Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.05.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.05.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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LWSPA M-V: Fahrgastschiff läuft im Salzhaff auf Grund - Schiffsunfallaufnahme durch WSPI Wismar
Wismar (ost)
Am Dienstag, dem 05.05.2026, erhielt die WSPI Wismar gegen 14:25 Uhr von einem Schiffsführer eines Fahrgastschiffes die Meldung über einen Schiffsunfall. Ein Ausflugs-Fahrgastschiff (deutsche Flagge) aus Rerik mit 45 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord war auf eine Sandbank im Salzhaff, etwa 620 Meter vom Ufer entfernt, gelaufen. Das Fahrgastschiff konnte nicht eigenständig freikommen. Das Seenotrettungsboot "Wilmar Sikorski" und der Seenotrettungskreuzer "Arkona" wurden alarmiert. Gegen 19:00 Uhr gelang es, das Fahrgastschiff freizuschleppen. Anschließend konnte das Schiff aus eigener Kraft nach Rerik zurückkehren. Die WSPI Wismar unterstützte den gesamten Rettungseinsatz zusammen mit der Rettungsleitstelle (MRCC) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Die Fahrgäste waren zu keiner Zeit in Gefahr. Es gab keine Verletzten. Das Fahrgastschiff wurde ersten Erkenntnissen zufolge nicht beschädigt. Die Wasserschutzpolizei Wismar hat eine Schiffsunfallanzeige aufgenommen. Die Schiffszertifikate und Befähigungsnachweise des Schiffsführers wurden überprüft. Es lag keine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit des Schiffsführers vor. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Perfider Telefonbetrug: Täter nutzen Trauerfall für Schockanruf aus
Schaprode (ost)
Am 05. Mai 2026 wurde die Polizei gestern nach Schaprode gerufen. Der Anlass war ein versuchter Betrug im Rahmen eines sogenannten Schockanrufs.
Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt eine 90-jährige deutsche Frau einen Anruf von einem Mann, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer behauptete, dass der Sohn der Seniorin in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war. Er soll angeblich über einen Fußgängerüberweg gefahren sein und eine Fußgängerin tödlich verletzt haben. Dem Sohn drohe nun eine mehrjährige Haftstrafe.
Im weiteren Verlauf setzte der Täter die Frau gezielt unter Druck. Er erwähnte, dass der Sohn aufgrund der Situation auch die bevorstehende Beerdigung seines kürzlich verstorbenen Vaters verpassen würde. Besonders perfide: Der Anrufer kannte sowohl den Namen des Sohnes als auch den kürzlich erfolgten Todesfall. Diese Informationen könnten aus einer kürzlich veröffentlichten Todesanzeige stammen.
Daraufhin verlangte der Täter eine hohe sechsstellige Summe als angebliche Kaution, um die Inhaftierung des Sohnes zu verhindern. Außerdem erkundigte er sich nach vorhandenen Bargeldreserven im Haus der Frau. Der Anrufer kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu melden.
Später kam es zu einem Telefonat mit dem Sohn der Seniorin. Dabei wurde schnell klar, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte. Die Polizei wurde daraufhin informiert. Es entstand kein finanzieller Schaden.
Der beschriebene Fall zeigt erneut, wie raffiniert und skrupellos Betrüger vorgehen. Sie nutzen öffentlich verfügbare Informationen, wie beispielsweise aus Todesanzeigen, sozialen Medien oder Telefonbüchern, um ihre Geschichten überzeugend erscheinen zu lassen und emotionale Druck auszuüben.
Daher empfiehlt die Polizei:
Die Polizei fordert die Bevölkerung auf, wachsam zu bleiben und verdächtige Vorfälle konsequent zu melden.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03831/245-204
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Polizei Schwerin sucht Opfer nach Verkehrsgefährdung auf dem Großen Dreesch
Schwerin (ost)
Nachdem am Dienstag in Schwerin zwei 18-Jährige mit einem auffälligen grünen Mercedes Cabrio Verkehrsstraftaten begangen haben, sucht die Polizei nun eine Frau als wichtige Zeugin.
Es wird vermutet, dass die beiden jungen Erwachsenen das Fahrzeug am frühen Nachmittag in Schwerin unbefugt benutzt haben und dabei rücksichtslos und mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sind.
Um 17:50 Uhr haben sie im Innenhof der Andrej-Sacharow-Straße eine ältere Frau gefährdet, die ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern.
Um 19:30 Uhr konnten Polizisten das Fahrzeug mit den jungen Erwachsenen bei Lübtheen anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Der Fahrer besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Es wurden keine Anzeichen von Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt.
