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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.09.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 09.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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09.09.2026 – 16:35

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der K29 bei Lütow

Zinnowitz (ost)

Heute Nachmittag (09.09.2026) ereignete sich gegen 14:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der K29 zwischen Zinnowitz und Lütow, bei dem eine Person schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt wurden.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine 34-jährige Frau mit ihrem VW auf der K29 von Neuendorf kommend in Richtung Zinnowitz. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet sie in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Um eine Kollision zu vermeiden, lenkte sie ihr Fahrzeug wieder nach rechts, geriet jedoch durch die abrupte Lenkbewegung erneut nach links in den Gegenverkehr. Es kam schließlich zu einem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden VW-Transporter einer 55-jährigen Frau.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 34-Jährige schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 55-jährige Fahrerin des Transporters erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von einem Abschleppdienst abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Die K29 war für die Unfallaufnahme etwa eine Stunde lang halbseitig gesperrt.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
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09.09.2026 – 15:55

POL-HRO: Unterschlagener Mietwagen auf der A24 gestoppt - Berauschter Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Schaalsee/ Stolpe (ost)

Am Dienstagabend haben Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers Stolpe einen 27-jährigen Fahrer auf der A24 kontrolliert, der unter dem Einfluss von Drogen stand und keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Außerdem fuhr der Mann einen vermutlich unterschlagenen Mietwagen.

Um 20:30 Uhr informierte ein 28-jähriger Mitarbeiter einer Autovermietung die Polizei, dass er einem Opel Astra auf der A24 in Richtung Berlin folgte, der angeblich nicht zurückgegeben wurde. Die Beamten konnten das Auto an der Raststätte Schaalsee finden und trafen dort sowohl den Anrufer als auch den 27-jährigen Fahrer des Opel Astra.

Es wurde festgestellt, dass das Fahrzeug am 25.08.2026 in Berlin gemietet worden war und für zwei Tage. Da weder die Rechnung bezahlt noch das Auto rechtzeitig zurückgegeben wurde, wurde der Mitarbeiter beauftragt, das Fahrzeug mithilfe der GPS-Daten zu lokalisieren und zurückzubringen.

Der 28-Jährige folgte dem Opel bis zur Raststätte Schaalsee und sprach den 27-Jährigen dort auf die fehlende Rückgabe des Mietfahrzeugs an. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass dem 27-jährigen türkischen Staatsbürger vor sechs Jahren der Führerschein entzogen wurde. Ein Drogentest vor Ort reagierte zudem positiv auf Kokain. Außerdem wurden Unfallspuren an der Front und am Heck des Mietfahrzeugs festgestellt.

Dem 27-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Führens eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss verantworten. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Unterschlagung wurde ebenfalls eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Spurensicherung wurde der Opel Astra an den Mitarbeiter der Autovermietungsfirma zurückgegeben.

Aufgrund der körperlichen Auseinandersetzung wurde gegen den 28-jährigen Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Untersuchungen zu den Umständen des Vorfalls dauern an.

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09.09.2026 – 15:31

POL-NB: Rauschmittelbeeinflusster Mann flieht mit 130 km/h vor der Polizei und wird gestellt

Ückeritz (ost)

Am Dienstag, den 08. September 2026 um etwa 23:20 Uhr, fuhren Polizeibeamte der Gemeinsamen Diensteinheit Nord (GDE Nord) auf der B111 von Ückeritz in Richtung Wolgast. Dort sahen sie einen VW PKW, der in Stubbenfelde entgegenkam. Als die Beamten den Fahrer des VW kontrollieren wollten und Anhaltesignale gaben, beschleunigte der Fahrer auf bis zu 130 km/h und entkam der Kontrolle in Richtung Ückeritz.

Während der Flucht stieß der Fahrer beim Abbiegen gegen einen Bordstein, hielt kurz an, setzte dann aber seine Fahrt fort. Auf einem Privatgrundstück in Ückeritz parkte er seinen VW und versuchte zu Fuß zu flüchten.

