Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 07.03.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.03.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HST: Verdacht der schweren Brandstiftung in einer Stralsunder Heim- und Pflegeeinrichtung
Stralsund (ost)
Am Donnerstagnachmittag, dem 07.03.2024, ereignete sich gegen 14:30 Uhr im Stadtteil Langendorfer Berg ein koordinierter Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Der Grund war die Meldung eines Brandes in einem Zimmer der örtlichen geschlossenen Einrichtung. Bei Ankunft der Polizei Stralsund quoll bereits dichter Rauch aus einem der Zimmer. Das Feuer im Zimmer eines 19-jährigen Bewohners breitete sich rasch aus und griff auf die Außenfassade über. Auch die Rauchgase breiteten sich aus, weshalb die Bewohner und Mitarbeiter zunächst das Gebäude aus Sicherheitsgründen verlassen mussten.
Die Feuerwehrleute aus Stralsund konnten das Feuer erfolgreich löschen. Die Hälfte der Einrichtung ist derzeit allerdings nicht bewohnbar. Die Bewohner konnten jedoch in den bewohnbaren Teil zurückkehren und werden dort weiter betreut. Der 19-jährige Deutsche wird verdächtigt, für den Brand in seinem Zimmer verantwortlich zu sein. Der Kriminaldauerdienst Stralsund sicherte entsprechende Spuren, die auf den jungen Bewohner hinweisen, bei der Tatortarbeit.
Der Jugendliche wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus Stralsund gebracht. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen in diesem Fall, insbesondere zum Motiv des jungen Bewohners, dauern noch an.
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Polizeiinspektion Stralsund
Öffentlichkeitsarbeit
Stefanie Peter
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POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach zwei vermissten Kindern in Greifswald
Greifswald (ost)
Die beiden Kinder, die seit heute Mittag (07.03.2024) in Greifswald vermisst wurden, wurden dank eines Hinweises einer Bürgerin, die durch die Rundfunkdurchsage auf die Mädchen aufmerksam wurde, im Stadtgebiet von Greifswald wohlbehalten gefunden. Die polizeilichen Suchmaßnahmen wurden daraufhin beendet. Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und die erhaltenen Hinweise bedanken. Es wird darum gebeten, alle Bilder und personenbezogenen Daten zu löschen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Andrej Krosse
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POL-NB: Kinder im Alter von 4 und 6 Jahren in Greifswald vermisst - Polizei bittet dringend um Mithilfe
Greifswald (ost)
Die Polizei ist intensiv auf der Suche nach zwei Kindern im Alter von 4 und 6 Jahren aus Greifswald. Aktuellen Informationen zufolge haben sich die beiden Mädchen aus einer Kindertagesstätte in der Verlängerten Scharnhorststraße (Fettenvorstadt) in Greifswald entfernt. Weitere Details, einschließlich Fotos und einer Beschreibung der Kinder, sind unter folgendem Link verfügbar: https://fcld.ly/kinder-hgw
Bisher haben alle Suchmaßnahmen, einschließlich des Einsatzes von Polizei- und Rettungshubschraubern sowie Suchhunden, nicht zur Auffindung der Kinder geführt. Daher bittet die Polizei die Bevölkerung und die Medien um Unterstützung bei der Suche nach den vermissten Mädchen. Die lokalen Radiosender werden gebeten, eine Rundfunkdurchsage zu machen.
Wer kann Informationen zum Aufenthaltsort der vermissten Kinder geben? Wer hat die beiden Mädchen gesehen? Hinweise werden von der Polizei Greifswald unter 03834 540-224, dem Polizeinotruf unter 110 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Andrej Krosse
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POL-HWI: Täter nach räuberischem Diebstahl in Haft
Wismar (ost)
Nach einem Vorfall gestern Vormittag in einem Supermarkt im Philosophenweg, bei dem der Ladendetektiv angegriffen wurde, wurde der Verdächtige in Untersuchungshaft genommen.
Um 09:45 Uhr entdeckte der Ladendetektiv des Supermarktes einen Mann, der Waren im Wert von etwa 2 Euro stahl. Als er den Dieb ansprach, reagierte dieser aggressiv und griff den Detektiv an. Zusammen mit zwei Zeugen hielt er den Täter fest, bis die Polizei eintraf und den 20-jährigen Afghanen vorläufig festnahm.
Der Ladendetektiv wurde aufgrund der Verletzungen, die er bei dem Angriff erlitt, ins Krankenhaus nach Wismar gebracht.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin wurde der Mann heute Morgen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Wismar vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.
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Polizeiinspektion Wismar
Pressestelle
Jessica Lerke, Sofie Glaser
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POL-NB: Diebe mit Tresor aufgefallen?
