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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 08.09.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 08.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.09.2026 – 21:04

POL-NB: 13- jähriger Radfahrer verletzt sich leicht bei Verkehrsunfall

Malchin (LK MSE) (ost)

Am 08.09.2026 um etwa 17:40 Uhr gab es in Malchin am Walter-Block-Stadion einen Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden. Nach den neuesten Informationen versuchte ein 13-jähriges Kind (türkischer Staatsbürger), mit dem Fahrrad von einer Seitenstraße die Hauptstraße Fuhrtsberg zu überqueren.

Die 62-jährige deutsche Fahrerin eines Mitsubishi PKW, die auf der Hauptstraße unterwegs war, bemerkte den Radfahrer zu spät. Der Unfallverursacher hat dabei die Vorfahrt des PKW missachtet. Der Radfahrer prallte seitlich gegen den PKW und wurde leicht verletzt. Er wurde von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt und später ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des PKW erlitt einen Schock und wurde von einer Seelsorgerin betreut. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 3.100 Euro. Die Straße war für etwa 15 Minuten am Unfallort voll gesperrt.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
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(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).

08.09.2026 – 17:52

POL-HRO: Erstmeldung: Scheunenbrand greift auf Wohnhaus über - Umfangreicher Einsatz von Feuerwehr und Polizei in Kirch Mulsow

Kirch Mulsow (Landkreis Rostock) (ost)

Heute Nachmittag gegen 15:45 Uhr wurde die Polizei und die Feuerwehr über den Brand einer Scheune in Kirch Mulsow informiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die Scheune bereits in Flammen. Die Bewohner des angrenzenden Wohnhauses wurden vorsichtshalber evakuiert. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es keine Verletzten.

Das Feuer griff später auf das benachbarte Wohnhaus über. Die Feuerwehren aus Kröpelin, Carinerland und Neubukow sind derzeit mit vielen Kräften vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Aufgrund des starken Rauchs werden Anwohner in der Nähe gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Polizei hat den Bereich um den Einsatzort großräumig abgesperrt, um den Löscheinsatz zu sichern.

Zur Brandursache und Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Es wird zu gegebener Zeit weiter berichtet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Stefan Baudler
Telefon: 038208 888-2040
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08.09.2026 – 17:24

IM-MV: Innenminister Pegel führt Leiterin des Landeswasserschutzpolizeiamtes offiziell in ihr Amt ein

Schwerin (ost)

Am Montag wurde Antje Finnern durch Innenminister Christian Pegel im Rahmen eines offiziellen Termins feierlich in ihr Amt eingeführt. Mit der Leitung des Landeswasserschutzpolizeiamtes M-V (LWSPA M-V), welche die Leitende Polizeidirektorin bereits seit März ausübt, trägt sie nun die Verantwortung für einen wichtigen Bereich der Polizei des Landes. Die Wasserschutzpolizei sorgt auf den See- und Binnengewässern Mecklenburg-Vorpommerns für Sicherheit und Ordnung und übernimmt dabei vielfältige polizeiliche Aufgaben: von der Überwachung des Schiffsverkehrs über die Gefahrenabwehr bis hin zur Bekämpfung von Kriminalität auf dem Wasser.

"Mecklenburg-Vorpommern ist ein Land, das in besonderem Maße vom Wasser geprägt ist. Eine leistungsfähige Wasserschutzpolizei ist daher für die Sicherheit an unserer Küste, in unseren Häfen und auf unseren Binnengewässern unverzichtbar. Das Landeswasserschutzpolizeiamt steht gerade in diesen herausfordernden Zeiten vor besonderen Aufgaben. Hybride Bedrohungen sowie der Schutz unserer maritimen Infrastruktur verlangen höchste Professionalität und entschlossenes Handeln", sagte Innenminister Christian Pegel. "Mit Antje Finnern steht eine erfahrene und engagierte Führungskraft an der Spitze des Landeswasserschutzpolizeiamtes. Für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wünsche ich ihr weiterhin viel Erfolg."

