Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.09.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
POL-NB: Betrüger am Telefon im Großraum Stralsund aktiv
Stralsund (ost)
Die Polizei warnt derzeit erneut vor Betrügern, die insbesondere ältere Personen telefonisch kontaktieren, um an ihr Geld zu gelangen.
Heute wurden der Polizei Stralsund bereits mehrere Fälle gemeldet, in denen Betrüger versuchten, Geld von den Angerufenen zu ergaunern. Die häufigste Masche war, dass ein Verwandter in einen schweren Unfall verwickelt sei, nun im Gefängnis sitze und freigekauft werden könne - das sind sogenannte Schockanrufe. Aber auch Anrufe im Enkeltrick waren vereinzelt dabei.
Vorsicht bei Schockanrufen: In Deutschland gibt es keine Möglichkeit, Menschen aus dem Gewahrsam oder von der Anklagebank freizukaufen!
Bislang gab es heute keinen erfolgreichen Fall. Die Polizei hofft, dass die Betrüger weiterhin keinen Erfolg haben werden und empfiehlt Vorsicht und Prävention:
Bitte informieren Sie regelmäßig Ihre Eltern, Großeltern oder auch ältere Nachbarn über Betrugsmaschen.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rostock und der Polizeiinspektion Rostock - Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Auswärtsspiel des F.C. Hansa Rostock in Watford
Rostock (ost)
Im Zusammenhang mit dem Auswärtsspiel des F.C. Hansa Rostock in Watford hat die Staatsanwaltschaft Rostock und die Polizeiinspektion Rostock ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es wird der Verdacht des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gemäß § 86a StGB untersucht.
Die Staatsanwaltschaft Rostock, die Bundespolizeiinspektion Rostock und die Polizeiinspektion Rostock sind in Kontakt mit dem Deutschen Fußball-Bund, der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze und dem F.C. Hansa Rostock.
Die Untersuchungen sind noch im Gange.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Anne Schwartz
Telefon: 0381 4916-3040
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
IM-MV: Presseeinladung: Teterow bekommt Unterstützung für die Feuerwehr
Schwerin (ost)
Im Landkreis Rostock übergibt der Innenminister Christian Pegel an den Bürgermeister Robert Straßburg die Zusage einer Förderung von bis zu 1,68 Millionen Euro für die Renovierung und Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in der Bergringstadt Teterow.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an dem Termin teilzunehmen.
Datum: Sonntag, 13. September 2026, 9.30 Uhr
Ort: Gelände der Freiwilligen Feuerwehr, 17166 Bergringstadt Teterow, Fischersteig 28
Die Finanzierung kommt aus dem Programm für Große Feuerwehrgerätehäuser (GFP), das Teil des MV-Plans 2035 ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Aktuell Schockanrufe in Parchim - Polizei warnt vor Betrugsversuche
Parchim (ost)
Aufgrund mehrerer Betrugsversuche in Parchim, fordert die Polizei dazu auf, nicht auf die Forderungen der Telefonbetrüger einzugehen und die Telefonate sofort zu beenden.
Am späten Freitagvormittag wurden der Polizei innerhalb kurzer Zeit bisher 3 Fälle aus Parchim gemeldet, bei denen ausschließlich Rentner angerufen wurden. Die Anrufer gaben sich in zwei Fällen als Ärzte aus, die die Opfer zur Zahlung von 97.000 Euro für ein lebenswichtiges Medikament aufforderten. Der Hintergrund war eine schwere Erkrankung ihres Kindes.
In einem weiteren Fall gab sich der Anrufer als Polizist aus und berichtete über einen schweren Verkehrsunfall, bei dem ihr Kind angeblich einen anderen Menschen getötet haben soll. Hier wurden die Opfer aufgefordert, eine Kaution zu zahlen, um die Schuld zu begleichen.
Bislang ist der Polizei kein Fall bekannt, bei dem es zu einer Übergabe von Geld oder Wertsachen an die Täter kam.
