Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 05.03.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 05.03.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

05.03.2024 – 20:40

POL-NB: Audi-Fahrer verursacht einen Verkehrsunfall und flüchtet vom Unfallort

Greifswald (ost)

Am 05.03.2024 um etwa 16:20 Uhr bog ein unbekannter Mann mit seinem silbernen Audi von der L35 auf die B109 ab, dabei übersah er einen KIA Cee'd mit einem 36-jährigen Fahrer.

Der Fahrer des KIA entschied sich daraufhin nach links zu ziehen, um eine Kollision mit dem Audi zu vermeiden, und stieß dabei mit einem im Gegenverkehr fahrenden VW Bus mit einem 51-jährigen Fahrer zusammen.

Obwohl der Audi-Fahrer zunächst anhielt, um sich den Unfall anzusehen, stieg er dann einfach wieder ein und fuhr davon.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und der entstandene Schaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.

Der Fahrer des VW Busses war kurzzeitig bewusstlos und wurde mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma ins Klinikum Greifswald gebracht.

Der flüchtige Audi-Fahrer wird nun mit einer Anzeige wegen Unfallflucht und unterlassener Hilfeleistung konfrontiert.

Hier geht es zur Originalquelle

Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB

05.03.2024 – 14:55

BPOL-HRO: Festnahme am Hauptbahnhof Rostock

Rostock (ost)

Am 04. März 2024 um 02:00 Uhr wurde ein 56-jähriger Mann aus Aserbaidschan von Polizeibeamten der Bundespolizeiinspektion Rostock festgenommen.

Während der Überprüfung seiner persönlichen Daten stellten die Beamten fest, dass mehrere Haftbefehle gegen ihn vorlagen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg hatte ihn gesucht, da er noch eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 2.400,- Euro (120 Tagessätze zu je 20,- Euro) sowie Verfahrenskosten in Höhe von 81,- Euro zu begleichen hatte. Das Amtsgericht Ravensburg hatte ihn wegen Diebstahls mit Waffen verurteilt. Darüber hinaus gab es zwei weitere Haftbefehle gegen ihn vom Amtsgericht Wangen im Allgäu und vom Amtsgericht Nürnberg. Ihm wird gefährliche Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinfluss vorgeworfen. Die zuständigen Staatsanwaltschaften haben Anklage erhoben und die Hauptverhandlungen vor den genannten Amtsgerichten anberaumt. Da der Angeklagte trotz ordnungsgemäßer Ladungen und Belehrungen über die Konsequenzen des unentschuldigten Fernbleibens ohne ausreichende Entschuldigung den Hauptverhandlungen im Januar 2024 und Oktober 2023 ferngeblieben war, wurden Haftbefehle gegen ihn erlassen.

Bei der Durchsuchung seines Besitzes wurde ein komplett gefälschter russischer Führerschein entdeckt und beschlagnahmt.

Der 56-Jährige wurde nun dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und in das nächstgelegene Gefängnis gebracht. Zusätzlich wurde ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen des Besitzes gefälschter amtlicher Ausweisdokumente eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 1003
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

05.03.2024 – 14:50

POL-HRO: Ergebnisse der Auftaktveranstaltung "Fahren.Ankommen.LEBEN!" zum Thema Ablenkung durch Mobiltelefone und Gurtpflicht

Rostock (ost)

Im Rahmen der fokussierten Verkehrskontrollen der Initiative "Fahren.Ankommen.LEBEN!" hat die Polizeiinspektion Rostock am heutigen Dienstag, den 05.03.2024, eine umfangreiche Verkehrskontrolle in der Hansestadt durchgeführt.

