Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 01.12.2025
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.12.2025 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen Dargun und Neukalen
Dargun (ost)
Am Montag, den 01.12.2025 ereignete sich gegen 14:00 Uhr auf der L20 zwischen Neukalen und Dargun ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein 88-jähriger Fahrer kam aus Schönkamp und wollte die L20 überqueren, um nach Warsow zu fahren. Beim Überqueren der Straße übersah er eine 65-jährige Fahrerin, die von Dargun in Richtung Neukalen unterwegs war. Dadurch kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der 88-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die 65-jährige Frau blieb leicht verletzt. Ein Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber und die Freiwillige Feuerwehr waren im Einsatz. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Unfallstelle entfernt. Es entstand ein Gesamtschaden von 10.000 Euro. Die Strecke zwischen Dargun und Neukalen war für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge vorübergehend voll gesperrt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
POL-NB: Fahrzeugführerin verursacht Unfall mit 3,79 Promille
Dargun (ost)
Am Montag, den 01.12.2025 um 13:45 Uhr ereignete sich in Dargun ein Verkehrsunfall, bei dem eine 47-jährige Fahrerin aus Gnoien die Schlosstraße in Richtung Demmin befuhr. In einer Kurve kam das Auto von der Straße ab, durchbrach einen Zaun und stieß dann gegen zwei Verkehrszeichen. Zeugen beobachteten den Unfall und alarmierten die Polizei. Bei der Untersuchung des Unfalls konnten die Polizeibeamten in Demmin Alkoholgeruch bei der Frau feststellen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,79 Promille, was zu einem Verdacht auf Straftaten führte und eine Blutprobe im Krankenhaus genommen wurde. Der Führerschein der 47-Jährigen wurde von den Beamten eingezogen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 4.000 Euro und das Fahrzeug wurde von der Unfallstelle entfernt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Nötigung im Straßenverkehr und Körperverletzung - Schweriner Polizei sucht Zeugen
Schwerin (ost)
Heute Morgen, am 01.12.2025, soll es gegen 06:15 Uhr in Friedrichsthal zu einem Vorfall im Straßenverkehr mit anschließender Gewalttat gekommen sein. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet um Informationen von Zeugen.
Nach bisherigen Informationen überholte der Fahrer eines VW Transporters mehrere Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit in der Lärchenallee. An der roten Ampel am Touristenweg hielt der Transporter an. Die Verdächtigen stiegen aus und näherten sich dem Fahrer eines Opels, der vor ihnen stand.
Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 20-jährige Opel-Fahrer verletzt und sein Auto beschädigt wurde. Als unbeteiligte Zeugen eingriffen, trennten sich die Beteiligten. Die Verdächtigen fuhren dann mit dem VW Transporter mit Gadebuscher Kennzeichen in Richtung Stadtzentrum davon.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr und der Körperverletzung und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Verdächtigen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0385/5180-2224, der E-Mail-Adresse kk.schwerin@polmv.de oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
Telefon: 0385 5180-3004
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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BPOL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Rostock und der Polizeiinspektion Güstrow anlässlich eines Gefahrenabwehreinsatzes am Güstrower Bahnhof
Güstrow (ost)
Um etwa 13:30 Uhr ereignete sich eine Gefahrenabwehrmaßnahme im Bereich des Bahnhofs Güstrow, an der Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Güstrow und der Bundespolizeiinspektion Rostock beteiligt waren. Der Grund für die polizeilichen Maßnahmen war eine schriftliche Ankündigung einer Straftat, die bei der Polizei Güstrow eingegangen war. In diesem Zusammenhang wurden vorab geplante Absperrungen am Bahnhof eingerichtet und der Vorplatz mit dem Busbahnhof für den Personenverkehr gesperrt. Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte gegen 14:10 Uhr festgestellt werden, dass die vermutete Gefahrenlage nicht vorlag und die Ernsthaftigkeit der angekündigten Straftat verneint wurde. Die Absperrungen wurden daraufhin aufgehoben. Aufgrund dieser Vorkommnisse kam es zu einer Verspätung von insgesamt 66 Minuten bei sieben Zügen.