Die Polizei ermittelt nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis gegen die jungen Erwachsenen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Die Polizei bittet die ältere Frau und andere Zeugen, die Informationen zum Vorfall haben, sich bei der Polizei in Schwerin (Tel.: 0385/5180 2224) oder per E-Mail an kk.schwerin@polmv.de zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-NB: Auseinandersetzung am Greifswalder Bahnhof
Greifswald (ost)
Gestern Abend, am 05. Mai 2026, ereignete sich gegen 18:50 Uhr ein Vorfall am Greifswalder Bahnhof, der einen polizeilichen Einsatz erforderte.
Nach bisherigen Informationen benutzte ein 69-jähriger Mann aus Mauretanien sein Fahrrad unerlaubterweise auf dem Bahnsteig des Bahnhofs. Eine 48-jährige Deutsche machte ihn auf das Verbot aufmerksam. Daraufhin griff der 69-jährige Mann die 48-Jährige und ihren 45-jährigen deutschen Begleiter zunächst mit einem Stock an, den er bei sich trug. Dann nahm er eine Flasche aus der Hand der 45-Jährigen und warf sie auf sie, verfehlte sie jedoch.
Der Verdächtige verließ daraufhin den Tatort in Richtung Grimmer Straße und ließ die beiden Verletzten zurück.
Anhand der Beschreibung des 69-Jährigen konnte er kurz darauf auf dem Karl-Marx-Platz gefunden und identifiziert werden.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Vorfalls der gefährlichen Körperverletzung.
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Für Medienvertreter:
Kimberly Schätzchen
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3040
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-NB: Nach illegaler Müllentsorgung: Ermittler hoffen auf Hinweise zu Täter
Alt Rehse (ost)
Seit einiger Zeit beschäftigt eine illegale Müllentsorgung von mehreren Wellasbestplatten (siehe Foto) die Ermittler der Kripo in Waren. Ende Februar entdeckte eine Spaziergängerin 25 solcher Platten auf einem Feldweg zwischen Alt Rehse und Siehdichum (bei Penzlin) und informierte die Polizei.
Bisherige Untersuchungen haben leider noch keine konkreten Hinweise auf einen Verdächtigen ergeben. Deshalb hofft die Kripo nun auf mögliche Informationen aus der Bevölkerung.
Es ist höchstwahrscheinlich, dass die Platten Mitte oder Ende Februar dort abgelegt wurden. Da es sich um 25 Stück handelt, die jeweils drei Meter lang und knapp einen Meter breit sind, muss davon ausgegangen werden, dass sie mit einem Transporter oder einem PKW mit Anhänger dorthin gebracht wurden.
Auf den Platten waren noch Spuren von einem schwarzen Anstrich sowie Befestigungsschrauben zu sehen. Es könnte sich also um Platten handeln, die zuvor auf einem Dach montiert waren - beispielsweise auf einem Schuppen oder einem Gartenhaus.
Die Polizei vermutet, dass es sich um einen lokalen Täter handelt, der die Kosten für die ordnungsgemäße Entsorgung oder möglicherweise die Fahrt zum Entsorgungsbetrieb sparen wollte. Die Ermittlungen richten sich jedoch grundsätzlich in alle Richtungen.
Die Polizei fragt nun: Wer kann relevante Informationen zu einem Fahrzeug oder Personen geben, die in dem Bereich im vermuteten Zeitraum mit solchen Wellasbestplatten aufgefallen sind? Wer kennt jemanden, der vor der Tatzeit solche Platten von seinem Grundstück entfernt oder verladen hat und als Verdächtiger in Frage kommt?
Hinweise können an das Polizeirevier Waren unter 03991 / 1760 oder schriftlich an die Onlinewache (Digitales Polizeirevier) der Polizei unter www.polizei.mvnet.de gerichtet werden.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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LKA-MV: Das Landeskriminalamt MV sucht Verstärkung! Das LKA MV sucht eine/n IT-Systemadministrator/in (w/m/d) in der Zentralstelle Telekommunikationsüberwachung (ZKÜ)
Rampe (ost)
Das LKA MV hat die folgende Stellenausschreibung im Karriereportal MV veröffentlicht:
https://karriere-in-mv.de/stelle/15565-it-systemadministrator-in-w-m-d-in-der-zentralstelle-telekommunikationsueberwachung-zkue
Kontaktpersonen:
Herr Schmidt
Zuständig für fachliche Anfragen
Telefon: +493866 649100
Frau Müller
Zuständig für Fragen zur Stellenausschreibung
Telefon: +493866 641343
E-Mail: bewerbung@lka-mv.de
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866 64 8700
E-Mail: presse@lka-mv.de
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POL-HRO: Falschfahrerin löst Polizeieinsatz auf der BAB 19 aus
Dummerstorf/Landkreis Rostock (ost)
Am Abend gestern wurde eine Geisterfahrt auf der BAB 19 durch die Polizei gestoppt. Um 21:30 Uhr gingen mehrere Notrufe in der Einsatzleitstelle ein. Die Anrufer berichteten, dass ein Auto auf der Richtungsfahrbahn Berlin, in der Nähe der Ausfahrt Glasewitz, entgegenkam.
