Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.03.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.03.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Mann mit Messer beunruhigt Warener
Waren (Müritz) (ost)
Um etwa 07:30 Uhr wurde die Warener Polizei über den ersten Anruf informiert: Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er mit einem langen Messer in der Hand in der Friedensstraße umherlief und vor sich hin sprach. Die Beamten reagierten sofort, konnten die beschriebene Person jedoch nicht finden. Der Bereich wurde abgesucht und die nahegelegenen Schulen wurden informiert.
Etwa eine Stunde später gingen erneut mehrere Anrufe aufgeregter Bürger ein, die ebenfalls von einem Mann mit einem Messer berichteten. Der "Messermann" stand dann mitten in der Fußgängerunterführung zwischen der Güstrower Straße und der Friedensstraße dem Streifenwagen gegenüber.
Es stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Drogen stand und verwirrt wirkte. Der 29-jährige Deutsche, der der Polizei bekannt war, ließ sich widerstandslos zum Revier bringen. Später entschied er sich freiwillig, sich in eine entsprechende Einrichtung einweisen zu lassen.
Nach Angaben der Polizei hat er mit dem Messer niemanden angegriffen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HWI: Brände von Gartenlauben
Grevesmühlen/Klütz (ost)
In den frühen Morgenstunden heute, gegen 06:00 Uhr, gab es in Grevesmühlen einen Brand in einer Gartenlaube in der KGA "Am Bleicherberg". Die Laube wurde durch das Feuer komplett zerstört und es entstand ein Schaden von ungefähr 10.000 Euro.
Um 04:15 Uhr gestern ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Klütz. Dort brannte eine Gartenlaube in der KGA "Gärtnerglück" in voller Ausdehnung. Der entstandene Schaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
In beiden Fällen konnten die freiwilligen Feuerwehren ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gartenparzellen verhindern.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Grevesmühlen unter der 03881 720 0 oder bei einer beliebigen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-LWL: Mann erliegt Brandverletzungen
Gorlosen (ost)
Ein Mann ist am späten Mittwochvormittag auf einem Privatgrundstück in der Gemeinde Gorlosen an den Folgen schwerer Brandverletzungen verstorben. Die Kriminalpolizei untersucht derzeit die Hintergründe, die zu diesem Vorfall geführt haben, im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens. Ein Nachbar wurde durch Hilferufe auf den 85-jährigen Mann aufmerksam, dessen Oberbekleidung in Flammen stand. Mit einer Decke konnte der Nachbar die Flammen ersticken und dem Mann Erste Hilfe leisten, bis der Notarzt eintraf. Trotz Wiederbelebungsversuchen verstarb das Brandopfer kurz darauf vor Ort aufgrund seiner schweren Verletzungen. Derzeit wird ein Unglücksfall vermutet, möglicherweise hatte der 85-Jährige versucht, Gartenabfälle auf seinem Grundstück zu verbrennen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen und dem Ablauf des Vorfalls dauern jedoch noch an.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
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POL-ANK: Brand einer Gartenlaube in Ueckermünde - zwei Tatverdächtige festgestellt
Ueckermünde (ost)
Am 06.03.2024 um Mitternacht alarmierte die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald die Feuerwehr wegen eines Brandes in einer Gartenlaube in der Ueckerstraße in Ueckermünde.
Als die Polizei eintraf, stand die betroffene Gartenlaube bereits in Flammen. Das Feuer beschränkte sich nur auf die Gartenlaube, die umliegenden Grundstücke wurden nicht beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr Ueckermünde und Bellin waren mit 5 Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften vor Ort und löschten den Brand. Es befanden sich keine Personen in der Laube. Ein technischer Defekt wurde bereits ausgeschlossen. Bei einer Nahbereichsfahndung wurden zwei Verdächtige in der Nähe des Tatorts entdeckt, ein 31-jähriger und ein 37-jähriger Deutscher.