Die Ablenkung im Straßenverkehr und die Überprüfung der Sicherheitsgurte standen im Zentrum der Kontrolle. Seit den frühen Morgenstunden führten Polizisten der Polizeiinspektion Rostock eine stationäre Kontrolle in Rostock durch. Unterstützt wurden sie von 17 Auszubildenden der Fachhochschule Güstrow im Bereich Polizei. Zudem begleiteten zwei Vertreter der Rostocker Verkehrsbehörde, ein DEKRA-Mitarbeiter und ein Rauschgiftspürhund die Kontrolle. Insgesamt wurden 157 Fahrzeuge kontrolliert, bei acht Fahrern wurde die Nutzung von Handys festgestellt und drei Verkehrsteilnehmer hatten keinen oder keinen korrekt angelegten Sicherheitsgurt.

Zusätzlich wurde ein Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis erwischt. Ein Strafverfahren nach §21 StVG wurde eingeleitet und dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt. Zwei Autos wurden aufgrund von technischen Mängeln stillgelegt. Des Weiteren wurden 12 Verwarnungen ausgesprochen und 18 Kontrollberichte erstellt.

Im Jahr 2023 wurden innerhalb der Polizeiinspektion Rostock 1.057 Verstöße aufgrund der Handynutzung während der Fahrt geahndet. Zudem verstießen 292 Verkehrsteilnehmer gegen die Gurtpflicht.

Insgesamt waren über 50 Beamte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz, darunter auch speziell geschultes Personal. Die Polizeiinspektion Rostock wird im März weitere Kontrollen durchführen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit?
www.twitter.com/polizei_rostock
https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

05.03.2024 – 14:45

IM-MV: Land verdoppelt Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung

Schwerin (ost)

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird die Kapazitäten an den Standorten der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes mittelfristig von 1.200 auf 2.400 Plätze verdoppeln, dies hat das Kabinett heute auf Antrag des Innenministeriums beschlossen.

"Ich bedanke mich bei den Kabinettskolleginnen und -kollegen für die Unterstützungen in diesem Vorhaben, da aufgrund der erheblich angestiegenen Asylbewerberzugängen die Belegungskapazitäten in den beiden EAE-Standorten des Landes in Nostorf-Horst und Stern-Buchholz an ihre Grenzen gekommen sind", berichtet Innenminister Christian Pegel heute in Schwerin und ergänzt: "Die Unterbringung konnte in den vergangenen Monaten wiederholt leider nur durch eine sogenannte verdichtete Unterbringung und die Nutzung von Notunterkünften sichergestellt werden. Mit der sukzessiven Erhöhung der Plätze können wir als Landesregierung auch noch besser sicherstellen, dass wir unsere Zusage an die kommunale Familie, dass wir Asylbewerber erst nach zwölf Wochen aus der Erstaufnahmeeinrichtung in die Gemeinschaftsunterkünfte der Kommunen weiterleiten, umsetzen können."

Mit der Umsetzung der Erhöhung der Platzkapazität wird nun die Staatliche Bau- und Liegenschaftsverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung beauftragt. "Auf diese Weise wollen wir ein planvolles Unterbringungsmanagement schaffen und unsere Zusage an die Kommunen auch langfristig sichern", so Christian Pegel.

Nach § 44 Absatz 1 des Asylgesetzes sind die Länder verpflichtet, die erforderlichen Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende zu schaffen, zu unterhalten sowie die notwendigen Unterbringungsplätze entsprechend der Aufnahmequote (nach Königsteiner Schlüssel für Mecklenburg-Vorpommern rund 1,9 Prozent) bereitzustellen. Im Zeitraum vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2023 haben sich die Anzahl der Asylanträge in Mecklenburg-Vorpommern kontinuierlich gesteigert. Laut der Antrags-, Entscheidungs- und Bestandsstatistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren es im Jahr 2021 2.843 Asylanträge, 2022 insgesamt 4.656 und im vergangenen Jahr 6.154.