Penzlin (ost)
Die Ermittler haben bisher keine konkreten Hinweise auf die Täter gefunden, deshalb hoffen die Beamten der Kripo Waren nun auf Unterstützung aus der Bevölkerung: In einem Wohn- und Geschäftshaus in Penzlin, direkt am Bahnhofsvorplatz zwischen dem Einkaufsmarkt und der Bahnhofstraße, sind vermutlich mindestens zwei Einbrecher eingedrungen.
Die Täter haben anscheinend gezielt den 61-jährigen Bewohner bestohlen, indem sie einen Tresor (Würfelform mit Griff in matter Edelstahloptik von der Firma "Melsmetall") mit Inhalt - darunter Bargeld und andere Wertgegenstände - entwendet haben. Außerdem haben sie verschiedene Werkzeugmaschinen mitgenommen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Täter wussten, dass der Deutsche während des Tatzeitraums - 03.02. bis 10.02. - nicht zu Hause war.
Die Täter könnten Anwohnern oder zufälligen Passanten in der Nähe aufgefallen sein: Sie haben den etwa 200 Kilo schweren Tresor wahrscheinlich mit einer gestohlenen Sackkarre vom Hof des Mehrfamilienhauses abtransportiert und müssen insgesamt sehr beladen gewirkt haben.
Durch den Einbruch und die Sachbeschädigung ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden.
Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Personen, die sich an verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums erinnern können oder Hinweise auf die Täter haben, werden gebeten, sich an das Polizeihauptrevier Waren unter 03991 / 1760, an die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-NB: 13-Jährige von Unbekanntem aus Auto angesprochen
Demmin (ost)
In Demmin wurde gestern Abend gegen 19:00 Uhr ein 13-jähriges Mädchen am Stadion von einem Mann in einem Auto angesprochen. Der Mann fragte das deutsche Mädchen, ob sie Interesse daran hätte, 250 Euro zu verdienen. Das Mädchen lehnte ab und forderte den Mann auf, weiterzufahren. Anschließend soll der Mann das Auto gewendet und direkt neben dem Mädchen angehalten haben. Sie lief weg und informierte sofort ihre Mutter, die daraufhin die Polizei alarmierte.
Das Mädchen beschreibt den Mann wie folgt:
Das Auto wird als dunkler VW Polo beschrieben, vermutlich mit OVP-Kennzeichen.
Bei der Suche mit Streifenwagen wurde der Verdächtige nicht gefunden.
Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch.
Zeugen, die gestern die Situation beobachtet haben und Informationen haben, werden gebeten, sich an die Polizei in Demmin unter 03998 / 254224, an die Online-Wache unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
Personen, die den beschriebenen Mann oder das Auto gesehen haben oder von ihm angesprochen wurden, sollten sofort die 110 anrufen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-HWI: Grevesmühlener Polizei prüft Sachverhalt zum verdächtigen Ansprechen eines Kindes
Dassow (ost)
Derzeit untersuchen Beamte der Polizei Grevesmühlen Hinweise auf ein verdächtiges Ansprechen eines Kindes.
Am Abend des vergangenen Montags (05. März) wurde die Polizei über einen Vorfall in Dassow informiert. Dieser ereignete sich in der Herrmann-Litzendorf-Straße.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr am Nachmittag des 05. März ein heller PKW verdächtig neben einem Mädchen her. Der Fahrer des Fahrzeugs, ein älterer Mann, soll aus dem Beifahrerfenster der 13-Jährigen zugewunken und etwas zugerufen haben. Das Kind reagierte richtig und entfernte sich schnell.
Die Polizei behandelt solche Vorfälle sehr ernst und verfolgt jeden Hinweis. Daher ist es besonders wichtig, die Polizei sofort zu informieren. Nur so können die Ermittlungen schnell aufgenommen werden.
Da solche Vorfälle erfahrungsgemäß in sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten diskutiert und geteilt werden, bittet die Polizei erneut um einen verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Themen in den sozialen Medien. Das Verbreiten ungeprüfter Informationen kann zu großer Verunsicherung bei Eltern und Kindern führen.
Hinweise zum Vorfall nimmt die Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881 720 0 oder in jeder Polizeidienststelle entgegen.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-NB: Polizeistation an neuem Ort
Penzlin (ost)
Ab dem 13. März 2024 ist die Polizeistation Penzlin in der Großen Straße 15 zu finden.
