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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 04.07.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 04.07.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

04.07.2024 – 20:41

POL-NB: Tödlicher Kiteunfall vor der Halbinsel Zingst

Stralsund (ost)

Heute, am 04. Juli 2024 um 12:37 Uhr, wurde die Polizei in Neubrandenburg über einen Notfall beim Kite-Surfen informiert. Ein 56-jähriger Urlauber aus Brandenburg und seine 29-jährige Tochter planten, vom Strand in Nisdorf (Grabow/LK Vorpommern-Rügen) aus mit dem Kite-Surfen zu beginnen.

Es scheint, dass es zu einem missglückten Start kam, bei dem der Kiter auf die Darßer Boddenkette (Grabow) getrieben wurde. Der Kite-Surfer konnte sich nicht selbst aus dieser Notlage befreien. Die Tochter, die am Strand blieb, informierte sofort die Rettungsleitstelle, die umgehend Rettungsmaßnahmen einleitete. Die Seenotrettungsleitstelle, die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund und die Feuerwehr Stralsund wurden informiert und begannen mit der koordinierten Rettungsaktion.

Da der Verunglückte nicht mehr vom Strand aus sichtbar war, begann der Rettungshubschrauber sofort mit der Suche. Nach kurzer Zeit wurde der Verunglückte im Küstenbereich auf der Halbinsel Zingst tot aufgefunden. Da die Todesursache unklar war, leitete der Kriminaldauerdienst Stralsund vor Ort eine Untersuchung ein.

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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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04.07.2024 – 16:24

POL-NB: Alkoholisierter Mann leistet Widerstand

Penzlin (ost)

Am 03.07.2024 am Nachmittag wurde der Polizei in Waren gemeldet, dass eine Person an der Badestelle in Penzlin Passanten belästigt und anpöbelt. Es wird behauptet, dass der Mann Alkohol konsumiert hat und dann betrunken mit einem Fahrrad in Richtung Innenstadt gefahren ist.

Die Beamten trafen die beschriebene Person auf dem Marktplatz in Penzlin an. Es handelt sich um einen 46-jährigen Deutschen, der offensichtlich stark betrunken war. Da der Verdacht auf Trunkenheit am Steuer bestand, sollte ein Atemalkoholtest bei dem Verdächtigen durchgeführt werden. Er gab zu, Alkohol getrunken zu haben, war aber nicht in der Lage, den Test durchzuführen. Während des gesamten polizeilichen Einsatzes war der Mann sehr aggressiv und beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte.

Aufgrund seines zunehmend unkooperativen Verhaltens wurde der Täter zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Danach leistete der Mann Widerstand und kämpfte aktiv gegen die Beamten.

Der Mann wurde festgenommen. Keine Polizeibeamten wurden verletzt.

Der 46-Jährige muss nun mit mehreren Anzeigen wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer rechnen.

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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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04.07.2024 – 15:48

IM-MV: 91 junge Polizistinnen und Polizisten verstärken die Landespolizei MV

Schwerin (ost)

Die Polizeikräfte werden aufgestockt: 91 Polizistinnen und Polizisten haben erfolgreich ihre zweijährige Ausbildung abgeschlossen und treten nun ihren aktiven Dienst an. Innenminister Christian Pegel überreichte den Männern und Frauen heute im Festsaal der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow feierlich ihre Abschlusszeugnisse und ernannte sie zu Polizeimeisterinnen und -meistern.

"Während Ihrer zweijährigen Ausbildung wurden Sie sowohl praktisch als auch theoretisch bestens auf die Tätigkeiten im mittleren Polizeivollzugsdienst in unserem Land vorbereitet - und somit werden Sie direkt unsere Reviere und die Bereitschaftspolizei verstärken", sagte Innenminister Christian Pegel und:

"Ich freue mich sehr, dass Sie sich für den Polizeiberuf in unserem Land entschieden haben und bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie diesen wichtigen und sehr verantwortungsvollen Job ausüben wollen. Der Polizeiberuf ist eine Berufung und Herzensangelegenheit - vor allem aber bereitet er Freude und Erfüllung. Sie setzen künftig Recht und Gesetz durch. Sie werden also dafür sorgen, dass der Rechtsstaat gewinnt, das staatliche Gewaltmonopol nicht in Frage gestellt wird und die Demokratie den Raum erhält, damit diese auch gelebt werden kann. Sie sorgen dafür, dass die Menschen nicht nur sicher sind, sondern sich auch sicher fühlen. Sie werden die für viele Menschen sichtbarste Visitenkarte des Staates sein - eine Visitenkarte, auf die wir stolz und für die wir dankbar sind!"

