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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.08.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.08.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

01.08.2024 – 21:01

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer getöteten Person in Neu Mukran

PR Sassnitz (ost)

Am 01.08.2024 gegen 14:45 Uhr ereignete sich in der Ortslage Neu Mukran ein Verkehrsunfall, bei welchem eine Urlauberin von einem Traktorgespann erfasst wurde und noch an der Unfallstelle verstarb. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen befuhr der 27-jährige Fahrer eines Traktors des Herstellers Massey Ferguson mit Anhänger (beladen mit 12 Heuballen) die Landstraße 29 aus Prora kommend in Richtung Sassnitz. Eine 74-Jährige stand mit ihrem Fahrrad am Fahrbahnrand (Gehweg) auf Höhe der Anschrift Neu Mukran 12, als das Gespann an ihr vorbei fuhr. Ein Fußgängerüberweg existiert an dieser Stelle nicht. Aus bisher unbekannter Ursache geriet die Frau auf die Fahrbahn und wurde von dem hinteren rechten Rad des Traktoranhängers erfasst.Bei der Kollision erlitt die Urlauberin so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 27-Jährige Fahrzeugführer des Traktorgespanns blieb unverletzt, wurde jedoch durch Mitarbeiter der psychosozialen Notfallversorgung betreut. Sachschaden ist nicht entstanden. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit sowie der Lenk- und Ruhezeiten wurden bei dem Fahrer keine Auffälligkeiten festgestellt. Die Polizei hat zur Klärung der Unfallursache einen DEKRA Gutachter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stralsund an der Unfallstelle hinzugezogen. Die verstorbene Frau ist deutsche Staatsbürgerin und im Freistaat Sachsen wohnhaft gewesen. Der 27 Jährige ist deutscher Staatsbürger und wohnhaft im Landkreis Vorpommern-Rügen. Für die Ermittlungen wurde die L29 für etwa drei Stunden vollgesperrt. Die Verkehrsmaßnahmen wurden u. a. durch Kräfte des PHR Bergen sowie der Bundespolizei durchgeführt. Bei dem Verkehrsunfall waren weiterhin Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sassnitz mit 9 Kameraden, ein Rettungswagen bzw. ein Notarztwagen und ein Rettungshubschrauber Northern Rescue vor Ort.Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Zeugen, die diesen Unfall beobachtet haben könnten, werden gebeten sich im Polizeirevier Sassnitz unter der Telefonnummer 038392/3070 zu melden.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
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01.08.2024 – 19:20

POL-NB: Einstellung der Öffentlichkeitsfahndung nach Mädchen aus Greifswald

PHR Greifswald (ost)

Die Öffentlichkeitsfahndung nach dem 13jährigem Mädchen aus Greifswald (unsere Meldung vom 01.08.24,10:38 Uhr) ist beendet.

Nach umfangreichen Ermittlungen konnten Polizeibeamte sie gegen 18:20 Uhr unversehrt antreffen und in die Obhut der Eltern übergeben. Wir bedanken uns für die Unterstützung der Öffentlichkeitsfahndung. Im Falle der Übernahme unser Meldung und des Bildes der Vermissten auf eigene Portale, wird nun um Löschung gebeten.

Im Auftrag

Jürgen Kolletzki

Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg

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01.08.2024 – 17:06

POL-HRO: Brand von Buschwerk und Holzschuppen in Schwerin

Schwerin (ost)

Nachdem es am gestrigen Mittwoch zu zwei Bränden in Schwerin gekommen ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Gegen 17 Uhr wurde die Polizei zunächst über einen Brand auf einem Hinterhof des Dreescher Marktes informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte hier aus bisher unbekannter Ursache Buschwerk Feuer gefangen. Durch die Flammen wurde zudem ein angrenzender Holzunterstand beschädigt.

Möglicherweise haben in diesem Zusammenhang Zeugen Beobachtungen gemacht, die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können. Hinweise nehmen die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Um 20:50 Uhr wurden die Beamten in den Schweriner Stadtteil Wüstmark gerufen. Ein beim Eintreffen der Polizei bereits in Vollbrand stehender Holzschuppen brannte teilweise nieder. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das Feuer löschen und somit auch ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindern. Zur Ermittlung der genauen Brandursache kommt am heutigen Tag ein Sachverständiger für Brandursachenermittlungen zum Einsatz.

