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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.01.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 04.01.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

04.01.2024 – 21:34

POL-NB: Verkehrsunfall mit vier leichtverletzten Personen und hohem Sachschaden in Zirkow im Landkreis Vorpommern-Rügen

Am 4. Januar 2024 ereignete sich gegen 17:20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Zirkow auf der B 196. Der aktuelle Unfallhergang ist wie folgt: Eine 39-jährige russische Fahrerin eines BMW fuhr auf der Putbuser Straße in Zirkow. Sie beabsichtigte, an der Kreuzung der B 196 nach links in Richtung Bergen abzubiegen. Dabei übersah sie einen PKW Seat, der in Richtung Sellin auf der B 196 fuhr. Die 62-jährige deutsche Fahrerin des Seat konnte den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. In den beteiligten Fahrzeugen befand sich jeweils ein Mitfahrer, darunter auch ein 7-jähriges Kind im Fahrzeug der 39-Jährigen. Alle Personen erlitten leichte Verletzungen und wurden im SANA-Krankenhaus Bergen medizinisch behandelt. Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen an den beschädigten Fahrzeugen musste die Unfallstelle zeitweise vollständig gesperrt werden. Beide Fahrzeuge wurden zudem von Abschleppunternehmen geborgen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
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04.01.2024 – 18:18

POL-HRO: Angriff auf Busfahrer mittels Tierabwehrspray

Am 04.01.2023, gegen 12.00 Uhr ereignete sich an der Bushaltestelle in Hohenkirchen ein Angriff auf einen Busfahrer. Der Busfahrer geriet in einen Streit mit den beiden Verdächtigen, da sie keinen gültigen Fahrschein für den Linienbus der Firma Nahbus vorweisen konnten. Die Auseinandersetzung endete damit, dass die beiden den Bus verlassen mussten. Kurz nachdem sie ausgestiegen waren, sprühten sie nach ersten Erkenntnissen mit einem Abwehrspray in Richtung des Busfahrers. Der Fahrer verspürte sofort ein starkes Brennen in den Augen und konnte vorübergehend nichts mehr sehen.

Die flüchtigen Tatverdächtigen konnten von den eingesetzten Polizeibeamten in der Nähe festgestellt werden. Es handelt sich um zwei junge Männer, von denen einer derzeit staatenlos ist und der andere die afghanische Staatsangehörigkeit besitzt.

Die übrigen Fahrgäste konnten ihre Fahrt mit einem Ersatzbus fortsetzen.

Der Busfahrer wurde leicht verletzt und vor Ort von einem Rettungswagen-Team versorgt. Ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich.

Die Polizei ermittelt nun gegen die beiden Beschuldigten wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Marcus Rode Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock

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Polizeipräsidium Rostock
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Dörte Lembke, Tobias Gläser
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04.01.2024 – 16:04

POL-SN: Fußgängerin nach Unfall verletzt - Autofahrer flüchtig

Die Polizei Schwerin führt derzeit Untersuchungen zu einem Verkehrsunfall durch, bei dem eine Fußgängerin verletzt wurde, und bittet um Informationen über den unbekannten Autofahrer. Laut aktuellen Informationen ereignete sich der Unfall am 03.01.2024 gegen 09:10 Uhr in der Schäferstraße. Eine 22-jährige Fußgängerin wurde von einem weißen Fahrzeug angefahren, das von der Eisenbahnstraße in die Schäferstraße einbog. Dies sind die neuesten Erkenntnisse. Danach sollen beide Unfallbeteiligten miteinander gesprochen haben, aber sie sind ihrer Pflicht zum Austausch von Personalien nicht nachgekommen. Die 22-jährige Deutsche wurde durch den Unfall verletzt und meldete sich erst später bei der Polizei. Um den Vorfall aufzuklären, sucht die Polizei nun den Fahrer eines weißen PKW. Ersten Informationen zufolge handelt es sich um ein Fahrzeug eines Pflegedienstes.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise zu dem weißen Pflegedienstfahrzeug oder zum Autofahrer. Nützliche Informationen können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560, über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de oder persönlich in den Polizeidienststellen mitgeteilt werden.