Hintergrund:

Die Wasserschutzpolizei in Mecklenburg-Vorpommern ist seit 1991 eigenständige obere Landesbehörde. Als eine der größten Wasserschutzpolizeibehörden im Küstenbereich umfasst die örtliche Zuständigkeit das gesamte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dazu gehört die Ostseeküste unseres Bundeslandes, ca. 2.000 km Küstenlinie, und mehr als 2.000 Seen im Binnenbereich. Große zusammenhängende Biosphärenreservate, Natur- und Nationalparks mit den Seen Müritz, Schweriner See der Müritz-Elde-Wasserstraße und Störwasserstraße sowie der Peene sind einige bedeutsame örtliche Bereiche, in denen die Wasserschutzpolizei täglich im Einsatz ist. Von besonderer Relevanz ist der tägliche Dienst in den großen Häfen Rostock-Warnemünde, Wismar, Sassnitz-Mukran und dem Hafen Wolgast-Lubmin sowie vielen kleineren Stadthäfen und Marinas. Das Landeswasserschutzpolizeiamt ist in fünf Küsten - und zwei Binneninspektionen organisiert. Die Polizeihubschrauberstaffel der Landespolizei gehört ebenfalls zum Landeswasserschutzpolizeiamt. Ca. 300 Mitarbeiter versehen im LWSPA M-V ihren Dienst.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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08.09.2026 – 16:52

IM-MV: Zwei verletzte Polizeibeamte in zwei Tagen: Gewalt gegen Einsatzkräfte ist nicht hinnehmbar

Schwerin (ost)

Bei Einsätzen in den vergangenen Tagen wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Am 7. September wurde ein Beamter in Garlitz bei einer Widerstandshandlung an der Hand verletzt. Am heutigen Tag wurde ein weiterer Polizist bei einem Einsatz in einer Erstaufnahmeeinrichtung am Handgelenk verletzt. Beide Polizisten waren anschließend nicht dienstfähig.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6347081 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6347941

Innenminister Christian Pegel: "Dass Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte bei der Ausübung ihres Dienstes verletzt werden, darf uns nicht kaltlassen. Sie müssen darauf vertrauen können, dass Angriffe auf sie ernst genommen und konsequent verfolgt werden. Die beiden Fälle stehen für ein Problem, das über die Polizei hinausgeht. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst sehen sich bei ihrer Arbeit zunehmend mit Aggression und Gewalt konfrontiert. Dabei sind es gerade diese Menschen, die gerufen werden, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Wir dürfen nicht akzeptieren, dass Gewalt zum Risiko des Helfens wird. Wer Einsatzkräfte angreift, erschwert nicht nur ihren konkreten Einsatz. Er trifft Menschen, die Verantwortung für andere übernehmen. Der Staat muss hier eine klare Grenze ziehen. Den beiden verletzten Polizeibeamten wünschen ich eine schnelle und vollständige Genesung."

Hintergrund:

Im Jahr 2025 wurden in der Polizeilichen Kriminalstatistik 540 Fälle von Widerstand gegen sowie 519 Fälle von tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen erfasst. Beide Zahlen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. 96,4 Prozent aller Opfer von Widerstand und tätlichem Angriff waren Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte.

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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08.09.2026 – 15:09

POL-HRO: Einbrecher durch aufmerksamen Nachbarn in Lüttow gestört

Lüttow/Zarrentin (ost)

Ein unbekannter Verdächtiger wurde am Montagnachmittag in Lüttow bei Zarrentin bei einem versuchten Einbruchsdiebstahl von einem aufmerksamen Nachbarn gestört.

Um 14:35 Uhr sah ein Bewohner der Hauptstraße einen fremden Mann, der zuerst an der Haustür eines Nachbarhauses klingelte und dann durch eine Terrassentür in das Einfamilienhaus gelangte.