In beiden Sachverhalten wurden keine Personen verletzt. Die Schweriner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
i.V. Anne Schwartz
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
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Polizeipräsidium Rostock
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01.08.2024 – 15:35

BPOL-HRO: Gestohlenes E-Bike wieder aufgefunden

Schwerin (ost)

Ein am Montag, den 29. Juli 2024 am Hauptbahnhof Schwerin entwendetes E-Bike im Wert von 5.100,- Euro konnte am Mittwoch, den 31. Juli 2024 wieder aufgefunden werden.

Am Montag erstattete der Geschädigte im Bundespolizeirevier Schwerin Anzeige wegen Diebstahls seines E-Mountainbikes. Dieses hatte er am Montagvormittag in einer Fahrradabstellanlage am Hauptbahnhof Schwerin angeschlossen. Als er es am Nachmittag wieder abholen wollte, befand sich nur noch das durchtrennte Fahrradschloss am Fahrradständer. Eine sofort durchgeführte Nachsuche vor Ort und die polizeilichen Ermittlungen nach dem Täter verliefen bislang ergebnislos. Am Mittwoch meldete sich der Geschädigte telefonisch beim Bundespolizeirevier Schwerin und teilte mit, dass er sein gestohlenes E-Bike mittels GPS-Ortung in Schwerin lokalisieren konnte. Die eingesetzte Streife des Bundespolizeireviers Schwerin begab sich daraufhin sofort zur angegebenen Adresse und konnte das Fahrrad im dortigen Hausflur auffinden. Die Farbe des Fahrrades wurde zwischenzeitlich verändert. Das E-Bike konnte jedoch durch den rechtmäßigen Eigentümer zweifelsfrei identifiziert werden. Es wurde zunächst sichergestellt. In diesem Zusammenhang konnte vor Ort durch die Beamten der Bundespolizei ein 39-jähriger Mann ermittelt werden. Dieser stimmte der Durchsuchung seiner Wohnung und Kellerräume freiwillig zu. Die zwischenzeitlich zuständigkeitshalber hinzugerufenen Kollegen der Polizeiinspektion Schwerin führten die Durchsuchung durch, fanden mehrere Fahrradrahmen, Motoren und Werkzeuge auf und stellten diese sicher. Ob es sich hierbei um Stehlgut handelt, ist nunmehr Gegenstand der Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Schwerin, an die der Sachverhalt zuständigkeitshalber abgegeben wurde.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

01.08.2024 – 15:26

POL-NB: Verkehrsunfall in 17129 Kruckow - Straße zeitweise vollständig gesperrt

Kruckow (ost)

Heute Morgen, gegen 07:00 Uhr, kam es in der Ortslage 17129 Kruckow zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 34-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Mazda, welche aus Richtung Kartlow kam, beabsichtige in der Ortslage Kruckow nach links auf die B 110 in Richtung Demmin abzubiegen. Dabei übersah sie die von links kommende 57-jährige deutsche Fahrzeugführerin eines PKW Skoda. Diese kam in Folge des Zusammenstoßes nach rechts von der Fahrbahn ab und im angrenzenden Straßengraben auf der Fahrzeugseite zum Liegen.

Beide Frauen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die B110 wurde für den Zeitraum der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 15.500,-EUR geschätzt.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Telefon: 0395 5582 2223
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01.08.2024 – 15:03

POL-HWI: Polizei stellt vermeintlich drogenbeeinflussten PKW-Fahrer

Schönberg (ost)

In der zurückliegenden Nacht stellten Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Metelsdorf einen PKW-Fahrer, der offenbar unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war.

Gegen 02:00 Uhr fiel der Funkstreifenbesatzung auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Lüdersdorf und Schönberg ein PKW mit ausgeschaltetem Licht auf. Die Beamten entschlossen sich, das Fahrzeug zu kontrollieren. Dafür schalteten sie das Blaulicht und Signalhorn an. Diese Anhaltezeichen missachtete der Fahrzeugführer und setzte seine Fahrt fort.

