Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 10.12.2025
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 10.12.2025 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Zwei verletzte Personen nach Verkehrsunfall auf der Insel Rügen (LK V-R)
Bergen auf Rügen (ost)
Am 10.12.2025 gegen 18:25 Uhr ereignete sich auf der L293 zwischen Karow und Lubkow auf der Insel Rügen ein Verkehrsunfall, an dem zwei PKW beteiligt waren. Nach aktuellen Informationen fuhr der 70-jährige Fahrer eines Chevrolet Matiz auf der L293 in Richtung Prora. Vor ihm fuhr eine 19-jährige Frau in einem VW EOS. Als ein Reh vor dem Auto auf die Straße lief, bremste die 19-jährige Fahrerin, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der Chevrolet-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf den VW auf.
Die beiden Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen wurde die Straße vollständig gesperrt. Der Gesamtschaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 8.000EUR. Der Chevrolet war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen abgeschleppt werden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Bitte richten Sie Ihre Nachfragen innerhalb der Bürozeiten an die
jeweils regional und thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeiinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg sowie
Polizeipräsidium Neubrandenburg).
BPOLI PW - GdpD POM: Gemeinsame Presseerklärung des Landkreises Vorpommern-Greifswald und der Bundespolizeiinspektion Pasewalk zur heute durchgeführten gemeinsamen Kontrolle gem. Waffengesetz
Pasewalk, Greifswald (ost)
Die Waffenbehörde des Landkreises Vorpommern-Greifswald und die Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit gemeinsamer deutsch-polnischer Dienststelle Pomellen haben am 10.12.2025 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr und eine gemeinsame Kontrolle gemäß Waffengesetz durchgeführt.
Im Rahmen dieses gemeinsamen Einsatzes wurde eine Vielzahl von Personen auf den Bahnhöfen Pasewalk und Greifswald sowie in Zügen kontrolliert. Dabei wurde ein Verstoß gegen das Waffengesetz, bei dem eine Person mit Reizstoffsprühgerät auf dem Bahnhof in Greifswald angetroffen wurde, festgestellt.
Hintergrund der Kontrollen sind bundesweite Feststellungen, wonach es zu Verstößen gegen das Waffengesetz im Umfeld von Bahnhöfen sowie in Zügen des Fernverkehrs gekommen ist. Insbesondere wurden unerlaubt geführte Anscheinswaffen, Hieb- und Stoßwaffen und Messer festgestellt, die unter das Führungsverbot gemäß Waffengesetz fallen.
Landrat Michael Sack erklärt zu den Kontrollen: "Die Maßnahmen dienen insbesondere der Gefahrenabwehr, der Durchsetzung waffenrechtlicher Vorschriften sowie dem Schutz der Allgemeinheit. Sie sind ein wichtiger Teil der Präventionsarbeit um mögliche Straftaten zu verhindern. Ich danke der Bundespolizei für die geleistete Amtshilfe und den eingesetzten Kräften für ihr professionelles Agieren."
In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei daraufhin, dass in Mecklenburg-Vorpommern im Fernreiseverkehr das Mitführen von Waffen und Messern jeglicher Art verboten ist. Somit werden auch zukünftig gezielte Kontrollen in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis auf unterschiedlichen Bahnhöfen und in Zügen mit Fernreiseverkehr stattfinden
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy:+491723118075
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Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach 84-jähriger Frau aus Polchow
Polchow (Glowe, Insel Rügen) (ost)
Am 10. Dezember 2025 wurde die 84-jährige Frau aus Polchow als vermisst gemeldet. Jetzt wurde sie jedoch sicher gefunden.
Die Suche der Polizei wurde beendet. Die Polizei möchte sich bei der Bevölkerung und den Medien für ihre Hilfe und die erhaltenen Informationen bedanken. Die Medien werden gebeten, den Suchaufruf und die persönlichen Daten zu entfernen.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Korrekturmeldung zur Folgemeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Greifswalder Innenstadt
Greifswald (ost)
Bei unserer Ankündigung vom 10. Dezember 2025, die unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6176485 abgerufen werden kann, ist uns ein Irrtum unterlaufen.
