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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.04.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 04.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

04.04.2024 – 16:09

POL-HST: Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 für den Landkreis Vorpommern-Rügen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ost)

Am 02.04.2024 hat das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2023 für das Land Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. Innenminister Christian Pegel betonte, dass die Fallzahlen leider erstmals seit 2019 gestiegen sind, lobte jedoch die gute Arbeit der Landespolizei bei der konstant hohen Aufklärungsquote, die über dem Bundesdurchschnitt liegt.

Weitere Details zur Kriminalitätsentwicklung im Land und den wichtigsten Veränderungen finden sich in der Pressemitteilung vom 02.04.2024: https://rb.gy/2ee42d

Zusätzlich präsentiert die Polizeiinspektion Stralsund ihre Bilanz zur Kriminalitätsentwicklung im Landkreis Vorpommern-Rügen im vergangenen Jahr:

Im Jahr 2023 wurden der Polizeiinspektion Stralsund insgesamt 14.973 Straftaten gemeldet. Das bedeutet einen Rückgang um 350 Taten im Vergleich zum Vorjahr 2022 (15.323) und entspricht etwa 2,3 Prozent - im Gegensatz zum Landestrend mit einem Anstieg von 4,7 Prozent. Dies ist der vierte Rückgang in Folge und der niedrigste Wert der letzten Jahre. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote zum dritten Mal in Folge - fast 67 Prozent der Straftaten im Landkreis Vorpommern-Rügen wurden aufgeklärt. Damit bleibt die Aufklärungsquote der Polizeiinspektion Stralsund für das vergangene Jahr auf einem sehr guten Niveau und über dem Landesdurchschnitt von 62,8 Prozent.

Bei der Analyse der Kriminalitätsentwicklung in verschiedenen Straftatenkategorien lässt sich feststellen, dass der größte Rückgang an Fallzahlen, wie im Vorjahr, im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte (-21,0 %) zu verzeichnen ist - ein Rückgang um 432 Fälle auf 1.620 Fälle.

Der stärkste Anstieg von 12,8 % liegt im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung - die Zahl stieg auf 352 Fälle an (2022: 312). Dieser Trend ist auch landesweit zu beobachten (Anstieg um 9,9 % in Mecklenburg-Vorpommern).

Die Fälle von Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit stiegen wie in den Vorjahren weiter an - ein Anstieg um 5,6 Prozent auf 2.979 Straftaten (2022: 2.822) ist zu verzeichnen (landesweiter Anstieg um 6,9 Prozent). Während die Körperverletzungsdelikte zuletzt zurückgegangen waren, stiegen sie nun um 9,8 % auf 1.904 Fälle (2022: 1734). Im Gegensatz dazu sank die Anzahl der Straftaten gegen die persönliche Freiheit (nach einem vorherigen Anstieg) um 1,8 Prozent auf 1.005 Fälle (2022: 1024).

Die Anzahl der Widerstandsdelikte und tätlichen Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und ähnliche Personen bleibt weiterhin hoch, was dem Landestrend entspricht. Diese Fallzahlen stiegen um 3,6 % auf 169 Fälle (2022: 163 Fälle). Fast die Hälfte dieser Delikte entfällt auf die Stadt Stralsund mit 80 erfassten Fällen (2022: 79 Fälle).

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche insgesamt sank - wie im vorherigen Berichtszeitraum - um 16,7 Prozent auf 120 Fälle (2022: 132). Die Anzahl der Tageswohnungseinbrüche (zwischen 06:00 und 21:00 Uhr) sank um 16,6 Prozent auf 38 bekannt gewordene Fälle (2022: 44).

Die Polizeiinspektion Stralsund setzt weiterhin verstärkt auf Präventionsmaßnahmen. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet Unternehmen und Privatpersonen Beratungen zum Einbruchschutz an. Interessierte können direkt vor Ort über effektive Einbruchschutzmaßnahmen informiert werden. Termine für eine unverbindliche Beratung können mit Kriminaloberkommissar Timo Tolksdorf unter der Telefonnummer 03831/ 245-238 oder per E-Mail kripoberatung.stralsund@polizei.mv-regierung.de vereinbart werden.