Hier geht es zur Originalquelle

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de

05.03.2024 – 14:38

POL-HST: Zwei Fahrzeugführerinnen beim Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen ertappt

Stralsund (ost)

Am Montag (04.03.2024) gegen 17:20 Uhr wurde in der Barther Straße in Stralsund ein PKW und die 40-jährige deutsche Fahrzeugführerin einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle stellten die Polizisten Auffälligkeiten bei den körperlichen Tests zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit fest. Ein Urintest bei der 40-Jährigen reagierte positiv auf Amphetamin und THC. Zudem ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,94 Promille.

Die Fahrzeugführerin wurde informiert, dass die Beamten mit ihr zum Helios Klinikum in Stralsund fahren würden, um dort eine Blutprobe zu entnehmen. Daraufhin rief sie eine Freundin an, die sie nach der Blutentnahme im Polizeirevier abholen sollte.

Als die 35-jährige deutsche Freundin mit ihrem Auto am Polizeirevier ankam und mit den Beamten sprach, bemerkten sie ebenfalls körperliche Auffälligkeiten, die auf einen möglichen vorherigen Drogenkonsum hindeuteten. Auch bei ihr wurde ein Urintest durchgeführt, der positiv auf Amphetamin reagierte.

Auch sie wurde dann zum Helios Klinikum in Stralsund gebracht, um dort eine Blutprobe entnehmen zu lassen.

Bei der folgenden Durchsuchung wurden bei der 40-Jährigen geringe Mengen Betäubungsmittel und Konsumutensilien gefunden und beschlagnahmt. Infolgedessen wurde gegen die Stralsunderin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Beiden Frauen wurde die Weiterfahrt untersagt und jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz eingeleitet.

Hier geht es zur Originalquelle

05.03.2024 – 14:31

POL-HWI: Zeugenaufruf - Raub in der Halloweennacht

Wismar (ost)

Am Abend von Halloween, dem 31. Oktober 2023, ereignete sich ein Raub in einem Einfamilienhaus in der Alexander-Behm-Straße, bei dem unter anderem Schmuck gestohlen wurde.

Drei bisher unbekannte männliche Täter betraten gegen 22:00 Uhr das Haus und forderten unter Drohung mit einem Messer die Herausgabe von Wertgegenständen. Insgesamt stahlen die Täter Schmuck und Mobiltelefone im Gesamtwert von ungefähr 6.000 Euro. Danach flüchteten sie.

Weil bisherige Untersuchungen erfolglos waren, bittet die Polizei die Bevölkerung um Hilfe: Wer kann Informationen zu den Verdächtigen geben?

Die Täter, die sich in einer slawischen Sprache verständigt haben sollen, werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1:

über 1,70 m groß; kräftige Statur mit Bauchansatz; blaue Augen; trug eine Halloweenmaske, eine rot-grün karierte Kapuzenjacke mit Zick-Zack-Muster, schwarze Lederhandschuhe mit roten Punkten innen, schwarze Hose und schwarze Schuhe

Verdächtiger 2:

unter 1,70 m groß; korpulente Statur; trug eine Teufelsmaske, eine rot-grün karierte Kapuzenjacke mit Zick-Zack-Muster, schwarze Hose und schwarze Arbeitsschuhe

Verdächtiger 3:

unter 1,70 m groß; korpulente Statur; schwarzer Schnauzbart; schwarzer Haarkranz mit Glatze in der Mitte des Kopfes; hatte eine Wolldecke über den Schultern

Zeugen, die wichtige Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Wismar unter der 03841 203 0 oder einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

05.03.2024 – 14:28

POL-HWI: Polizei stellt Softair-Waffe bei 14-Jährigem sicher

Wismar (ost)

Gestern Abend haben Beamte des Polizeihauptreviers Wismar einen Jugendlichen mit einer Softair-Waffe festgenommen, mit der er zuvor zwei junge Frauen bedroht hat.

Um 20:00 Uhr waren zwei 20-jährige Frauen in der Nähe des Rothentors unterwegs, als sie von einem Jugendlichen aus einigen Metern Entfernung mit einem waffenähnlichen Gegenstand angesprochen wurden. Die Frauen suchten Hilfe in einer nahegelegenen Rettungswache. Beamte des Polizeihauptreviers konnten den 14-Jährigen durch eine sofortige Nahbereichsfahndung festnehmen, der eine Softair-Waffe bei sich trug.