Mehr als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen wird den Polizeidienst ab August 2024 beim Landesbereitschaftspolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern an den Standorten Schwerin, Waldeck und Anklam stärken. Die weiteren angehenden Polizeimeisterinnen und Polizeimeister werden den Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg sowie dem Wasserschutzpolizeiamt M-V zugewiesen.

Von den 26 Frauen und 65 Männern, die im August 2022 ihre Ausbildung begonnen haben, stammen 80 aus Mecklenburg-Vorpommern, elf aus anderen Bundesländern - zwei aus Brandenburg, zwei aus Hamburg, sieben aus Schleswig-Holstein. Ihr Alter liegt zwischen 18 und 41 Jahren. 851 Personen hatten sich für den Ausbildungsstart im August 2022 beworben. Leider werden zwei Anwärterinnen und 15 Anwärter nicht rechtzeitig fertig, teilweise aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund fehlender oder (noch) nicht bestandener praktischer oder theoretischer Prüfungsleistungen, was einem Anteil von knapp 13 Prozent entspricht. Insgesamt 25 Anwärter sind endgültig aus der Ausbildung ausgeschieden, hauptsächlich aufgrund von prüfungsrechtlichen Entlassungen, aber auch aus anderen Gründen. Beispielsweise haben sich fünf Anwärter für eine Entlassung auf eigenen Wunsch entschieden, und zwei weitere wechselten nach einem Jahr in den gehobenen Dienst.

Seit dem 1. Juli dieses Jahres können sich Interessenten für die Polizeiausbildung und das Polizeistudium an der Fachhochschule in Güstrow für 2025 bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.fh-guestrow.de/bewerbung/polizei/ueberblick.

Am 7. September 2024 lädt die Fachhochschule erneut zum Tag der offenen Tür ein, bei dem neben der Polizistenlaufbahn auch Studiengänge und Ausbildungen für Verwaltung und Rechtspflege vorgestellt werden.

Hintergrund zum Ausbildungsjahrgang 2022

29 Frauen und 104 Männer begannen im August 2022 ihre zweijährige Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst an der Fachhochschule. 25 Männer schieden endgültig aus; davon haben 15 die Prüfungen nicht bestanden und fünf wurden auf eigenen Wunsch entlassen.

Zahlen

Derzeit absolvieren insgesamt 985 Personen ein Studium oder eine Ausbildung an der Fachhochschule. Davon entfallen 546 auf den Fachbereich Polizei. Die Fachhochschule ist weiterhin die zentrale Tagungs- und Fortbildungsstätte für den öffentlichen Dienst im Land, zuletzt mit mehr als 10.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Jahr 2023. Mit derzeit 222 Beschäftigten ist die Fachhochschule einer der größten Arbeitgeber in der Region.

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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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04.07.2024 – 15:02

POL-LWL: Auto überschlägt sich - Insassen leicht verletzt

Parchim (ost)

Bei einem Autounfall in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auf der L 09 zwischen Parchim und Siggelkow wurden beide Insassen des Fahrzeugs leicht verletzt. Laut ihren Angaben fuhr die 37-jährige Fahrerin gegen 01:00 Uhr auf der L 09 zwischen Parchim und Siggelkow, als sie in einer Kurve einem Reh auf der Straße ausweichen musste und dadurch von der Fahrbahn abkam. Das Auto beschädigte dann einen Koppelzaun und überschlug sich. Sowohl die Fahrerin als auch ihr 32-jähriger Mitfahrer konnten sich mit leichten Verletzungen selbst aus dem auf der Seite liegenden Auto befreien. Eine medizinische Behandlung war nicht erforderlich. Da ein Atemalkoholtest bei der Fahrerin einen Wert von 0,63 Promille ergab, wurde eine Blutprobe von einem Arzt entnommen. Gegen die 37-Jährige wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.