Es besteht nicht der Verdacht auf gefährliche, sondern auf fahrlässige Körperverletzung.
Wir bitten um Entschuldigung für den Fehler und darum, den richtigen Straftatbestand in der Berichterstattung zu übernehmen.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Verfolgung mutmaßlicher Diebe - einer gefasst, zwei auf der Flucht
Friedland (ost)
Am heutigen Morgen versuchten Beamte des Reviers Friedland, ein Fahrzeug zu überprüfen. Aufgrund eines gemeldeten Regenrinnendiebstahls bestand der Verdacht, dass das dunkle polnische Auto möglicherweise zu den verdächtigen Dieben gehört. Der Fahrer floh im PKW, als er bemerkte, dass die Polizei ihn anhalten wollte. In der Gegend von Galgenberg in Friedland stoppte das Fahrzeug, drei Männer sprangen aus dem Auto und liefen davon.
Ein Mann konnte nach einer kurzen Verfolgung direkt festgenommen werden. Seine Identität ist bisher noch nicht abschließend geklärt.
Die anderen beiden Männer sind noch immer auf der Flucht. Es ist unklar, ob sie sich noch in Friedland aufhalten. Die Männer sollen zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß sein, schlank, einer hat eine Glatze, der andere kurze Haare, beide trugen schwarze Kleidung. Wer die Männer im Stadtgebiet oder im Umland von Friedland gesehen hat oder noch sieht, wird gebeten, sich an die Polizei in Friedland unter 039601 / 300224 zu wenden.
Möglicherweise haben die beiden Männer versucht oder werden versuchen, per Anhalter weiterzukommen. Wer dazu Hinweise hat, wendet sich bitte ebenfalls an die Polizei in Friedland. Die Polizei empfiehlt zudem, Anhalter - auch generell - nicht mitzunehmen.
Aus dem Fluchtauto wurden unter anderem potenzielle Diebesgut sowie potenzielle Einbruchswerkzeuge sichergestellt. Die drei Männer stehen weiterhin unter dem Verdacht, zuvor Diebstähle begangen zu haben. Die Kriminalpolizei hat die entsprechenden Ermittlungen aufgenommen.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Öffentlichkeitsfahndung nach 84-jähriger Frau aus Polchow
Polchow (Glowe, Insel Rügen) (ost)
Seit dem 10. Dezember 2025, um 11:00 Uhr wird eine 84-jährige Frau aus Polchow (Insel Rügen) vermisst. Weitere Informationen über die Vermisste sind unter folgendem Link verfügbar: https://is.gd/SPdXAF.
Personen, die Hinweise zur Identität der Frau haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sassnitz unter 038392 3070, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
Die Verlage der Printmedien werden gebeten, bei der Verbreitung dieses Aufrufs das beigefügte Foto zu verwenden. Auch die Radiosender werden gebeten, diese Fahndung öffentlich zu machen.
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Juliane Boutalha
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IM-MV: Erfolgreiche Entschärfung in Rechlin: Innenminister betont wichtige Arbeit des Munitionsbergungsdienstes
Schwerin (ost)
Nach der heutigen Entschärfung mehrerer Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, die in Rechlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) entdeckt wurden, hat Innenminister Christian Pegel allen beteiligten Kräften seinen Dank ausgesprochen und die hohe Professionalität der Einsatzleitung hervorgehoben.
"Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen des Munitionsbergungsdienstes unseres Landes verdient größte Anerkennung. Sie haben heute erneut gezeigt, mit welcher Sorgfalt, Erfahrung und ruhigen Hand sie auch unter Druck handeln. Dieser Einsatz ist eine Leistung von enormer sicherheitsrelevanter Bedeutung für die gesamte Region. Jeder entschärfte Blindgänger ist ein Stück gewonnene Sicherheit - aber auch ein klarer Auftrag an uns, die Kampfmittelräumung weiterhin mit voller Kraft zu unterstützen", betonte Innenminister Christian Pegel.