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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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04.01.2024 – 14:30

POL-HRO: Mehrere Kilogramm Betäubungsmittel aufgefunden - Zwei Männer in Haft

Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Schwerin und des Polizeipräsidiums Rostock

Die Staatsanwaltschaft Schwerin führt zusammen mit der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin eine Untersuchung gegen einen 53-jährigen pakistanischen und einen 48-jährigen deutschen Staatsbürger, beide wohnhaft in Schwerin, wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Die Anfangspunkte für die darauf folgenden Untersuchungen waren eine Verkehrskontrolle am Neujahrsmorgen aufgrund der unsicheren Fahrweise des 48-jährigen Verdächtigen, den Beamte des Polizeihauptreviers Schwerin angehalten haben und einen Atemalkoholwert von über 1,5 Promille festgestellt haben.

Aufgrund des Fundes von Betäubungsmitteln in seinem PKW wurden weitere Durchsuchungen angeordnet, bei denen mehrere Kilogramm Amphetamine und Marihuana gefunden wurden. Aufgrund dieser Erkenntnisse hat die Staatsanwaltschaft Schwerin gestern weitere Durchsuchungsbefehle vollstreckt, unter anderem in einem Schweriner Restaurant, und den 53-jährigen Verdächtigen von Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Schwerin festnehmen lassen. Ihm wird vorgeworfen, die gefundenen Betäubungsmittel bei dem 48-jährigen Verdächtigen gelagert zu haben, um sie gewinnbringend zu verkaufen.

Beide Verdächtige befinden sich aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Schwerin in Untersuchungshaft.

Die Untersuchungen in diesem Fall dauern an. Es wird auf die Unschuldsvermutung hingewiesen.

Tobias Gläser

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Polizeipräsidium Rostock
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Dörte Lembke, Tobias Gläser
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04.01.2024 – 14:18

POL-HST: Erledigung zur Vermisstensuche einer 13-Jährigen aus Prora

In Bezug auf die Pressemitteilung bezüglich der Suche nach einer vermissten 13-Jährigen aus Prora https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108767/5677819 kann mitgeteilt werden, dass das Mädchen in Grimmen wohlbehalten aufgegriffen werden konnte.

Wir möchten uns sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Medien bedanken. Es wird darum gebeten, alle personenbezogenen Daten zu löschen.

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04.01.2024 – 13:55

POL-NB: Zwei schwere Unfälle an der Mecklenburgischen Seenplatte

Am Morgen des 04.01.2024 ereigneten sich zwei schwere Verkehrsunfälle im Gebiet des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.

Um 09:15 Uhr kam es auf der B198 zwischen den Ortschaften Zirtow und Mirow zu einer Kollision, an der zwei PKWs und ein LKW beteiligt waren. Während eines Überholmanövers stießen die beiden PKWs frontal zusammen, wobei der 64-jährige deutsche Fahrer leichte Verletzungen erlitt und der 75-jährige deutsche Fahrer schwer verletzt wurde. Der Fahrer des ebenfalls beschädigten LKWs blieb unverletzt. Als Folge des Unfalls waren beide PKWs nicht mehr fahrbereit und versperrten die Bundesstraße, wodurch diese während des Rettungseinsatzes und der Unfallaufnahme zunächst vollständig und später einseitig gesperrt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.500EUR geschätzt.

Um 10:25 Uhr fuhr eine 40-jährige deutsche PKW-Fahrerin auf der B104 zwischen Stavenhagen und Kölpin auf ein verkehrsbedingt stehendes Fahrzeug auf und schob dieses auf einen weiteren PKW, der davor stand. Durch den Unfall wurden die Fahrerin sowie die beiden Mitfahrer im Alter von neun und sechs Jahren leicht verletzt, während die Insassen der stehenden Fahrzeuge unverletzt blieben. Die B198 wurde einseitig gesperrt, da alle drei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren und geborgen werden mussten. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000EUR geschätzt.

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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
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04.01.2024 – 12:48

POL-HST: Vier DDR-Kleinkrafträder auf Rügen entwendet

Auf der Insel Rügen (ots)

Am Morgen des 03.01.2024 wurde der Polizei ein Einbruch in Gustow auf Rügen gemeldet. Nach den aktuellen Informationen sind bisher unbekannte Täter in der Nacht gewaltsam in eine Garage einer Kleingartenanlage eingedrungen und haben

- eine Enduro Simson S 51 in Weiß - eine Simson S 50 B in Rot - eine Simson S 51 in Grün - einen roten Simson Star

gestohlen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt. Alle vier Fahrzeuge wurden mit einem gültigen schwarzen Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2023 entwendet (130 PLN, 131 PLN, 132 PLN, 133 PLN). Die Polizei war vor Ort, um den Vorfall aufzunehmen, und wurde bei der Suche und Sicherung von Spuren durch die Kriminalpolizei unterstützt.

Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter geben können oder zum Verbleib der Fahrzeuge haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bergen unter 03838 8100, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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04.01.2024 – 12:04

POL-GÜ: Täter brechen Transporter in Kühlungsborn auf

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Hecktür eines Transporters in der Poststraße in Kühlungsborn von bislang unbekannten Tätern aufgebrochen. Der Transporter war auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt. Gemäß Berichten haben die Täter das Heckschloss aufgebohrt und anschließend einen Akku-Schrauber sowie eine Handkreissäge aus dem Fahrzeug gestohlen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Die Polizei bittet Zeugen, die während der Tatzeit im Bereich des Tatortes Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den möglichen Tätern geben können, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Bad Doberan unter der Rufnummer 038203 - 56224 entgegengenommen. Alternativ kann man sich auch an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266 303
Fax: 03843/266-306
E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de
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https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

04.01.2024 – 11:47

POL-GÜ: Verkehrsunfall blockiert Fahrstreifen in Güstrowverletzter Radfahrer nach Verkehrsunfall bei Parum (LRO)

Am Mittwoch ereignete sich gegen 13:30 Uhr auf der Rostocker Straße in Güstrow ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden. Ein 67-jähriger Einwohner von Güstrow fuhr mit seinem Ford auf der Rostocker Chaussee in Richtung Liebnitzstraße. Als er bei Grün die Kreuzung an der Rostocker Straße überquerte, bog plötzlich eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Rostock mit ihrem BMW vom Sankt-Jürgens-Weg nach rechts auf die Rostocker Straße ein. Ein Zusammenstoß war unvermeidbar. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Die Bergung der Fahrzeuge wurde von den Unfallbeteiligten organisiert. Es gab keine Verletzten. Während der Unfallaufnahme musste zeitweise die linke Fahrspur in beiden Fahrtrichtungen der Rostocker Straße gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf über 12.000EUR geschätzt.

Am selben Tag kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer Person, die leichte Verletzungen erlitt, auf der K12 bei Parum (Gemeinde Gülzow-Prüzen). Ein 43-jähriger Fahrer eines VW befuhr die K12 aus Parum kommend in Richtung Wilhelminenhof. Hinter dem Ortsausgang beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug und übersah dabei einen 65-jährigen Fahrradfahrer, der in die gleiche Richtung fuhr. Es kam zur Kollision zwischen den beiden. Der Radfahrer verletzte sich dabei leicht und wurde zur weiteren Untersuchung ins KMG Klinikum Güstrow gebracht. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass die erforderlichen Lichtanlagen am Fahrrad ordnungsgemäß funktionierten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 5000EUR. Gegen den 43-jährigen Unfallverursacher wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.

Alle Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige.

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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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04.01.2024 – 09:36

BPOL-HRO: Fahrkartenkontrolle - ein verletzter Polizeibeamter

Früh am Morgen des heutigen Tages, dem 04.01.2024 gegen 05:30 Uhr, erhielt die Bundespolizei in Rostock von dem Zugbegleiter des Intercity-Express ICE 677 die Information, dass sich eine männliche Person ohne gültigen Fahrausweis im Zug befindet. Diese Person versuchte, einer Fahrkartenkontrolle durch ständiges Umhergehen im Zug zu entgehen und weigerte sich, eine Fahrpreisnacherhebung zu bezahlen. Daraufhin wurden die Bundespolizisten zur Unterstützung angefordert, sobald der Zug in Rostock ankam. Obwohl die zuerst eingesetzten Beamten ihn aufforderten, den Zug zu verlassen, weigerte er sich und griff sie unerwartet mit einem Regenschirm an. Dadurch wurde ein Beamter am Knie verletzt. Zusammen mit weiteren herbeigerufenen Beamten konnte der 24-jährige afghanische Staatsangehörige festgehalten und gefesselt werden. Der verletzte Polizeibeamte wurde vor Ort von einem angeforderten Rettungswagen erstversorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Beamte war anschließend nicht mehr dienstfähig. Der Afghane wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Dienststelle genommen. Gegen den bereits polizeibekannten Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Erschleichens von Leistungen eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

