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Mann ermordet Frau und lebt mit Leiche

Es wird berichtet, dass ein Mann in Las Vegas beschuldigt wird, seine Mitbewohnerin getötet zu haben. Die Missetat wurde erst nach mehreren Monaten aufgedeckt – er hatte den Leichnam in ihrer gemeinsamen Wohnung verborgen gehalten.

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Foto: NF24 / Canva

Ein erschreckendes Szenario hat sich in einer Wohngemeinschaft in Las Vegas abgespielt: Ein Mann wird beschuldigt, seine Mitbewohnerin getötet zu haben und dann mehrere Wochen mit ihrem toten Körper in der gleichen Wohnung verbracht zu haben, wie die Nachrichtenquelle „The National Desk“ berichtet, die sich auf Polizeidokumente stützt.

Die Enthüllung der Tat geschah erst, als die Mutter und Schwester des Opfers die Wohnung besuchten und auf George B., den Mitbewohner, stießen. Sie hatten angenommen, dass George B. der Lebenspartner des Opfers sei und mit ihr zusammenlebte.

George B. informierte sie darüber, dass die Leiche des Opfers seit etwa zwei Monaten in einem Schrank aufbewahrt wurde, so der Bericht von „The National Desk“. Als die Polizei hinzugezogen wurde, entdeckten sie tatsächlich den Leichnam in dem Schrank und verhafteten George B.

Der Verdächtige gerät in Widersprüche Während des Polizeiverhörs suggerierte George B., dass das Opfer Selbstmord begangen habe und er ihren leblosen Körper gefunden habe, so „The National Desk“. Allerdings stimmten die Angaben des Verdächtigen laut Polizei nicht überein.

Auf die Frage, warum er nach dem Auffinden der Leiche keine Hilfe geholt habe, antwortete er: „Ich hatte Angst, wieder ins Gefängnis zu kommen … weil ich mit einer Leiche gefunden wurde.“ George B. ist bekannterweise ein registrierter Sexualstraftäter, laut „The National Desk“.

Der Verdächtige nutzte das Telefon des Opfers für Online-Einkäufe Um den Tod des Opfers zu verbergen und die durch den verfallenden Körper angezogenen Fliegen abzuwehren, stellte George B. die Klimaanlage in der Wohnung auf 15 Grad ein. Während des Verhörs sagte er, dass er wisse, dass sich Fliegen unter 20 Grad nicht vermehren können. Er behauptete, er könne den Geruch ertragen, er sei „weniger schlimm, als es Filme darstellen“, so seine Aussage.

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George B. gab auch zu, dass er nach dem Tod des Opfers ihr Handy benutzt und über ihren Account über 171 Artikel bei Amazon bestellt hat. Er begann auch, auf Nachrichten von Freunden und Familie des Opfers zu antworten, um den Eindruck zu erwecken, dass sie noch am Leben sei.

Das Opfer kontaktierte die Polizei Es stellte sich später heraus, dass das Opfer am 4. Mai die Polizei angerufen hatte. Auf der Aufnahme waren eine männliche und eine weibliche Stimme zu hören, die miteinander stritten. Die Ermittler vermuten, dass die Frau Anfang Mai – möglicherweise sogar am 4. Mai – gestorben ist.

George B. befindet sich derzeit in Untersuchungshaft und wird am 1. August vor Gericht erscheinen.

Ricardo Bohn