Die Einsatzkräfte haben die Softair-Waffe sichergestellt und den Jugendlichen an die Sorgeberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige.

Hinweis der Polizei:

Softair- und Schreckschusswaffen können von Außenstehenden schnell als echte Schusswaffen wahrgenommen werden. Auch die eingesetzten Polizeikräfte müssen bei solchen Vorfällen immer von einem Ernstfall ausgehen. Deshalb weist die Polizei nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Führen von Gegenständen, die äußerlich wie Feuerwaffen aussehen, erforderliche polizeiliche Maßnahmen und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
Telefon 1: 03841/203 304
Telefon 2: 03841/203 305
E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

Informationsangebot in sozialen Netzwerken:
https://twitter.com/Polizei_NWM
https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

05.03.2024 – 14:16

POL-ANK: Betrügerin von Usedom in Greifswald festgenommen

Greifswald (ost)

Seit dem 25.01.2024 wurde eine 46-jährige deutsche Frau auf der Insel Usedom mehrmals von der Polizei erfasst. Aufgrund von Betrug wurden sieben Anzeigen gegen die 46-Jährige erstattet, da sie ihre Rechnungen in Restaurants, Hotels, Ferienwohnungen und bei einem Taxiunternehmen nicht beglichen hatte. Die Vorfälle ereigneten sich in Zinnowitz, Koserow, Bansin und Heringsdorf.

In einem Zeitraum von zwei Wochen (vom 25.01. bis 06.02.2024) entstand den Geschädigten ein Gesamtschaden von 1.500 Euro. In der Pressemitteilung vom 07.02.2024 (abrufbar unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5709115) wurde an alle Gastronomen, Hoteliers und Vermieter appelliert, keine Verhandlungen und mündlichen Vereinbarungen einzugehen und eine Vorauszahlung zu verlangen.

Seitdem wurde die Frau in Verbindung mit zwei weiteren Betrugsfällen erneut von der Polizei erfasst. Am 13.02.2024 beglich die Frau die Rechnung für eine Ferienwohnung in Ahlbeck nicht, die sie bereits für eine Nacht gemietet hatte. Die ausstehende Rechnung in Höhe von 200 Euro konnte von der 46-Jährigen nicht bezahlt werden. Auch die Rechnung für einen Restaurantbesuch am 25.02.2024 in Greifswald in Höhe von 30 Euro blieb unbezahlt.

Am 03.03.2024 wurde die Frau erneut im Stadtgebiet Greifswald angetroffen. Aufgrund eines offenen Haftbefehls (vom 26.02.2024) wurde die 46-Jährige festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt nach Bützow gebracht. Die Frau hatte die Geldstrafe aus zwei anderen Betrugsfällen aus dem Jahr 2023 nicht bezahlt und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

05.03.2024 – 13:42

POL-SN: Wechsel der Versicherungskennzeichen - Polizeikontrolle endet für Schwerinerin in der JVA

Schwerin (ost)

Es wird von der Polizei darauf hingewiesen, dass Fahrer seit dem 1. März 2024 den Wechsel der Versicherungskennzeichen beachten sollten. Bei der täglichen Verkehrsüberwachung hat die Polizei in Schwerin nicht nur die Verkehrsteilnehmer im Auge, sondern auch die Fahrzeuge. Für eine Bewohnerin von Schwerin endete eine solche Polizeikontrolle gestern im Gefängnis.

Während der Überprüfung eines E-Scooters bemerkten die Beamten, dass anstelle des gültigen blauen Kennzeichens für das Jahr 2024 ein schwarzes angebracht war. Eine genauere Untersuchung ergab, dass die 41-jährige Fahrerin per Haftbefehl gesucht wurde. Ihre Bewährungsstrafe wegen wiederholten Betrugs wurde aufgehoben, woraufhin sie festgenommen wurde. Sie wird nun für über 400 Tage inhaftiert.

