Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.03.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

08.03.2026 – 19:10

Feuerwehr Rostock: Feuerwehr löscht Saunabrand

Rostock (ost)

Am 08.03.2026 um 13:43 Uhr wurde die Feuerwehr Rostock zu einem gemeldeten Saunabrand in Rostock Hohe Düne gerufen. Schon während der Anfahrt konnte Rauch festgestellt werden. Als die Feuerwehr eintraf, stand eine Sauna im Außenbereich eines Hotels in Vollbrand. Sofort begannen die ersten Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Andere Kräfte überprüften angrenzende Bereiche auf Personen, Ausbreitung des Feuers und Raucheintrag. Aufgrund der Bauweise dauerten die Löscharbeiten an dem Brandobjekt einige Zeit. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Der Brandschaden beschränkte sich auf die Sauna. Insgesamt waren 19 Fahrzeuge und 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Rostock und der Bundeswehrfeuerwehr Hohe Düne vor Ort. Auch der Rettungsdienst und die Polizei waren am Einsatz beteiligt.

Verantwortlicher Leitdienst

Feuerwehr Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
E-Mail: bd.feuerwehr@rostock.de

08.03.2026 – 17:07

POL-HRO: Brand einer Sauna in Hohe Düne

Rostock (ost)

Am Sonntag Nachmittag ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Brand in einer Außensauna der Yachthafenresidenz Hohe Düne.

Zu dem Zeitpunkt des Feuerausbruchs waren keine Personen in der Sauna. Dank des schnellen Eingreifens der Verantwortlichen vor Ort wurde niemand verletzt.

An der komplett ausgebrannten Sauna, die zu einer starken Rauchentwicklung führte, entstand ein geschätzter Sachschaden von 50.000 Euro. Die Löscharbeiten der Feuerwehr Rostock dauerten bis 15:30 Uhr an. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.

Christian Müller

Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock

Hier geht es zur Originalquelle

Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:

Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888-2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

Rückfragen zu Bürozeiten:

Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Telefon: 038208 888-2040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de

08.03.2026 – 16:08

POL-NB: Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der L26

Wolgast (ost)

Am 08.03.2026 um 12:06 Uhr ereignete sich auf der L26 zwischen den Dörfern Hohendorf und Hohensee ein Verkehrsunfall mit Verletzungen. Der 39-jährige Fahrer aus Deutschland fuhr auf der L26 von Wolgast in Richtung Anklam. Aus bisher unbekannten Gründen kam das Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die 34-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus Deutschland, wurde im Auto eingeklemmt und musste von den Feuerwehren Wolgast und Zemitz befreit werden. Sie wurde schwer verletzt. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Ein 1-jähriges Kind im Auto blieb unverletzt. Der Schaden am Auto beläuft sich auf ca. 20.000,-EUR. Auch die beschädigte Straßenbankette, der Baum und die Straße selbst wurden mit ca. 3.500,-EUR geschädigt. Die L26 musste für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden, sowohl für Rettungs- und Bergungsmaßnahmen als auch für die Untersuchung eines Sachverständigen der DEKRA.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
Jens Unmack EPHK
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

Rückfragen innerhalb der Bürozeiten:
Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

08.03.2026 – 12:12

POL-NB: GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG des Amtes Landhagen, der Bundespolizeiinspektion Pasewalk und der Polizeiinspektion Anklam

Greifswald (ost)

Großübung im Landkreis Vorpommern Greifswald: Einsatzkräfte proben Ernstfall bei Bahnbetriebsunfall am 07.03.2026

Gestern fand im Bereich der Bahnstrecke Greifswald-Lubmin, Höhe der Bundesstraße 109 (Brücke Diedrichshagen), eine großangelegte Übung statt. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen und Sicherheitsbehörden bei einem schweren Bahnbetriebsunfall zu trainieren und die Rettungsabläufe zu optimieren.

Übungsteilnehmer: (nicht abschließend) - Übungsleitung: Amt Landhagen, - EWN GmbH- Eisenbahninfrastrukturunternehmen, - Werksfeuerwehr EWN GmbH, - den Feuerwehren im Umkreis der Strecke Lubmin- Schönwalde - DB AG (InfraGo und Notfallmanagement), - Rettungsdienst, - Technisches Hilfswerk - Bundespolizei, - Landespolizei MV - Sanitätszug des DRK - Leitender Notarzt/ Org. Leiter Rettungsdienst

Das Szenario:

Folgende Themenfelder wurden behandelt: - Zusammenprall PKW mit 3 Verletzten (eingeklemmte Personen) und Regionalbahn an einem Bahnübergang, - Ereignis mit Eisenbahnfahrzeugen des Güterverkehrs und Ladungs- Gefahrgutaustritt (Kesselwagen aufgerissen mit Austritt Salpetersäure (UN2031), - Rettung von eingeschlossenen Personen in Eisenbahnfahrzeugen mit Personenbeförderung (43 verletzte Personen, davon 15 schwerstverletzt, welche sich nicht selbst befreien können)

Schwerpunkte der Übung:

Die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf folgende Maßnahmen: Menschenrettung: Befreiung eingeklemmter Personen aus dem PKW- Wrack bzw. Zug mittels schweren hydraulischen Rettungsgeräts. Gefahrstoffaustritt: Identifizierung des Gefahrstoffes, Leckage Abdichtung, Umweltschutzmaßnahmen und Dekontamination Medizinische Versorgung: Einrichtung einer Verletztensammelstelle und Versorgung der Verletzten (dargestellt durch realistische Verletztendarsteller). Unfallursachenermittlung: Ermittlungen der Bundes- und Landespolizeikräfte in Form einer Stabsübung Kommunikation: Koordination zwischen den verschiedenen Einheiten und der Einsatzleitung.

Positives Fazit:

Insgesamt waren bis zu ca. 300 Einsatzkräfte an der Übung beteiligt. "Die Übung hat gezeigt, dass die Verzahnung zwischen Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundes- und Landespolizei und der Deutschen Bahn im Ernstfall funktioniert", resümiert Herr Burgas, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Landhagen, zugleich Übungsleiter. Erste Erkenntnisse fließen bereits in die Fortschreibung der Einsatzpläne ein. Die abschließende Auswertung mit allen beteiligten Behörden und Organisationen erfolgt am 15.04.2026 bei der Berufsfeuerwehr in Greifswald.

Die Übung endete um 13:00 Uhr und hatte keine Auswirkungen auf den realen Bahnverkehr, da sie auf einem gesperrten Gleisabschnitt stattfand. Für die Dauer der Übung kam es im Bereich der B 109 zu kleineren Verkehrseinschränkungen, u.a. der Geschwindigkeit.

Im Auftrag

Herr Burgas

Leitender Verwaltungsbeamter Amt Landhagen

Bundespolizeiinspektion Pasewalk

Igor Weber Polizeihauptkommissar

Polizeiinspektion Anklam

Ben Tuschy Polizeioberkommissar

Hier geht es zur Originalquelle

Für Medienvertreter:
Ben Tuschy
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24