Bundespolizei weist Moldauerin zurück. Eine 51-jährige Frau wurde festgenommen, da sie unerlaubt mit Betäubungsmitteln handelte und ein Einreiseverbot hat.
Wuppertal: Vollstreckungshaftbefehl und Einreiseverbot

Frankfurt/Main (ost)
Am 25. August wurde eine 51-jährige Moldauerin von Bundespolizisten festgenommen, als sie aus Chişinău ankam, aufgrund eines Fahndungshinweises. Neben einem Vollstreckungshaftbefehl hat die Frau auch ein nationales Einreise- und Aufenthaltsverbot.
Aufgrund von elf Fällen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen wurde die Moldauerin im Oktober 2020 vom Landgericht Wuppertal zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt. Im Mai 2023 ordnete die Stadt Wuppertal aufgrund einer negativen Legalprognose die Ausweisung der Frau an. Sie wurde damals aus der Haft abgeschoben und erhielt ein Einreise- und Aufenthaltsverbot bis 2028. Aufgrund ihres Versuchs, dennoch in das Bundesgebiet einzureisen, leiteten die Bundespolizisten ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau ein.
Zusätzlich entschied die zuständige Staatsanwaltschaft, von der ausstehenden Freiheitsstrafe von 550 Tagen abzusehen und der Frau stattdessen die Einreise zu verweigern.
Quelle: Presseportal