Die Kriminalpolizei ist nun für die weiteren Ermittlungen zuständig, insbesondere wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung einer Straftat.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Güstrow und der Bundespolizeiinspektion Rostock anlässlich eines Gefahrenabwehreinsatzes am Güstrower Bahnhof
Güstrow (Landkreis Rostock) (ost)
Um etwa 13:30 Uhr fand ein Einsatz am Güstrower Bahnhof im Rahmen der Gefahrenabwehr statt, bei dem Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Güstrow und der Bundespolizeiinspektion Rostock beteiligt waren.
Der Anlass für die polizeilichen Maßnahmen war eine schriftliche Ankündigung einer Straftat bei der Polizei Güstrow. Daher wurden Absperrungen im Bereich des Bahnhofs eingerichtet und der Vorplatz samt Busbahnhof evakuiert. Nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen gegen 14:10 Uhr konnte festgestellt werden, dass die vermeintliche Gefahrenlage nicht bestätigt werden konnte und die Ernsthaftigkeit der angekündigten Straftat verneint wurde. Die Absperrungen wurden daraufhin aufgehoben. Aufgrund dessen kam es zu einer Verspätung von insgesamt 66 Minuten bei sieben Zügen.
Die Kriminalpolizei ist nun für die weiteren Ermittlungen zuständig, insbesondere wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung einer Straftat.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Florian Müller
Telefon: 03843 266-302
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen mit vier verletzten Personen und mehr als 17.000 Euro Sachschaden
Wolgast (ost)
Am 01.12.2025, gegen Mittag, ereignete sich auf der B111 in Wolgast vor dem örtlichen Famila-Markt ein Verkehrsunfall, bei dem drei Autos beteiligt waren und zwei Fahrzeuge aus bisher ungeklärter Ursache frontal kollidierten.
Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr der 78-jährige Fahrer eines Skoda mit seiner 72-jährigen Beifahrerin auf der B111 in Richtung Insel Usedom und geriet aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit dem Heck eines Mitsubishi zusammen, der von einem 64-jährigen Fahrer gelenkt wurde. Anschließend prallte der Skoda frontal mit einem entgegenkommenden Peugeot zusammen, in dem der 45-jährige Fahrer und ein 5-jähriges Kind saßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Skoda des 78-jährigen Unfallverursachers einige Meter zurückgeschleudert und kollidierte schließlich mit einem Baum am Straßenrand. Der Peugeot drehte sich durch den Zusammenstoß um die eigene Achse und kam wenige Meter weiter entgegen der Fahrtrichtung auf seiner Spur zum Stehen.
Bei dem Unfall wurden sowohl der 78-jährige Skoda-Fahrer und seine 72-jährige Beifahrerin als auch der 45-jährige Peugeot-Fahrer und das Kind leicht verletzt. Sie wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus nach Wolgast gebracht, um weitere medizinische Versorgung zu erhalten. Der 64-jährige Mitsubishi-Fahrer blieb unverletzt.
Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Sachschaden von über 17.000 Euro. Alle drei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die B111 war für über eine Stunde voll gesperrt, während Rettungsmaßnahmen, Bergung der Fahrzeuge und die Unfallaufnahme der Polizei durchgeführt wurden.
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Mehrere Graffiti in Parchimer Innenstadt beschäftigen Polizei
Parchim (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden mehrere Orte in Parchim von unbekannten Tätern mit Graffitischmierereien versehen. Nach den derzeitigen Ermittlungen sollen Unbekannte zwischen Freitagabend und Samstagvormittag im Stadtgebiet von Parchim mehrere Graffiti angebracht haben. Unter anderem wurden die Außenwand einer Kegelbahn sowie ein Container eines Unternehmens in der Straße Am Sportplatz besprüht. An der Ludwigsluster Straße wurde eine Schmiererei an einer Hauswand entdeckt. Auch an einer Mauer an einer Packstation in der Ziegendorfer Chaussee wurde ein Graffiti aufgebracht. In allen Fällen wurde ein Schriftzug mit blauer Sprühfarbe aufgetragen. Die Graffitis haben Ausmaße von bis zu 5,50 Metern x 2 Metern. Der geschätzte Schaden beläuft sich insgesamt auf 1100 Euro.