Die Beamten konnten das Fahrzeug nach Verlassen der Autobahn stoppen und den Fahrer einer Kontrolle unterziehen. Ein durchgeführter Drogenvortest bei dem 20-Jährigen bestätigte einen vorangegangenen Konsum von Betäubungsmitteln. Eine Blutprobenentnahme wurde durchgeführt und sein Führerschein sowie der Fahrzeugschlüssel beschlagnahmt. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den jungen Mann eingeleitet.

Insoweit keine gesonderte Erwähnung stattgefunden hat, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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01.08.2024 – 14:28

POL-HRO: Polizei stoppt alkoholisierte LKW-Fahrer in Rostock

Rostock (ost)

Gleich zwei alkoholisierte LKW-Fahrer musste die Polizei am vergangenen Mittwoch im Bereich Rostock mit 1,8 Promille feststellen.

Zunächst erhielt die Polizei gegen 22:00 Uhr einen Hinweis über einen alkoholisierten Fahrer auf dem Gelände einer Tankstelle an der Rövershäger Chaussee. Dieser soll nach ersten Erkenntnissen während des Rangierens ein dort befindliches Gitter beschädigt haben. Als die eingesetzten Beamten den Fahrer vor Ort antreffen konnten, war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zudem konnten die Beamten bei dem 35-jährigen Deutschen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnehmen. Ein durchgeführter Test zeigte, dass der Mann mit 1,81 Promille unterwegs war.

Nur eine Stunde später erhielt die Polizei durch eine Notarztwagenbesatzung einen weiteren Hinweis über einen mutmaßlichen Fahrer unter Alkoholeinfluss auf der Rövershäger Chaussee stadtauswärts. Der Fahrer soll dabei Schlangenlinien gefahren und beinahe mit dem Fahrzeug der Mitteiler zusammen gestoßen sein. Die alarmierten Beamten konnten den betreffenden LKW anhalten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 55-jährigen Fahrer ergab eine Wert von 1,84 Promille. Der Führerschein des Deutschen wurde sichergestellt.

Beide Fahrer mussten eine Blutprobe abgeben. Es wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel/ Anne Schwartz
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01.08.2024 – 14:21

POL-HRO: Jugendliche nach Sachbeschädigung in Gehlsdorf gestellt

Rostock (ost)

Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen gegen zwei Rostocker aufgenommen, nachdem diese in den frühen Morgenstunden auf frischer Tat angetroffen wurden.

Gegen 02:30 Uhr des heutigen Donnerstages meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und berichtete über Geräusche von einem Schulgelände in Rostock-Gehlsdorf. Weiterhin teilte sie mit, dass sie auch Personen auf dem Gelände sehen könne. Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Dierkow konnten neben mehreren beschmierten und beschädigten Scheiben eines Schulgebäudes, zwei männliche Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren auf dem Schulgelände antreffen. Aufgrund der Spurenlage und der getätigten Äußerungen konnten die deutschen Tatverdächtigen auch für weitere im Vorfeld bekanntgewordene Sachbeschädigungsdelikte im nahen Umfeld als mögliche Täter identifiziert werden. Darunter eine in der Nacht von Sonntag auf Montag mit Graffiti beschmierte Fassade eines Supermarktes.

Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten übergeben. Sie erwarten Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung in mehreren Fällen. Die Kriminalpolizei Rostock hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizeiinspektion Rostock
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01.08.2024 – 14:12

POL-LWL: Rentner schießt mit Luftgewehr auf Hund

Parchim (ost)

Am Mittwochmorgen soll ein Rentner aus dem Amt Parchimer Umland mit einem Luftgewehr auf einen Hund geschossen haben. Bisherigen Erkenntnissen zufolge habe der Mann mehrmals mit einem erlaubnisfreien Luftgewehr auf den Mischlingshund der Nachbarn geschossen und diesen dadurch schwer verletzt. Die darauffolgende Operation in einer Tierklinik hat der Hund nicht überlebt. Die Polizei, die am Vormittag vom Vorfall unterrichtet wurde, hat das Luftgewehr sichergestellt und Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie wegen Sachbeschädigung gegen den Rentner aufgenommen. Hintergrund der Tat sollen vorangegangene Streitigkeiten zwischen den Nachbarn gewesen sein.