Während ein Streifenwagen des Autobahnpolizeireviers Dummerstorf die betroffenen Fahrspuren ab der Ausfahrt Kessin für den Verkehr sperrte, fuhr ein weiterer Streifenwagen auf der genannten Fahrbahn in Richtung Berlin und warnte die dortigen Verkehrsteilnehmer vor der möglichen Gefahr.
Zwischen den Ausfahrten Kavelstorf und Güstrow Nord kam schließlich ein VW auf dem Überholfahrstreifen den Einsatzkräften entgegen. Die Beamten konnten das Auto stoppen und sicher aus dem Verkehr leiten.
Die Fahrerin war eine 81-jährige deutsche Staatsangehörige aus Hamburg. Während der Kontrolle wirkte die Frau etwas verwirrt. Sie sagte, dass sie seit dem Vormittag von ihrem Zuhause in Richtung Travemünde unterwegs war. Warum sie schließlich als Falschfahrerin auf der BAB 19 bei Rostock endete, konnte sie nicht erklären.
Die Beamten führten weitere Tests durch und untersagten der 81-Jährigen vorerst die Weiterfahrt.
Glücklicherweise kam es während der Geisterfahrt zu keinem Zusammenstoß mit anderen Verkehrsteilnehmern. Ein Zeuge berichtete jedoch, dass er einen Überholvorgang abbrechen und auf die Lastspur ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden.
Gegen die 81-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.
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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Diana Schmicker
Telefon: 03843 266-303
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POL-NB: Ergebnisse der aktuellen Schwerpunktkontrollen im Mai: Fokus der Polizei auf die zweithäufigste Unfallursache
Neubrandenburg/Rostock (ost)
Das Übersehen einer roten Ampel, das Ignorieren eines Stoppschilds oder das Missachten der Vorfahrt auf Nebenstraßen führt schnell zu einem Unfall. Im Jahr 2025 waren Vorfahrts- und Vorrangfehler die zweithäufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle in Mecklenburg-Vorpommern. Die Polizei des Landes stellte 2025 über 2.700 Verkehrsunfälle aufgrund von Vorfahrts- und Vorrangfehlern fest. Leider enden solche Verstöße nicht immer nur mit Blechschäden. Im vergangenen Jahr starben insgesamt sechs Menschen landesweit bei Unfällen, die durch Vorfahrts- und Vorrangfehler verursacht wurden. Zudem wurden mehr als 600 Personen leicht verletzt und über 80 schwer verletzt.
Es ist daher wichtig, dass die Polizeibeamtinnen und -beamten in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Monat bei den themenorientierten Verkehrskontrollen der Kampagne Fahren.Ankommen.LEBEN! den Schwerpunkt auf das Thema Vorfahrt/Vorrang legen. Jeder Unfall ist einer zu viel auf dem Weg zur Vision Zero, also null Verkehrstoten.
Zum Start des monatlichen Schwerpunktthemas fanden gestern, am Dienstag (05. Mai 2026), entsprechende Kontrollen statt. Insgesamt wurden fast 400 Fahrzeuge überprüft. In 45 Fällen stellten die im Einsatz befindlichen Polizeibeamtinnen und -beamten Verstöße gegen die Vorfahrt oder den Vorrang fest. Davon entfielen 32 auf den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und 13 auf den Bereich des Polizeipräsidiums Rostock.
Neben den genannten Verstößen wurden auch andere Vergehen festgestellt. Dazu gehörten mehr als 200 Geschwindigkeitsüberschreitungen (80 im PP Rostock und über 130 im PP Neubrandenburg), 17 Verstöße aufgrund der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt (elf im Bereich des PP Rostock und sechs im Bereich des PP Neubrandenburg) und 16 Verstöße wegen unerlaubten Überholens (alle im Bereich des Präsidiums Rostock).
Im gesamten Monat Mai werden in den acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock weiterhin verstärkt stationäre und mobile Kontrollen zu den genannten Schwerpunkten durchgeführt.