Die Beamten konnten ihn stoppen und kontrollieren. Der Fahrer war ein 34-jähriger Deutscher. Bei der Untersuchung bemerkten die Beamten Alkoholgeruch in seiner Atemluft. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,79 Promille. Es besteht außerdem der Verdacht auf Drogenbeeinflussung.

Es wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein des 34-Jährigen wurde eingezogen und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer und illegaler Autorennen.

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09.09.2026 – 16:35

POL-NB: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten auf der K29 bei Lütow

Zinnowitz (ost)

Heute Nachmittag (09.09.2026) ereignete sich gegen 14:20 Uhr auf der K29 zwischen Zinnowitz und Lütow ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt wurden.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine 34-jährige Frau mit ihrem VW auf der K29 von Neuendorf in Richtung Zinnowitz. Aus bisher ungeklärten Gründen geriet sie in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es fast zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Um eine Kollision zu vermeiden, lenkte sie ihr Fahrzeug wieder nach rechts, geriet jedoch durch die abrupte Lenkbewegung erneut nach links in den Gegenverkehr. Daraufhin kam es zu einem frontalen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden VW-Transporter einer 55-jährigen Frau.

Bei dem Zusammenstoß wurde die 34-jährige Frau schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die 55-jährige Fahrerin des Transporters erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden vom Abschleppdienst abtransportiert. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Die K29 war für die Unfallaufnahme etwa eine Stunde lang halbseitig gesperrt.

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09.09.2026 – 15:55

POL-HRO: Unterschlagener Mietwagen auf der A24 gestoppt - Berauschter Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Schaalsee/ Stolpe (ost)

Am Dienstagabend kontrollierten Polizeibeamte des Autobahnpolizeireviers Stolpe einen 27-jährigen Fahrer auf der A24, der unter dem Einfluss von Drogen stand und keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Außerdem fuhr der Mann einen angeblich gestohlenen Mietwagen.

Um 20:30 Uhr informierte ein 28-jähriger Mitarbeiter einer Autovermietung die Polizei, dass er einem Opel Astra auf der A24 in Richtung Berlin folgte, der angeblich nicht zurückgegeben wurde. Die Beamten konnten das Fahrzeug an der Raststätte Schaalsee finden und trafen dort sowohl auf den Mitarbeiter als auch auf den 27-jährigen Fahrer des Opel Astra.

Nach bisherigen Informationen wurde das Fahrzeug am 25.08.2026 in Berlin für zwei Tage gemietet. Da weder die Rechnung bezahlt noch das Auto rechtzeitig zurückgegeben wurde, bekam der Mitarbeiter den Auftrag, das Fahrzeug mithilfe der GPS-Daten zu lokalisieren und zurückzubringen.

Der 28-Jährige folgte dem Opel bis zur Raststätte Schaalsee und sprach den 27-Jährigen dort auf die fehlende Rückgabe des Mietfahrzeugs an. Es kam angeblich zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass dem 27-jährigen türkischen Staatsbürger vor sechs Jahren der Führerschein entzogen wurde. Ein Drogentest vor Ort reagierte zudem positiv auf Kokain. Außerdem wurden Unfallspuren an der Front und am Heck des Mietfahrzeugs festgestellt.

Dem 27-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Er muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Führens eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss verantworten. Außerdem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Unterschlagung eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Sicherung von Spuren konnte der Opel Astra an den Mitarbeiter der Autovermietung übergeben werden.

In Bezug auf die körperliche Auseinandersetzung wurde gegen den 28-jährigen Deutschen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Untersuchungen zu den Umständen des Vorfalls dauern an.