Darüber hinaus wurde bekannt, dass der Rentner Mitglied eines Schützenvereins ist und mehrere Waffen auf ihn eingetragen sind. Nach Rücksprache mit der Waffenbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim wurden ebenfalls sämtliche Waffen und der Waffenschein des Rentners sichergestellt und dem zuständigen Landkreis übergeben.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Felix Zgonine
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01.08.2024 – 14:11

POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Schwerin und des Polizeipräsidiums Rostock: Schwer verletzte Frau in Wismar - Festnahmen von Verdächtigen

Rostock (ost)

Nach intensiven Ermittlungen haben Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin am 29.07.2024 einen 27-jährigen deutschen Beschuldigten sowie heute Mittag einen weiteren 34-jährigen deutschen Beschuldigten festgenommen, die in dem dringenden Verdacht stehen, gemeinschaftlich eine 31-jährigen Frau mit ihrem PKW in eine Kleingartenanlage in Wismar verbracht und eine lebensbedrohende Stichverletzung in den Hals sowie weitere Verletzungen beigebracht zu haben.

Die Frau war in der Nacht vom 23.07.2024 auf den 24.07.2024 in hilflosem Zustand in Unterwäsche von Passanten aufgefunden und nach Maßnahmen der Ersten Hilfe der herbeigerufenen Polizeibeamten in ein Krankenhaus verbracht und notversorgt worden, so dass Lebensgefahr für die Geschädigte nicht mehr besteht.

Dringend tatverdächtig sind ein 27-jähriger Freund der Geschädigten sowie ein 34-jähriger Bekannter, beide aus Wismar. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin hat das Amtsgericht Wismar Haftbefehl gegen beide Beschuldigte erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft hinsichtlich des 27-jährigen Beschuldigten angeordnet.

Der 34-jährige Beschuldigte konnte heute nach tagelanger intensiver polizeilicher Fahndung fest- und in Gewahrsam genommen werden. Er wird am morgigen Tage dem Haftrichter zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt.

Den Beschuldigten wird gemeinschaftlich begangener versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen. Das Tatmotiv ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Auf den Grundsatz der Unschuldsvermutung wird hingewiesen.

Für Presseanfragen ist die Staatsanwaltschaft Schwerin unter den Telefonnummern 0385 / 5302 - 208 oder 0174 / 1705645 zuständig.

Bezugsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108764/5829597

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Polizeipräsidium Rostock
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01.08.2024 – 12:53

POL-NB: Mit Nacktfotos erpresst: Polizei warnt vor Betrugsmasche

Wolgast (ost)

Sie glaubte an gute Absichten, doch am Ende wurde ihr Vertrauen ausgenutzt. Eine 66-Jährige aus Wolgast ist in den vergangenen Wochen Opfer eines Betrugs geworden. Sie lernte den Mann bereits vor einigen Jahren über Facebook kennen. Nach zwischenzeitlichem Kontaktabbruch meldete sich der Mann vor gut einem Monat per E-Mail erneut bei ihr. Schnell fasste sie wieder Vertrauen, glaubte, ihn von damals wiederzuerkennen.

Sie wechselten auf einen Messengerdienst und fingen an, Nacktfotos auszutauschen. Nach kurzer Zeit jedoch fing der Mann an, sie zu erpressen. Er forderte den Kauf von Guthabenkarten, andernfalls würde er ihre Fotos veröffentlichen. Bis zur Erstattung der Anzeige hatte die Frau bereits mehrere solcher Karte gekauft und die Codes an den Täter weitergegeben. Es entstand ein Schaden von 800 Euro.

In diesem Fall handelt es sich um eine besondere Form des Betrugs - die sogenannte Sextortion. Dabei überreden die Betrüger ihr Opfer zu sexuellen Handlungen und fotografieren oder filmen dies heimlich, beziehungsweise erfragen entsprechende Fotos und Videos beim Opfer selbst. Anschließend nutzen sie das Material, um das Opfer zu erpressen und Geld zu fordern.