Am 12. März ziehen die beiden Kontaktbeamten Jürgen Köckert und Olaf Berndt in die neuen, moderneren Räumlichkeiten um. An diesem Tag ist die Polizeistation daher telefonisch nur begrenzt oder möglicherweise gar nicht erreichbar. Bei Anliegen an diesem Tag kann alternativ die Leitstelle unter 110 telefonisch kontaktiert werden.
Nach dem Umzug bleibt übrigens die Telefonnummer für die Polizeistation, die weiterhin nicht rund um die Uhr besetzt ist, unverändert: 03962 / 210310.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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IM-MV: Anteil der Frauen in der Landespolizei MV entwickelt sich positiv
Schwerin (ost)
Seit 2023 ist der internationale Frauentag, der 8. März, ein Feiertag in Mecklenburg-Vorpommern. Landesinnenminister Christian Pegel nutzt diesen Tag, um auf die bereits erzielten Erfolge im Bereich der Gleichstellung innerhalb der Landespolizei aufmerksam zu machen - und allen Damen einen schönen Frauentag zu wünschen.
"In den vergangenen zehn Jahren konnten wir den Anteil von Frauen bei der Landespolizei stetig erhöhen, auf aktuell etwa 30 Prozent", sagt Christian Pegel und ergänzt: "Danke, für Ihren täglichen Einsatz in allen Bereichen der Polizei, liebe Kolleginnen! Wir brauchen Sie, egal ob im Streifendienst, der Kriminalpolizei oder in der Verwaltung".
In den zurückliegenden zehn Jahren konnte der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Landespolizei mehr als verdoppelt werden. "Lag dieser 2012 noch bei sieben Prozent, so stieg er bis 2022 mit 108 Frauen auf 20 Prozent an. Das zeigt, der Polizeiberuf ist nicht nur ein spannender Bereich für Männer, sondern auch für Frauen bieten wir in unserer Landespolizei verschiedene Aufstiegs- und Verwirklichungschancen an. Auch, wenn wir uns schon auf einem guten Weg befinden, so sind wir noch lange nicht am Ziel. Wir setzen uns weiter für Gleichstellung, die Anerkennung der Leistungen von Frauen und Chancengerechtigkeit sein", verspricht der Innenminister.
Dafür gebe es verschiedene Maßnahmen innerhalb der Landespolizei. Eine Zielvereinbarung sorgt dafür, dass Frauen bei gleicher Qualifikation den Vorzug bei Einstellungen bekommen. Zudem werden Teilnehmerinnen durch eine Fortbildungsreihe unterstützt, ihre Führungskompetenzen zu erhöhen.
Polizeianwärterin Lena wirbt für den Beruf
Die Chancengleichheit soll bereits während der Ausbildung zur Polizistin anfangen. Dass Frauen das Gleiche leisten können, wie ihre männlichen Kollegen, stellt seit Dezember 2022 Lena auf dem Instagram-Kanal "polizei.mv.lena" der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes MV unter Beweis. Die 21-Jährige gibt fast täglich Einblicke rund um das Studium bei der Landespolizei aus der Perspektive der Anwärterin.
"Feinfühlig, Respektvoll, Argumentativ, Unterstützend, Empathisch, Nervenstark - das alles und vieles mehr sind Frauen als wichtiger Teil der Polizei", sagt Lena.
Durch eine Vorbildfunktion einen positiven Einfluss haben und jungen Mädchen zeigen, dass das Geschlecht keine Rolle bei der Berufswahl spielt, dazu möchte nicht nur Lena beitragen. Die Fachhochschule Güstrow wird im Zuge des Projekts "Mädchenwerkstatt" Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an verschiedene Schulen schicken. Dabei werden Siebt- und Achtklässlerinnen mit für Frauen eher untypischen Berufen vertraut gemacht.
"Dieses Projekt der Kolleginnen und Kollegen des Zentralen Auswahl- und Einstellungsdienstes (ZAED) ist sehr gut dafür geeignet, um Mädchen und jungen Frauen die Hemmnisse zu nehmen, sich für eine Laufbahn bei der Polizei zu begeistern - oder mindestens zu interessieren. Interaktiv werden die Aufgabenbereiche der Landespolizei sowie Einsatzmittel vorgestellt. Dabei dürfen die Jugendlichen sogar die Schutzausrüstung testen, das hilft dabei, Berührungsängste abzubauen und vielleicht schon eine erste emotionale Bindung zum Beruf herzustellen", ist sich Innenminister Christian Pegel sicher.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-GÜ: Defekter Brandmelder führt zu Cannabisplantage in Gülzow
Güstrow/ Gülzow (ost)
Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr wurde die Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei in Gülzow (Gemeinde Gülzow-Prüzen) alarmiert. Der Grund für den Einsatz war ein ausgelöster Feuermelder in einer Wohnung am Platz der Jugend. Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Gülzow die Tür geöffnet hatte, stellte sich heraus, dass es weder ein Feuer noch Rauch gab, sondern wahrscheinlich ein technischer Defekt des Melders vorlag. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde jedoch eine Indoorplantage mit 29 Cannabispflanzen gefunden. Diese wurden von der Polizei Güstrow beschlagnahmt. Der 28-jährige deutsche Mieter war zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zu Hause. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln ermittelt.