Der Bewohner informierte sofort das ältere Ehepaar, das zu dieser Zeit auf dem Grundstück arbeitete. Sie trafen den Unbekannten im Haus, als er gerade die Treppe vom Obergeschoss herunterkam und dann das Haus verließ.

Die Nachbarn versuchten, den Mann an der Flucht zu hindern. Er konnte jedoch als Beifahrer in ein fremdes Auto mit WL-Kennzeichen einsteigen und gemeinsam mit dem Fahrer vom Tatort fliehen.

Laut ersten Erkenntnissen durchsuchte der Verdächtige unter anderem Schränke im Schlafzimmer der Opfer, stahl aber offenbar nichts.

Die Polizei hat Spuren am Tatort gesichert und die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls aufgenommen. Auch das Fluchtfahrzeug steht im Fokus der Ermittlungen.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
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08.09.2026 – 14:51

POL-NB: Wer hat die Schweine gestohlen?

Feldberger Seenlandschaft (ost)

In einem Betrieb in der Gegend von Feldberger Seenlandschaft/Dolgen wurden zwischen Sonntagnachmittag gegen 16.00 Uhr und Montagmorgen gegen 07.30 Uhr mehrere tiefgefrorene Schweine und Gewürze gestohlen. Außerdem wurden Arbeitsmaterialien wie Fleischhaken entwendet.

Die Polizei war am Tatort in der Dorfstraße im Einsatz, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei Neustrelitz übernimmt die weiteren Ermittlungen bezüglich des Einbruchsdiebstahls und der Sachbeschädigung. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 3500 Euro geschätzt.

Personen, die verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im Bereich der Dorfstraße in Feldberger Seenlandschaft/Dolgen zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen gesehen haben, werden gebeten, sich an die Polizei Neustrelitz unter 03981 / 258224 zu wenden.

Es ist derzeit unklar, wofür die Täter die Schweine und Gewürze benötigen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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08.09.2026 – 14:25

POL-HRO: Schweriner Polizei ermittelt nach Körperverletzung auf dem Marienplatz

Schwerin (ost)

Die Behörden haben eine Untersuchung wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen (06.09.2026) auf dem Marienplatz in Schwerin. Die Identität des Opfers ist bisher unbekannt. Die Polizei bittet ihn daher dringend, sich bei den Behörden zu melden.

Um 03:30 Uhr wurde die Polizei von einem Zeugen auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten daraufhin in der Mecklenburgstraße fünf Verdächtige im Alter von 17 bis 29 Jahren finden und identifizieren. Es handelt sich um zwei deutsche Staatsbürger sowie jeweils einen syrischen, ukrainischen und russischen Staatsbürger.

Nach derzeitigem Kenntnisstand und der Auswertung der vorhandenen Videoaufzeichnungen haben die fünf Verdächtigen den unbekannten Mann körperlich angegriffen. Das Opfer konnte schließlich entkommen und den Tatort verlassen.

Es ist derzeit nicht bekannt, ob und inwieweit der unbekannte Geschädigte verletzt wurde.

Die Polizei bittet den Geschädigten, sich zur weiteren Klärung des Sachverhaltes und zur Verfolgung des Strafverfahrens bei den Behörden zu melden. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385-5180 2224 und über die Onlinewache der Polizei sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeipräsidium Rostock
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Juliane Zgonine
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08.09.2026 – 14:01

POL-NB: Erst Kopf gegen Scheibe, dann heftiger Widerstand gegen Polizisten

Neubrandenburg (ost)

Am gestrigen Abend gegen 18.30 Uhr fiel ein 25-jähriger Deutscher in der Ziolkowskistraße auf Höhe der Märchensäule und einem angrenzenden Parkplatz auf, weil er dort offenbar betrunken und in psychischer Ausnahmesituation aggressiv herumschrie. Umstehende versuchten, ihn zu beruhigen und dazu zu überreden, nach Hause zu gehen. Gleichzeitig wurde die Polizei von Zeugen gerufen, die aufgrund der Szene eine größere Schlägerei vermuteten.

