Ein Fahrgast aus Gießen ließ sich für 450 Euro nach Bad Sooden-Allendorf fahren, weigerte sich aber zu zahlen und wurde festgenommen.
Zechpreller fährt per Taxi von Gießen nach Bad Sooden-Allendorf

Bad Sooden-Allendorf (ost)
Bad Sooden-Allendorf (Werra-Meißner-Kreis):
Am Abend des gestrigen Mittwochs kam es zu einem Vorfall während einer Taxifahrt von Gießen nach Bad Sooden-Allendorf, der zu einem Einsatz der Polizei führte. Der Fahrer aus der Mitte von Hessen informierte die Beamten aus Eschwege, dass gegen 19:00 Uhr ein Fahrgast in Gießen zustieg und angab, nach Bad Sooden-Allendorf in Nordhessen fahren zu wollen, das 150 Kilometer entfernt liegt. Bevor die Fahrt begann, wurde ein Preis von 450 Euro vereinbart. Als sie am Supermarkt in der Werrastraße in Bad Sooden-Allendorf ankamen, weigerte sich der Fahrgast plötzlich, den Preis zu zahlen. Es kam zu einem Streit zwischen den beiden, woraufhin der Taxifahrer die Polizei wegen des Fahrgasts, der nicht zahlen wollte, alarmierte. Der 29-jährige Mann aus Gießen, der anscheinend nie die Absicht hatte, zu bezahlen, muss sich nun wegen Betrugs verantworten. Warum der Festgenommene von Gießen nach Nordhessen gefahren werden wollte, ist bisher unklar, da er dazu keine Angaben machte.
Quelle: Presseportal