An dieser Stelle warnen wir ausdrücklich vor der Weitergabe und Veröffentlichung von intimen Bild- und Videomaterial. Unterlassen Sie es, solche Aufnahmen anzufertigen und sie zu verschicken, oder zu veröffentlichen. Sollten Sie doch einmal Opfer einer Erpressung werden, zahlen Sie das Geld nicht! Sichern Sie stattdessen E-Mails und Chatverläufe und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Und zu guter Letzt: Haben Sie keine Scheu oder Scham. Solche Täter wissen genau, wie Sie ein Opfer ansprechen können und Vertrauen aufbauen. So etwas kann Jedem und Jeder passieren und hat auch nichts mit dem Alter zu tun. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.polizei-beratung.de .

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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01.08.2024 – 11:32

POL-HST: Schwere Fahrradunfälle in Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)

Am Mittwoch, den 31. Juli 2024 ereigneten sich zwei schwere Verkehrsunfälle mit Radfahrern im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund.

Um 16 Uhr fuhr ein 63-jähriger Deutscher aus Bergen mit seinem Mountainbike auf dem Radweg parallel zur Sassnitzer Chaussee in Bergen. Nach einem leichten Abhang geriet er vermutlich nach rechts von der Straße ab und stürzte. Er prallte auf den Asphalt und zog sich dabei schwere Verletzungen, auch am Kopf, zu. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus nach Bergen.

Um 17 Uhr kam es auf dem Küstenradweg zwischen Stralsund und Parow, Höhe Kramerhof, zu einer Kollision zwischen zwei E-Bike-Fahrerinnen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen kamen beide Radfahrerinnen aus entgegengesetzten Richtungen. Es wird vermutet, dass eine 62-jährige Deutsche aus dem Großraum Hamburg mit ihrem KTM-Rad ausweichen wollte und gegen eine 65-jährige Deutsche aus Lippstadt auf ihrem Mammut-Fahrrad fuhr. Die Lenker verhakten sich und beide Frauen stürzten über ihre Räder und rutschten über den Asphalt. Die 65-jährige Frau wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Stralsund gebracht. Die 62-Jährige wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Rostock gebracht. Nur die leicht verletzte Frau trug zum Zeitpunkt des Unfalls einen Fahrradhelm. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.

Die Polizei empfiehlt allen Radfahrern:

Bei einem Fahrradunfall, bei dem der Kopf ungeschützt aufprallt, wirken enorme Kräfte auf den Schädel. Das Gehirn stößt gegen den Schädelknochen und es kann zu einer Blutung kommen. Ein Helm verstärkt den Schädelknochen und fungiert gewissermaßen als Knautschzone zwischen Kopf und Straße. Er wirkt wie ein Stoßdämpfer, der die große Aufprallenergie absorbiert. Ob Kinder und Jugendliche beim Fahrradfahren einen Helm tragen oder nicht, macht im Falle eines Unfalls einen erheblichen Unterschied. Ein Helm kann Leben retten. Obwohl es in Deutschland keine Helmpflicht für Radfahrer gibt, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer einen Helm tragen.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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01.08.2024 – 10:38

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung - Suche nach 13-Jähriger aus Greifswald

Greifswald (ost)

Derzeit wird von der Polizei eine 13-jährige Deutsche aus Greifswald gesucht. Weitere Informationen und die komplette Personenbeschreibung finden Sie hier:

https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=203468&processor=processor.sa.pressemitteilung

Bei der Suche nach der Vermissten bittet die Polizei um Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Medien werden gebeten, diese Fahndung öffentlich zu machen.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Gesuchten haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald (Tel. 03834 5400) oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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01.08.2024 – 10:30

POL-NB: Weiter PKW-Diebstahl an der Seenplatte

Neubrandenburg (ost)

Am Morgen des 31.07.2024 wurde der Diebstahl eines PKW Toyotas in Neubrandenburg gemeldet, und am Nachmittag wurde ein weiterer Diebstahl angezeigt.