Als die Beamten ankamen, fanden sie den 25-Jährigen verletzt vor und riefen den Rettungsdienst dazu. Passanten zufolge hatte der Mann kurz vor dem Eintreffen der Polizei seinen Kopf absichtlich gegen die Scheibe eines Geschäfts geschlagen. Dadurch entstand ein Sachschaden von etwa 250 Euro.

Die Beamten begleiteten den aggressiven Mann in die Klinik, wo sie dann mit heftigem Widerstand seinerseits konfrontiert waren. Dabei wurde ein Beamter durch Schläge und Tritte leicht verletzt, blieb jedoch weiterhin dienstfähig.

Die Kriminalpolizei Neubrandenburg hat die Ermittlungen unter anderem wegen Sachbeschädigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
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08.09.2026 – 13:58

POL-HRO: 101 km/h statt erlaubter 50: Polizei stoppt 25-Jährigen im Schmarler Damm

Rostock (ost)

Während einer Verkehrskontrolle im Schmarler Damm überprüften Polizeibeamte des Polizeireviers Rostock-Lichtenhagen gestern Vormittag insgesamt etwa 90 Fahrzeuge auf die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Ein 25-jähriger Mann aus Georgien überschritt diese deutlich. Nach Abzug der Messtoleranz wurde bei dem Fahrer eines Audi A4 eine Geschwindigkeit von 101 km/h festgestellt - erlaubt waren 50 km/h.

Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen konnte der Georgier auch keine Fahrerlaubnis vorzeigen. Neben der Bestrafung für die Geschwindigkeitsüberschreitung wurden gegen den 25-Jährigen Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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08.09.2026 – 13:49

IM-MV: Presseeinladung: Feuerwehren Obere Warnow und Sternberg bekommen Unterstützung für neue Feuerwehrgerätehäuser

Schwerin (ost)

Der Minister des Innern, Christian Pegel, wird morgen im Landkreis Ludwigslust-Parchim zwei Förderzusagen für die Feuerwehren überreichen.

Journalisten sind herzlich eingeladen, an den folgenden Terminen teilzunehmen.

In der Gemeinde Obere Warnow, Ortsteil Grebbin, wird der Minister Bürgermeister David Wollgandt eine Förderzusage von bis zu 675.000 Euro für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses übergeben.

Termin: Mittwoch, 9. September 2026, 9.45 Uhr

Ort: 19374 Grebbin, Pflaumenallee 9, Feuergerätehaus

Minister Pegel wird Bürgermeisterin Kathrin Haese der Stadt Sternberg eine Förderzusage von bis zu einer Million Euro für den Neubau einer kombinierten Feuerwehr- und Rettungswache überreichen.

Termin: 11 Uhr

Ort: 19406 Sternberg, Rathaus, Am Markt 1

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
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08.09.2026 – 13:20

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizeiinspektion Pasewalk stellt mutmaßliche Drogenverkäufer bei der EinreiseZollfahndung Berlin-Brandenburg übernimmt das Ermittlungsverfahren

Pasewalk / Pomellen / Berlin / Frankfurt/Oder (ost)

Während der Einreisekontrolle in Pomellen am 06.09.2026 um 18:30 Uhr hat die Bundespolizei einen BMW mit fünf deutschen Staatsbürgern aus Berlin, Aachen und Frankfurt/Oder überprüft. Es handelte sich um vier Männer im Alter von 21 bis 45 Jahren und eine Frau (31), die auf dem Rückweg vom "Mystic Creature Festival" waren, das vom 3. bis 7. September 2026 in Polen in der Nähe von Stettin stattfand.