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Für Medienvertreter:
Caroline Kohl
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-2041
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Ermittlungen wegen unbefugter Veröffentlichung von Videoaufnahmen
Stralsund (ost)
Schon im April 2026 wurde ein Mann während seiner beruflichen Tätigkeit von einem bekannten Influencer mit großer Reichweite gefilmt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Aufnahme gemacht und in sozialen Netzwerken veröffentlicht, ohne die notwendige Einwilligung des Betroffenen.
Der Geschädigte hat nun Strafanzeige erstattet. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen des Verdachts auf Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen sowie mögliche Verstöße gegen das Kunsturhebergesetz.
Die Polizei weist darauf hin, dass das Anfertigen und insbesondere das Verbreiten von Bild- und Tonaufnahmen ohne Einwilligung der betroffenen Personen strafbar sein kann. Auch im öffentlichen Raum gilt das Recht am eigenen Bild. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen sowie zivilrechtliche Ansprüche nach sich ziehen.
Wer Fotos oder Videos von anderen Personen aufnehmen oder veröffentlichen möchte, sollte grundsätzlich vorher ihre ausdrückliche Zustimmung einholen. Dies gilt insbesondere bei Veröffentlichungen in sozialen Medien, da sich Inhalte dort schnell und unkontrolliert verbreiten können.
Die Polizei ruft alle Bürger dazu auf, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umzugehen und die Persönlichkeitsrechte anderer zu respektieren.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
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POL-HRO: Vier Verletzte nach Unfall auf der B191
Parchim/Spornitz (ost)
Bei einem Autounfall gestern Abend auf der B191 bei Parchim wurden vier Personen leicht verletzt. Nach aktuellen Informationen wollte der Fahrer eines Audi gegen 18:00 Uhr, der in Richtung Spornitz unterwegs war, nach links in Richtung Kiekindemark abbiegen. Dafür musste er anhalten. Ein nachfolgender Renault mit vier Insassen fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf das haltende Fahrzeug auf. Durch den Zusammenstoß wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Der 20-jährige Beifahrer des Renault wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die drei anderen Verletzten konnten nach der Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst entlassen werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die B191 musste für etwa zwei Stunden halbseitig gesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
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POL-NB: Einsatz 8. Mai - Hinweise für Anwohner, Autofahrer und Medienvertreter
Demmin (ost)
Am 8. Mai führen mehrere angemeldete Versammlungen im Stadtgebiet Demmin zu einem umfangreichen Polizeieinsatz. Des Weiteren sind ab dem frühen Nachmittag erhebliche Verkehrseinschränkungen zu erwarten.
Die Polizeiinspektion Neubrandenburg wird den Einsatz mit eigenen Kräften und Unterstützungskräften aus anderen Behörden durchführen. Derzeit sind neben dem angemeldeten Aufzug von "Die Heimat" bisher neun Gegenproteste angemeldet, die sowohl ortsfest als auch mobil sein werden.
Es wird empfohlen, den Innenstadtbereich von Demmin bereits ab den Mittagsstunden zu umfahren. Zudem werden verschiedene öffentliche Parkplätze bzw. Parkflächen im Bereich der Innenstadt gesperrt sein, was bei der Parkplatzsuche berücksichtigt werden sollte. Insbesondere um den Bahnhof, den Markt und den Hafen herum werden mehrere Straßen - auch für den Durchgangsverkehr - gesperrt sein. Es kann auch zu kurzfristigen weiteren Sperrungen kommen. Die Verkehrseinschränkungen können teilweise bis zum Tagesende andauern.
Der Fokus der Polizei vor Ort liegt an diesem Tag darauf, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit für alle Teilnehmer zu gewährleisten und die Belästigungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten. Die Polizei betont auch, dass die Ausübung des Rechts auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung friedlich und ohne Gewalt erfolgen soll.
Am Einsatztag informiert das Social-Media-Team der Polizei über den Einsatz auf dem WhatsApp-Kanal der Landespolizei MV.
Für Fragen von Medienvertretern zum Einsatz am 8. Mai stehen Polizeisprecher sowohl telefonisch unter 0395 / 5582 5003 als auch persönlich in Demmin am Freitag ab 15:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes zur Verfügung. Sollten die vor Ort anwesenden Polizeisprecher nicht direkt erreichbar sein, können Medienvertreter über die genannte Telefonnummer einen Treffpunkt vereinbaren. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Anfragen, die den Einsatz am 8. Mai betreffen und ist nur am Freitag von 14:30 Uhr bis zum Ende des Einsatzes verfügbar. Die Polizei wird nach Abschluss des Einsatzes eine Pressemitteilung herausgeben.
Wir bitten Medienvertreter, insbesondere die Informationen zu den Verkehrseinschränkungen weit zu verbreiten und idealerweise am Vormittag des 8. Mai erneut über Radiosender zu informieren.
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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