Drei weitere Fahrer von E-Scootern müssen sich ebenfalls seit gestern wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten. In solchen Fällen muss die Polizei ein Strafverfahren einleiten. Den Fahrern droht eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe.

Es wird von der Polizei betont, sich vor Fahrtantritt zu vergewissern, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß gekennzeichnet ist oder dies zu veranlassen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

05.03.2024 – 12:00

POL-ANK: Brand in einer Gartenlaube in Ferdinandshof - Hühner vor den Flammen gerettet

Ferdinandshof (ost)

Heute (05.05.2024) um 05:00 Uhr morgens wurde von der Rettungsleitstelle ein Feuer in einer Laube in einer Gartensparte in der Straße des Friedens in Ferdinandshof gemeldet. Als die Streifenwagenbesatzung eintraf, waren die Freiwillige Feuerwehr Ferdinandshof mit sieben Fahrzeugen und 31 Kameraden bereits mit dem Löschen beschäftigt. Die Laube stand zu diesem Zeitpunkt bereits in Flammen. In der benachbarten Laube befand sich ein Hühnerstall mit mehreren Hühnern. Zehn Tiere konnten gerettet werden und wurden an die Tiernotrettung Greifswald übergeben. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Ein Brandermittler war vor Ort. Vorläufigen Ergebnissen zufolge kann ein technischer Defekt mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Die Spuren am Tatort wurden gesichert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen mutmaßlicher Brandstiftung durch Unbekannte aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

05.03.2024 – 10:57

BPOL-HST: Bundespolizisten stellen Diebesgut sicher

Bergen auf Rügen (ost)

In der Nacht vom 05.03.2024 haben Bundespolizisten in Bergen auf Rügen in einem polnischen Kleintransporter verschiedene gestohlene Gegenstände sichergestellt. Der Fahrer wurde außerdem mehrfach gesucht und führte eine illegale Waffe bei sich.

Wenig nach Mitternacht kontrollierten die Beamten einen 47-jährigen polnischen Bürger in einem VW Caddy. Die Überprüfung des Mannes ergab zwei Fahndungsnotierungen aus Ellwangen und Hildesheim wegen Diebstahls. Im Kofferraum des Fahrzeugs befanden sich zwei hochwertige Fahrräder, eine Rüttelmaschine, verschiedene Werkzeuge und 50 Liter Dieselkraftstoff.

Der Mann konnte keine Eigentumsnachweise für die gefundenen Gegenstände vorlegen. Er gab an, dass er die Sachen lediglich für einen Freund nach Polen transportieren sollte. Die Situation wurde noch verdächtiger, als ein Schreiben im Auto gefunden wurde, das belegt, dass dem Mann gestern der Arbeitsvertrag auf Rügen gekündigt wurde.

Zusätzlich stellten die Beamten ein Springmesser fest, das griffbereit in der Fahrertür lag. Dieses und das vermeintliche Diebesgut wurden von den Beamten beschlagnahmt. Der Mann durfte seine Fahrt fortsetzen, wird aber wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zur Rechenschaft gezogen werden. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen bezüglich des mutmaßlichen Diebesgutes aufgenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Stralsund
Pressesprecher
Hartmut Fritsche
Telefon: 03831 28432 - 106
Fax: 030 204561 2222
E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

05.03.2024 – 10:13

POL-LWL: Schuss aus Dienstwaffe löste sich bei Verkehrskontrolle

Ludwigslust (ost)