Bei der Inspektion des Fahrzeugs wurden bei vier der fünf Reisenden verschiedene Betäubungsmittel und eine beträchtliche Menge Bargeld (knapp 40000,- Euro) entdeckt. Bei weiteren Durchsuchungen, unter anderem mit einem Rauschgiftspürhund des Zolls, wurden Kokain, LSD, Marihuana, Testosteron, Cannabis, verschiedene Antidepressiva und Epileptika in verschiedenen Kleidungsstücken, die am Körper getragen wurden, gefunden. Daraufhin wurde die Zollfahndung Berlin Brandenburg hinzugezogen.

Die jetzt gefundenen Betäubungsmittel, Mobiltelefone und das Bargeld wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, der Hauptverdächtige, ein 45-jähriger aus Frankfurt/Oder, wurde vorläufig in Gewahrsam genommen, um am Montag dem Haftrichter vorgeführt zu werden.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Fall, einschließlich aller Beweismittel, gestern Vormittag an die Zollfahndung Berlin-Brandenburg übergeben, die unter anderem die Vorführung des 45-Jährigen vor dem Haftrichter und die Durchsuchung der Wohnung übernahm. Dabei konnten weitere 30 Cannabispflanzen sowie weitere Betäubungsmittel wie Kokain, LSD, Amphetamine und Dopingmittel sichergestellt werden.

Die weiteren Maßnahmen, darunter Ermittlungsverfahren und Strafanzeigen, werden nun von der Zollfahndung Berlin-Brandenburg durchgeführt.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

08.09.2026 – 13:03

POL-HRO: Widerstandshandlung bei Polizeieinsatz - Beamter verletzt

Horst/Boizenburg (ost)

Während eines polizeilichen Einsatzes in der Erstaufnahmeeinrichtung Horst wurde ein Polizeibeamter am Montagnachmittag an der rechten Hand verletzt und war danach nicht mehr arbeitsfähig.

Die Polizeikräfte wurden um 17:30 Uhr vom Sicherheitsdienst der Einrichtung gerufen, nachdem es zu einem Angriff auf Mitarbeiter gekommen sein soll. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 43-jährigen Mann aus Moldau. Er war in einem aufgebrachten Zustand und zeigte sich den polizeilichen Maßnahmen gegenüber nicht kooperativ. Um weitere Angriffe zu verhindern, wurde der 43-Jährige in Gewahrsam genommen. Beim Anlegen der Handschellen leistete er Widerstand und trat mehrmals in Richtung der Beamten. Dabei verletzte sich ein Beamter am rechten Handgelenk und war danach nicht mehr dienstfähig. Da sich der 43-Jährige während des Einsatzes auch wiederholt selbst gefährdete, wurde er zur weiteren medizinischen Abklärung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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08.09.2026 – 12:22

POL-HRO: Alkoholisierter LKW- Fahrer verursacht Unfall in Schwerin und flüchtet

Rostock (ost)

Am Morgen des letzten Tages ereignete sich gegen 08:40 Uhr ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht in der Innenstadt von Schwerin.

Ein 39-jähriger Pole rangierte in der Geschwister-Scholl-Straße mit seinem Lieferwagen und stieß dabei gegen ein dort geparktes Auto. Eine Zeugin beobachtete den Unfall, merkte sich das Kennzeichen und informierte die Polizei. Die Beamten konnten den Lastwagen in der Nähe der Gartenstadt lokalisieren und den Fahrer überprüfen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der polnische Fahrer betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,73 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und es wurde eine Blutprobe entnommen.

Gegen den LKW-Fahrer wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahrerflucht ermittelt.

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Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
E-Mail: Katrin.Hilberling@polmv.de
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08.09.2026 – 11:37

POL-HRO: Brand einer Gartenlaube in Gadebusch

Gadebusch (LK NWM) (ost)

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages, gegen 02:10 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem Feuer in einer Gartenlaube in der Kleingartenanlage Theodor Körner e. V. in Gadebusch.

Als die Polizeibeamten eintrafen, stand die Gartenlaube bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gadebusch und Rehna übernahmen die Löscharbeiten und konnten das Feuer erfolgreich bekämpfen.

Der entstandene Schaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten.