Die Kriminalpolizei hat alle Beweise am Tatort gesichert und die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Cindy Trehkopf
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POL-HRO: Kriminalpolizei ermittelt nach Fahrzeugbrand in Lütten Klein
Rostock (ost)
Nachdem Unbekannte einen Brand im hinteren Teil eines Kleintransporters verursacht haben, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.
Das Fahrzeug war in Rostock, in der Gegend der Rigaer Straße, abgestellt. Ein Augenzeuge bemerkte um 00:45 Uhr am heutigen Mittwochmorgen das Feuer im hinteren Teil des Ford Transit und informierte die Polizei und Feuerwehr über den Notruf. Die Feuerwehr konnte durch sofortige Löschmaßnahmen den Brand eindämmen und weiteren Schaden verhindern. Ein Reifen wurde durch das Feuer zerstört und ein Radkasten beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf 4.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen. Personen, die am frühen Mittwochmorgen (06.03.2024) zwischen 00:30 Uhr und 01:00 Uhr in der Gegend der Rigaer Straße 12 Beobachtungen gemacht haben, die zur Lösung des Verbrechens beitragen könnten, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-NB: Neue Schwerpunktkontrollen der Polizei im März: Weniger Gurtverstöße aber das Handy am Steuer bleibt ein Thema
Neubrandenburg (ost)
Im März führen Einsatzkräfte der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Rahmen der Verkehrskampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" Kontrollen von Verkehrsteilnehmern in ganz Mecklenburg-Vorpommern zu den aktuellen Schwerpunkten Rückhalteeinrichtungen und Ablenkungen im Straßenverkehr durch.
Mag kompliziert klingen, meint aber im Grunde genommen das Anlegen und Benutzen von unter anderem Mobiltelefonen während der Fahrt. Aufgrund der zunehmenden technischen Innovationen in den Fahrzeugen ist grundsätzlich ein Rückgang bei den geahndeten Gurtverstößen seitens der Polizei zu verzeichnen. Dies war auch bei den gestrigen Schwerpunktkontrollen im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg der Fall. Insgesamt wurden über 500 Fahrzeuge überprüft. Bei 38 Autofahrern wurde vor Ort ein Verstoß nach § 21a der StVO festgestellt. Erfreulicherweise wurden diese Verstöße jedoch nur bei Erwachsenen festgestellt. Es gab keine Beanstandungen bei der Sicherung von Kindern.
Der zweite Schwerpunkt bezüglich Ablenkungen im Straßenverkehr umfasst eine Vielzahl von Aspekten. Ob die Nutzung eines Mobiltelefons, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder das Drehen zu den Kindern auf der Rücksitzbank - mangelnde Konzentration oder die Beschäftigung mit einer Tätigkeit, die nichts mit dem Fahren zu tun hat, können beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen. Bei den gestrigen Kontrollen wurden insgesamt 65 Verstöße in Bezug auf Handynutzung festgestellt. Drei davon betrafen Fahrradfahrer. Letzteres wird übrigens gemäß Bußgeldkatalog mit 55 Euro bestraft.
Die Polizei wird in den kommenden Wochen weiterhin verstärkt unter den genannten Schwerpunkten kontrollieren und hofft, dass die Verstöße auf einem niedrigen Niveau bleiben. Die Großkontrolle zum Start dieser Maßnahme fand am gestrigen Dienstag (05.03.2024) in Rostock statt.
Online hat die Polizei auch ein Quiz zu diesem Thema vorbereitet. Dort kann jeder sein Wissen zu den genannten Schwerpunkten testen! Mehr Informationen dazu hier: https://www.facebook.com/PolizeiMV
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
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POL-SN: Diebstahl einer einzigartigen Steinskulptur - Polizei bittet um Hinweise
Schwerin (ost)
Nach dem Diebstahl einer Steinskulptur, die zwei ineinander verschlungene Fische zeigt, bittet die Polizei um Informationen über den Verbleib dieser ungewöhnlichen Beute.