Die Munitionsbergungsexperten konnten bereits früh zwei der drei gefundenen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärfen. Bei der dritten Bombe mussten die Fachleute jedoch ein Wasserstrahlschneidgerät verwenden. Dieses Gerät erzeugt einen Wasserstrahl mit extrem hohem Druck (700 bar), mit dem der Zünder aus der Bombe herausgeschnitten wird. Die Blindgänger sind von amerikanischer Bauart. Zwei von ihnen wiegen jeweils etwa 500 Kilogramm, der dritte etwa 250 Kilogramm. Aus Sicherheitsgründen waren auch metertiefe Druckentlastungsgräben um die Bomben ausgehoben worden, um bei einer möglicherweise notwendigen Sprengung Sprengschäden durch Erdstöße zu vermeiden.
"Unsere Einsatzkräfte haben heute in beeindruckender Weise gezeigt, wie gut eingespielt sie sind. Die Evakuierung wurde ruhig, entschlossen und mit großem Verantwortungsbewusstsein umgesetzt. Darauf können wir im Land stolz sein. Solche Einsätze zeigen, wie wichtig ein verlässliches Netzwerk aus Fachkräften, Behörden und ehrenamtlichen Helfern ist. Heute hat dieses Netzwerk einmal mehr hervor-ragend funktioniert", führt der Minister aus. Seit dem Morgen waren Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz.
Der Innenminister hob besonders die Mitwirkung der Bevölkerung hervor. "Dass so viele Menschen die Maßnahmen geduldig und kooperativ unterstützt haben, ist keine Selbstverständlichkeit. Ich danke jeder einzelnen Bürgerin und jedem einzelnen Bürger für ihre Rücksichtnahme und ihr Vertrauen in die Einsatzkräfte."
Munitionsbergungsdienst 2025 stark gefordert
Der Munitionsbergungsdienst Mecklenburg-Vorpommern (MBD MV) blickt auf ein erneut arbeitsreiches und heraus-forderndes Jahr zurück. Auch im Jahr 2025 zeigt sich deutlich: Die Sicherung, Entschärfung und fachgerechte Bergung von Kampfmitteln sind keine Ausnahmeereignisse, sondern tägliche Routinearbeit auf hohem fachlichen Niveau. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei nicht im Abwarten seltener Funde, sondern in der stetigen Begleitung geplanter Projekte sowie in zahlreichen spontanen Einsatzlagen.
"Der Munitionsbergungsdienst gehört zu den Diensten, die im Hintergrund wirken, aber für die Sicherheit aller Menschen in Mecklenburg-Vorpommern unverzichtbar sind. Was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich leisten, verdient höchste Anerkennung", sagt Innenminister Christian Pegel.
"Die steigenden Einsatz- und Fundzahlen zeigen, wie groß die Herausforderung nach wie vor ist. Jede einzelne entschärfte oder geborgene Altlast bedeutet ein reduziertes Risiko für unsere Bürgerinnen und Bürger."
Hohe Auslastung durch geplante Aufträge
Der enorme Arbeitsumfang des MBD MV zeigt sich im aktuellen Jahr deutlich (Stand: 10. Dezember 2025). 2025 wurden 308 reguläre Aufträge durchgeführt, 2024 waren es 283.
"Die enge Begleitung von Bauvorhaben und Infrastrukturprojekten sorgt dafür, dass mögliche Gefahrenquellen gar nicht erst unbeachtet bleiben. Dieser präventive Sicherheitsaspekt ist die Essenz unserer täglichen Bergungsarbeit", betont Pegel.
Zahlreiche Soforteinsätze nach ungeplanten Funden
Neben planbaren Einsätzen forderten im Jahr 2025 auch die zahlreichen spontanen Alarmierungen die Mitarbeitenden des MBD MV. Insgesamt wurden bisher 330 Soforteinsätze abgeleistet, bei denen 10,9 Tonnen Kampfmittel geborgen wurden (2024: 356 Einsätze, 7,8 Tonnen Kampfmittel).
