Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 07.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 07.03.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Gartenfeuer verursacht Sachschaden und löst Feuerwehreinsatz aus
Penzlin (LK MSE) (ost)
Am 07.03.2026, gegen 13:30 Uhr, ereignete sich in Penzlin, Ortsteil Werder, ein Vorfall, bei dem die Freiwilligen Feuerwehren Penzlin und Kucksee/Kruckow/Lapitz eingreifen mussten. Nach aktuellen Informationen hat ein 66-jähriger deutscher Mann in Werder Holz Holz verbrannt. Der unbeaufsichtigte Brand geriet außer Kontrolle, griff auf die umliegende Wiese und die angrenzende Hecke über und breitete sich auf das Nachbargrundstück aus. Dabei gerieten ein älteres Segelboot und ein nicht zugelassener PKW VW Caddy in Brand. Beide Fahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört. Der Brandverursacher verletzte sich bei dem Versuch, das Feuer zu löschen, leicht und wurde nach einer ambulanten Behandlung durch zwei Rettungskräfte vor Ort entlassen. Der Gesamtschaden an den zerstörten Fahrzeugen wird auf etwa 9000 Euro geschätzt, es wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung erstattet. 26 Mitglieder der genannten Feuerwehren waren im Einsatz, die Ortsdurchfahrt Werder musste während der Löscharbeiten vollständig gesperrt werden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
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jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
BPOLI PW - GdpD POM: GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG des Amtes Landhagen, der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und der Polizeiinspektion Anklam
Greifswald (ost)
Großübung im Landkreis Vorpommern Greifswald: Einsatzkräfte proben Ernstfall bei Bahnbetriebsunfall Greifswald/ Lubmin den 07.03.2026
Am heutigen Samstag fand im Bereich der Bahnstrecke Greifswald- Lubmin, Höhe Bundesstraße 109 (Brücke Diedrichshagen), eine großangelegte Übung statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden bei einem schweren Bahnbetriebsunfall zu trainieren und die Rettungsabläufe zu optimieren.
Übungsteilnehmer: (nicht abschließend) - Übungsleitung: Amt Landhagen, - EWN GmbH- Eisenbahninfrastrukturunternehmen, - Werksfeuerwehr EWN GmbH, - den Feuerwehren im Umkreis der Strecke Lubmin- Schönwalde - DB AG (InfraGo und Notfallmanagement), - Rettungsdienst, - Technisches Hilfswerk - Bundespolizei, - Landespolizei MV - Sanitätszug des DRK - Leitender Notarzt/ Org. Leiter Rettungsdienst
Das Szenario:
Folgende Themenfelder wurden behandelt: - Zusammenprall PKW mit 3 Verletzten (eingeklemmte Personen) und Regionalbahn an einem Bahnübergang, - Ereignis mit Eisenbahnfahrzeugen des Güterverkehrs und Ladungs- Gefahrgutaustritt (Kesselwagen aufgerissen mit Austritt Salpetersäure (UN2031), - Rettung von eingeschlossenen Personen in Eisenbahnfahrzeugen mit Personenbeförderung (43 verletzte Personen, davon 15 schwerstverletzt, welche sich nicht selbst befreien können)
Schwerpunkte der Übung:
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf folgende Maßnahmen: Menschenrettung: Befreiung eingeklemmter Personen aus dem PKW- Wrack bzw. Zug mittels schweren hydraulischen Rettungsgeräts. Gefahrstoffaustritt: Identifizierung des Gefahrstoffes, Leckage Abdichtung, Umweltschutzmaßnahmen und Dekontamination Medizinische Versorgung: Einrichtung einer Verletztensammelstelle und Versorgung der Verletzten (dargestellt durch realistische Verletztendarsteller). Unfallursachenermittlung: Ermittlungen der Bundes- und Landespolizeikräfte in Form einer Stabsübung Kommunikation: Koordination zwischen den verschiedenen Einheiten und der Einsatzleitung.
Positives Fazit:
Insgesamt waren bis zu ca. 300 Einsatzkräfte an der Übung beteiligt. "Die Übung hat gezeigt, dass die Verzahnung zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundes- und Landespolizei und der Deutschen Bahn im Ernstfall funktioniert", resümiert Herr Burgas, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Landhagen, zugleich Übungsleiter. Erste Erkenntnisse fließen bereits in die Fortschreibung der Einsatzpläne ein. Die abschließende Auswertung mit allen beteiligten Behörden und Organisationen erfolgt am 15.04.2026 bei der Berufsfeuerwehr in Greifswald.
Die Übung endete um 13:00 Uhr und hatte keine Auswirkungen auf den realen Bahnverkehr, da sie auf einem gesperrten Gleisabschnitt stattfand. Für die Dauer der Übung kam es im Bereich der B 109 zu kleineren Verkehrseinschränkungen, u.a. der Geschwindigkeit.
Im Auftrag
Herr Burgas
Leitender Verwaltungsbeamter Amt Landhagen
Bundespolizeiinspektion Pasewalk
Igor Weber Polizeihauptkommissar
Polizeiinspektion Anklam
Ben Tuschy Polizeioberkommissar
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-NB: 19-Jähriger wird von zwei Jugendlichen angegriffen
Greifswald (ost)
Am 07.03.2026 um 03:15 Uhr wurde die Polizei über den Notruf über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen in der Rudolf-Breitscheid-Straße in 17489 Greifswald informiert. Sofort wurden mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Greifswald zum Ort des Geschehens geschickt. Als sie dort ankamen, bestätigte sich der Vorfall. Ein 19-jähriger Junge berichtete, dass er einem 19-jährigen Mädchen helfen wollte, das offensichtlich in einer hilflosen Situation war. Plötzlich wurde er von zwei Begleitern des Mädchens angegriffen, die dabei ein Tierabwehrspray und einen Teleskopschlagstock benutzten. Danach flüchteten die beiden Verdächtigen vom Tatort. Durch sofortige Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren in der Nähe festgenommen werden. Die Tatmittel wurden sichergestellt und die Jugendlichen zur Polizeidienststelle gebracht, wo sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden.