Die Polizei in Parchim (03871 600-0) ermittelt wegen Sachbeschädigung nach diesen Vorfällen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise haben, sich zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Acht Meter langes Graffiti von Unbekannten an Göhrener Kulturpavillon angebracht
Göhren auf Rügen (ost)
Am vergangenen Sonntag (30. November 2025) wurde die Polizei zum Göhrener Nordstrand gerufen.
Bislang unbekannte Verdächtige haben zwischen Samstag (29. November 2025), 20:50 Uhr, und Sonntag (30. November 2025), 05:20 Uhr, ein etwa acht Meter langes Graffiti am Göhrener Kulturpavillon angebracht und dadurch beschädigt.
Es wurde eine Anzeige wegen des Verdachts der Sachbeschädigung erstattet.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben oder verdächtige Personen am Nordstrand in dem genannten Zeitraum gesehen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Bergen unter 03838 8100, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Lkw-Fahrer missachtet Rotlicht - Unfall mit 30.000 Euro Schaden
Rostock (ost)
Heute Morgen gegen 09:20 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Hinrichsdorfer Straße / Brückenweg im Rostocker Stadtteil Dierkow ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Nach den bisherigen Informationen fuhr der 57-jährige deutsche Autofahrer auf der L22 von Nienhagen kommend in Richtung Innenstadt. Im Kreuzungsbereich kollidierte er mit dem Lastwagen eines 38-jährigen Polen, der laut aktuellen Informationen die rote Ampel missachtete und aus dem Brückenweg kam. Der Autofahrer konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte frontal gegen den Auflieger des Lastwagens.
Der 57-jährige Autofahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-HRO: Kriminalpolizei Rostock ermittelt nach mehreren Einbrüchen - Zeugen gesucht
Rostock (ost)
Derzeit führt die Kriminalpolizei Rostock Untersuchungen zu mehreren Einbrüchen durch, die in der Nacht vom 29. auf den 30. November sowie in den frühen Morgenstunden des 1. Dezember stattgefunden haben.
Am Morgen des 30. November wurde in Diedrichshagen ein gewaltsam geöffneter Zigarettenautomat entdeckt. Unbekannte Täter hatten ihn in der Nacht angegriffen und den Inhalt gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt.
Außerdem drangen in derselben Nacht zwischen 03:00 Uhr und 03:30 Uhr mehrere unbekannte Täter gewaltsam in ein Ärztehaus in der Ehm-Welk-Straße in Evershagen ein. Ob und welche Gegenstände gestohlen wurden, wird im Rahmen der laufenden Untersuchungen festgestellt. Der Kriminaldauerdienst wurde hinzugezogen, um Spuren zu sichern, die nun analysiert werden müssen.
In den frühen Morgenstunden des heutigen 1. Dezember, gegen 01:20 Uhr, wurde die Polizei außerdem über einen ausgelösten Einbruchsalarm in einem Baumarkt in der Trelleborger Straße informiert. Unbekannte Täter hatten sich gewaltsam Zugang verschafft, waren jedoch anscheinend aufgrund des akustischen Alarmsignals vor weiteren Taten geflohen. Der Gesamtschaden wird derzeit auf über 3.000 Euro geschätzt.
Zeugen, die in den genannten Fällen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Rostock unter 0381 4916-1616, an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Landespolizei MV zu wenden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
Telefon: 0381 4916-3041
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POL-HRO: Drei Verletzte nach Verkehrsunfällen in Schwerin - darunter ein 3-jähriges Kind
Schwerin (ost)
Am vergangenen Wochenende gab es im Stadtgebiet von Schwerin zwei Verkehrsunfälle, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Die Polizei hat in beiden Fällen mit den Ermittlungen begonnen.
