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Zoff am See: Betrunkene Angler geraten in Streit

Ein Streit unter betrunkenen Anglern am Gänseweiher endet mit Verletzungen und einem Strafverfahren für den Täter.

Foto: Depositphotos

Hanau und Main-Kinzig-Kreis (ost)

1. Fernseher gestohlen aus Werkstatt – Erlensee/Langendiebach

(cb) Unverschämte Diebe brachen zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen in eine Werkstatt in der „Auf dem Hessel“ (einstellige Hausnummern) ein und entwendeten mehrere technische Geräte. Ersten Erkenntnissen zufolge haben bisher unbekannte Täter gewaltsam ein Fenster der Werkstatt geöffnet, bevor sie im Inneren die verschiedenen Räume nach Wertgegenständen durchsuchten. Sie nahmen zwei Fernseher, ein Radiogerät sowie das Geld aus der Kaffeekasse aus den Büroräumen mit und flüchteten dann in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Euro. Das Einbruchkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

2. Streit am See: Betrunkene Fischer geraten in Auseinandersetzung – Maintal

(lei) Eine Auseinandersetzung zwischen drei Fischern, die offensichtlich mehr oder weniger stark alkoholisiert waren, endete am frühen Donnerstagmorgen für zwei von ihnen im Krankenhaus. Die drei Männer im Alter von 30, 44 und 46 Jahren waren in der Nacht zu Fronleichnam am Gänseweiher (Fechenheimer Weg) beim Fische fangen, als der 30-Jährige die beiden Älteren nach ihrer Fischereiberechtigung fragte, was zu einem Streit zwischen ihnen führte. Der 30-Jährige soll seine beiden Kontrahenten mit einem kleinen Hammer gegen den Kopf geschlagen haben, woraufhin sie mit Prellungen von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden. Auch für den 30-Jährigen war die Nacht vorbei: Eine hinzugezogene Polizeistreife brachte ihn auf die Dienststelle, wo neben dem Hammer als Tatwerkzeug auch eine Blutprobe entnommen wurde. Nun droht ihm ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

3. Polizei sucht Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung – Schlüchtern

(jm) Die Polizei sucht Zeugen zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der am frühen Donnerstagmorgen in der Wassergasse ein 59 Jahre alter Mann aus Schlüchtern verletzt wurde. Nach ersten Angaben war der 59-Jährige gegen 1.15 Uhr auf dem Heimweg, als er von einer Gruppe von Personen zunächst angesprochen und dann beleidigt wurde. In Höhe des Rathauses sollen sie ihn unerwartet von hinten angegriffen und zu Boden gebracht haben. Bei der folgenden Auseinandersetzung haben die Angreifer, laut Aussage des Opfers, ihn geschlagen und getreten. Danach liefen die Unbekannten weg. Der Schlüchterner erlitt Verletzungen im Gesichts- und Schulterbereich und begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Außerdem ging die Brille des Opfers bei dem Vorfall kaputt. Die Täter waren 20 bis 25 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, hatten dunkle Haare und trugen dunkle Kleidung. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06661 9610-0.

Offenbach, 31.05.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Kontakt:

Polizeipräsidium Südosthessen
– Pressestelle –
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 – 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) – 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) – 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) – 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) – 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) – 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hessen für 2021/2022

Die Mordraten in Hessen zwischen 2021 und 2022 sind leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 255 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur 243 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 245 auf 224 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 323 auf 308, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 275 auf 283 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 25 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 137 auf 147. Im Vergleich dazu hatte Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 255 243
Anzahl der aufgeklärten Fälle 245 224
Anzahl der Verdächtigen 323 308
Anzahl der männlichen Verdächtigen 275 283
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 25
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 137 147

Quelle: Bundeskriminalamt

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