Es gab auch wesentliche Veränderungen im Bereich der Betrugsstraftaten. Im Landkreis Vorpommern-Rügen wurden insgesamt 999 Betrugsfälle registriert (2022: 1.313). Das bedeutet einen Rückgang von etwa 23,9 Prozent. Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote das dritte Jahr in Folge auf nunmehr 77,3 %.

Der erlangte Schaden im Landkreis verringerte sich um etwa 24,7 % auf 8.432.456 Euro (2022: 11.199.531 Euro), während der Gesamtsachschaden durch Straftaten um 33 % auf 3.872.297 Euro stieg (2022: 2.894.736 Euro). Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass bei besser gesichertem Eigentum bei Diebstahl oder Einbruch mehr Sach- als Stehlschaden entsteht. Mit diesem Anstieg stieg auch die Anzahl der erfassten Sachbeschädigungen auf den Höchststand der letzten Jahre. Die Fallzahl stieg um 19,3 % auf 2.311 Fälle an (2022: 1937 Fälle) - darunter stieg die Sachbeschädigung durch Graffiti um 51,4 % auf 701 Fälle an (2022: 463 Fälle).

Im Bereich des Diebstahls gab es entgegen dem Landestrend (Anstieg um 6,3 Prozent) sowohl bei Diebstählen ohne als auch unter erschwerenden Umständen einen Rückgang, nachdem die Fallzahlen dort zuletzt gestiegen waren. Die Fallzahlen ohne erschwerende Umstände sanken um 6,4 % auf 2.162 Fälle (2022: 2.311 Fälle) und die Fallzahlen unter erschwerenden Umständen sanken um 9,8 % auf 1.454 Fälle (2022: 1.613 Fälle).

Weitere Informationen und Hinweise zu diesen und anderen Themen finden sich auf der Website der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK): https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/

In der Kategorie der sonstigen Straftaten ist erstmals wieder ein leichter Anstieg zu verzeichnen (landesweit um 6,1 % gestiegen). Die Fallzahlen stiegen um 207 Fälle auf insgesamt 4.519 Straftaten, was einem Anstieg von 4,8 Prozent entspricht (2022: 4.312).

Die Betäubungsmittelkriminalität steigt das dritte Mal in Folge leicht an. Nach 1.331 registrierten Straftaten im Vorjahr liegt die Zahl für dieses Jahr bei 1.406 Fällen (+75 Fälle, +5,6%). Die Entwicklung dieses Bereichs unter dem seit 01.04.2024 geltenden Cannabisgesetz (CanG) bleibt abzuwarten.

Die Präventionsberaterinnen der Polizeiinspektion Stralsund bieten speziell für Schulen Beratungen zum Thema Drogenkriminalität an. Bei Interesse kann der Präventionsbereich wie folgt kontaktiert werden:

Polizeiinspektion Stralsund

Polizeiliche Prävention Frankendamm 21 18439 Stralsund Telefon: 03831/245-235 E-Mail: sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de

Die Anzahl der ermittelten eindeutigen Tatverdächtigen insgesamt, ohne Berücksichtigung von aufenthaltsrechtlichen Straftaten, wird für den Landkreis Vorpommern-Rügen im Jahr 2023 auf insgesamt 6869 (2022: 6.897) geschätzt. Davon waren 897 nichtdeutsche Tatverdächtige (2022: 849). Dies entspricht einem Anteil von 13 Prozent der aufgeklärten Straftaten, ohne Berücksichtigung von aufenthaltsrechtlichen Straftaten (landesweit 18 %). Die am häufigsten ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen stammen aus der Ukraine, Syrien und Polen. Die Mehrheit der Straftaten wird jedoch von deutschen Tatverdächtigen begangen. Im letzten Jahr ermittelte die Polizeiinspektion Stralsund insgesamt 5.981 deutsche Tatverdächtige (2022: 6.065).