Kollisionen zwischen Wickendorf und Medewege
Am Freitagnachmittag fuhr eine 65-jährige Autofahrerin aus Wickendorf in Richtung Medewege. In einer Kurve kam ihr BMW aus bisher ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß zunächst mit dem Ford einer 43-jährigen Fahrerin zusammen. Der Ford kam nach dem Aufprall im Graben zum Stillstand. Die 65-jährige Autofahrerin setzte ihre Fahrt mit dem BMW fort und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Dacia, der von einer 55-jährigen Frau gefahren wurde. Zwei der drei Fahrerinnen wurden bei dem Unfall verletzt. Ein Rettungswagen kam zum Einsatz und übernahm die Erstversorgung. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die Strecke vorübergehend voll gesperrt. Der entstandene Schaden wird auf 40.000EUR geschätzt.
Kind bei Überqueren der Straße angefahren
Am Samstagnachmittag ereignete sich ein weiterer Unfall, bei dem ein 3-jähriger Junge verletzt wurde. Nach bisherigen Informationen bog ein 74-jähriger Autofahrer von der Lomonossowstraße rechts auf die B321 in Richtung Crivitz ab. Zu diesem Zeitpunkt überquerte das Kind mit seinen Eltern an einer Fußgängerampel die B321. Das Kind wurde von einem abbiegenden Fahrzeug erfasst und verletzt. Ein Rettungswagen brachte den Jungen zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus. Laut ersten Ermittlungen war ein Vorfahrtsfehler des 74-jährigen Autofahrers unfallursächlich.
Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Die Polizei führt in beiden Fällen weitere Untersuchungen zum genauen Unfallhergang durch.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Juliane Zgonine
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LWSPA M-V: Grundberührung eines Fischkutters in Warnemünde (Alter Strom)
Rostock/Warnemünde (ost)
Am 28.11.2025 informierte die Verkehrszentrale Warnemünde gegen 06:00 Uhr die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock darüber, dass ein Fischkutter (Flagge Deutschland) aus Warnemünde im Alten Strom auf Grund gelaufen war. Der Kutter konnte sich nach kurzer Zeit aus eigener Kraft befreien und zum Liegeplatz zurückkehren. Es gab keine Verletzten.
Die Polizeibeamten der WSPI Rostock nahmen vor Ort eine Schiffsunfallanzeige auf. Der 48-jährige Schiffsführer wurde überprüft und einem Atemalkoholtest unterzogen, der negativ ausfiel. Der Grund für das Festkommen war wahrscheinlich das niedrige Wasser im Fahrbereich des Kutters.
Die informierte BG Verkehr (Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft, Post-Logistik und Telekommunikation) verhängte vorübergehend ein Weiterfahrverbot. Bei der Inspektion des Schiffes wurden keine sichtbaren Schäden festgestellt, weshalb das Weiterfahrverbot noch am selben Nachmittag aufgehoben werden konnte. Alle zuständigen Behörden, einschließlich der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung, wurden entsprechend benachrichtigt.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
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POL-HRO: Hoher Schaden bei Diebstahl von Kupferelementen
Gallin (ost)
In Gallin haben unbekannte Täter letzten Freitag etwa 700 Kilogramm Kupfer aus einer Lagerhalle gestohlen. Nach bisherigen Informationen gelang es den Tätern, sich gewaltsam Zugang zum Firmengelände im Neu Galliner Ring zu verschaffen, indem sie zunächst ein elektronisches Zufahrtstor öffneten. Anschließend drangen sie unrechtmäßig durch ein Rolltor in die Lagerhalle ein und stahlen verschiedene Baumaterialien. Zwischen Donnerstagabend um 21.00 Uhr und Freitagmorgen um 01.00 Uhr entwendeten die Unbekannten auch Kupferelemente mit einem Gesamtgewicht von etwa 700 Kilogramm. Der entstandene Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat am Tatort Spuren gesichert und leitet nun Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ein. Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Boizenburg (038847-6060) entgegen.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Wohnungsbrand in der Schweriner Weststadt - 74-jährige Bewohnerin gerettet
Schwerin (ost)
In der vergangenen Nacht gab es in der Weststadt von Schwerin einen Wohnungsbrand, bei dem eine 74-jährige Frau verletzt wurde. Die Polizei hat Untersuchungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet.