04.01.2024 – 08:02

BPOLI PW - GdpD POM: Erschleichung von Aufenthaltstiteln

In der Nacht, kurz nach Mitternacht, wurden von Bundespolizisten in Pomellen eine 46-jährige Frau und ihr 8-jähriger Sohn im Zuge der Wiedereinführung der Grenzkontrolle festgestellt. Die Frau war die Fahrerin eines PKW, der in Polen zugelassen war. Für die Kontrolle übergaben beide ihre gültigen polnischen ID-Karten, die im Jahr 2020 ausgestellt wurden. Eine Überprüfung in den polizeilichen Systemen ergab, dass die Frau und ihr Sohn im Zusammenhang mit einem Asylantrag als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus dem Jahr 2022 in Deutschland erfasst waren. Als sie mit diesen Informationen konfrontiert wurden, gab die Frau an, dass sowohl sie als auch ihr Sohn sowohl die polnische als auch die ukrainische Staatsangehörigkeit besitzen. Daraufhin übergab sie den Beamten ihren ukrainischen Reisepass, den gültigen ukrainischen Reisepass ihres Sohnes sowie die deutschen Aufenthaltstitel, die vom 09.05.2022 bis zum 04.03.2024 gültig waren. In der anschließenden Vernehmung bestätigte sie erneut, dass sie neben der ukrainischen auch die polnische Staatsangehörigkeit besitzt. Laut ihrer Aussage sind sie bereits vor Beginn des Krieges von Polen in die Ukraine zurückgekehrt. Nach dem Ausbruch des Krieges kamen sie nach Deutschland und meldeten sich als Kriegsflüchtlinge. Sie gab weiterhin an, dass sie bewusst ihre polnische Staatsangehörigkeit verschwiegen hatte, da sie befürchtete, in Deutschland keinen Aufenthaltstitel und die damit verbundenen Leistungen zu erhalten. Die Personen wurden wegen Betrugs gemäß § 263 des Strafgesetzbuchs und der Erschleichung von Aufenthaltstiteln angezeigt. Der deutsche Aufenthaltstitel wurde eingezogen und die zuständige Ausländerbehörde wird informiert.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

04.01.2024 – 07:11

BPOLI PW - GdpD POM: Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

Es ereignete sich gestern gegen 17:55 Uhr in Klein Bünzow eine gefährliche Störung des Bahnverkehrs. Eine 59-jährige Deutsche und ein 42-jähriger Deutscher überquerten dort zu Fuß den geschlossenen Bahnübergang. Zur gleichen Zeit näherte sich der ICE 1072 (Berlin - Binz) dem Bahnübergang. Der Lokführer des ICE bemerkte beide Personen rechtzeitig und leitete sofort eine Notbremsung ein. Reisende wurden dabei nicht verletzt. Zeugen beobachteten, wie die Verdächtigen danach in die Regionalbahn der ODEG 63994 (Fahrtrichtung Greifswald) am Haltepunkt Klein Bünzow einstiegen. Später konnten Bundespolizisten die Verdächtigen am Bahnhof Greifswald feststellen und anzeigen. Sie werden sich nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten müssen.

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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


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04.01.2024 – 05:41

POL-HRO: Zwei Männer nach Dieseldiebstahl gefasst

Nachdem ein Sicherheitsdienst in Parchim gegen 01:30 Uhr am 04.01.2024 einen Hinweis gegeben hatte, konnte die Polizei auf dem Gelände des Kieswerkes in Techentin (19288) zwei Männer im Alter von 63 und 41 Jahren feststellen. Diese standen unter dem Verdacht, Dieselkraftstoff gestohlen zu haben. Als die Beamten des Polizeihauptreviers Ludwigslust den VW-Transporter, in dem sich die beiden Männer befanden, kontrollierten, bemerkten sie bereits beim Öffnen der Fahrertür einen starken Dieselgeruch. Die Männer gaben an, aus Estland zu kommen, hatten jedoch keine Ausweispapiere bei sich. Daher wurden sie vorläufig festgenommen.

