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24-jähriger Mann in Parchim: Polizei ermittelt nach Vorfällen

Ein psychisch auffälliger Mann beging Ladendiebstähle, entblößte sich auf offener Straße und warf Steine am Bahnhof. Anzeige wegen Exhibitionismus, Erregung öffentlichen Ärgernisses und Diebstahls.

Foto: Depositphotos

Parchim (ost)

In Parchim hat ein Mann mit psychischen Problemen am Montagnachmittag zunächst zwei Diebstähle in Geschäften begangen, danach hat er sich in der Putlitzer Straße und der Flörkestraße auf offener Straße entblößt und später am Bahnhof Steine aus einem Gleisbett geworfen.

Der Verdächtige ist ein 24-jähriger Deutscher, der offenbar unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand und sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Zur Klärung der Vorfälle wurde der Mann zur Polizeistation gebracht und später in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Gegen den 24-Jährigen wurden Anzeigen wegen exhibitionistischen Handlungen, öffentlicher Erregung und Ladendiebstahls erstattet.

Kontakt:

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Katja Hoppe
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zur Drogenkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern für 2021/2022

Die Drogenraten in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 2021 und 2022 sind rückläufig. Im Jahr 2021 wurden 8728 Fälle von Drogenkriminalität registriert, wovon 8304 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 6776, darunter 5675 männliche und 1101 weibliche Verdächtige. 647 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 8223, wobei 7758 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 6598, darunter 5556 männliche und 1042 weibliche Verdächtige. 713 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 insgesamt 70510 Drogenfälle registriert, was die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland darstellt.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 8.728 8.223
Anzahl der aufgeklärten Fälle 8.304 7.758
Anzahl der Verdächtigen 6.776 6.598
Anzahl der männlichen Verdächtigen 5.675 5.556
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.101 1.042
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 647 713

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24