Um etwa 01:45 Uhr hörten Bewohner in der Johannes-Brahms-Straße den Alarm eines Brandmelders aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus und informierten sofort die Polizei und die Feuerwehr. Die Rettungskräfte öffneten die Wohnungstür und fanden die 74-jährige deutsche Bewohnerin bewusstlos in den Räumen vor. Sie wurde aus der Wohnung gerettet und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach aktuellen Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich eines Wohnzimmertisches aus. Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar. Die Wohnung wurde durch den Rauch stark beschädigt und ist derzeit nicht bewohnbar.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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POL-NB: Einbrüche in soziale Einrichtungen - Polizei ermittelt
Sundhagen/Stralsund (LK Vorpommern-Rügen) (ost)
Letztes Wochenende gab es in Sundhagen und Stralsund zwei Einbrüche - in beiden Fällen waren soziale Einrichtungen betroffen: in Sundhagen die Jüngsten und in Stralsund die Pflegebedürftigen.
Einbruch in Kindertagesstätte in Sundhagen Am vergangenen Wochenende drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Kindertagesstätte in Sundhagen ein. Es entstand Sachschaden, der Diebstahlschaden wird derzeit noch ermittelt. Neben dem finanziellen Schaden betrifft der Einbruch auch die Kinder, deren Routine wahrscheinlich durcheinander geraten ist. Der Kriminaldauerdienst war vor Ort, sicherte Spuren und erstattete Anzeige wegen des Verdachts auf Einbruchsdiebstahl.
Einbruch in eine Pflegeeinrichtung in Stralsund In der Nacht von Samstag, 29.11., auf Sonntag, 30.11.2025, gegen 04:00 Uhr, wurde in ein Büro im Karl-Löwe-Ring in Stralsund eingebrochen. Eine Bewohnerin des Pflegeheims hörte laute Geräusche und informierte die Polizei. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu einem Büro und verwüsteten es anschließend. Auch hier sicherte der Kriminaldauerdienst Spuren und hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Der Sachschaden beläuft sich auf eine mittlere dreistellige Summe, der Diebstahlschaden ist derzeit unbekannt.
Präventionshinweise der Polizei
Die Polizeiinspektion Stralsund verweist in diesem Zusammenhang auf die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle. Diese ist telefonisch unter 03831/245-255 oder per E-Mail unter kripoberatung.stralsund@polizei.mv-regierung.de erreichbar. Dort können kostenfreie Beratungstermine vereinbart werden. Weitere nützliche Informationen zum effektiven Schutz von Eigentum, sowohl privat als auch gewerblich, finden Interessierte online unter www.k-einbruch.de
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Für Medienvertreter:
Jennifer Sänger
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POL-NB: Stolperstein bespuckt
Neubrandenburg (ost)
Am 30. November 2025 reinigte eine Frau im Alter von 46 Jahren gegen 14:40 Uhr die Stolpersteine in der Neutorstraße in Neubrandenburg.
Währenddessen fiel ihr eine Gruppe von drei Jugendlichen auf. Einer der Jugendlichen spuckte mindestens einmal auf den Stolperstein vor ihm und trat dann darauf.
Nachdem die Deutsche die Gruppe auf dieses Verhalten ansprach, kam es zu einem Streitgespräch, bei dem sie von einem der Jugendlichen gegen ein geparktes Auto gestoßen wurde.
Erst als weitere Passanten eingriffen, entfernten sich die Jugendlichen vom Ort des Geschehens.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Volksverhetzung und sucht nach Zeugen, die helfen können, die bisher unbekannten Tatverdächtigen zu identifizieren.