Am Tatort wurden Spuren gesichert, die nun ausgewertet werden. Die genaue Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Isabel Wenzel
Polizeiführerin vom Dienst
Polizeipräsidium Rostock
Dezernat 1, Einsatzleitstelle
Tel.: +49 38208-888-2110

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04.01.2024 – 03:42

POL-NB: LKW-Fahrer verursacht unter Alkoholeinwirkung einen Verkehrsunfall

Am 03.01.2024 gegen 17:25 Uhr fuhr der 42-jährige Fahrer aus der Ukraine mit einem Sattelzug und einem Anhänger auf der B198 von Mirow in Richtung Wesenberg. Laut Zeugenaussagen fuhr er dabei in einer unregelmäßigen Linie. Dabei kam es mehrmals vor, dass er nach rechts von der Fahrbahn abkam und dabei gegen die Schutzplanke stieß. Danach setzte er seine Fahrt in Richtung Neustrelitz fort und die Zeugen informierten die Polizei. Diese konnten den LKW auf der Ortsumgehung von Neustrelitz (B96) ausfindig machen und anhalten. Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,08 Promille. Gegen den Fahrer wurden Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht erstattet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 5.000,-EUR.

Im Auftrag von
Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Twitter: @Polizei_PP_NB

04.01.2024 – 01:55

POL-NB: Trunkenheit im Straßenverkehr

Am 03.01.2024 gegen 21:00 Uhr informierten mehrere Augenzeugen das Polizeihauptrevier Demmin darüber, dass in 17111 Sarow OT Törpin ein Autofahrer gesichtet wurde, der angeblich stark betrunken war. Der Fahrer soll sich nun an seiner Wohnadresse aufhalten.

Daraufhin wurde eine Streifenbesatzung zum Einsatzort geschickt, die neben dem geführten PKW auch den dazugehörigen 56-jährigen deutschen Fahrzeugführer feststellte. Ein erster Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,04 Promille. Um eine zuverlässige Strafverfolgung sicherzustellen, wurde eine doppelte Blutprobenentnahme bei dem Beschuldigten angeordnet, da ein Nachtrinken nicht ausgeschlossen werden konnte. Darüber hinaus stellte sich heraus, dass der Beschuldigte keine gültige Fahrerlaubnis mehr besitzt, da ihm diese bereits aufgrund einer ähnlichen Situation in der Vergangenheit entzogen wurde. Daher muss er sich nicht nur wegen Trunkenheit im Verkehr, sondern auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.

Im Auftrag
Jens Unmack
Erster Polizeihauptkommissar
Polizeiführer vom Dienst
Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

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Polizeipräsidium Neubrandenburg)

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Twitter: @Polizei_PP_NB

04.01.2024 – 01:54

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten und einer schwerverletzten Person auf der B 197 zwischen Friedland und der BAB 20, Höhe Abfahrt Glienke

Am 03.01.2024, gegen 17:20 Uhr, ereignete sich auf der B 197, zwischen den Ortschaften Friedland und der BAB 20, in der Nähe der Abfahrt Glienke, ein Verkehrsunfall mit Verletzten. Eine 22-jährige deutsche Fahrerin eines Opel Corsa fuhr auf der B 197 von Neubrandenburg kommend in Richtung Friedland. An der Abfahrt Glienke wollte eine vorausfahrende 34-jährige deutsche Fahrerin eines Audi nach rechts in Richtung Glienke abbiegen und musste an der Abfahrt aufgrund des Verkehrs anhalten. Die Fahrerin des Opel Corsa bemerkte dies zu spät und wich nach links auf die Gegenfahrbahn aus, um einen Unfall zu vermeiden. Dort stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Peugeot eines 44-jährigen deutschen Fahrers zusammen und anschließend seitlich mit dem Audi. Bei dem Zusammenstoß wurden die 22-jährige Unfallverursacherin und der 44-jährige Peugeot-Fahrer leicht verletzt, während die Audi-Fahrerin und ihr 7-jähriges Kind nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt wurden. Alle Unfallbeteiligten wurden von Rettungskräften zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. An den drei beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 40.000 Euro. Die B 197 musste für etwa 2 Stunden vollständig gesperrt werden, um Bergungs- und Erstversorgungsmaßnahmen durchzuführen. Die Kollegen des PR Friedland erhielten Unterstützung von 49 Feuerwehrleuten aus Friedland, Sadelkow, Eichhorst und Genzkow.

Im Auftrag von Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

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