Die Kriminalpolizei war vor Ort, um Spuren zu sichern und die Brandursache zu ermitteln.

Personen, die Informationen zum Brand haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Schwerin unter der Telefonnummer 0385 5180-4720 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Jessica Lerke
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08.09.2026 – 11:14

Feuerwehr Rostock: Bundesweiter Warntag: Am 10. September wird es in Rostock wieder laut

Rostock (ost)

Rostock bereitet sich auf den Bundesweiten Warntag vor: Am Donnerstag, 10. September 2026, werden auch in Rostock die Warnsysteme getestet. Es werden Sirenen, Warn-Apps, Cell Broadcast und andere Warnwege überprüft, es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Rostock werden an diesem Morgen auf verschiedenen Wegen eine Probewarnung erhalten: auf ihren Smartphones, über Radio und Fernsehen, über Warn-Apps und auch über die Sirenen in der Stadt. Wichtig: Der Bundesweite Warntag ist eine Übung. Es besteht keine Gefahr und es ist kein Handlungsbedarf erforderlich.

Die bekannten Signale der Rostocker Sirenen werden zu hören sein: Um 11.00 Uhr wird der auf- und abschwellende Dauerton als "Warnung" erklingen. Um 11.45 Uhr folgt der konstante Dauerton für "Entwarnung".

Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Das Ziel ist es, die verschiedenen Warnsysteme und ihre Abläufe zu überprüfen und gleichzeitig die Bevölkerung mit den Warnmöglichkeiten vertraut zu machen.

Dr. Chris von Wrycz Rekowski, Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung, erklärt: "Schnelle Warnung bei Gefahren - wie lebenswichtig dies sein kann, das führen uns Unglücke und Katastrophen andernorts leider immer wieder schmerzhaft vor Augen. Es ist deshalb wichtig und richtig, dass wir als Gesellschaft diesem Thema wieder mehr Aufmerksamkeit widmen und dass wir testen, ob die Systeme fehlerfrei funktionieren. Bitte nutzen Sie im Anschluss die angebotenen Rückmeldekanäle, um uns zu spiegeln, wie die Test-Warnungen bei Ihnen angekommen sind. Das hilft uns, die Sicherheit in unserer schönen Stadt weiter zu verbessern."

Zum Warnmittelmix gehören unter anderem Rundfunk und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA, digitale Informationssysteme, Sirenen und der Mobilfunkdienst Cell Broadcast. Die Probewarnung wird zentral über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) ausgelöst und anschließend über die angeschlossenen Warnmultiplikatoren und Warnkanäle verbreitet.

Es geht nicht nur darum, ob eine einzelne Sirene funktioniert oder eine Warnmeldung auf einem Smartphone erscheint. Vielmehr wird die gesamte Warnkette betrachtet: von der Auslösung der Warnung über die technische Übermittlung bis hin zum Empfang durch die Bevölkerung.

Cell Broadcast spielt dabei eine wichtige Rolle. Über diesen Mobilfunkdienst können Warnmeldungen direkt auf kompatiblen Handys und Smartphones übertragen werden - ohne zusätzliche App. Cell Broadcast ist in Deutschland seit Februar 2023 verfügbar. Um eine Warnung per Cell Broadcast zu erhalten, muss das Mobiltelefon eingeschaltet sein, darf nicht im Flugmodus sein und muss ein geeignetes Betriebssystem installiert haben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) nennt als Mindestvoraussetzungen Android ab Version 11 beziehungsweise iOS ab Version 16.1. Nicht jedes ältere Mobiltelefon unterstützt den Dienst.

Ein einzelner Warnweg kann jedoch nicht alle Menschen erreichen. Deshalb setzt der Bevölkerungsschutz auf eine Mischung verschiedener Warnwege. Wenn ein Kanal ausfällt oder eine Person darüber nicht erreicht werden kann, stehen weitere Möglichkeiten zur Verfügung.

