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Wörsdorf: Einbruch und Einbrecherduo

Einbrecher erbeuten Bargeld und Schmuck bei Einbruch in Einfamilienhaus. Bewohner ertappen Einbrecherduo in Taunusstein-Neuhof.

Foto: Depositphotos

Bad Schwalbach (ost)

1. Haus-Einbruch,

Hohenstein-Breithardt, Am Lanzenstein, Mittwoch, 13.11.2024, 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

(fh)Am Mittwochnachmittag gab es in Hohenstein-Breithardt einen Einbruch, bei dem die Täter Geld und Schmuck erbeuteten. Zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr betraten die Einbrecher das Wohnhaus in der Straße „Am Lanzenstein“ und öffneten die Terrassentür gewaltsam. Nachdem sie erfolgreich eingedrungen waren, durchsuchten sie alle Räume und entkamen schließlich unerkannt mit Diebesgut in Form von Bargeld und Schmuck.

Hinweise werden von den Ermittlern der Polizeidirektion Rheingau-Taunus unter der Rufnummer (06126) 9394-0 entgegengenommen.

2. Zwei Diebe erwischt,

Taunusstein-Neuhof, Sonnenblumenweg, Mittwoch, 13.11.2024, 19:30 Uhr

(fh)Am Mittwochabend wurden in Taunusstein-Neuhof zwei Einbrecher erwischt und vertrieben. Gegen 19:30 Uhr hörte der Bewohner eines Hauses im Sonnenblumenweg verdächtige Geräusche aus seinem Garten und ging nachsehen. Dort traf der aufmerksame Taunussteiner auf zwei dunkel gekleidete Personen, die sofort die Flucht ergriffen. Die beiden Täter mit Mützen hatten offensichtlich versucht, das Gartentor des Reihenhauses von einem Feldweg aus zu öffnen.

Hinweise werden von den Ermittlern der Polizeidirektion Rheingau-Taunus unter der Rufnummer (06126) 9394-0 entgegengenommen.

3. Autos aufgebrochen,

Idstein-Wörsdorf, Am Wermutsgraben, Mittwoch, 13.11.2024, 00:00 Uhr bis 23:20 Uhr

(fh)Am Mittwoch wurden in Wörsdorf, einem Stadtteil von Idstein, zwei geparkte Fahrzeuge aufgebrochen und Wertgegenstände entwendet. Ein grauer Mercedes und ein schwarzer VW Up standen am Mittwoch in der Straße „Am Wermutsgraben“, als sich eine unbekannte Person den Fahrzeugen näherte und die Seitenscheiben einschlug. Der Dieb durchsuchte die Autos, erbeutete Wertgegenstände und flüchtete unerkannt. Es entstand ein Gesamtschaden von 800 Euro.

Hinweise werden von der Polizeistation Idstein unter der Telefonnummer (06126) 9394-0 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hessen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4275 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5206 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 723 auf 840. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 598 relativ konstant, wobei die Mehrheit der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.275 5.206
Anzahl der aufgeklärten Fälle 723 840
Anzahl der Verdächtigen 569 598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 498 511
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 71 87
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 275 270

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Autodiebstählen in Hessen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Hessen zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 1075 Fälle registriert, wovon 506 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 446 Verdächtige, darunter 414 Männer und 32 Frauen. 183 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1118, wobei nur 405 Fälle gelöst werden konnten. Es gab insgesamt 453 Verdächtige, davon 415 Männer und 38 Frauen. 201 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert, insgesamt 7781 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.075 1.118
Anzahl der aufgeklärten Fälle 506 405
Anzahl der Verdächtigen 446 453
Anzahl der männlichen Verdächtigen 414 415
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 32 38
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 183 201

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Hessen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Hessen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 9798 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 10106 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3961 auf 4224. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2653 im Jahr 2022 auf 2828 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 1806 männlich, 847 weiblich und 851 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 mit 22125 die höchste Anzahl von registrierten Fällen von Cyberkriminalität in ganz Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 9.798 10.106
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.961 4.224
Anzahl der Verdächtigen 2.653 2.828
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.806 1.918
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 847 910
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 851 915

Quelle: Bundeskriminalamt

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