Die 46-Jährige konnte zwei der drei männlichen Tatverdächtigen wie folgt beschreiben:
Personen, die Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg, auf www.polizei-mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Verkehrsunfall zwischen Klein Bartelsdorf und Harmstorf - Fahrzeugführer erheblich alkoholisiert
Harmstorf (ost)
Am Abend des 30.11.2025 informierte eine Zeugin die Polizei über einen verunfallten Wagen auf der Straße zwischen Klein Bartelsdorf und Harmstorf. Sie sah einen Ford, der gegen einen Baum geprallt war.
Der Fahrer, 45 Jahre alt, fuhr von Klein Bartelsdorf in Richtung Harmstorf, als er nach links von der Straße abkam und mit einem Baum zusammenstieß.
Der 45-jährige Mann aus Deutschland blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten jedoch starken Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab 3,0 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Am Ford entstand ein Schaden von ungefähr 6.000 Euro.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Katja Weizel
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POL-NB: Unbekannte Diebe brechen Baucontainer auf und entwenden Werkzeug
Anklam (ost)
Am 01.12.2024, um etwa 10:00 Uhr, wurde die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass bislang unbekannte Täter einen Baucontainer auf dem Gelände eines Windparks an der B199 zwischen Bartow und Iven aufgebrochen haben.
Die Langfinger haben sich vermutlich am Wochenende gewaltsam Zugang zu dem Container verschafft und Werkzeug im Wert von ungefähr 20.000 Euro gestohlen, darunter eine Bohrmaschine und einen Industriekärcher.
Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen in Bezug auf den Einbruchdiebstahl durch und bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251-2224, bei der Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: Einbruch in Geschenke- und Schreibwarengeschäft
Wittenburg (ost)
Unbekannte Diebe haben in der Nacht zum Sonntag Schmuck bei einem Einbruch in einen Schreib- und Geschenkartikelladen in Wittenburg gestohlen. Es wird angenommen, dass die Täter gewaltsam durch die Eingangstür in der Großen Straße eingedrungen sind. Anschließend entwendeten sie Armschmuck aus einer Vitrine. Der entstandene Schaden wird auf etwa 4000 Euro geschätzt.
Am Sonntagmorgen hat die Kriminalpolizei Spuren am Tatort gesichert und ermittelt nun wegen Diebstahls im besonders schweren Fall. Informationen zu diesem Vorfall, der sich zwischen Samstagabend, 20:30 Uhr, und Sonntagmorgen, 00:30 Uhr, ereignet hat, können bei der Polizei in Hagenow (Tel. 03883 631-0) gemeldet werden.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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POL-HRO: Polizei ermittelt nach Körperverletzung in Straßenbahn - 53-Jähriger leicht verletzt
Rostock (ost)
Am Samstag, dem 29.11.2025, ereignete sich gegen 21:30 Uhr in einer Straßenbahn in Rostock eine körperliche Auseinandersetzung.
Anfangs sollen mehrere Personen in einen verbalen Streit geraten sein. Später soll ein 42-jähriger deutscher Verdächtiger einen unbeteiligten 53-jährigen Deutschen mit einer Glasflasche am Kopf getroffen haben. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
Die gerufenen Polizisten stellten vor Ort eine Strafanzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung auf. Ein Atemalkoholtest bei dem 42-Jährigen ergab einen Wert von 2,79 Promille. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.
Die Kriminalpolizei Rostock führt die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Ablauf der Tat.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Eine Fahrt - vier Delikte: Polizei stoppt Mopedfahrer in Ribnitz-Damgarten
Ribnitz-Damgarten (LK Vorpommern-Rügen) (ost)
Am Abend des Sonntags (30.11.2025) führte eine Streifenwagenbesatzung gegen 22:00 Uhr in der Nähe der Aral-Tankstelle in Ribnitz-Damgarten eine Kontrolle an einem unbeleuchteten Kleinkraftrad durch und stellte dabei mehrere Verkehrsverstöße fest.