Während einer Verkehrskontrolle in Ludwigslust wurde am Dienstagmorgen ein Schuss aus der Dienstpistole eines kontrollierenden Polizeibeamten abgefeuert. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ersten Informationen zufolge wurde ein 40-jähriger Autofahrer nach einer Verfolgungsfahrt von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Als einer der Polizisten sich dem Fahrzeug näherte, sah er ein Messer in der Hand des Fahrers auf dem Fahrersitz. Möglicherweise zog der Polizist aufgrund der bedrohlichen Situation seine Dienstwaffe und löste einen Schuss ab, der jedoch den Fahrer nicht traf. Es ist noch unklar, wie es zu dem Vorfall kam und warum geschossen wurde. Der Autofahrer, der betroffene Polizeibeamte und sein Kollege werden zu dem Vorfall befragt. Die Kriminalpolizei hat am Ort der Verkehrskontrolle und am Auto des 40-Jährigen Spuren gesichert. Die Dienstwaffe des Beamten wurde ebenfalls sichergestellt.

Der Grund für die Verfolgung war die Flucht des 40-jährigen Audi-Fahrers vor der Polizei. Ursprünglich sollte das Fahrzeug und der Fahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüft werden. Als der Fahrer die Anhaltesignale der Polizei ignorierte, begann eine Verfolgung durch Ludwigslust mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h, die kurz darauf endete. Vorläufige Tests ergaben, dass der 40-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

05.03.2024 – 09:39

POL-LWL: Polizei stoppt 16-jährigen Autofahrer nach Verfolgungsfahrt

Hagenow/Bandenitz (ost)

Nach einer Verfolgungsjagd in den Regionen Hagenow und Ludwigslust gelang es der Polizei am Montagabend, einen 16-jährigen Autofahrer in Bandenitz zu stoppen. Das Fahrzeug, das von drei Personen besetzt war, wurde an der Autobahnanschlussstelle Bandenitz gestoppt, nachdem es über ein von der Polizei ausgelegtes Stop-Stick (umgangssprachlich: Nagelbrett) gefahren war. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Zuvor hatte die Polizei versucht, das Fahrzeug im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Hagenow anzuhalten. Als der Fahrer die Anhaltesignale ignorierte und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Schwerin davonfuhr, wurde er von der Polizei verfolgt. Die Polizisten verloren zwischenzeitlich das flüchtende Fahrzeug, einen VW Passat, aus den Augen, konnten es jedoch später in Wöbbelin wiederfinden. Kurz darauf durchbrach das Fahrzeug bei Wöbbelin an der Anschlussstelle zur BAB 24 eine eingerichtete Polizeisperre und flüchtete weiter auf der BAB 24 in Richtung Hamburg. Dabei soll der flüchtige VW bis zu 200 km/h schnell gewesen sein und der Fahrer andere Fahrzeuge auf dem Standstreifen überholt haben. Nachdem das Fahrzeug in Bandenitz mit platten Reifen zum Stillstand kam und ein Polizist die Fahrertür öffnen wollte, trat der 16-jährige Verdächtige erneut auf das Gaspedal des VW, wobei der betroffene Beamte leicht am Bein verletzt wurde. Wenige Meter weiter endete die Flucht. Es stellte sich heraus, dass der 16-jährige Fahrer laut einem Vortest unter dem Einfluss von Drogen (Amphetaminen) stand. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Das Auto gehörte einem Bekannten, dessen Schlüssel sich der 16-jährige widerrechtlich angeeignet hatte. Bei diesem Vorfall blieben der Fahrer und seine 16 bzw. 19 Jahre alten Mitfahrer unverletzt. Gegen den deutschen Fahrer hat die Polizei Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinfluss erstattet. Da die Polizei im Auto einen Teleskopschlagstock fand, wurde außerdem eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. Die beiden Minderjährigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an ihre Eltern übergeben. In die Verfolgungsjagd waren insgesamt sieben Polizeifahrzeuge involviert.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg

05.03.2024 – 06:30

POL-NB: Aktuell Durchsuchungs-Maßnahme bei Unternehmer aus Neubrandenburg

Neubrandenburg (ost)

Seit dem frühen Morgen führt die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg eine geplante Durchsuchungsaktion bei einem engagierten Unternehmer aus Neubrandenburg durch. Es gibt mehrere Ermittlungsverfahren nach den §§ 130 und 241 StGB sowie bezüglich eines Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz.