Die Statue, die als Verzierung vor einem Laden in der Puschkinstraße stand, wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag gestohlen. Laut dem Geschädigten handelt es sich bei der etwa 80-90cm großen Figur um ein Einzelstück, das etwa 65 kg wiegt. Dies war kein einfacher Diebstahl, die Täter müssen einen beträchtlichen logistischen Aufwand betrieben haben, um die Skulptur zu entwenden. Die Polizei in Schwerin hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen werden gebeten, sich bei den Behörden zu melden. Die Polizei hofft auch, mit der Veröffentlichung eines Fotos der Steinskulptur Hinweise zum Verbleib des Einzelstücks zu erhalten.
Informationen können telefonisch unter 0385/5180-2224 oder -1560 oder über die Onlinewache www.polizei.mvnet.de gemeldet werden.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
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POL-NB: Vermehrt Droh-Mails an Hotels und Gaststätten in der Region verschickt
LK Mecklenburgische Seenplatte/LK Vorpommern-Greifswald (ost)
In den letzten Tagen wurden mehrere Fälle von Online-Betrug und Erpressung gegen Hotel- und Gaststättenbetreiber bei der Polizei gemeldet. Diese Vorfälle ereigneten sich in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte.
Die Anzeigenerstatter erhielten jeweils ein Erpresserschreiben per E-Mail. Darin wurde gefordert, dass sie jeweils mehrere Tausend Euro in Bitcoins überweisen sollten. Andernfalls drohten die Absender damit, Eigentum, Angehörige und den Ruf zu zerstören. In allen gemeldeten Fällen stammte die E-Mail angeblich von demselben Absender aus Russland, dem sogenannten Russian Business Network.
Nach ersten Überprüfungen durch die Polizei wurde eine ähnliche Häufung auch in anderen Bundesländern festgestellt. Derzeit werden die E-Mails von der Landespolizei MV als SPAM eingestuft und es wird angenommen, dass sie nicht ernst zu nehmen sind.
Die Polizei warnt daher erneut eindringlich davor, auf solche Forderungen einzugehen. Auch wenn die E-Mails bedrohlich wirken, man möglicherweise persönlich angesprochen wird und Gewalt angedroht wird: Niemals Geld an die Absender überweisen!
Personen, die solche E-Mails erhalten, sollten diese umgehend sichern und dann Anzeige erstatten. Dies kann bei jeder Polizeidienststelle oder online über die Online-Wache unter: https://www.polizei.mvnet.de erfolgen.
Weitere Informationen zum Thema Internetbetrug finden Sie auch unter www.polizei-beratung.de
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Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-GÜ: Alkoholisierter Fahrzeugführer verursacht Auffahrunfall auf BAB 19
Güstrow/ Dummerstorf (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 13:30 Uhr ein Auffahrunfall auf der BAB 19 zwischen den Ausfahrten Kavelstorf und Laage aufgrund von Alkoholkonsum.
