Eiswürfel trafen Autofahrer auf der Autobahn, Polizei sucht nach silbernem Opel mit Hinweisen.
A 20 – Altentreptow: Autobahnvorfall mit Eiswürfeln

A 20 – Altentreptow (ost)
Auf der linken Fahrspur der Autobahn 20 in Richtung Stettin, kurz vor der Ausfahrt Altentreptow, hat ein Mitfahrer bei hoher Geschwindigkeit Eiswürfel aus dem Fenster geworfen.
Die Eiswürfel trafen die Windschutzscheibe eines 52-jährigen Autofahrers, der mit seinem schwarzen Skoda aus Grevesmühlen als zweites Fahrzeug hinter dem Auto auf der linken Spur fuhr.
Der Vorfall ereignete sich gegen 11:50 Uhr. Der betroffene Autofahrer verließ die Autobahn und suchte die Polizei in Altentreptow auf.
Die Polizei sucht nun nach dem Auto, das zwischen dem Verursacher und dem Geschädigten fuhr. In dem silbernen Opel mit Bonner Kennzeichen saßen ein Mann am Steuer und eine Frau als Beifahrerin. Möglicherweise können sie Hinweise auf das Fahrzeug des Verursachers geben, da es direkt vor ihnen fuhr. Es ist unklar, ob ihr Auto auch beschädigt wurde.
Der verdächtige Wagen soll ein blauer Skoda gewesen sein. Der Geschädigte konnte sehen, dass eine mollige Frau um die 40 Jahre alt am Steuer saß und einen Burger aß. Neben ihr saß ein Mann, der den Becher mit den Eiswürfeln aus dem Fenster hielt.
Die Insassen des mittleren silbernen Opel werden gebeten, sich telefonisch unter 03961 / 25780 an die Polizei in Altentreptow zu wenden.
Die Polizei appelliert an die Verursacher: Es ist auf jeden Fall ratsam, sich in dieser Angelegenheit bei der Polizei zu melden. Auch die Polizei in Altentreptow ist unter der Telefonnummer 03961 / 25780 erreichbar.
Der Geschädigte ist deutscher Staatsbürger.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Mecklenburg-Vorpommern für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2022 zeigt insgesamt 53.500 Unfälle. Davon endeten 4.913 Unfälle mit Personenschaden, was 9,18% entspricht. 1.233 Unfälle waren schwerwiegend und führten nur zu Sachschäden, was 2,3% ausmacht. 288 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 87,97%. Innerorts ereigneten sich 31.178 Unfälle (58,28%), außerorts (ohne Autobahnen) 19.742 Unfälle (36,9%) und auf Autobahnen 2.580 Unfälle (4,82%). Insgesamt gab es 83 Getötete, 1.266 Schwerverletzte und 4.983 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 53.500 |
| Unfälle mit Personenschaden | 4.913 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.233 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 288 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 47.066 |
| Ortslage – innerorts | 31.178 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 19.742 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 2.580 |
| Getötete | 83 |
| Schwerverletzte | 1.266 |
| Leichtverletzte | 4.983 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