Der Bundesweite Warntag bietet eine gute Gelegenheit, sich mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vertraut zu machen und zu überprüfen, über welche Wege man im Ernstfall erreicht werden kann.

Medienlink:

Ein Pressekit mit weiterführenden Informationen und Materialien zum Bundesweiten Warntag steht für die Berichterstattung zur Verfügung. Das Pressekit kann unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/Medienangebot-buwata/medienangebot-buwata_node.html

Offizielle Umfrage zum Bundesweiten Warntag: Ab dem Zeitpunkt der Probewarnung am 10. September 2026 stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) eine offizielle Umfrage zum Bundesweiten Warntag bereit. Bürgerinnen und Bürger können dort ihre Erfahrungen mit der Probewarnung mitteilen und so dazu beitragen, die Warnsysteme und Warnabläufe weiter zu verbessern. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bittet darum, diese Möglichkeit zu nutzen und an der Umfrage teilzunehmen. Link: https://www.warntag-umfrage.de/ankuendigung

Weitere Informationen zum Bundesweiten Warntag und zur Warnung der Bevölkerung stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter zur Verfügung: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html

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Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Pressesprecher
Wochentags von 8 bis 16 Uhr, bei besonderen Einsatzlagen
gegebenenfalls auch darüber hinaus
Tel. +49 381 381-3884
E-Mail: presse.feuerwehr@rostock.de
www.rostock.de/feuerwehr

Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Amt für Brandschutz / Rettungsdienst und Katastrophenschutz
Diensthabender B-Dienst
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08.09.2026 – 09:58

POL-HRO: Zwei Verkehrsunfälle im Landkreis Rostock - zwei Personen schwer verletzt

Linstow/Kühlungsborn (ost)

Gestern ereigneten sich im Landkreis Rostock zwei Verkehrsunfälle, bei denen zwei Verkehrsteilnehmer verletzt wurden.

Auf der L 204 an der Zufahrt zum Van der Valk Resort Linstow wurde ein 40-jähriger VW-Fahrer gegen 13:00 Uhr schwer verletzt. Nach ersten Informationen fuhr der Mann hinter einem 67-jährigen Opel-Fahrer aus Krakow am See, als dieser plötzlich ein Wendemanöver einleitete. Der 40-Jährige konnte nicht rechtzeitig reagieren und kollidierte mit dem vorausfahrenden Opel. Der 67-jährige Fahrer und seine Beifahrerin blieben unverletzt. Der VW-Fahrer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.

Nur einige Minuten später, um 13:25 Uhr, ereignete sich in Kühlungsborn ein weiterer Verkehrsunfall. Ein 77-jähriger Radfahrer wollte in der Schloßstraße die Gleise der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli überqueren. Dabei stürzte der Mann mit seinem Fahrrad und zog sich schwere Kopf- und Armverletzungen zu. Er wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An der Querungsstelle wird durch entsprechende Beschilderung auf die Pflicht hingewiesen, vom Fahrrad abzusteigen und es zu schieben. Am Fahrrad entstand ein Sachschaden von etwa 100 Euro.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de

08.09.2026 – 01:04

POL-NB: Zeugenaufruf nach Einbruch in Einfamilienhaus Jürgenstorf (LK MSE)

Malchin (ost)

Bis dato unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Straße "Am Wiesengrund" in 17153 Jürgenstorf ein, im Zeitraum vom 02.09.2026 um 10:00 Uhr bis zum 07.09.2026 um 18:00 Uhr. Nach den aktuellen Ermittlungen gelangten die Täter in das Haus und durchsuchten die Räume. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf mindestens 500 Euro geschätzt. Angaben zum möglichen Diebesgut liegen derzeit nicht vor und sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg wurde zur Spurensuche und -sicherung hinzugezogen. Die Kriminalpolizei leitet die weiteren Ermittlungen. Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße "Am Wiesengrund" während des genannten Zeitraums beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Malchin unter der Telefonnummer 03994 / 231-0 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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