Die Polizisten bemerkten das Fahrzeug, nachdem es ohne Beleuchtung gefahren wurde. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 37-jährige deutsche Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem hatte das Kleinkraftrad weder ein erforderliches Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung.
Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille, jedoch reagierte ein Drogenvortest positiv auf zwei Stoffgruppen. Zur Sicherung von Beweisen wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.
Während der Maßnahmen ergaben sich auch Hinweise darauf, dass das Kleinkraftrad möglicherweise gestohlen wurde. Der vermeintliche Besitzer gab an, das Fahrzeug erst am selben Tag gekauft zu haben, konnte jedoch keine glaubwürdigen Nachweise wie Kaufverträge oder Eigentumsdokumente vorlegen. Aus diesem Grund wurde das Moped beschlagnahmt.
Gegen den 37-jährigen Fahrer wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, dem Verdacht der Fahrt unter Einfluss berauschender Mittel sowie dem Verdacht eines Eigentumsdelikts in Verbindung mit dem Kleinkraftrad.
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Jennifer Sänger
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POL-NB: Zwei Personen bei Verkehrsunfall in Anklam verletzt - 55.000 Euro Sachschaden
Anklam (ost)
Heute Morgen (01.12.2025) ereignete sich gegen 5 Uhr morgens ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW im Kreuzungsbereich der B197/B109 in Anklam, bei dem eine Person schwer und eine Person leicht verletzt wurde.
Nach den ersten Informationen der Polizei fuhr ein 71-jähriger deutscher Fahrer eines Honda bei Grün von der B109 über die Kreuzung in Richtung Am Flugplatz. Eine 31-jährige Fahrerin eines Renault aus den Philippinen, die von Anklam kommend auf der B197 in Richtung Pelsin unterwegs war, übersah die rote Ampel und nahm dem 71-Jährigen die Vorfahrt. Es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge im Kreuzungsbereich, bei dem die 31-Jährige schwer und der 71-Jährige leicht verletzt wurden.
Aufgrund ihrer schweren Verletzungen im Brust- und Rückenbereich wurde die Frau zur weiteren medizinischen Versorgung ins Universitätsklinikum Greifswald gebracht. Der 71-Jährige wurde mit Schmerzen im Rippenbereich ins Krankenhaus in Anklam gebracht.
Der Unfall verursachte insgesamt einen Sachschaden von etwa 55.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.
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Ben Tuschy
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POL-NB: Jugendlicher ausgeraubt
Neubrandenburg (ost)
Am Sonntag, den 30. November 2025, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher Opfer eines Raubüberfalls. Gegen 18:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass der Deutsche derzeit von drei jugendlichen Männern angegriffen wurde.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei lief der 16-Jährige, der aus der Oststadt kam, unter der Neubrandenburger Hochstraße entlang. An der Bushaltestelle traf er auf zwei Jungen, die ihn bedrohten und ihm kurz darauf ins Gesicht schlugen. Dabei fiel die Brille des Opfers zu Boden, die von den Tätern dann zerstört wurde. Der 16-Jährige konnte dann vor den beiden Verdächtigen fliehen und in Richtung Innenstadt laufen.
Als er die Tilly-Schanzen-Straße erreichte, kam ihm ein weiterer Jugendlicher entgegen, an den er sich hilfesuchend wandte, da die beiden Verdächtigen ihm folgten. Die erhoffte Hilfe blieb jedoch aus, da sich herausstellte, dass der angesprochene Jugendliche ein weiterer Täter war. Er stieß den 16-Jährigen zuerst und schlug ihm dann ins Gesicht. Nachdem die anderen beiden Jugendlichen aufgeschlossen hatten, wurde das Opfer unter weiteren Schlägen und Drohungen aufgefordert, seine Taschen zu leeren. Die Tatverdächtigen entnahmen dann Bargeld aus dem Portemonnaie des 16-Jährigen.