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Polizeiinspektion Güstrow
Pressestelle
Diana Schmicker
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LWSPA M-V: Gewässerverunreinigung auf dem Greifswalder Ryck festgestellt - Wasserschutzpolizei ermittelt
Waldeck/Greifswald (ost)
Am Morgen des 06.03.2024 erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Wolgast von der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg die Information, dass es auf dem Greifswalder Ryck im Bereich des Museumshafens zu einer Gewässerverunreinigung gekommen sein soll. Ein Zeuge hatte berichtet, dass sich dort eine farbenfrohe Flüssigkeit ausbreitete. Polizeibeamte der WSPI Wolgast und des Polizeihauptreviers Greifswald stellten im Bereich des Museumshafens Greifswald fest, dass sich auf der Wasseroberfläche eine unbekannte Substanz in der Größe von ca. 500 Quadratmetern ausbreitete, die bereits am Auflösen war. Die zuständigen Kräfte der Berufsfeuerwehr Greifswald und des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt MV (StaLU MV) bewerteten die Substanz als nicht bekämpfungswürdig. Ein Verursacher wurde bisher nicht identifiziert. Die ermittelnden Beamten der WSPI Wolgast nahmen Wasserproben und erstatteten eine Strafanzeige.
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Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Polizeihauptkommissarin Petra Kieckhöfer
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Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Wolgast
Chausseestraße 64
17438 Wolgast
Telefon: 03836/2372-0
Telefax: 03836/2372-226
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POL-HRO: Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer in Rostock festgestellt
Rostock (ost)
Letzten Mittwoch entdeckten Beamte der Rostocker Polizei einen betrunkenen E-Scooter-Fahrer. Der alkoholisierte Mann hatte zuerst die Beamten angesprochen.
Um 14:20 Uhr war ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Rostock in der Innenstadt unterwegs. In der Langen Straße mussten die Beamten anhalten. Ein 40-jähriger E-Scooter-Fahrer, der ebenfalls in der Straße fuhr, sprach die Beamten an. Während des Gesprächs mit dem 40-jährigen Rostocker bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Ein vor Ort durchgeführter Test ergab einen Atemalkoholwert von 2,19 Promille. Der 40-jährige Deutsche musste daraufhin zur Blutentnahme. Die Weiterfahrt wurde ihm von den Polizeibeamten untersagt und es wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit am Steuer aufgenommen.
Wichtig für Elektroroller-Nutzer:
Die gleichen Alkoholgrenzen gelten wie für Autofahrer. Ein Alkoholgehalt von 0,5 bis 1,09 Promille liegt bereits im Bereich einer Ordnungswidrigkeit. Bei einer Alkoholkonzentration von über 1,1 Promille im Blut handelt es sich um eine Straftat.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
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POL-GÜ: Sekundenschlaf führt zu Verkehrsunfall auf der BAB 19
Güstrow/ Dummerstorf (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs ereignete sich gegen 13:50 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 19 aufgrund von Müdigkeit. Ein 74-jähriger Deutscher fuhr zu diesem Zeitpunkt auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn 19 in Richtung Rostock, als er in Höhe der Ausfahrt Güstrow Süd aufgrund von Müdigkeit langsam nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit der dortigen Leitplanke kollidierte. Daraufhin drehte sich der Mercedes des 74-jährigen Thüringers und blieb quer auf dem rechten Fahrstreifen stehen.
Bei dem Unfall wurde die 73-jährige Beifahrerin, ebenfalls Deutsche, leicht verletzt und wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins KMG Klinikum nach Güstrow gebracht.
Kurz nach dem Verkehrsunfall fuhr ein 39-jähriger Ukrainer mit seinem Lastwagen an der Unfallstelle vorbei und überfuhr Trümmerteile des verunglückten Fahrzeugs. Aufgrund eines Reifenschadens kam der Lastwagen dann etwa 200 Meter hinter der Unfallstelle zum Stillstand.
Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurden der rechte Fahrstreifen sowie die Ausfahrt der Ausfahrt Güstrow zeitweise gesperrt. Aufgrund der Rettungsmaßnahmen wurde auch ein Rettungshubschrauber am Unfallort eingesetzt, wodurch die Autobahn 19 in Richtung Rostock sogar kurzzeitig vollständig gesperrt werden musste.