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09.09.2026 – 15:31

POL-NB: Rauschmittelbeeinflusster Mann flieht mit 130 km/h vor der Polizei und wird gestellt

Ückeritz (ost)

Am Dienstag, den 08. September 2026 gegen 23:20 Uhr fuhren Polizeibeamte der Gemeinsamen Diensteinheit Nord (GDE Nord) auf der B111 von Ückeritz in Richtung Wolgast. Dabei sahen sie einen VW, der in Stubbenfelde auf sie zukam. Als die Beamten den Fahrer des VW kontrollieren wollten und entsprechende Anhaltesignale gaben, beschleunigte der Fahrer auf bis zu 130 km/h und entzog sich der Kontrolle in Richtung Ückeritz.

Während der Flucht stieß der Fahrer beim Abbiegen gegen einen Bordstein, hielt kurz an, setzte dann seine Fahrt fort. In Ückeritz parkte er seinen VW auf einem Privatgrundstück ab und versuchte zu Fuß zu fliehen.

Die Beamten konnten ihn stoppen und kontrollieren. Der Fahrer ist ein 34-jähriger Deutscher. Bei der Klärung des Sachverhalts bemerkten die Beamten auch Alkoholgeruch in der Atemluft. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,79 Promille. Es besteht außerdem der Verdacht auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel.

Es wurde eine Blutprobe angeordnet und durchgeführt. Der Führerschein des 34-Jährigen wurde eingezogen und die Weiterfahrt untersagt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr und verbotener Kraftfahrzeugrennen.

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09.09.2026 – 15:24

POL-HRO: Schockanrufe in Hagenow und Schwerin - fünfstellige Bargeldbeträge erbeutet

Hagenow/Schwerin (ost)

Schon am Montag wurden ein älteres Paar in Hagenow und eine 81-jährige Frau in Schwerin Opfer von sogenannten Schockanrufen. In beiden Fällen gelang es den bisher unbekannten Tätern, jeweils einen Bargeldbetrag im fünfstelligen Bereich zu erbeuten.

In Hagenow erhielt eine 73-jährige Frau gegen 11:30 Uhr einen Anruf von einer unbekannten Frau, die sich als Richterin ausgab. Sie behauptete, dass die Tochter der älteren Dame in einen Verkehrsunfall verwickelt sei und sich im Krankenhaus befinde. Gegen Zahlung von 10.000 Euro könne angeblich eine Schuld abgewendet werden. Die Gespräche fanden ausschließlich auf Russisch statt. Kurz darauf übergab der Ehemann das Bargeld an einen unbekannten Boten an ihrer Wohnadresse in der Lessingstraße.

Der Mann wird als etwa 20 bis 22 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, mit kurzen braunen oder dunkelblonden Haaren und ohne Bart beschrieben. Er trug eine dunkelblaue Jeans und einen hellen Kapuzenpullover.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich am Montagabend gegen 21:15 Uhr in Schwerin. Eine 81-jährige Frau erhielt einen Anruf, dass eine Freundin einen Unfall hatte. Später meldete sich ein Mann am Telefon. Auch diese Gespräche wurden ausschließlich auf Russisch geführt. Im Verlauf des Gesprächs übergab die ältere Dame 25.000 Euro an einen unbekannten Mann an ihrer Wohnungstür in der Pecser Straße. Dieser soll laut ihrer Beschreibung dem Verdächtigen aus dem Fall in Hagenow ähneln.

Die Polizei bittet Zeugen, die am Montagmittag verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Lessingstraße in Hagenow oder gegen 22:00 Uhr in der Pecser Straße in Schwerin beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei Hagenow unter (03883 631-0) oder der Polizei Schwerin unter (0385 5180-2224) zu melden.

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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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09.09.2026 – 15:02

POL-NB: Fensterscheiben an Kirche in Wolgast beschädigt - Polizei sucht Zeugen

Wolgast (ost)

Gestern wurde die Polizei über Vandalismus an einer Kirche in der August-Dähn-Straße in Wolgast informiert.