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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
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04.07.2024 – 14:20

POL-HRO: Verkehrsunfall in Rostock - 16.000 Euro Schaden

Rostock (ost)

Heute, am Donnerstag, gab es gegen 11 Uhr einen Verkehrsunfall in der Schutower Ringstraße in Rostock.

Währenddessen versuchte eine 65-jährige Frau, mit ihrem BMW vorwärts einzuparken, überfuhr zunächst einen Grünstreifen, brach dann eine Grundstücksumzäunung und berührte einen Stromkasten. Es ist noch nicht ausgeschlossen, dass die Fahrerin Gas und Bremse beim Einparken verwechselte, wie die laufenden Ermittlungen zeigen. Die Fahrerin selbst blieb unverletzt.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 16.000 Euro. Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Die Rostocker Stadtwerke haben den beschädigten Stromkasten nach dem Unfall repariert.

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Polizeiinspektion Rostock
Anne Schwartz
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04.07.2024 – 14:03

POL-HWI: Unbekannte brechen in Brüsewitz ins Feuerwehrgebäude ein - Polizei sucht Zeugen

Brüsewitz (ost)

Nachdem Unbekannte in der Nacht vom 02. auf den 03. Juli in das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr in Brüsewitz eingebrochen sind, hat die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen begonnen.

Am 03. Juli wurde die Tat bei der Polizei in Gadebusch gemeldet. Offenbar hatten sich Unbekannte in der vorherigen Nacht gewaltsam Zutritt zum Feuerwehrgebäude verschafft, Büros durchsucht und Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich gestohlen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt.

In derselben Nacht wurde auch ein Fenster der Kita "Pusteblume" in der Straße Zum Rehm beschädigt.

In beiden Fällen ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls und bittet Zeugen, die relevante Informationen haben, sich zu melden. Hinweise werden von der Polizei in Gadebusch unter der Telefonnummer 03886 722-0 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.

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Polizeiinspektion Wismar
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Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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04.07.2024 – 13:57

POL-HWI: Einbruch in Wismarer Tierpark - Polizei stellt mutmaßliche Täter

Wismar (ost)

In der vergangenen Nacht wurde der Wismarer Tierpark Opfer eines Einbruchs, bei dem zwei Automaten aufgebrochen und Bargeld gestohlen wurden. Die vermutlichen Täter wurden in der Nähe des Tierparks festgenommen.

Gegen Mitternacht erhielt die Wismarer Polizei einen Hinweis über den Einbruch in den Tierpark.

Als die Polizei eintraf, verließen mehrere Personen das Tierparkgelände. Die Beamten stellten vor Ort zwei beschädigte und geleerte Automaten fest.

Weitere Einsatzkräfte entdeckten in der Nähe des Tierparks eine Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 16 Jahren, bei denen relevante Beweismittel sichergestellt wurden. Die drei jugendlichen Mädchen wurden ihren Eltern übergeben. Sie müssen sich nun wegen des Verdachts des schweren Diebstahls verantworten. Der Schaden wird auf einen höheren vierstelligen Betrag geschätzt.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch im Gange.

Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.