"Dass allein aus diesen Soforteinsätzen in diesem Jahr fast elf Tonnen Munition geborgen wurden, zeigt die anhaltende Relevanz unserer Bergungsstrukturen. Die Kolleginnen und Kollegen sind jederzeit bereit - und genau diese Einsatzbereitschaft rettet im Zweifel Leben", so der Minister.
Die Bilanz für das Jahr 2025 macht deutlich, dass Kampfmittelbelastungen im Land weiterhin ein ernstes Thema sind. Minister Christian Pegel unterstreicht: "Diese Erfolge haben wir der im Jahr 2022 geschlossenen Rahmenvereinbarung mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BI-mA) zur Umsetzung des Kampfmittelprogramms sowie der deutlichen Erhöhung der Landesgelder zur Beräumung zu verdanken. Unser Land trägt eine schwere historische Last im Boden und in den Gewässern. Wir werden deshalb nicht nachlassen."
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Bomben entschärft - Evakuierung aufgehoben
Rechlin (ost)
Die drei Bombenblindgänger, die im Bereich Rechlin Nord entdeckt wurden, wurden erfolgreich entschärft. Die Evakuierung ist beendet. Die ungefähr 120 betroffenen Bürger in der Sperrzone konnten ab 13 Uhr zurückkehren. Ab 08.00 Uhr durfte sich niemand mehr innerhalb eines Radius von einem Kilometer um die Fundstellen aufhalten, außer den Sprengmeistern.
Früh um 09.00 Uhr begaben sich mehrere Teams des Munitionsbergungsdienstes der Polizei MV gleichzeitig zu allen drei Bomben. Zwei Bomben konnten innerhalb von etwa 30 Minuten problemlos entschärft werden. Die dritte Bombe konnte nicht sofort entschärft werden. Sie musste mit einem Hochdruckwasserstrahl zerschnitten werden, um sie sicher zu machen. Kurz vor 13.00 Uhr kam die Nachricht von den Experten: Auch dieser Blindgänger ist nun entschärft.
Derzeit werden in Rechlin die Entlastungsgräben an den Fundorten wieder geschlossen. Sie wurden vorsorglich ausgehoben, um die Wirkung der Detonation im Falle einer möglichen Explosion zu mildern.
Es handelt sich bei den drei Bomben um amerikanische Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg, die jeweils zweimal 1000 Pfund (500 Kilo) und einmal 500 Pfund (250 Kilo) wiegen.
Etwa 90 Einsatzkräfte waren an den Maßnahmen beteiligt, darunter auch Feuerwehr und THW. Dank der guten Kooperation aller Einsatzkräfte verliefen die Maßnahmen reibungslos.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Folgemeldung: Verkehrsunfall auf Rügenbrücke führt zur Vollsperrung
Stralsund (ost)
Heute, am Mittwoch (10. Dezember 2025), ereignete sich gegen 10:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Stralsunder Rügenbrücke. Siehe auch: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6176357.
Nach aktuellem Kenntnisstand kollidierte ein 41-jähriger syrischer Autofahrer mit einem Pannenfahrzeug eines 70-jährigen Deutschen. Der 41-Jährige wurde dabei schwer verletzt.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr einsatzfähig und mussten von der Unfallstelle entfernt werden. Die Rügenbrücke war für etwa anderthalb Stunden vollständig gesperrt, um Rettungsmaßnahmen, Bergung der Fahrzeuge und Unfallaufnahme durch die Polizei durchzuführen.
Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Schaden von ungefähr 10.000 Euro.
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Juliane Boutalha
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POL-NB: Unterwäsche von Rentner geklaut
Neubrandenburg (ost)
Warum brauchte wohl jemand neue Unterwäsche? Diese Frage stellte sich wahrscheinlich auch ein 77-Jähriger, nachdem ihm am vergangenen Sonntag, dem 08. Dezember 2025, zwei Boxershorts von der Wäscheleine in der Rosenstraße in Neubrandenburg gestohlen wurden. Der Rentner meldete den Diebstahl über die Onlinewache der Landespolizei M-V und gab an, dass die Kleidung gegen 13:30 Uhr von bisher unbekannten Tätern entwendet wurde.