Ein unbekannter Täter soll zwischen dem 07.09.2026, 19:00 Uhr und dem 08.09.2026, 07:00 Uhr zwei Fensterscheiben der Kirche beschädigt haben.

Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 200 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Personen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich der Kirche oder des Hauptbahnhofs beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wolgast unter der Telefonnummer 03836 252 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Eine weitere Möglichkeit ist die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de.

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Cindy Trehkopf
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09.09.2026 – 15:01

POL-NB: Sachbeschädigungen und Einbrüche im Stadtgebiet von Greifswald - Polizei sucht Zeugen

Greifswald (ost)

Die Polizei in Greifswald hat in den letzten Tagen mehrere Straftaten gegen Gewerbebetriebe im Stadtgebiet von Greifswald registriert, darunter drei Fälle von Sachbeschädigung an einem Kiosk am Hauptbahnhof, ein Einbruch in ein Fischgeschäft in der Brüggstraße und ein Einbruchdiebstahl in eine Gaststätte in der Langen Straße.

Vom 5. September bis zum 8. September 2026 wurde ein Kiosk in der Bahnhofstraße am Bahnhofsvorplatz mehrmals von unbekannten Tätern angegriffen.

Am Morgen des 6. September 2026 gegen 04:40 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes eine eingeschlagene Glasscheibe am Kiosk. Der mögliche Zeitraum für die Tat wird auf den 5. September 2026, 22:30 Uhr, bis zum 6. September 2026, 04:40 Uhr geschätzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 100 Euro.

Am nächsten Tag meldete sich eine Informantin bei der Polizei und berichtete, dass dieselbe vorübergehend reparierte Glasscheibe der Eingangstür erneut beschädigt wurde. Die erneute Beschädigung ereignete sich zwischen dem 6. September 2026, 18:30 Uhr, und dem 7. September 2026, 01:40 Uhr. Der Sachschaden beträgt in diesem Fall etwa 50 Euro.

In der Nacht zum 8. September 2026 wurde ein dritter Angriff auf den Kiosk festgestellt. Gegen 03:00 Uhr bemerkte eine Polizeistreife Beschädigungen an der neu befestigten Spanplatte sowie an zwei weiteren Fensterscheiben des Kiosks. Der Zeitraum für die Tat wird auf den 7. September 2026, 18:30 Uhr, bis zum 8. September 2026, 03:00 Uhr geschätzt. Ob die Täter auch ins Gebäude eingedrungen sind, wird noch ermittelt.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich zwischen dem 8. September 2026, 17:30 Uhr, und dem 9. September 2026, 06:50 Uhr in der Brüggstraße in der Greifswalder Innenstadt. Unbekannte Täter sollen sich gewaltsam Zutritt zu den Innenräumen des Fischgeschäfts verschafft haben. Es gab keinen Diebstahl, aber an der Fenstertür entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.

Früh am Morgen des 9. September 2026 wurde die Polizei gegen 04:00 Uhr zu einem Einbruchdiebstahl in eine Gaststätte in der Langen Straße gerufen. Auch hier sollen unbekannte Täter gewaltsam eingedrungen sein, den Kassenbereich durchsucht und die Kasse gestohlen haben. An der Glastür entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 250 Euro. Der Diebstahlschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt.

Ein Zeuge wurde durch laute Geräusche auf das Geschehen aufmerksam und gab an, zwei Personen im Bereich der Gaststätte beobachtet zu haben.

Die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei war erfolglos.

Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung hinzugezogen.

Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe prüft die Polizei derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen gibt.

Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen Ermittlungen aufgenommen.

Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Hauptbahnhofs oder der Innenstadt (Brüggstraße, Lange Straße) gemacht haben oder Hinweise zu den beschriebenen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Greifswald unter der Telefonnummer 03834 540 0, bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

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09.09.2026 – 14:51

POL-NB: Mehrere Schüler nach Busunfall in Klinik

Neubrandenburg (ost)

In Neubrandenburg auf der Woldegker Straße ereignete sich heute Vormittag gegen 10.00 Uhr ein Unfall zwischen einem Bus voller Schüler und einem Arbeitsfahrzeug. Nach den vorliegenden Informationen versuchte der Busfahrer gerade den Haltestellenbereich zu verlassen, als sich vor ihm die Tür des Arbeitsfahrzeugs öffnete. Der 34-jährige Fahrer des Busses bremste abrupt ab, wodurch mehrere Kinder im Bus stürzten. Es kam zur Kollision mit der Tür des Fahrzeugs des 64-jährigen Arbeiters.

Im Bus befanden sich 55 Schüler und fünf Betreuer, die auf dem Rückweg zur Neubrandenburger Grundschule waren. Bevor die Polizei eintraf, wurden sie von einem anderen Bus, der zum Unfallort gerufen wurde, abgeholt und mit den Lehrern zur Schule gebracht. Die Polizei identifizierte die Insassen des Busses am Unfallort und setzte sich mit der Schule in Verbindung. Dabei wurde bekannt, dass einige Schüler, die im Unfallbus saßen, sich mittlerweile unwohl fühlten.

Die Polizei begab sich ebenfalls zur Schule und alarmierte den Rettungsdienst. Ärzte und Sanitäter waren vor Ort, um den Zustand der Kinder zu überprüfen. 15 Drittklässler wurden als verletzt eingestuft, neun von ihnen wurden vorsorglich in die Klinik gebracht. Die Eltern wurden durch die Schule informiert.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.

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09.09.2026 – 14:29

BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei vollstreckt zwei Haftbefehle wegen Steuerhinterziehung und Betrug in Höhe von 30924 Euro

Pasewalk / Pomellen (ost)

Während der Kontrolle eines Linienbusses am 08.06.2026 um 15:40 Uhr wurde ein 50-jähriger Mann entdeckt, der vom Amtsgericht Tiergarten zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Steuerhinterziehung gesucht wurde. Nach der Überprüfung stellte sich heraus, dass er 443 Tage Haft durch die Zahlung von 30124,- Euro plus 223,15 Euro Kosten hätte vermeiden können. Leider gelang es ihm nicht und so wurde er um 20:40 Uhr in die JVA Neustrelitz gebracht.

Bei der Durchsuchung wurden außerdem 2,8 g Cannabisblüten in einer Tasche sowie 3 g Kokain in mehreren Tüten gefunden, weshalb er demnächst wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt werden muss. Der Fall wurde an den Zoll übergeben.

Ein 28-jähriger Deutscher, der als Passagier eines Reisebusses gegen 19:45 Uhr kontrolliert wurde, war ebenfalls zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Betrugs ausgeschrieben. Da er die Geldstrafe von 800,00 Euro plus 89,50 Euro Verfahrenskosten sowie eine Reststrafe von 80,00 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen in die JVA Neustrelitz gebracht.

Zusätzlich ergab die Überprüfung noch drei weitere Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung wegen Betrugs durch die STA Berlin sowie die STA Frankfurt/Oder und zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung durch die STA Berlin.

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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de
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Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

09.09.2026 – 14:19

POL-NB: Zeugin vermutet Alkoholfahrt - Polizei findet Verdächtigen

Grimmen (ost)

Am gestrigen Mittag bemerkte eine Frau in Grimmen einen Mann, der offensichtlich betrunken in sein Auto stieg und losfahren wollte. Sie entschied sich, die Polizei zu verständigen, um ihren Verdacht bezüglich des Alkoholkonsums des Mannes beim Autofahren mitzuteilen.

Letztendlich bestätigte sich der Verdacht: Die Beamten des Reviers Grimmen trafen den 72-jährigen Deutschen im Stadtgebiet an und führten eine Kontrolle durch. Sein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,89 Promille. Die Weiterfahrt mit dem Auto an diesem Tag wurde ihm untersagt.