Gegen sie wurde Anzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung erstattet. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540-0, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
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POL-NB: Tödlicher Unglücksfall im Hafenbecken in 18356 Barth
Barth (ost)
Am 06.03.2026 um etwa 23:25 Uhr informierte ein Augenzeuge über den Notruf der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass er Schreie um Hilfe aus der Gegend des Hafens in 18356 Barth gehört hatte. Er konnte jedoch keine genaue Standortbeschreibung geben. Sofort wurden mehrere Streifenwagen des Polizeireviers Barth und der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz zum Einsatzort geschickt. Bei ihrer Ankunft konnte keine Person im Wasser gefunden werden. Allerdings wurde ein Boot mit laufendem Motor im Hafen an einem Steg entdeckt. Nach Ermittlungen stellte sich heraus, dass ein 41-jähriger Deutscher mit seiner Familie auf dem Boot lebt. Zum Zeitpunkt der Hilferufe war er jedoch alleine auf dem Boot. Da der 41-Jährige nicht auf dem Boot gefunden wurde und ein Unfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen im Hafenbereich eingeleitet. Die Einsatzkräfte wurden dabei von den Freiwilligen Feuerwehren aus Barth, Zingst und der Berufsfeuerwehr Stralsund mit ihrer Tauchergruppe unterstützt. Gegen 02:15 Uhr wurde die leblose Person des 41-Jährigen von der Tauchergruppe im Wasser entdeckt und geborgen. Ein hinzugezogener Notarzt konnte nur noch den Tod des 41-Jährigen feststellen.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zu den Todesumständen aufgenommen. Es gibt derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-NB: Zwei Angriffe auf Polizeibeamte in Stralsund innerhalb kürzester Zeit
Stralsund (LK VR) (ost)
Am 06.03.2026 wurden Beamte des Polizeihauptreviers Stralsund innerhalb kurzer Zeit beleidigt, bedroht und angegriffen.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 12:45 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes im Carl-Heydemann-Ring. Die Polizeibeamten wurden gerufen, weil eine aggressive, betrunkene Person angeblich mit Flaschen um sich warf. Als sie am Einsatzort ankamen, sahen sie eine Person auf dem Boden sitzen, die laut lallte und die Beamten sofort in englischer und polnischer Sprache beleidigte. Um ihn herum lagen leere Schnaps- und Bierflaschen. Da der 39-jährige polnische Staatsbürger unter dem Verdacht einer Alkoholvergiftung stand, wurde ein Krankenwagen und ein Notarzt hinzugezogen. Als die Beamten versuchten, dem Mann aufzuhelfen und auf die Trage des Krankenwagens zu setzen, wandte er sich einem Polizisten zu und versuchte, ihm ins Gesicht zu spucken. Gleichzeitig holte er mit dem rechten Arm aus und schlug in Richtung des Beamten. Der Angriff wurde rechtzeitig erkannt und gestoppt.
Der zweite Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes im Heinrich-Heine-Ring. Die Polizeibeamten wurden zu einem Verkehrsunfall gerufen. Während der Unfallaufnahme verhielt sich der 32-jährige deutsche Unfallverursacher den Beamten gegenüber aggressiv und beleidigte sie fortlaufend mit Worten und Gesten. Zudem kam er den Beamten mehrmals sehr nahe und weigerte sich, den vorgeschriebenen Abstand einzuhalten. Als er von einem Beamten zurückgeschoben wurde, versuchte er selbst, mit beiden Händen zu stoßen. Der Angriff wurde gestoppt. Der Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.
In beiden Fällen wurden Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte erstattet. Zur Beweissicherung wurde die Entnahme von Blutproben angeordnet.
Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.
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POL-NB: Verkehrsunfall zwischen zwei PKW - Fehler beim Überholvorgang führt zu hohem Sachschaden
Anklam (LK VG) (ost)
Am 06.03.2026, um 18:05 Uhr, ereignete sich auf der B110 zwischen Liepen und dem Abzweig Dersewitz ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, die gerade überholten.
Die Fahrzeuge fuhren hintereinander in Richtung Anklam, als der 37-jährige deutsche Fahrer eines VW ID.3 versuchte zu überholen. Der 42-jährige deutsche Fahrer eines VW Caddy vor ihm bemerkte dies nicht und versuchte seinerseits zu überholen, was zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge führte. Der VW ID.3 geriet daraufhin von der Straße ab und musste aus dem Graben gehoben werden. Die beiden Fahrer blieben unverletzt, der entstandene Schaden wird auf ca. 27.000,- EUR geschätzt.
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POL-HRO: Brand eines PKW
Rethwisch (ost)
Am 06.03.2026, gegen 22:10 Uhr ereignete sich ein Autobrand eines Mercedes-Benz aus bisher unbekannter Ursache. Das Fahrzeug, das derzeit nicht registriert ist, stand in der Zufahrt zu einem Einfamilienhaus. Die Feuerwehren aus Nienhagen und Börgerende-Rethwisch konnten das Feuer erfolgreich bekämpfen. Es entstand ein Schaden am Wagen und einem Tor in Höhe von etwa 16.000 Euro. Die Polizei hat die Untersuchungen vor Ort durchgeführt und eine Strafanzeige wegen Brandstiftung aufgenommen.
Sascha Puchala
Polizeihauptkommissar Leiter des Polizeieinsatzes Rostock Einsatzleitstelle
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Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock
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E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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