Der Rentner erlitt dadurch einen Schaden in Höhe von 50 Euro.
Die Polizei führt nun Ermittlungen in diesem Fall wegen des Verdachts des Diebstahls durch und sucht nach Zeugen, die Informationen zur Tat oder den Tätern haben. Falls Sie Hinweise zum Vorfall haben, werden Sie gebeten, sich unter der 0395 5582 5224 an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg, unter www.polizei.mvnet.de an die Onlinewache der Landespolizei M-V oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: 51-Jähriger wird um Luxusauto betrogen
Ribnitz-Damgarten (ost)
Am gestrigen Dienstag (09. Dezember 2025) meldete ein 51-jähriger Staatsbürger aus Rumänien einen Betrug im Polizeirevier Ribnitz-Damgarten.
Nach aktuellen Informationen kaufte der 51-Jährige einen teuren Mercedes online. Er beauftragte eine Spedition, das Fahrzeug entgegenzunehmen. Nachdem der Speditionsfahrer den Mercedes inspiziert hatte, überwies der 51-Jährige den vereinbarten Kaufpreis von rund 140.000 Euro für das Neufahrzeug. Der Fahrzeugschlüssel wurde dem Speditionsfahrer trotz verschiedener Ausreden nicht übergeben. Seitdem wurde auf Kontaktversuche nicht mehr reagiert.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug eingeleitet.
Allgemein empfiehlt die Polizei gerade in der Vorweihnachtszeit: Betrüger nutzen die gesteigerte Online-Kaufaktivität aus. Kaufen Sie teure Waren nur bei seriösen, verifizierten Anbietern und überprüfen Sie Bewertungen sowie Impressum. Seien Sie skeptisch bei besonders günstigen Angeboten oder Zeitdruck. Verwenden Sie sichere Zahlungsmethoden und tätigen Sie keine Vorauszahlungen an unbekannte Verkäufer. Überprüfen Sie bei Fahrzeugkäufen immer die Identität, den Firmensitz und die Zulassungsdokumente des Verkäufers oder der Spedition. Beenden Sie den Kontakt, wenn Unklarheiten auftreten oder Unterlagen fehlen. Melden Sie verdächtige Angebote der Polizei.
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POL-NB: Polizei sucht Zeugen - Unbekannte wollen Automaten aufbrechen
Neubrandenburg (ost)
In der Nacht vom 10. Dezember 2025 wurde der Polizei um 02:20 Uhr gemeldet, dass zwei Personen in dunkler Kleidung versuchen, einen SB-Automaten in der Müritzstraße in Waren aufzubrechen.
Nach den bisherigen Informationen der Polizei soll ein Täter vor dem Gebäude gewartet haben, während der andere in den SB-Bereich ging und versuchte, Geld aus einem der Automaten zu stehlen. Nachdem der Versuch fehlschlug, flohen sie gemeinsam auf Fahrrädern in Richtung Papenberg.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.
Die Polizei ermittelt nun wegen des schweren Diebstahls und bittet um Zeugenaussagen, die Informationen über die Tat oder die Täter liefern können. Es ist nur bekannt, dass die Täter männlich sind und anscheinend zwischen 16 und 17 Jahren alt sind.
Wenn Sie sachdienliche Hinweise haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei in Waren unter 03991 1760, an die Onlinewache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle.
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Kimberly Schätzchen
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POL-NB: Folgemeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Greifswalder Innenstadt
Greifswald (ost)
Heute, am 10. Dezember 2025, ereignete sich gegen 08:30 Uhr ein Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Greifswald. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6176272.
Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr eine 50-jährige Fahrerin eines Kia PKW auf den Parkplatz des Einkaufszentrums in der Bahnhofstraße, als sie scheinbar ungebremst frontal in den Eingangsbereich eines Geschäfts fuhr. Dabei wurden eine 69-jährige Passantin sowie ein geparkter Nissan erfasst. An beiden Fahrzeugen sowie an der Hauswand und der Eingangstür des Geschäfts entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 33.500 Euro.