Die Frau hat die richtige Entscheidung getroffen, als sie die Polizei alarmierte. Schließlich birgt das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen das Risiko von Beeinträchtigungen, insbesondere im Hinblick auf die Reaktionsfähigkeit; ebenso besteht die Gefahr, sich selbst und andere zu verletzen.

Die Polizei lobt das umsichtige Handeln der Zeugin ausdrücklich.

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09.09.2026 – 13:30

POL-NB: B96 nach Unfall nun vollgesperrt

Rügen-Zubringer (ost)

Zurzeit ist die B96 zwischen der Ausfahrt Miltzow in Richtung Autobahn nach einem LKW-Unfall komplett gesperrt. Es wird erwartet, dass die Sperrung bis in den Nachmittag andauern wird.

Um 10.00 Uhr ist der LKW-Fahrer aus noch unbekannten Gründen von der Straße in einen Graben gerutscht. Der 29-jährige polnische LKW-Fahrer blieb bei der Unfallaufnahme unverletzt.

Aufgrund von auslaufenden Betriebsstoffen aus dem LKW muss die Fahrbahn entsprechend gereinigt werden.

Der entstandene Schaden wird derzeit auf 12.000 Euro geschätzt.

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09.09.2026 – 13:23

POL-HRO: Jugendlicher bei Verkehrsunfall in Dömitz schwer verletzt

Dömitz (ost)

Ein 14-jähriger Radfahrer wurde am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Dömitz schwer verletzt.

Nach bisherigen Informationen fuhr der 14-Jährige gegen 20:15 Uhr auf der B195 in Richtung Dömitz. An der Kreuzung zur B191 kollidierte der Radfahrer mit einem Auto eines 66-jährigen Fahrers, der aus Richtung Dannenberg kam. Der Jugendliche wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Autos und sein Beifahrer blieben unverletzt.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der 66-Jährige einen Atemalkoholwert von über 0,3 Promille hatte, weshalb im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde.

Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden wird auf etwa 2.100 Euro geschätzt.

Die Polizei hat am Unfallort Beweise gesichert und ermittelt nun die genaue Unfallursache. Es wird auch geprüft, ob der Radfahrer die Vorfahrt des Autos missachtet hat.

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09.09.2026 – 13:19

POL-NB: Meerschweinchen im Garten erschlagen - Zeugen gesucht

Dargun (ost)

In einem Garten in der Brudersdorfer Straße in Demmin wurden zwei Meerschweinchen von einer oder mehreren bislang unbekannten Personen getötet. Sie befanden sich zusammen mit anderen Artgenossen in einem Gehege in dem Garten. Der Verbleib der anderen beiden Meerschweinchen ist unklar. Sie gelten als vermisst. Es ist nicht bekannt, ob sie von den Tätern mitgenommen wurden oder ob sie flüchten konnten.

Der Vorfall ereignete sich zwischen Samstag, dem 05.09., gegen 16.30 Uhr, und Dienstag, dem 08.09., gegen 16.30 Uhr.

Die Kriminalpolizei hat Untersuchungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch eingeleitet.

Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, werden gebeten, sich an die Polizei Demmin unter 03998 / 254224 zu wenden.

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Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de

http://www.polizei.mvnet.de


Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

09.09.2026 – 13:01

POL-NB: Blaulichttag im Polizeihauptrevier Stralsund am 24. September 2026

Stralsund (ost)

Wer immer wissen wollte, wie die Polizei Spuren und Fingerabdrücke sichert oder wie es ist, die Einsatzausrüstung mit Helm und Schutzschild zu tragen, ist am Donnerstag, dem 24. September 2026, im Polizeihauptrevier Stralsund genau richtig.

Von 10 bis 17 Uhr öffnet das Polizeihauptrevier in der Barther Straße 73 in 18437 Stralsund seine Tore und gewährt interessierten Besuchern aufregende Einblicke in die vielfältige Arbeit der Polizei.

