Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 06.12.2023
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.12.2023 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-LWL: Mehrere Einbrüche in Blücher
Da in den letzten beiden Nächten unbekannte Täter in Häuser und Wohnungen in Blücher eingebrochen sind, erhöht die Polizei ihre Präsenz im Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen in der Nacht zum Dienstag Unbekannte in eine Wohnung eingedrungen sein. Die Bewohnerin bemerkte die Täter gegen 04 Uhr morgens und rief sofort einen Verwandten an, wodurch die Täter die Wohnung verließen. Es wurde kein Diebstahl festgestellt.
Am Mittwochvormittag wurden von der Polizei drei weitere Einbrüche in Blücher registriert, wobei es in einem Fall beim Einbruchsversuch blieb. Hier versuchten die Täter gewaltsam eine Terrassentür zu öffnen, was ihnen offenbar nicht gelang. In den anderen beiden Fällen sollen die Täter jeweils mit einem hinterlegten Hausschlüssel oder Wohnungsschlüssel in die Räume gelangt sein. Dabei wurden sowohl Geldbörsen als auch Bargeld gestohlen. Der Gesamtschaden beträgt nur wenige hundert Euro.
Die Kriminalpolizei hat vor Ort Spuren gesichert und ermittelt nun in allen Fällen wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls. Außerdem empfiehlt die Polizei, keine Ersatzschlüssel außerhalb des bewohnten Raumes aufzubewahren. Zusätzlich wird der Ort verstärkt von der Polizei patrouilliert.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Felix Zgonine
Telefon: 03874/411 305
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POL-GÜ: Öffentlichkeitsfahndung nach 68-Jährigem aus Güstrow - die Polizei bittet um Mithilfe
Seit rund einer Woche wird ein 68-jähriger Mann aus Güstrow im Landkreis Rostock vermisst.
Hinweise zu der betreffenden Person können bei der Polizei in Güstrow unter der Nummer 03843 266224, bei der Internetwache unter www.Polizei.mvnet.de/onlinewache oder bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Um weitere Informationen zu erhalten, nutzen Sie bitte den nachfolgenden Link, der zur Website der Landespolizei M-V führt.
https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Fahndungen/Fahndungen-nach-Personen/?id=197108&processor=processor.sa.pressemitteilung
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Florian Müller
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POL-NB: Zwei Einbrüche in Neubrandenburg
Es ereigneten sich am 03.12.2023 und 04.12.2023 in Neubrandenburg zwei Einbrüche.
In der Nacht vom 03.12.2023 zum 04.12.2023 zwischen 22.00 Uhr und 8.30 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam in ein Wohnhaus in der Straße "Am Brauberg" im Brauereiviertel in Neubrandenburg ein. Neben Bargeld wurden ein Mobilfunktelefon, ein Laptop und weiteres Bargeld aus dem Wohnhaus entwendet. Die Täter entkamen unerkannt.
Zwischen dem 03.12.2023, 11.00 Uhr und dem 04.12.2023, 16.30 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Mehrfamilienhaus in der Mühlenholzstraße im Katharinenviertel ein. Die Täter brachen ein Fenster des Gebäudes auf und drangen dann in eine Wohnung ein. Neben einer Münzsammlung wurde auch Schmuck gestohlen. Auch hier konnten die Täter unerkannt flüchten.
In beiden Fällen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg war vor Ort, um Spuren zu sichern.
Die Höhe des Gesamtschadens kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden vom Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Rufnummer 0395 5582 5224 entgegengenommen.
Um sich zukünftig besser vor Einbrüchen zu schützen, gibt die Polizei folgende Verhaltenstipps: Schließen Sie auch bei kurzer Abwesenheit alle Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Ein gekipptes Fenster ist praktisch ein offenes Fenster und lädt Einbrecher förmlich ein. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Zuhause stets bewohnt wirkt. Zeitschaltuhren für Licht oder Radio können dabei sehr hilfreich sein. Überlegen Sie auch den Einbau zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen wie einer Alarmanlage oder verbesserten Fenstersicherungen. Weitere Tipps für ein sicheres Zuhause finden Sie auch unter: https://www.k-einbruch.de/.
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Für Medienvertreter:
Antje Schulz
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Telefon: 0395/5582-2040
E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung:
Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache
oder jedes andere Polizeirevier wenden!
http://www.polizei.mvnet.de
Auf Twitter: @Polizei_PP_NB
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-NB: Wohnungsbrand
Heute Morgen brach aus bisher unbekanntem Grund ein Feuer in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Grotewohl-Straße in Marlow aus. Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei um 09:45 Uhr. Beamte aus Ribnitz-Damgarten und Bad Sülze waren vor Ort im Einsatz. Der 51-jährige deutsche Bewohner wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Um weitere notwendige Untersuchungen durch die Kriminalpolizei Ribnitz-Damgarten durchzuführen, wurde die Wohnung versiegelt. Die Tatort- und Spurensicherung erfolgt heute von einem Brandermittler und den Kripo-Beamten.