Ein roter Toyota Auris wurde zwischen dem 29.07.2024 um 11:00 Uhr und dem 31.07.2024 um 14:00 Uhr in Carnow / Wustrow gestohlen. Das Hybrid-Fahrzeug gehörte einem Urlauber und war auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt.

Es wird vermutet, dass ein Zusammenhang mit dem Diebstahl des PKW in Neubrandenburg besteht und dies wird untersucht. Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000EUR geschätzt.

Personen, die Informationen zum Verbleib des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neustrelitz (03981-2580), jedem anderen Polizeirevier oder über die Onlinewache (www.polizei.mvnet.de) zu melden.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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01.08.2024 – 10:27

POL-HST: Vermisstensuche am Strand von Glowe nach siebenjährigem Kind endet glimpflich

Glowe/Juliusruh (ost)

Am vergangenen Mittwoch, dem 31.07.2024, informierte ein 45-jähriger Deutscher aus der Region Stuttgart gegen 15 Uhr über den Notruf, dass sein siebenjähriger Sohn vermisst wurde. Das Kind spielte am Strand zwischen Glowe und Juliusruh am Wasser mit seiner Schwester. Als der Vater vermutlich kurz wegschaute, entfernte sich der Junge in eine unbekannte Richtung.

Es wurde sofort eine große Anzahl von Rettungs- und Einsatzkräften mobilisiert. Neben mehreren Polizisten der Revier Sassnitz und Bergen halfen die Feuerwehren Sassnitz, Breege und Glowe, die DLRG, die Wasserschutzpolizei bei der Suche. Außerdem wurden die Rettungshundestaffel, ein Polizeihubschrauber und eine Drohne der Feuerwehr zur Suche eingesetzt.

Gegen 17:45 Uhr wurde der Siebenjährige schließlich in Juliusruh, etwa sechs Kilometer vom Ort des Verschwindens entfernt, von einer 44-jährigen deutschen Urlauberin entdeckt und konnte um 18 Uhr seinen besorgten Eltern übergeben werden.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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01.08.2024 – 10:05

BPOL-HST: Festnahme in Mukran: Gesuchter Mann begleicht Geldstrafe sofort

Sassnitz, Mukran, (ost)

Am gestrigen Nachmittag (31.07.2024) entdeckten Bundespolizisten während ihrer grenzpolizeilichen Überwachung im Fährhafen Mukran einen gesuchten Mann bei der Ankunft der Fähre aus Schweden in Deutschland. Bei der Überprüfung eines 34-jährigen mazedonischen Staatsbürgers stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl zur Vollstreckung vorlag.

Im Jahr 2023 wurde er vom Amtsgericht Stralsund wegen Verstoßes gegen die Haftpflichtversicherung für ausländische Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger zu einer Geldstrafe von 420 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von sieben Tagen verurteilt. Die Geldstrafe war bisher nicht beglichen worden.

Die Bundespolizisten brachten den Mann zur Dienststelle im Fährhafen Mukran. Nach Vorlage des Haftbefehls erklärte sich der 34-Jährige sofort bereit und zahlte die geforderte Geldstrafe umgehend.

Nach Erhalt der Quittung durfte er schließlich die Dienststelle verlassen.

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Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecherin
Uta Bluhm
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

01.08.2024 – 09:25

POL-LWL: Verkehrsunfall mit Sachschaden in Greven

Greven (ost)

Am Mittwochnachmittag in Greven gab es einen Verkehrsunfall, bei dem zwei beschädigte Autos abgeschleppt werden mussten. Nach bisherigen Informationen fuhren beide beteiligten Fahrzeuge gegen 15:00 Uhr entgegengesetzt durch die Ortsdurchfahrt der B 195 in Greven. In einer Kurve nach rechts soll der 63-jährige Fahrer seines Autos auf die Gegenfahrbahn geraten sein, was zu einem Zusammenstoß mit dem Auto einer 43-jährigen Frau führte. Niemand wurde bei dem Unfall verletzt, aber die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Die Polizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und ermittelt nun die genaue Unfallursache.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
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Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

01.08.2024 – 07:50

POL-GÜ: Polizeibekannter Täter nach Einbruch in Bützower Kiosk vorläufig festgenommen

Bützow (ost)

Die Polizeibeamten in Bützow konnten in den frühen Morgenstunden des 01.08.2024 dank eines Zeugenhinweises einen bereits mehrfach polizeibekannten Verdächtigen kurz nach einem Einbruch auf frischer Tat vorläufig festnehmen.