Besucher jeden Alters haben die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen, Einsatzmittel und Ausrüstung aus nächster Nähe zu betrachten und sich bei zahlreichen Aktivitäten selbst zu beteiligen.

Die Gäste können unter anderem folgendes erwarten:

Auch Schülergruppen, die interessiert sind, sind herzlich eingeladen. Gruppen mit etwa 10 bis 15 Personen werden gebeten, sich vorab per E-Mail an sbe-praevention-pi.stralsund@polmv.de anzumelden.

Die Polizei freut sich auf viele Besucher und einen abwechslungsreichen Tag mit vielen Einblicken in die tägliche Arbeit der Polizei.

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Claudia Berndt
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09.09.2026 – 10:32

IM-MV: Presseeinladung: Mehrere Gemeinden erhalten Förderung für Neubau von Feuerwehrgerätehäuser

Schwerin (ost)

Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte übergibt Innenminister Christian Pegel am Donnerstag und am Sonntag in drei Gemeinden eine Zusage für Fördermittel für den Bau neuer Feuerwehrgerätehäuser.

In Leizen übergibt Minister Pegel an Bürgermeisterin Stefanie Nürnberg eine Zusage für eine Förderung von bis zu 675.000 Euro.

Termin: Donnerstag, 10. September 2026, 20 Uhr

Ort: 17209 Leizen, Schlossstrasse 9, Gemeindehaus Speicher

Am Sonntag erhält Bürgermeister Stefan Guzu der Gemeinde Stavenhagen eine Zusage für eine Förderung von bis zu 1,2 Millionen Euro für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit integrierter Rettungswache.

Termin: Sonntag, 13. September 2026, 11 Uhr

Ort: 17153 Stavenhagen, Schloss 1, Großer Sitzungssaal, 1. Etage

An die Bürgermeisterin der Gemeinde Dargun, Jana Böttcher übergibt der Minister eine Zusage für eine Förderung von bis zu 1,4 Millionen Euro für den Umbau einer Mehrzweckhalle zu einem zentralen Feuerwehrgerätehaus mit acht Stellplätzen.

Termin: 12.15 Uhr

Ort: 17159 Dargun, Demminer Str. 18, Parkplatz des Sonderpostenbaumarktes

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
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09.09.2026 – 10:15

IM-MV: Presseeinladung: Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim erhalten Förderungen aus dem Feuerwehrhaus-Programm

Schwerin (ost)

Am Donnerstag überreicht Innenminister Christian Pegel zwei Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim Inaussichtstellungen von Förderungen für die Freiwilligen Feuerwehr.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen zu den folgenden Terminen.

In Parchim erhält Bürgermeister Dirk Flörke eine Inaussichtstellung einer Förderung bis zu 319.000 Euro für die Modernisierung der Feuerwehr und Katastrophenschutzleitstelle.

Zeitpunkt: Donnerstag, 10. September 2026, 17.30 Uhr

Ort: Feuerwehr, Auf dem Sassenhagen 1, 19370 Parchim

Minister Pegel übergibt an den Bürgermeister der Gemeinde Plau am See, Sven Hoffmeister, eine Inaussichtstellung einer Förderung bis zu 1,44 Millionen Euro für den Bau eines Feuerwehrgerätehauses.

Zeitpunkt: 18.45 Uhr

Ort: Feuerwehr Plau am See, Schulstraße 40, 19395 Plau am See

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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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09.09.2026 – 09:21

POL-HRO: Vermisster 14-Jähriger aus Schwerin wohlbehalten wieder angetroffen

Rostock (ost)

Die Suche nach dem vermissten 14-Jährigen aus Schwerin, die seit Montag andauerte, wurde abgeschlossen. Am gestrigen Abend wurde der Jugendliche wohlbehalten gefunden.