Für weitere Fragen steht die Pressestelle der Polizeiinspektion Stralsund unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung.

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04.04.2024 – 14:48

POL-HRO: Swatting-Verdacht an Rostocker Bildungseinrichtung

Rostock (ost)

Am 04.04.2024 um etwa 08:15 Uhr wurde die Polizei in Rostock über einen Vorfall an einer Bildungseinrichtung in Rostock-Brinckmansdorf informiert. Ein Hinweis, der zuvor über das Onlineportal der Bundespolizei eingegangen war, war der Grund für die Benachrichtigung. Es wurde gemeldet, dass ein Schüler in der besagten Bildungseinrichtung eine Waffe während des Unterrichts bei sich tragen soll.

Nach Absprache mit der Schulleitung konnte die Polizei schnell bestätigen, dass keine Gefahr bestand, der Vorfall hatte sich vor Ort nicht bestätigt. Nach aktuellen Informationen gehen die Ermittler davon aus, dass der 15-jährige Betroffene Opfer von Swatting geworden sein könnte.

Swatting beinhaltet die absichtliche Auslösung eines Polizei- oder Rettungseinsatzes zum Schaden anderer Personen durch die Darstellung falscher Tatsachen. In diesem Zusammenhang betont die Polizei erneut, dass es sich dabei um kein Bagatelldelikt handelt. Die Kriminalpolizei in Rostock hat die weiteren Untersuchungen übernommen.

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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/ 4916 3042
E-Mail: anne.schwartz@polmv.de
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04.04.2024 – 13:43

POL-NB: Diebe fliehen - Detektiv verletzt

Neustrelitz (ost)

Ein Ladendetektiv in Neustrelitz wurde beim Versuch, Diebe festzuhalten, verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Gestern beobachtete er in einem Laden in der Strelitzer Straße 17 zwei Jugendliche, die sich verdächtig verhielten. Plötzlich steckte einer von ihnen scheinbar Technik-Zubehör in seine Tasche. Als sie den Laden ohne zu bezahlen verlassen wollten, stoppte der Detektiv sie. Einer der Jugendlichen konnte sofort entkommen, der andere wurde festgehalten. Er wehrte sich und konnte entkommen, wobei er den 28-jährigen Syrer verletzte. Der Detektiv wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Der Detektiv beschrieb die beiden Jugendlichen als etwa 17 bis 20 Jahre alt. Einer war zwischen 1,65 und 1,78 Meter groß, der andere war deutlich größer mit circa 1,90 Metern. Der kleinere Jugendliche hatte kurze blonde Haare, trug ein schwarzes Cappy, ein blau-pinkfarbenes gestreiftes Shirt und eine glänzende Jogginghose. Der größere Jugendliche hatte kurze dunkelbraune Haare und war schwarz gekleidet. Beide flüchteten die Strelitzer Straße entlang in Richtung Sparkasse. Der Diebstahl und die Flucht ereigneten sich zwischen 13:00 Uhr und 13:20 Uhr.

Personen, die Hinweise zu den beschriebenen Jugendlichen geben können, werden gebeten, sich beim Revier Neustrelitz unter 03981 / 258 224 oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Kripo Neustrelitz hat die Ermittlungen übernommen.

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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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04.04.2024 – 13:42

POL-NB: Schwarzfahrt durch Schwerlasttransporter

Altentreptow (ost)

Früh am 03.04.2024 entdeckten die Mitarbeiter des Autobahnpolizeireviers Altentreptow einen ungewöhnlichen Schwerlasttransporter im Stadtgebiet von Altentreptow. Während einer anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Beamten mehrere Verstöße fest.