Ein 58-jähriger Deutscher fuhr mit seinem Skoda auf der BAB 19 in Richtung Berlin, als er zwischen den Autobahnrastplätzen Zarnow und Weitendorf auf die linke Spur wechselte, um einen Lastwagen zu überholen. Ein 33-jähriger Deutscher, der hinter dem Skoda fuhr, versuchte ebenfalls den LKW zu überholen und fuhr auf den Skoda auf, als dieser sich bereits auf Höhe der Fahrerkabine des LKW befand. Bei dem Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden von insgesamt 6000EUR. Keiner der Beteiligten wurde verletzt. Während der Unfallaufnahme verhielt sich der 33-Jährige den Einsatzkräften gegenüber äußerst unkooperativ und beleidigte sie. Zudem wurde bei ihm ein Atemalkoholwert von 2,04 Promille festgestellt. Im Fahrzeug des Mannes wurden mehrere leere Alkoholflaschen gefunden. Der Mann aus Hessen gab später an, dass er neben Alkohol auch regelmäßig unter anderem Schmerzmittel konsumiere. Anschließend wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein des 33-Jährigen eingezogen. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Beleidigung ermittelt. Aufgrund der Fahruntüchtigkeit des Unfallverursachers musste sein Auto am Unfallort abgeschleppt werden.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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POL-LWL: Polizei bittet um Hinweise zu Straßenverkehrsgefährdung in Ludwigslust
Ludwigslust (ost)
Ein 40-jähriger Autofahrer wird von der Polizei untersucht, weil er am Dienstagmorgen in Ludwigslust andere Autofahrer durch sein rücksichtsloses Fahren gefährdet haben soll. Der Mann soll auf seiner Flucht vor der Polizei mit seinem schwarzen Auto der Marke Audi mehrmals auf die Gegenfahrbahn gefahren sein, was entgegenkommende Autofahrer zu Brems- und Ausweichmanövern zwang. Außerdem soll er andere Autos auf gefährliche Weise überholt haben. Die gefährdeten Autofahrer waren zwischen 08:30 Uhr auf der Wöbbeliner Straße und der Weselsdorfer Kreuzung sowie auf der Landesstraße 073 zwischen der Autobahnanschlussstelle Ludwigslust und der Neustädter Straße in Ludwigslust unterwegs. Der Verdächtige, der anscheinend unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde kurz darauf von der Polizei festgenommen. Es wurde Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet. Autofahrer oder Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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POL-NB: Sperrmüll angezündet - Polizei sucht Zeugen
Neubrandenburg (ost)
Am 27.02.2024, gegen 14:30 Uhr, wurde die Feuerwehr in Neubrandenburg in der Fischerstraße, Ecke Torfsteg, alarmiert. Dort hatten Unbekannte tagsüber einen Haufen Sperrmüll in Brand gesteckt. Auch ein Baum nebenan wurde in Brand gesetzt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 1.000 Euro.
Solche Vorfälle können schnell gefährlich für die Bewohner werden. Sperrmüll steht oft in der Nähe von Wohnhäusern. Ein Feuer kann sich schnell ausbreiten und auch geparkte Autos in der Nähe beschädigen.
Bisherige Befragungen in der Umgebung haben keine konkreten Hinweise auf die Täter ergeben. Die Kriminalpolizei Neubrandenburg bittet daher um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt öffentlich: Wer hat am Dienstag, den 27.02.2024, zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr in der Fischerstraße, Ecke Torfsteg, verdächtige Personen in der Nähe des Sperrmüllhaufens gesehen? Oder wer kann sonstige Hinweise geben, die zur Identifizierung der Täter beitragen könnten?
Hinweise können an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224, an die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle weitergeleitet werden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: LKW in den Graben gekippt
A20 Altentreptow (ost)
Auf der A20 kurz nach der Ausfahrt Neubrandenburg Nord in Richtung Lübeck hat sich heute Morgen ein Unfall mit einem Lastwagenfahrer ereignet. Gegen 07:50 Uhr ging der Notruf ein. Feldjäger der Bundeswehr waren die Ersten am Unfallort und halfen dem Lastwagenfahrer, der aus seiner Fahrerkabine befreit wurde.
Die Beamten des Reviers Altentreptow sperrten den Unfallort großräumig ab, als sie eintrafen. Der Verkehr wird bereits an der Ausfahrt Neubrandenburg Nord von der Autobahn umgeleitet. Nur für die Bergung wird vorübergehend eine Fahrspur freigegeben. Die Bergung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.
Zuerst muss der Lastwagen entladen werden, bevor er geborgen werden kann.
Der Fahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Ob die Sichtbehinderungen durch den Nebel heute Morgen in der Region auch zum Unfall beigetragen haben, muss noch ermittelt werden.
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Claudia Berndt
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








