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Zeugensuche nach Tankstellen-Überfall: Wer hat den Räuber mit der schwarzen Jacke gesehen?

Mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und etlicher Streifen in der Umgebung hat die Polizei am frühen Montagmorgen nach einem Mann gefahndet, der kurz zuvor eine Tankstelle in der Friedensstraße überfallen hatte. Nachdem die Fahndung letztlich ohne Erfolg blieb, suchen die Beamten nun nach Tatzeugen, die weitere Hinweise auf den Gesuchten geben können.

Foto: unsplash

Mühlheim am Main (ost)

Unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und mehrerer Streifen in der Umgebung suchte die Polizei am frühen Montagmorgen nach einem Mann, der kurz zuvor eine Tankstelle in der Friedensstraße überfallen hatte. Nachdem die Suche letztendlich erfolglos blieb, bitten die Beamten nun um Zeugen, die weitere Informationen über den Gesuchten geben können.

Ein schlanker Unbekannter von etwa 1,70 Metern betrat gegen 4.08 Uhr den Verkaufsraum und zwang den 25-jährigen Kassierer unter Vorhalt einer Schusswaffe, das Einkommen herauszugeben. Nachdem er sich aus der Kasse bedient hatte und einige hundert Euro erbeutet hatte, floh der Räuber, der eine schwarze Jacke und eine schwarze Sturmhaube trug, so schnell wie er gekommen war.

Der 25-Jährige wurde dabei nicht verletzt. Die Kriminalpolizei, die den Fall nun weiter untersucht, bittet um weitere Informationen unter der Rufnummer 069 8098-1234.

Offenbach, 22.04.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Kontakt:

Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Hessen für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Hessen stiegen zwischen 2021 und 2022 deutlich an. Im Jahr 2021 wurden 2358 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2871 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1533 auf 1785. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1969 auf 2173, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2022 waren 1974 der Verdächtigen männlich, 199 weiblich und 1077 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.358 2.871
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.533 1.785
Anzahl der Verdächtigen 1.969 2.173
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.779 1.974
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 190 199
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 952 1.077

Quelle: Bundeskriminalamt

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