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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Franzisca Ertel
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04.07.2024 – 13:56

HöMS: Junge HöMS bekommt Erasmus-Charta verliehen

Wiesbaden (ost)

Die Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit (HöMS) bekommt zwei Jahre nach ihrer Gründung von der Europäischen Kommission die Erasmus-Charta für die Hochschulbildung verliehen. "Für uns als noch junge Hochschule ist das eine Bestätigung der erfolgreichen Arbeit innerhalb unserer Hochschulentwicklung. Zwei Jahre nach Gründung unserer Hochschule bereits die Möglichkeit zu haben, am EU-Programm Erasmus+ teilzunehmen, bestätigt, dass wir auf dem richten Weg sind", so der Präsident der HöMS, Dr. Walter Seubert. Mit Beantragung und Unterzeichnung der Erasmus-Charta verpflichtet sich die HöMS, die Qualitätsstandards des Erasmus+ Programms einzuhalten. Die Erasmus-Charta legt die Grundprinzipien und Mindestanforderungen fest, die Hochschulen bei der Beantragung und Durchführung von Aktivitäten im Rahmen des Erasmus+ Programms erfüllen müssen. Die Umsetzung der Erasmus-Charta wird durch die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) überwacht. Die Erasmus-Charta ermöglicht der HöMS erstmalig am Erasmus+ Programm teilzunehmen. Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa. Es bietet vielfältige Möglichkeiten zur Förderung der europaweiten Zusammenarbeit in allen Bildungsbereichen. Im Hochschulbereich ist das Erasmus+ Programm ein wichtiges Instrument der Internationalisierung und ermöglicht eine intensive Zusammenarbeit von Hochschulen in Europa und die Förderung der Mobilität von Studierenden und Hochschulpersonal. Daher ist die Teilnahme ein wichtiger Schritt zur Internationalisierung der HöMS und zur Umsetzung der im Hessischen Hochschulgesetz verankerten Aufgabe der Förderung der internationalen, insbesondere der europäischen Zusammenarbeit im Hochschulbereich. Die Voraussetzung für die Teilnahme einer Hochschule am Erasmus+ Programm ist der Besitz einer gültigen Erasmus-Charta für die Hochschulbildung. Im Rahmen des jährlich von der EU-Kommission durchgeführten Aufrufs zur Beantragung einer Erasmus-Charta hat die HöMS im Januar 2024 einen Antrag eingereicht, der nun positiv beschieden wurde. Die Erasmus-Charta ist bis zum Ende der derzeitigen Erasmus+ Programmgeneration bis 2027 gültig und muss dann erneuert werden.

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Hessische Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit
(HöMS)
Mark-Alexander Maus
Telefon: 0611 3256-1121
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04.07.2024 – 13:23

POL-HST: Polizeieinsätze mit polizeibekannten Personen

Barth (ost)

Frühmorgens am 4. Juli 2024 wurde die Polizei in Barth zu zwei Vorfällen gerufen, an denen die gleichen bereits polizeibekannten Personen beteiligt waren.

Ein Diebstahl eines Fahrrads wurde um 1:25 Uhr vor dem Bahnhof gemeldet. Ein 18-jähriger Deutscher beobachtete, wie ein 46-jähriger Deutscher mutmaßlich ein Fahrrad entwendete. Zudem zeigte er eine Bedrohung und Beleidigung an, die ihm vom 46-jährigen am Vortag entgegengebracht wurden. Der Auslöser dafür war ein früherer Vorfall, bei dem der 18-Jährige mit einer Frau in eine körperliche Auseinandersetzung geraten war. Die Polizei traf den 46-Jährigen an. Gegen ihn wurde ein Diebstahlsverfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis. Das Fahrrad wurde beschlagnahmt.

Gegen 2:30 Uhr meldete sich der 18-Jährige erneut bei der Polizei und berichtete von einer vermuteten Sachbeschädigung auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Offensichtlich kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden bereits bekannten Personen.

Während der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass es nicht um Sachbeschädigung, sondern um Bedrohung, Beleidigung und versuchte Körperverletzung ging.

Um 03:25 Uhr wurde bei dem 18-jährigen Opfer ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 1,34 Promille ergab.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
Telefon: 03831/245-204
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04.07.2024 – 13:17

POL-HST: Fahrrad im Wert von 5.000 Euro gestohlen, Zeugen gesucht

Wustrow (ost)

Am Mittwoch, den 03.07.2024, hat die Polizei in Ribnitz-Damgarten einen Fall von Fahrraddiebstahl in Wustrow bearbeitet.

