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AIDA verweigert Mitnahme: Bundespolizei schreitet ein

Eine alkoholisierte Passagierin wurde am Warnemünde Cruise Center von der AIDA abgewiesen. Die Bundespolizei stellte fest, dass sie zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war.

Foto: Depositphotos

Rostock (ost)

Am Morgen des 31. Oktober 2024 wurde einer betrunkenen Passagierin von der Reederei AIDA am Warnemünde Cruise Center der Zugang zur AIDAmar verweigert. Die 53-jährige Deutsche konnte aufgrund ihres Zustands nicht an der geplanten Kreuzfahrt teilnehmen, was um 14:30 Uhr zu lauten Streitigkeiten führte.

Während der Überprüfung der Person durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellte sich heraus, dass die Passagierin von der Staatsanwaltschaft Aachen zur Feststellung des Aufenthaltsortes gesucht wurde.

Nach Absprache mit der Landespolizei wurde der Frau ein Platzverweis erteilt. Aufgrund ihres Ungehorsams und ihrer anhaltenden Störung wurde ein gerichtlicher Beschluss zur Inhaftierung eingeholt. Die Frau wurde bis 17:30 Uhr in Gewahrsam genommen und dann freigelassen.

Quelle: Presseportal

nf24