Dem deutschen Angeklagten wird unter anderem vorgeworfen, sich in den sozialen Medien offen ausländerfeindlich und queerkritisch geäußert zu haben. Diese Äußerungen überschreiten offensichtlich die Grenzen der freien Meinungsäußerung gemäß Art. 5 GG. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass er volksverhetzende und beleidigende Beiträge gegen den Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg verfasst und veröffentlicht hat. In diesem Zusammenhang wird auch die Veröffentlichung eines Tanzvideos des Oberbürgermeisters aus dem Jahr 2024 im Rahmen einer privaten Veranstaltung auf einen Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz überprüft.

Aufgrund der Anschuldigungen hat die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht Neubrandenburg beantragt, der heute vollstreckt wurde. Dieser wurde von den zuständigen Richtern erlassen. Die Ermittlungen in diesen Verfahren dauern an. Die Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen ist noch nicht abgeschlossen.

Hier geht es zur Originalquelle

Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse
Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

05.03.2024 – 05:00

POL-HRO: Fortführung der themenorientierten Verkehrskontrollen mit den Schwerpunkten Ablenkung und Rückhalteeinrichtungen

Rostock (ost)

Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern konzentriert sich im März bei der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" auf die Themen Ablenkung und Rückhalteeinrichtungen.

Rückhalteeinrichtungen sind oft mit § 21a der Straßenverkehrsordnung oder umgangssprachlich der Gurtpflicht verbunden. Aufgrund technischer Fortschritte ist die Polizei im Allgemeinen mit einem Rückgang der geahndeten Gurtverstöße konfrontiert. Dennoch wurden im letzten Jahr landesweit etwa 4.500 Verstöße gegen die Gurtpflicht in Mecklenburg-Vorpommern registriert. Bei einem Verkehrsunfall ohne angelegten Sicherheitsgurt ist das Verletzungsrisiko erheblich. Vor fast einem Jahr, am 16. März 2023, ereignete sich auf der B 194 zwischen Stavenhagen und Demmin ein schwerer Unfall. Ein 50-jähriger BMW-Fahrer kam von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Er erlag noch am selben Tag seinen schweren Verletzungen. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass er seinen Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte.

Im Gegensatz zu Rückhalteeinrichtungen ist Ablenkung im Sinne der Straßenverkehrsordnung etwas breiter definiert. Egal ob im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß; mangelnde Konzentration oder die Beschäftigung mit einer anderen Tätigkeit können alle Verkehrsteilnehmer beeinflussen und im schlimmsten Fall zu einem Verkehrsunfall führen. Der Gesetzgeber ist bei Fahrzeugführern etwas genauer, da diese sicherstellen müssen, dass Sicht und Gehör nicht durch Insassen, Tiere, Ladung, Geräte oder den Zustand des Fahrzeugs beeinträchtigt werden.

Zu den klassischen Ablenkungen gehört die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt. Schon das Aufnehmen oder Halten kann ablenkend genug sein. Fahrer sollten daher auf Freisprecheinrichtungen oder Sprachsteuerung zurückgreifen.

Es ist oft schwierig, Ablenkung bei Verkehrsunfällen nachzuweisen, es sei denn, die Polizei hat ein Handy sichergestellt. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass die Dunkelziffer an Verstößen hoch ist. Daher ist es für uns als Landespolizei wichtig, das Thema Ablenkung, wie z.B. durch Handys, weiterhin im Blick zu behalten.

Die Verkehrskontrollen werden im gesamten März von allen acht Polizeiinspektionen der beiden Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg fortgesetzt. Die Eröffnungsveranstaltung findet heute in Rostock statt.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
https://twitter.com/polizei_pp_ros

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24