Der aufmerksame Zeuge konnte laut Angaben gegen 04:10 Uhr beobachten, wie der 49-jährige Verdächtige gewaltsam in einen Kiosk am Bahnhof Bützow eindrang. Er soll sich am Inventar und an der Kasse bedient haben. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Verdächtigen kurz darauf anhand der Zeugenbeschreibung feststellen. Informationen zu möglicherweise gestohlenen Gegenständen liegen derzeit nicht vor. Nach ersten Ermittlungen wurde berichtet, dass der Mann, der in Bützow lebt, erst im April dieses Jahres aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der stark alkoholisierte Verdächtige mit 2,26 Promille wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorläufig festgenommen.

Der Kriminaldauerdienst wurde vor Ort eingesetzt, um Spuren und Beweismittel zu sichern. Die laufenden Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Bützow übernommen.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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01.08.2024 – 05:00

POL-HRO: Themenorientierte Verkehrskontrollen der Polizei im Monat August: Handy und Geschwindigkeit

Rostock (ost)

Beim Reisen zur Ostsee möchten einige einfach nicht warten. Aber manchmal kommt man gar nicht ans Ziel. Im Jahr 2023 gab es alle zehn Stunden einen Verkehrsunfall aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit. Schnelles Fahren bleibt also trauriger Spitzenreiter in der Verkehrsunfallstatistik.

Jeden 44 Minuten gab es einen "Handyverstoß". Ob die Nutzung eines Mobiltelefons, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder das Umdrehen zu den Kindern auf der Rücksitzbank - fehlende Konzentration oder Ablenkung können zu einem Unfall führen.

Im nächsten Monat werden die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Fokus auf Geschwindigkeit und Handynutzung legen. Jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstote.

In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden den gesamten August über verstärkte, stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die erste Kontrolle findet am 01. August 2024 im Bereich der Polizeiinspektion Anklam statt.

Auf Facebook gibt es ein Quiz der Polizei zu diesem Thema. Dort kann man sein Wissen zu den genannten Schwerpunkten testen! Mehr Informationen hier: https://www.facebook.com/PolizeiMV .

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
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Fax: 038208 888 2006
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

01.08.2024 – 05:00

POL-NB: Bitte beachten Sie die Sperrfrist bis 01.08.2024, 05:00 Uhr! Themenorientierte Verkehrskontrollen der Polizei im Monat August: Handy und Geschwindigkeit

Neubrandenburg/Rostock (ost)

Auf dem Weg zur Ostsee möchten manche nicht geduldig genug sein. Im schlimmsten Fall könnte man gar nicht am Urlaubsort ankommen. Denn im Jahr 2023 gab es alle zehn Stunden einen Verkehrsunfall aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit. Deshalb bleibt zu schnelles Fahren trauriger Spitzenreiter in der Verkehrsunfallstatistik.

Alle 44 Minuten gab es auch einen "Handyverstoß". Ob es die Nutzung eines Mobiltelefons, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder das Drehen zu den Kindern auf der Rücksitzbank betrifft - mangelnde Konzentration oder die Ablenkung durch eine andere Tätigkeit können beeinflussen und im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen.

Die Beamtinnen und Beamten der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern werden im nächsten Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf Geschwindigkeit und Handynutzung legen. Jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur "Vision Zero", also null Verkehrstote.

In den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock werden im gesamten August verstärkte, stationäre und mobile Kontrollen durchgeführt. Die erste Kontrolle findet am 01. August 2024 im Bereich der Polizeiinspektion Anklam statt.

Auf Facebook hat die Polizei ein Quiz zu diesem Thema vorbereitet. Jeder kann sein Wissen zu den genannten Schwerpunkten testen! Weitere Informationen hier: https://www.facebook.com/PolizeiMV .

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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