Die 50-jährige Fahrerin wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt, während die 69-jährige Passantin schwer verletzt wurde.
Ob eine Verwechslung der Pedale oder mögliche medizinische Einschränkungen die Ursache des Unfalls waren, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen überprüft. Es besteht der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung.
Alle in dieser Pressemitteilung genannten Personen sind deutsche Staatsbürger.
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POL-NB: Erstmeldung: Verkehrsunfall auf Rügenbrücke führt zur Vollsperrung
Stralsund (ost)
Heute, am Mittwoch, den 10. Dezember 2025, ereignete sich gegen 10:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Stralsunder Rügenbrücke.
Derzeit wird angenommen, dass zwei Personen bei dem Unfall verletzt wurden. Informationen über die Schwere der Verletzungen liegen noch nicht vor.
Aufgrund des Unfalls ist die Rügenbrücke momentan in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Fahrer werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.
Weitere Informationen folgen.
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POL-HRO: Fußgänger überquert in Bad Doberan Fahrbahn und wird von Fahrzeug erfasst
Bad Doberan / Landkreis Rostock (ost)
Gestern Abend, gegen 21:15 Uhr, gab es einen schwerwiegenden Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto in Bad Doberan. Laut dem Unfallbericht fuhr eine 62-jährige Frau mit ihrem BMW die Rostocker Straße in Richtung Kröpelin entlang. An der Kreuzung Alexandrinenplatz-Bahnhofstraße wollte die 62-Jährige links in die Bahnhofstraße abbiegen und wechselte dafür in die linke Abbiegespur. Plötzlich überquerte ein 64-jähriger Mann mit seinem Schäferhund die Straße von rechts, an einer nicht dafür vorgesehenen Stelle. Die BMW-Fahrerin konnte nicht rechtzeitig bremsen, so dass der Fußgänger mit seinem Hund mit dem Fahrzeug kollidierte. Der 64-jährige Fußgänger wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Rostocker Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des BMW erlitt einen Schock.
Zur Unfallzeit war ein Funkstreifenwagen des Polizeireviers Bad Doberan im Gegenverkehr in unmittelbarer Nähe und war ein direkter Zeuge des Unfalls. Es regnete zum Zeitpunkt des Unfalls und der Fußgänger war dunkel gekleidet, was seine Sichtbarkeit beeinträchtigte. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang.
Während der Unfallaufnahme musste die Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Der Sachschaden am Auto wurde auf etwa 2.500EUR geschätzt.
Der Schäferhund wurde später unverletzt gefunden und von den Angehörigen des Verletzten übernommen.
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Polizeipräsidium Rostock
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Diana Schmicker
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POL-HRO: Ortungssystem überführt mutmaßliche Diebe - Polizei stellt umfangreiches Diebesgut sicher
Rostock (ost)
Am gestrigen Dienstag, dem 9. Dezember 2025, wurde der Polizei gegen 18:15 Uhr der Diebstahl eines E-Scooters vor einem Lebensmittelgeschäft im Rostocker Stadtteil Evershagen gemeldet. Ein 30-jähriger Mann hatte sein Elektrofahrzeug dort abgestellt. Nach dem Diebstahl aktivierte er ein Ortungssystem im Scooter und fand das Fahrzeug in einem Wohnhaus in der Anton-Makarenko-Straße. Sofort informierte er die Polizei.
Beamte der Polizeiinspektion Rostock begaben sich umgehend zum genannten Ort. Dort trafen sie drei männliche Personen im Alter von 11, 14 und 21 Jahren an. Diese jungen Männer waren den Beamten bereits wegen ähnlicher Diebstähle bekannt. Der gestohlene E-Scooter wurde in der Wohnung des 21-Jährigen gefunden und sichergestellt.