Der verletzte Jugendliche erlitt leichte Verletzungen durch den Angriff. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 250 Euro.
Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Raubüberfalls aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich zu melden. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
1. Verdächtiger:
2. Verdächtiger:
3. Verdächtiger:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 im Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei-mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Taschendiebstahl auf Weihnachtsmarkt - Schützen Sie sich
Stralsund (ost)
Ein 37-jähriger Mann aus Stralsund erstattete am Samstag, dem 29. November 2025, bei der Polizei Anzeige, dass seine Geldbörse am Vorabend auf dem Weihnachtsmarkt aus seinem Rucksack gestohlen wurde. Es wurde eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Taschendiebstahl eingeleitet.
Es wird den Besuchern von Weihnachtsmärkten und anderen belebten Veranstaltungen empfohlen: Tragen Sie Ihre Wertgegenstände nah am Körper. Geldbörsen, Handys und Ausweise gehören in verschlossene Innentaschen oder eng anliegende Taschen - nicht in Rucksäcke oder leicht zugängliche Außentaschen. Halten Sie Ihre Taschen immer geschlossen und lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Zeit an Ständen oder beim Essen. Seien Sie vorsichtig bei Gedränge. Taschendiebe nutzen dichtes Gedränge oft gezielt aus, um unbemerkt zuzugreifen. Seien Sie misstrauisch bei Ablenkungsmanövern. Unverhoffte Rempler, "Hilfsbereitschaft", Karten oder Gegenstände, die vorgehalten werden, können dazu dienen, Diebstähle zu verschleiern. Nehmen Sie nur das Notwendigste mit. Große Bargeldbeträge oder mehrere Zahlungskarten sollten möglichst zu Hause bleiben. Informieren Sie die Polizei sofort im Falle eines Diebstahls. Je schneller die Meldung erfolgt, desto höher ist die Chance, die Täter zu fassen oder die Karten zu sperren.
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Juliane Boutalha
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BPOL-HRO: Messer sichergestellt
Rostock (ost)
Ein 37-jähriger Herr fiel gestern Nachmittag am Hauptbahnhof Rostock auf eine besondere Weise auf. Er fixierte die anwesende Streife der Bundespolizei mehrmals und näherte sich dann provokativ den Polizisten und zeigte ihnen später den Stinkefinger. Die Polizisten überprüften und durchsuchten die Person. Dabei entdeckten sie in der Jackentasche ein griffbereites Messer und nahmen es in Sicherheit. Der Mann muss sich nun wegen Beleidigung und Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Silvana Bone-Winkel
Telefon: 0381 / 2083 - 1006
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Live gehen schützt vor Strafe nicht
Binz (ost)
Am Sonntag, dem 30. November 2025, gaben mehrere Informanten gegen 20:00 Uhr der Polizei Bescheid, dass ein Mann am Binzer Klünderberg den Verkehr gefährden würde. Der Verdächtige soll mit einem langen Stock vor Autos gesprungen sein.
Die Beamten identifizierten einen 41-jährigen Deutschen. Der Mann stand auf der Straße und hielt einen etwa 40 cm langen Stab mit einer Actionkamera an der Spitze. Nachdem er aufgefordert wurde, das Filmen einzustellen, erklärte er, dass er live übertrage. Die Kamera wurde daraufhin konfisziert. Der 41-Jährige wird nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr untersucht.
Die Polizei betont, dass Livestreams oder Videos kein gefährliches Verhalten rechtfertigen. Wer andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, sei es für Videos, Fotos oder Live-Streams, macht sich strafbar. Das Betreten der Straße außerhalb sicherer Bereiche ist lebensgefährlich und kann zu schweren Unfällen führen.
Digitale Inhalte sind kein Freifahrtschein für Gesetzesverstöße. Verstöße gegen Verkehrsregeln, das Behinderung von Verkehrsteilnehmern oder riskante Aktionen für Online-Aufnahmen werden konsequent geahndet.
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Juliane Boutalha
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