Ein 48-jähriger Tourist hat sein Fahrrad im Hinterhof seiner Ferienunterkunft abgestellt und es an einem Fahrradständer angeschlossen. Nach den vorliegenden Informationen haben die unbekannten Täter das Fahrrad (mit verschiedenen selbstgebauten Teilen) im Wert von 5.000 Euro zwischen Mitternacht und 08:00 Uhr gestohlen. Das Fahrrad ist auffällig und hat die Farbe petrol. Ein Name ist im Rahmen eingraviert.

Personen, die etwas über den Diebstahl oder den aktuellen Standort des Fahrrads wissen, werden gebeten, sich umgehend an die Polizei in Ribnitz-Damgarten (03821/8750) zu wenden. Hinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Landespolizei MV www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.

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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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04.07.2024 – 13:11

POL-SN: Zwei Fußgänger nach Unfällen verletzt

Schwerin (ost)

Gestern Nachmittag wurden bei Verkehrsunfällen zwei Fußgänger verletzt, darunter eine 54-jährige schwer. Beide Fußgänger betraten die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu achten.

In der Werdervorstadt wurde ein 54-jähriger Fußgänger gegen 15:20 Uhr von einem Auto erfasst. Eine 81-jährige Autofahrerin konnte den Zusammenstoß auf der Werderstraße nicht verhindern. Der Mann fiel hin und verletzte sich am Kopf. Schwer verletzt wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrseinschränkungen.

Gegen 17:00 Uhr betrat eine 21-jährige Schwerinerin unachtsam die Fahrbahn der Goethestraße und kollidierte dort mit einer Straßenbahn. Die 21-Jährige verletzte sich leicht und wurde vor Ort ärztlich versorgt.

Die weiteren Untersuchungen zu beiden Verkehrsunfällen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt. Die Unfallbeteiligten sind deutsche Staatsangehörige.

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04.07.2024 – 12:38

POL-SN: Angriff auf Fahrkartenkontrolleure

Schwerin (ost)

Gestern Nachmittag wurden zwei Fahrkartenkontrolleure in der Straßenbahn von einem 38-jährigen Fahrgast angegriffen. Ein 37-jähriger Kontrolleur wurde leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 16:35 Uhr zu einer Ticketkontrolle in der Straßenbahnlinie 1 zwischen dem Hauptbahnhof und dem Marienplatz. Als der Verdacht aufkam, dass der 38-jährige Mann keinen gültigen Fahrschein besaß, griff er beide Kontrolleure an, darunter eine 39-jährige Frau und einen 37-jährigen Mann aus Syrien. Der Fahrgast konnte vor dem Eintreffen der Polizei fliehen, wurde jedoch bereits identifiziert.

Die Polizei ermittelt nun wegen räuberischer Erpressung gegen den 38-jährigen Mann.

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04.07.2024 – 12:36

POL-SN: 38-Jähriger soll Jugendliche bedrängt haben

Schwerin (ost)

In der Weststadt von Schwerin hat sich am Mittwochnachmittag ein 38-jähriger Deutscher einer 15-jährigen Schülerin unangenehm genähert. Der Vorfall ereignete sich um 15:15 Uhr in der Johannes-R.-Becher-Straße. Ersten Informationen zufolge sprach der Mann das Mädchen an und hielt es fest. Die Jugendliche, die in Begleitung einer Freundin war, konnte sich aus dem Griff befreien und den Ort verlassen. Die beiden deutschen Mädchen suchten nach bisherigen Erkenntnissen Hilfe und trafen auf zwei Passanten, die daraufhin die Polizei alarmierten. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den 38-jährigen Mann in der Umgebung ausfindig machen. Das Kriminalkommissariat Schwerin führt nun Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen den 38-jährigen deutschen Verdächtigen.