Während der Durchsuchung der Wohnung und des zugehörigen Kellerbereichs fanden die Beamten weitere gestohlene E-Scooter, zusätzliches Diebesgut und mutmaßliche Tatwerkzeuge. Der bisherige Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Der Kriminaldauerdienst wurde zur Spurensicherung und für weitere kriminaltechnische Maßnahmen hinzugezogen. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls und anderer Eigentumsdelikte dauern an.
Alle genannten Personen sind deutsche Staatsbürger.
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IM-MV: Presseeinladung: Innenminister übergibt Bescheide an die HSG Uni Greifswald
Schwerin (ost)
Am kommenden Montag wird der Innenminister Christian Pegel zwei Förderbescheide an Dirk Brandt, den Geschäftsstellenleiter der Hochschulsportgemeinschaft Universität Greifswald, übergeben.
Journalisten sind herzlich willkommen.
Datum: Montag, 15. Dezember 2025, 15.45 Uhr
Es wird eine finanzielle Zuwendung in Höhe von 50.000 Euro für die Errichtung eines speziellen Ballfangzauns am Sportplatz in der Hainstraße gewährt. Zusätzlich werden etwa 12.000 Euro für die Installation von Bewässerungseinrichtungen auf dem Sportrasen verwendet.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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IM-MV: Presseeinladung: Städtebaufördermittel für Hafenstraße in Greifswald
Schwerin (ost)
Der Minister für Bauwesen, Christian Pegel, wird am Montag einen Zustimmungsbescheid für die Sanierung der Hafenstraße an den Oberbürgermeister Dr. Stefan Fassbinder überreichen.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen.
Datum: Montag, 15. Dezember 2025, 15 Uhr
Ort: 17489 Greifswald, Ecke Marienstraße/Hafenstraße, Spielplatz
Durch die Verwendung von Städtebaufördermitteln in Höhe von knapp 1,5 Millionen Euro wird der letzte Abschnitt der Hafenstraße renoviert und umgestaltet. Die Straße wird, wie die benachbarten Abschnitte, mit Betonsteinpflaster verlegt und mit Straßenbeleuchtung ausgestattet. Zudem sollen Bänke, Abfallbehälter, Fahrradbügel, Pflanzbeete und Bäume die Promenade am Ryck weiter verschönern.
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Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
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POL-NB: Erstmeldung: Schwerer Verkehrsunfall in Greifswalder Innenstadt
Greifswald (ost)
Heute, am Mittwoch (10. Dezember 2025), ereignete sich gegen 08:30 Uhr in der Bahnhofstraße in Greifswald ein schwerer Verkehrsunfall.
Nach den bisherigen Informationen fuhr eine Autofahrerin aus unbekannten Gründen in die Schaufensterscheibe eines örtlichen Geschäfts. Dabei wurde eine Passantin getroffen. Außerdem wurde ein weiteres Fahrzeug, das in diesem Bereich geparkt war, durch den Aufprall verschoben.
Sowohl die Fahrerin als auch die Passantin erlitten schwere Verletzungen und wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.
Der Unfallbereich ist derzeit abgesperrt.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Weitere Informationen folgen.
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Für Medienvertreter:
Juliane Boutalha
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POL-HRO: PKW kollidiert mit Brückenmauer
Grabow (ost)
Ein Auto ist am Dienstagvormittag in Grabow bei einem Verkehrsunfall gegen eine Brückenmauer gefahren. Eine 73-jährige Fahrerin war gegen 08:45 Uhr in der "Prislicher Straße" in Richtung Innenstadt unterwegs. Möglicherweise hat sie aufgrund eines Ölfilms auf der Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Daraufhin geriet das Auto von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mauer. Die Autofahrerin blieb unverletzt, aber es entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Die Mauer blieb unbeschädigt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten vor Ort einen beschädigten Traktor fest, aus dem Öl ausgelaufen war. Es wird untersucht, ob das landwirtschaftliche Fahrzeug für die Verschmutzung der Straße verantwortlich war.
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Felix Zgonine
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POL-HRO: Ein Verletzter und 30.000 Euro Schaden bei Unfall auf A24
Wöbbelin/Stolpe (ost)
Ein Person wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 24 am Dienstagmittag leicht verletzt.