Der Schwerlasttransporter begann seine Fahrt am Abend des 02.04.2024 in Berlin und fuhr über die A20 bis zur Abfahrt Sanitz, von dort aus über die Landstraße nach Demmin und schließlich zum Zielort Altentreptow. Auf dem Weg durch Mecklenburg-Vorpommern überquerte der Schwerlaster neun Brücken. Die Fahrt endete am besagten Kontrollort am Morgen des 03.04.2024.

Der Schwerlasttransporter, der über 30 Meter lang war, wog insgesamt 123 Tonnen. Diese Fahrzeugkombination erfordert eine Genehmigung und Erlaubnis, was bedeutet, dass normalerweise Auflagen von der zuständigen Verkehrsbehörde zu beachten sind. Dies hätte eine Anmeldung bei der Polizei und eine begleitende Polizeieskorte erfordert. Zudem hätten die zu überquerenden Brücken von der Polizei gesperrt werden müssen.

Weil weder der Fahrer noch der Halter des Fahrzeugs den Anweisungen folgten, werden gegen beide Personen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und ein anschließendes Bußgeldverfahren eingeleitet.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5007
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04.04.2024 – 13:39

POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung - Suche nach 14-Jähriger aus Greifswald

Greifswald (ost)

Derzeit wird eine 14-jährige Deutsche aus Greifswald von der Polizei gesucht. Weitere Informationen und die vollständige Personenbeschreibung sind hier verfügbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=199973&processor=processor.sa.pressemitteilung

Die Polizei bittet um Unterstützung der Bevölkerung bei der Suche nach der Vermissten. Die Medien werden gebeten, diese öffentliche Fahndung in ihr Programm aufzunehmen.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Gesuchten haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Greifswald (Tel. 03834 5400) oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!

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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

04.04.2024 – 12:40

POL-ANK: Fußgänger wird bei Unfall in Wolgast verletzt

Wolgast (ost)

Heute Morgen gegen 10:10 Uhr ereignete sich in der Oberwallstraße (B111) in Wolgast ein Verkehrsunfall, an dem drei Autos (Mercedes, VW und Skoda) und ein Fußgänger beteiligt waren.

Der 86-jährige Fußgänger versuchte die Oberwallstraße auf Höhe der Verkehrsinsel in Richtung Kirchplatz zu überqueren. Die 66-jährige Fahrerin des Mercedes, die in Richtung Platz der Jugend fuhr, übersah ihn und stieß mit dem Fußgänger zusammen.

Daraufhin fuhr der Mercedes auf den vor ihm fahrenden VW auf und schob den VW gegen den Skoda, der vor ihm fuhr.

Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der Fußgänger schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus nach Wolgast gebracht, wo er für weitere Behandlungen blieb. Die Fahrerin des Mercedes erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Der Mercedes und der Skoda waren aufgrund der Schäden nicht mehr fahrbereit.

Während der Unfallaufnahme kam es für etwa 1,5 Stunden zu teilweise erheblichem Stau. Der Verkehr wurde halbseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

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Polizeiinspektion Anklam
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Denise Lemke
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04.04.2024 – 11:11

POL-LWL: 31 Wildunfälle seit der Zeitumstellung am Sonntag

Ludwigslust-Parchim (ost)

Seit der Umstellung der Zeit am Sonntag hat die Polizei im Landkreis Ludwigslust-Parchim 31 Wildunfälle verzeichnet (Stand: Sonntag 03:00 Uhr bis Donnerstag 06:30 Uhr). Dabei wurde niemand verletzt, jedoch entstanden in einigen Fällen Sachschäden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Die Analyse dieser Vorfälle zeigt, dass ein erhöhtes Risiko für Wildunfälle vor allem in den späten Abendstunden, der Nacht und dem morgendlichen Berufsverkehr besteht. Nach der Umstellung der Uhren beginnen viele Berufspendler derzeit wieder ihre Fahrt zur Arbeit im Dunkeln. Dies hat Auswirkungen auf die Häufigkeit von Wildunfällen. Am Mittwochmorgen wurden beispielsweise zwischen 05:45 Uhr und 06:45 Uhr insgesamt vier Zusammenstöße mit Wildtieren gemeldet. Obwohl in den nächsten Wochen aufgrund längerer Tageslichtphasen eine leichte Entspannung erwartet wird, kommt es auch im Frühling und Sommer immer wieder zu zahlreichen Wildunfällen im Landkreis. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt die Polizei erneut angepasste und vorausschauende Fahrweisen für Kraftfahrer. Besonders auf Waldstrecken und Straßen mit Wildwarnschildern sollte besonders vorsichtig gefahren werden.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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04.04.2024 – 09:37