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04.07.2024 – 11:33

POL-LWL: Randalierer nach Bedrohung in Gewahrsam genommen

Pampow (ost)

Ein betrunkener Mann soll in der Nacht zum Donnerstag seine Partnerin in Pampow angegriffen und in ihrer Wohnung randaliert haben, woraufhin die Polizei den 35-jährigen Mann in Gewahrsam nahm. Vorher soll der Verdächtige seine 22-jährige Freundin geschoben und beleidigt haben, woraufhin sie mit ihrer 1-jährigen Tochter zu den Nachbarn floh. Er drohte den alarmierten Polizisten hinter der verschlossenen Tür und beschädigte weiterhin hörbar das Inventar der Wohnung. Bevor die Situation eskalieren konnte, gelang es den Beamten, den Verdächtigen zu beruhigen, so dass er schließlich widerstandslos in Gewahrsam genommen wurde. Er zog sich leichte Fußverletzungen zu, die vermutlich von Glasscherben in der Wohnung stammten und medizinisch versorgt werden mussten. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von etwa 0,6 Promille beim Verdächtigen. Gegen den 35-jährigen Deutschen wird nun unter anderem wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt. Außerdem wurde ihm das Betreten der Wohnung für die kommenden Tage polizeilich untersagt.

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04.07.2024 – 10:53

POL-GÜ: Alkoholisierter Fahrzeugführer verursacht Auffahrunfall bei Rethwisch, flüchtet und fährt kurz darauf in eine Hecke

Güstrow/ Bad Doberan (ost)

Ein 42-jähriger Deutscher fuhr gestern Abend gegen 18:43 Uhr mit seinem Ford auf der L12 von Bad Doberan kommend in Richtung Rethwisch. Vor der Ortschaft Bahrenhorst reduzierte er seine Geschwindigkeit entsprechend der Beschilderung. Nach bisherigen Informationen erkannte ein 39-jähriger Ukrainer, der hinter dem Ford fuhr, die Geschwindigkeitsreduzierung seines Vordermannes offensichtlich zu spät oder gar nicht und fuhr daraufhin mit seinem VW auf den Ford auf. Anstatt jedoch mit dem Unfallgegner zu sprechen, floh der Unfallverursacher zunächst vom Unfallort.

Nach einigen hundert Metern kam der 39-Jährige zwischen Rethwisch und Nienhagen nach einem Überholmanöver von der Fahrbahn ab, fuhr in einen Grundstückszaun und kollidierte mit einem Baum. Hier wurde der Unfallverursacher auch von Kollegen des Polizeihauptreviers Bad Doberan gefunden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab beim Ukrainer einen Wert von 2,45 Promille, weshalb im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen auch eine Blutprobe im Krankenhaus Bad Doberan entnommen werden musste.

Der entstandene Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Alle Unfallbeteiligten blieben unverletzt.

Der 39-jährige Unfallverursacher muss nun mit Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund des Konsums alkoholischer Getränke in Verbindung mit Fahrerflucht und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz rechnen.

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04.07.2024 – 09:54

IM-MV: Presseeinladung: Nordwestmecklenburg erhält zweites Löschfahrzeug

Schwerin (ost)

Am Montag wird der Innenminister des Landes, Christian Pegel, zusammen mit dem Landrat Tino Schomann im Landkreis Nordwestmecklenburg ein weiteres Löschgruppenfahrzeug 20-KatS (LF-20-KatS) an die Gemeinde Selmsdorf übergeben.

Journalisten sind herzlich eingeladen.

Termin: Montag, 8. Juli 2024, 16 Uhr

Ort: Lübecker Straße 35, 23923 Selmsdorf

Das neue LF-20-KatS wird bei der Freiwilligen Feuerwehr Selmsdorf eingesetzt. Bereits im Januar erhielt der Landkreis Nordwestmecklenburg das erste Fahrzeug dieses Typs (siehe Pressemitteilung Nr.17/2024). Die Fahrzeuge werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bereitgestellt und den Landkreisen und kreisfreien Städten zur Nutzung in den Erweiterten Löschzügen (ELZ) für den Katastrophenschutz übergeben und in ausgewählten Gemeinden betrieben.