Um etwa 12.00 Uhr war ein Fahrer eines VW Touran auf der A24 in Richtung Hamburg unterwegs, als das Auto zwischen dem Kreuz Schwerin und der Ausfahrt Wöbbelin von der Fahrbahn abkam und mit einem Verkehrsschild kollidierte. Der VW kam schließlich in der Bankette zum Stillstand. Der 59-jährige Fahrer konnte nach der Erstversorgung durch einen Rettungswagen vor Ort bleiben. Er erlitt Beinverletzungen und schien unter Schock zu stehen. Das Fahrzeug erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Sowohl das Verkehrsschild als auch die Bankette wurden durch den Unfall beschädigt. Der vorläufige Gesamtschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehren aus Wöbbelin und Neustadt-Glewe sicherten die Unfallstelle ab.
Gegen den Fahrer wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet, da er anscheinend eingeschlafen war, laut ersten Erkenntnissen.
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Christin Höfler
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POL-HRO: Schwangere bei Wildunfall verletzt
Weberin/Crivitz (ost)
Am Dienstagabend gab es einen Verkehrsunfall mit einem Wildschwein auf der L09 bei Crivitz, bei dem eine schwangere Frau leichte Verletzungen erlitt.
Etwa um 18:30 Uhr fuhr eine schwangere 41-jährige Frau mit ihrem Audi auf der L09 von Crivitz in Richtung Weberin, als sie kurz vor Weberin mit einem Wildschwein kollidierte, das die Straße überquerte. Die Frau war geschockt und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Schwerin gebracht. Die 14-jährige Mitfahrerin blieb unverletzt. Das Wildschwein starb am Unfallort. Der Audi erlitt einen Sachschaden von etwa 2000 Euro.
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Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
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BPOLI PW - GdpD POM: Erneut vier Haftbefehle vollstreckt -zwei Polen auf der BAB 11, einer in Schwennenz und einer in AhlbeckInsel Usedom
Pasewalk / Pomellen / Ahlbeck Insel Usedom (ost)
Ein 33-jähriger Mann aus Polen kam am 08.12.2025 gegen 05:30 Uhr als Passagier in einem Kleintransporter mit polnischem Kennzeichen in Pomellen an. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Aachen eine Fahndungsnotiz zur Festnahme / Strafvollstreckung wegen Trunkenheit im Verkehr herausgegeben hatte. Der Pole musste eine Geldstrafe in Höhe von 850,00 Euro zahlen. Durch die Zahlung vermied er 28 Tage Ersatzfreiheitsstrafe und konnte kurz darauf seine Reise fortsetzen.
Um 18:10 Uhr wurde ein 39-jähriger Pole erwischt. Als Beifahrer in einem PKW mit deutschem Kennzeichen wurde er überprüft. Es stellte sich heraus, dass er bei drei Staatsanwaltschaften wegen Diebstahls und Körperverletzung (Augsburg, Schweinfurt und Hanau) gesucht wurde. Schließlich wurde er aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Hanau wegen Körperverletzung für 65 Tage in die JVA Neustrelitz gebracht, da er die Geldstrafe in Höhe von 2351,77 Euro nicht bezahlen konnte.
Am gestrigen Dienstag gegen 15:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Pole in Schwennenz zu Fuß entdeckt und kontrolliert. Die Überprüfung ergab vier Ausschreibungen, darunter eine zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Mannheim. Er hätte 1800,00 Euro plus 84,50 Euro zahlen müssen, um eine Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen zu vermeiden. Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz gebracht. Außerdem wurde er von den Staatsanwaltschaften Chemnitz, Arnsberg und Stuttgart wegen Diebstahls gesucht.
Um 15:50 Uhr wurde bei einem 53-jährigen Polen während der Überprüfung eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Stralsund festgestellt. Durch Zahlung einer Geldstrafe von 390 Euro konnte er 13 Tage Haft vermeiden und seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy:+491723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