Ein Dank geht an die Bevölkerung für ihre Unterstützung bei der Suche, wie die Polizei mitteilte.

Erstmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6347075

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Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
E-Mail: Katrin.Hilberling@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de

09.09.2026 – 02:56

POL-NB: Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person

Barth (LK VR) (ost)

Am 08.09.26 ereignete sich gegen 23:40 Uhr ein Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der Landstraße 21 zwischen Obermützkow und Jakobsdorf. Ein 44-jähriger deutscher Autofahrer aus dem Landkreis VR kam aus Richtung Jakobsdorf und kam kurz hinter Nienhagen aus unbekannten Gründen von der Straße ab und prallte gegen die Leitplanke, die dabei beschädigt wurde. Anschließend fuhr das Fahrzeug über die Straße, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Graben. Der Hyundai kam auf der Seite zum Stillstand. Der Fahrer wurde leicht verletzt, konnte sich jedoch selbst aus dem Auto befreien. Er wurde mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Niepars wurde alarmiert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 63.000 Euro.

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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführerin vom Dienst
EPHKin Verena Splettstößer
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09.09.2026 – 02:25

POL-NB: Brand zweier Lieferdienstfahrzeuge in Greifswald

Greifswald (LK VG) (ost)

Am 08.09.2026 um etwa 23:50 Uhr wurde der Polizei in Greifswald gemeldet, dass ein PKW auf einem Parkplatz in der Bahnhofsstraße in Brand geraten war. Die Polizeikräfte eilten sofort zum Brandort und entdeckten einen VW PKW eines Gastronomiebetriebs, der in Flammen stand. Das Feuer griff auch auf einen weiteren VW PKW desselben Gastronomiebetriebs über, der daneben stand. Zwei Fenster des nahe gelegenen Gebäudes wurden durch die starke Hitze der brennenden Fahrzeuge zerstört, obwohl sie zwei Meter entfernt waren. Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 51.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge wurden von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Berufsfeuerwehr war mit acht Feuerwehrleuten und zwei Löschfahrzeugen vor Ort, um den Brand zu bekämpfen.

Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Spezialist für Brandursachen wird am nächsten Tag hinzugezogen werden. Es gab keine Verletzten durch das Feuer.

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08.09.2026 – 23:55

POL-NB: Schmiererei am Polizeigebäude in Stralsund- Täter gestellt

Stralsund (LK VR) (ost)

Am 08.09.2026 gegen 21:25 Uhr haben zwei Polizistinnen des Polizeihauptreviers Stralsund bemerkt, dass sich mindestens eine Person sehr nah am vorderen Teil des Gebäudes aufhielt und dann langsam daran entlangging. Eine weitere Person stand etwas abseits. Die beiden Beamtinnen sind dann vor das Gebäude gegangen, um zu sehen, warum sich dort Personen aufhielten. Es wurde festgestellt, dass eine Fensterscheibe des Gebäudes beschmiert war und insgesamt drei Personen sich entfernt hatten. Diese Personen waren bereits auf der anderen Straßenseite, etwa 100 Meter entfernt, und gingen in Richtung Bahnhof weiter zu Fuß. Im Bereich der Barther Straße 13 konnten die Personen gestoppt werden. Es handelte sich um zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren und ein 14-jähriges Mädchen (alle deutsche Staatsangehörige) aus Stralsund. Es wurde festgestellt, dass der 19-jährige, bereits polizeibekannte Mann, mit einem Eddingstift ein "Tag" auf ein Fenster des Polizeihauptreviers Stralsund gemalt hatte. Der Eddingstift wurde freiwillig übergeben und die Schmiererei vom Beschuldigten entfernt. Nach den polizeilichen Maßnahmen vor Ort wurden die beiden Männer nach Hause geschickt und das 14-jährige Mädchen wurde ihrer Betreuerin übergeben. Gegen den 19-Jährigen wurde eine Anzeige erstattet und die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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