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Mecklenburg-Vorpommern
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04.07.2024 – 09:13

POL-GÜ: Volksverhetzende Äußerungen in Güstrow - Polizei stellt zwei Tatverdächtige

Güstrow (ost)

Die Polizei führt Ermittlungen durch, nachdem gestern Abend im Güstrower Rosengarten volksverhetzende Äußerungen gegenüber einem Mann gemacht worden sein sollen. Zusätzlich sollen die Tatverdächtigen auch verfassungsfeindliche Parolen und Grußformen geäußert haben.

Um 20:05 Uhr informierte der 34-jährige Geschädigte die Polizei über den Vorfall. Die sofortigen Einsatzkräfte der Polizei identifizierten sofort zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 36 Jahren in der Nähe. Laut neuesten Informationen wurde der geschädigte Deutsche, der in Syrien geboren wurde, zuvor unerwartet von den Tatverdächtigen, die in Güstrow leben, verbal mit verfassungsfeindlichen Parolen und volksverhetzenden Äußerungen angegriffen. Es kam zu keinen körperlichen Übergriffen.

Nach Abschluss der polizeilichen Anzeigenaufnahme erhielten die alkoholisierten, polizeibekannten Tatverdächtigen einen Platzverweis für den Rosengarten. Gegen beide Personen wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Volksverhetzung sowie Verwendung verfassungsfeindlicher Parolen und Grußformen eingeleitet.

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Florian Müller
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04.07.2024 – 08:32

BPOL-HRO: Bahnstreckensperrung im Bereich Schwerin Görries - Holthusen

Schwerin (ost)

Früh nach 17:00 Uhr gab es gestern (03.07.2024) eine Sperrung der Bahnstrecke Schwerin Görries Richtung Holthusen. Die Notfallleitstelle der DB AG informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock darüber, dass sich im genannten Streckenabschnitt bei Bkm 58,3 Kinder auf den Gleisen befinden sollen. Eine sofortige Sperrung der Strecke wurde veranlasst. Das Einsatzteam des Bundespolizeireviers Schwerin wurde mit Sonderrechten zum Ort des Geschehens geschickt. Eine Suche des Bereichs durch das Team war erfolglos, es wurden keine Kinder gefunden. Nach Abschluss des Polizeieinsatzes wurde die Bahnstrecke zunächst mit Vorsichtsfahrbefehl und ab 18:00 Uhr uneingeschränkt freigegeben. Aufgrund des Vorfalls kam es bei zehn Zügen zu einer Gesamtverspätung von 296 Minuten.

In diesem Kontext weist die Bundespolizeiinspektion Rostock erneut auf die extremen Gefahren hin, die mit dem Aufenthalt an und auf den Bahnanlagen verbunden sind. Die Züge fahren mit hoher Geschwindigkeit, sind sehr leise und werden daher erst spät bemerkt. Zudem entsteht durch die vorbeifahrenden Züge eine starke Sogwirkung, die zu schwerwiegenden Unfällen führen kann. Die Bundespolizei führt regelmäßig Präventionsveranstaltungen an Schulen und öffentlichen Einrichtungen durch, um Eltern, Schüler und Lehrer für die Gefahren zu sensibilisieren. Bahnanlagen sind kein Spielplatz!

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Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Anja Kosmalla
E-Mail: Anja.Kosmalla@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

04.07.2024 – 06:58

BPOLI PW - GdpD POM: Betrunkener Mann im Gleis

Pasewalk (ost)

Früh am Morgen wurde ein 57-jähriger polnischer Staatsbürger auf dem Bahnhof Pasewalk entdeckt, der auf dem Gleisbett (Gleis 1) lag. Eine Angestellte der DB AG informierte sofort die Bundespolizei. Die Notfallleitstelle Berlin wurde informiert und ein Güterzug auf Gleis 1 in Richtung Stralsund wurde gestoppt. Als die Bundespolizei eintraf, saß der Mann bereits auf dem Bahnsteig. Die Mitarbeiter der DB AG hatten ihn bereits aus dem Gleisbett geholt. Er schien stark betrunken zu sein, wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Ein Atemalkoholtest um 01:30 Uhr ergab 2,61 Promille. Nachdem er ausgenüchtert war und die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, durfte er die Dienststelle wieder verlassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24