Gegen den 74-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Verbindung mit fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde eingezogen. Durch den Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von über 13.000EUR.
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Polizeiinspektion Güstrow
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POL-LWL: Drei Firmenfahrzeuge eines Möbelhauses gestohlen
Pampow (ost)
In Pampow wurden in der Nacht zum Donnerstag drei Kleintransporter eines Möbelhauses gestohlen. Es wird geschätzt, dass ein Schaden von etwa 60.000 Euro entstanden ist. Die Mercedes-Fahrzeuge waren auf dem ungesicherten Betriebsgelände des Möbelhauses abgestellt und mit diversen Werkzeugen beladen. Die Polizei vermutet, dass es sich um eine gezielte Tat handelt und hat die Ermittlungen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall aufgenommen. Hinweise zu den gestohlenen Kleintransportern mit Würzburger Kennzeichen (WÜ) und Werbeaufschriften des Möbelunternehmens nimmt die Polizei in Hagenow (Tel. 03883/ 6310) entgegen.
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POL-LWL: 65 Ferkel aus Stallanlage gestohlen
Grabow (ost)
Unbekannte Täter haben 65 Ferkel von einem Schweinemastbetrieb in Kolbow bei Grabow gestohlen. Am frühen Mittwochnachmittag wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Nach den Spuren brachen die Täter gewaltsam auf das Betriebsgelände ein und drangen dann in einen Stall ein. Es wird angenommen, dass die Diebe die gestohlenen Tiere anschließend mit einem Fahrzeug weggebracht haben. Der entstandene Schaden für den Landwirtschaftsbetrieb wird auf 6.500 Euro geschätzt. Die Polizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) bittet um Hinweise zu diesem Vorfall und dem Verbleib der gestohlenen Tiere. Es wird wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt.
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HZA-HST: Unversteuerter Wasserpfeifentabak entdecktZoll stellt 361 Kilogramm versteckten Shisha-Tabak im Rostocker Seehafen sicher
Stralsund (ost)
Am 17. Februar 2024 kontrollierten Einsatzkräfte einer mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Stralsund einen schwedischen Lastwagen im Rostocker Seehafen. Das Fahrzeug war auf dem Weg von den Niederlanden nach Schweden. Aufgrund widersprüchlicher Angaben im Frachtbrief entschieden die Zöllner, das Fahrzeug genauer zu überprüfen. Dabei bemerkten die Beamten schnell einen fruchtigen Geruch und fanden zunächst eine defekte Konservendose mit Shisha-Tabak zwischen zahlreichen Kanistern mit Olivenöl, Textilien und anderen Waren. Die Zöllner beschlossen daraufhin, die gesamte Ladung einer Röntgenkontrolle zu unterziehen. Dabei wurde weiterer unversteuerter Wasserpfeifentabak entdeckt. Insgesamt konnten 361 Kilogramm Wasserpfeifentabak sichergestellt werden.
Der Fahrer wurde wegen Steuerhinterziehung angezeigt. Trotzdem durfte er seine Reise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Rostock übernommen.
Zusätzliche Information
Wasserpfeifentabak unterliegt in Deutschland als verbrauchsteuerpflichtige Ware der Tabaksteuer. Tabakwaren gemäß dem Tabaksteuergesetz dürfen nur verkauft oder gekauft werden, wenn sie ordnungsgemäß versteuert wurden (im Steuergebiet der Bundesrepublik Deutschland). Dies ist an den deutschen Steuerzeichen erkennbar. Wer Wasserpfeifentabak, für den die Tabaksteuer hinterzogen wurde, mit dem Ziel des eigenen Gewinns erwirbt oder sich oder einem Dritten den Tabak beschafft oder beim Verkauf des Wasserpfeifentabaks hilft, begeht eine strafbare Steuerhehlerei.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
BPOLI PW - GdpD POM: Ehefrau zahlt Geldstrafe
Pomellen/ Pasewalk (ost)
Ein 29-jähriger Mann aus Deutschland wurde heute früh als Fahrer eines Autos mit deutschem Kennzeichen auf der Bundesautobahn 11, in der Nähe von Penkun, in Richtung Polen, gestoppt und überprüft. Eine Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen Betrugs eine Festnahme / Strafvollstreckung beantragt hatte. Um einer Haftstrafe von 65 Tagen zu entgehen, zahlte der Mann seine Geldstrafe in Höhe von 1300 Euro über seine Ehefrau ein.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