Der entstandene Schaden wird derzeit auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Nach dem aktuellen Stand wurden keine Nachbarn verletzt.
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Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Mehrere GlätteunfälleBesonderheit für Gefahrgut-Transporte
Aktuell führen Schneefall, Glätte und Matsch zu mehreren Verkehrsunfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, also im östlichen MV.
In diesem Zusammenhang möchten wir vorsorglich darauf hinweisen, dass Fahrzeuge, die gefährliche Güter geladen haben (zum Beispiel Benzin, Heizöl, Propangas o.ä.), bei diesen Witterungsbedingungen (Glätte, starkes Schneetreiben) nicht weiterfahren dürfen. Es wäre ratsam für die Fahrer, beispielsweise auf dem nächstgelegenen Parkplatz anzuhalten und eine Pause einzulegen oder erst gar nicht loszufahren.
Laut Paragraph 2 Absatz 3a der StVO heißt es dazu: "Wer ein Fahrzeug mit gefährlichen Gütern führt, das gekennzeichnet sein muss, muss bei einer Sichtweite unter 50 m, bei Schneeglätte oder Glatteis jegliche Gefährdung anderer ausschließen und bei Bedarf den nächsten geeigneten Parkplatz aufsuchen."
Kürzlich haben Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow bei einer Streifenfahrt zwischen Stavenhagen und Malchin einem Fahrer, der Propangas transportierte, die Weiterfahrt untersagt und ein Bußgeld verhängt.
In der vergangenen Woche ist ein Tanklaster auf der A20 bei Schneetreiben verunglückt (siehe Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/5661041)
Bisher handelte es sich bei den Unfällen in der Nacht und am Morgen in unserem Bereich glücklicherweise nur um Blechschäden oder es gab einige Leichtverletzte. Heute ereignete sich jedoch der bisher größte Glätteunfall in Greifswald (siehe dazu die Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5666028)
Auf der A20 verunglückte heute gegen 07:00 Uhr an der Anschlussstelle Greifswald (Fahrtrichtung Lübeck) ein 44-jähriger deutscher Transporterfahrer. Das Fahrzeug, in dem sich insgesamt vier erwachsene Insassen befanden, überschlug sich - vermutlich aufgrund einer nicht an die Witterung angepassten Geschwindigkeit. Alle vier Insassen wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Auffahrt zur Autobahn war vorübergehend für die Unfallaufnahme und Bergung gesperrt.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer (einschließlich Fußgänger und Radfahrer), sich nicht zu überschätzen und den winterlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen besonders durch erhöhte Aufmerksamkeit und angemessene Geschwindigkeiten anzupassen. Es ist besser, ein paar Minuten mehr für eine Fahrt von A nach B einzuplanen, als am Ende im Straßengraben oder sogar im Krankenhaus zu landen.
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Claudia Berndt
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POL-ANK: Schneefall sorgt für Verkehrsunfälle auf Vorpommerns Straßen
Am heutigen Morgen und Vormittag führte der einsetzende Schneefall auf den Straßen in Vorpommern nicht nur zu winterlichen Landschaften, sondern bedauerlicherweise auch zu mehreren Verkehrsunfällen. Die positive Nachricht dabei ist, dass es sich bei den meisten nur um Blechschäden handelte, da Fahrzeuge ins Rutschen gerieten oder aufgrund der Glätte längere Bremswege hatten.
Ein Unfall in Greifswald verdeutlichte, dass Blechschäden in die Hunderttausende gehen können. Dieser ereignete sich heute Morgen gegen 08:30 Uhr. Der 52-jährige Fahrer eines Omnibusses verlor hier aufgrund der Straßenverhältnisse in der Straße An der Mühle, aus Richtung Wolgaster Straße kommend, die Kontrolle über den Bus. Er kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum, einem Zaun und einer Laterne. Ersten Erkenntnissen zufolge blieben sowohl der 52-jährige Busfahrer als auch eine 20-jährige Insassin unverletzt, wurden jedoch vorsorglich zur medizinischen Untersuchung ins Klinikum gebracht. Durch die Kollision entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von geschätzten 370.000 Euro.
