Schäden an der rechten Fahrzeugseite. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1000 EUR geschätzt.

Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Hessen für 2022/2023

Die Drogenraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 24363 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 26518 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 22378 auf 23101. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 19133 konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 17079 auf 17106 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2089 auf 2027 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 6494 auf 7004. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 24.363 26.518
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22.378 23.101
Anzahl der Verdächtigen 19.168 19.133
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17.079 17.106
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.089 2.027
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 6.494 7.004

Quelle: Bundeskriminalamt

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