POL-LWL: Weitere Transporteraufbrüche gemeldet

Picher/ Kuhstorf/ Bresegard (ost)

In Picher, Kuhstorf und Bresegard wurden in der Nacht zum Mittwoch Kleintransporter aufgebrochen und verschiedene Werkzeuge gestohlen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Die Polizeiinspektion Ludwigslust informierte bereits am Mittwochvormittag über einen dieser Einbrüche in Bresegard bei Picher. Fast gleichzeitig wurden der Polizei die beiden anderen Einbrüche gemeldet, die ähnliche Vorgehensweisen aufwiesen. Die Polizei vermutet daher einen Zusammenhang zwischen allen drei Taten aufgrund der örtlichen Nähe der Tatorte und hat Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall eingeleitet. Hinweise zu diesen Vorfällen nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen. Gestohlen wurden unter anderem mehrere Bohr- und Schleifmaschinen, Akkuschrauber, Werkzeugkoffer und Messwerkzeuge.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
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04.04.2024 – 05:52

POL-HRO: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeit"

Rostock (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeit". Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist seit Jahren die Hauptursache für Verkehrsunfälle mit Personenschaden in Mecklenburg-Vorpommern - auch im Jahr 2023.

Im Jahr 2022 gab es in Mecklenburg-Vorpommern 53.500 Verkehrsunfälle, davon 4.913 mit Personenschaden. Dabei kamen 83 Menschen ums Leben, weitere 1.266 wurden schwer und 4.983 leicht verletzt. Im Rahmen der polizeilichen Verkehrskontrollen werden alle Anstrengungen unternommen, um das langfristige Ziel "Vision Zero" zu erreichen und die Anzahl der Verkehrstoten trotz des steigenden Verkehrsaufkommens zu reduzieren.

Im gesamten Monat April werden Kontrollen zum Thema "Geschwindigkeit" durchgeführt, insbesondere in den Gebieten des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und des Polizeipräsidiums Rostock. Es werden Schwerpunkt-Kontrollen - sowohl stationär als auch mobil - durchgeführt.

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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
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04.04.2024 – 05:00

POL-NB: Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeit"

Neubrandenburg/Rostock (ost)

Heute beginnen in Mecklenburg-Vorpommern die gezielten Verkehrskontrollen im Rahmen der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit dem Schwerpunkt "Geschwindigkeit". Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung ist seit langem die Hauptursache für Verkehrsunfälle mit Personenschaden in Mecklenburg-Vorpommern - auch im Jahr 2023.

Im Jahr 2022 gab es in Mecklenburg-Vorpommern 53.500 Verkehrsunfälle, darunter 4.913 mit Personenschaden. Dabei verloren 83 Menschen ihr Leben und weitere 1.266 wurden schwer sowie 4.983 leicht verletzt. Im Rahmen der polizeilichen Verkehrsüberwachung werden alle Maßnahmen ergriffen, um das langfristige Ziel "Vision Zero" zu erreichen und die Anzahl der Verkehrstoten trotz des steigenden Verkehrsaufkommens zu reduzieren.

Im gesamten Monat April werden Kontrollen zum Thema "Geschwindigkeit" durchgeführt, mit Schwerpunktkontrollen in den Bereichen des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und des Polizeipräsidiums Rostock - sowohl stationär als auch mobil.

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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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