Im Bereich des Polizeireviers Ueckermünde ereignete sich jedoch ein Verkehrsunfall, bei dem die Insassen des alleinbeteiligten Pkw Opel teilweise schwerverletzt wurden. Gegen 05:20 Uhr war der 63-jährige polnische Fahrzeugführer mit seinem 26-jährigen Beifahrer auf der L 28 in Richtung Hintersee unterwegs. Beim Abbiegevorgang an der Einmündung L 283/ L28 kam er vermutlich aufgrund der Straßen- und Witterungsverhältnisse von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Straßenbaum. Beide Fahrzeuginsassen wurden durch den Aufprall verletzt. Der 63-jährige Fahrer des Pkw wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Ueckermünde gebracht, der 26-jährige Beifahrer wurde leichtverletzt und zur Erstversorgung ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
Die Polizei bittet insbesondere die Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen, sich den winterlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen anzupassen, indem sie erhöhte Aufmerksamkeit walten lassen und angemessene Geschwindigkeiten wählen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
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POL-SN: Jugendlicher bei Verkehrsunfall auf winterglatter Straße leicht verletzt
Ein 17-jähriger Teenager wurde gestern Mittag bei einem Autounfall im Sacktannen-Viertel in Schwerin leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich gegen 12.30 Uhr.
Nach ersten Erkenntnissen geriet ein 37-jähriger Mann aus dem Libanon auf einer vereisten Straße ins Schleudern und kollidierte dabei mit dem entgegenkommenden Jugendlichen, der mit seinem Moped unterwegs war.
Der Jugendliche erlitt bei dem Unfall leichte Schürfwunden, jedoch war keine sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 9.500 Euro.
Die genaue Unfallursache wird vom Kriminalkommissariat Schwerin ermittelt.
Am gestrigen Tag wurden insgesamt 17 Verkehrsunfälle auf vereisten Straßen in Schwerin registriert. Bei allen Vorfällen gab es außer dem oben geschilderten Fall nur Sachschäden.
Bislang gab es heute Morgen keine auffälligen Verkehrsunfälle in direktem Zusammenhang mit den winterlichen Wetterbedingungen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
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BPOLI PW - GdpD POM: Unerlaubte Einreise von zwei Georgiern durch Bundespolizei unterbunden
Am vergangenen Nachmittag um etwa 14:00 Uhr wurden während der Wiedereinführung der Grenzkontrollen zwei Georgier, die als Fahrer und Beifahrer in einem polnischen PKW unterwegs waren, beim Versuch nach Deutschland einzureisen, am Grenzübergang B 110 Garz/Usedom angehalten und überprüft. Beide Personen identifizierten sich mit gültigen biometrischen Reisepässen aus Georgien. Allerdings konnten sie den Bundespolizisten keine gültigen Aufenthaltspapiere für Deutschland vorzeigen.
Bei dem 40-jährigen georgischen Staatsangehörigen wurden zusätzlich Unregelmäßigkeiten im Pass festgestellt, weshalb er nicht nur wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise, sondern auch wegen Urkundenfälschung zur Verantwortung gezogen werden muss. Bereits im Februar dieses Jahres wurde er aufgrund einer Fahndungsnotiz nach Polen abgeschoben und wird heute den polnischen Behörden übergeben.
Sein 20-jähriger Landsmann wurde gestern Abend nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen bereits nach Polen zurückgeschickt. Er wurde wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise angezeigt.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: 0172-3118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise und Beihilfe zur unerlaubten Einreise gegen fünf Türken gestellt
Im Zuge der Kontrollmaßnahmen nach der Wiedereinführung der Grenzkontrollen am ehemaligen Grenzübergang Linken durch die Bundespolizeiabteilung Ratzeburg wurde am 05.12.2023 gegen 17:00 Uhr ein PKW mit deutschem Kennzeichen angehalten. Im Fahrzeug befanden sich fünf türkische Staatsangehörige.
Der Fahrer, 37 Jahre alt, und sein Beifahrer, 46 Jahre alt, konnten sich mit türkischen Reisepässen und gültigen Aufenthaltstiteln für Deutschland ausweisen.
Die drei weiteren Insassen hatten ebenfalls gültige türkische Reisepässe, jedoch waren ihre polnischen Visa abgelaufen, die ihnen das Recht auf Reisen in Europa gewährt hätten. Über ihre Anträge für einen befristeten Aufenthalt in Polen wurde noch nicht entschieden. Daher wurden sie wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise angezeigt und gegen Mitternacht nach Polen zurückgewiesen.
Der Fahrer und der Beifahrer wurden wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise der drei Insassen angezeigt. Anschließend konnten sie ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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