Die Polizei warnt vor diesen Betrugsmaschen und empfiehlt, derartige dubiose Anrufe sofort zu beenden und kein Bargeld an Unbekannte zu übergeben. Zudem sollte man niemals Fremde in die eigene Wohnung lassen, von denen man nicht weiß, wer sie sind. Kriminalbeamte können sich jederzeit an der Wohnungstür mit dem Dienstausweis der Polizei oder der Kripo-Marke ordnungsgemäß ausweisen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Bei Kontrolle Führerschein abgegeben - und glücklich
Neubrandenburg (ost)
Während einer Patrouille bemerkten Polizeibeamte in der Neubrandenburger Oststadt vor einigen Tagen einen Autofahrer, der eine rote Ampel überfuhr, obwohl sie nicht gerade erst auf rot umgesprungen war. Sie stoppten das Fahrzeug und planten zunächst eine "normale" Verkehrskontrolle durchzuführen.
Während der Überprüfung entstand der Verdacht, dass der 78-jährige Fahrer möglicherweise nicht mehr in der Lage ist, ein Auto sicher zu führen und angemessen im Verkehr zu reagieren.
Im Rahmen der Kontrolle wurde der ältere Fahrer von einem speziell geschulten Polizisten auf seine Fahrtüchtigkeit überprüft. Dieser Prozess wird als standardisierter Fahrtüchtigkeitstest (SFT) bezeichnet. Er soll unter anderem Fahrern frühzeitig zeigen, dass sie nicht mehr fahrtüchtig sind, bevor es zu einem schweren Unfall kommt.
Im Gegensatz zu offensichtlichen Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit durch Alkohol oder Drogenkonsum können auch viele andere - versteckte - Faktoren eine Rolle spielen, wenn es um Unfälle oder mangelnde Fahrtüchtigkeit geht, wie zum Beispiel Krankheiten, die Einnahme von Medikamenten oder andere gesundheitliche Probleme.
Bei dieser speziellen Überprüfung liegt der Fokus jedoch nicht ausschließlich auf älteren Fahrern, da der Test unabhängig vom Alter ist. Es gibt nicht nur altersbedingte Gründe, warum jemand derzeit oder gar nicht mehr fahrtüchtig ist, sondern auch Wechselwirkungen mit Medikamenten oder die Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit durch verschiedene berauschende Substanzen.
Der kontrollierte Mann entschied sich dazu, seinen Führerschein freiwillig bei der Kontrolle abzugeben. Durch die Erklärungen und Tests der Beamten wurde ihm bewusst, was er bereits vermutet hatte: Er fühlt sich nicht mehr sicher genug hinter dem Steuer.
Zum Schluss bedankte er sich bei den Polizisten für ihre Sensibilität und die offene Kommunikation zu einem Thema, das für beide Seiten nie ganz einfach ist.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Claudia Berndt
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 0395/5582-5003
E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Zeugenaufruf nach körperlicher Auseinandersetzung in Schwerin
Rostock (ost)
Früh am Mittwochabend gegen 17:45 Uhr ereignete sich im Lobedanzgang in Schwerin eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Laut ersten Informationen kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten, die schließlich in einen physischen Angriff überging.
Der 17-jährige deutsche Geschädigte erlitt dabei Verletzungen im Gesicht und an den Händen.
Aufgrund unverzüglich durchgeführter polizeilicher Maßnahmen konnte eine ebenfalls deutsche 18-jährige Verdächtige bereits identifiziert werden.
Die weiteren vier Verdächtigen konnten sich in unbekannte Richtung entfernen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung übernommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Insbesondere werden Zeuginnen und Zeugen gesucht, die Informationen zum Tathergang und zu weiteren Verdächtigen geben können.
Hinweise nimmt die Polizei Schwerin unter der Telefonnummer 0385/5180-2224 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Katrin Hilberling
Telefon: 0385 5180-3005
E-Mail: Katrin.Hilberling@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-HRO: Zwei Wildunfälle bei Ludwigslust - Polizeifahrzeug nicht mehr fahrbereit
Wöbbelin / Kummer (ost)
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag gab es bei Ludwigslust zwei Verkehrsunfälle mit Wildschweinen. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Ein Polizeiwagen war nach einer Kollision mit einem Wildschwein nicht mehr einsatzbereit.
Um 01:00 Uhr kollidierte ein Polizeiwagen der Ludwigsluster Polizei auf der L071 zwischen Wöbbelin und Neustadt-Glewe mit einem Wildschwein. Der 39-jährige Polizeibeamte versuchte, den Zusammenstoß durch eine Notbremsung zu vermeiden, was ihm jedoch nicht gelang. Das Tier wurde verletzt und musste von den Beamten mit der Dienstwaffe erlöst werden. Der VW Passat war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die beiden Polizisten blieben unverletzt.
Um 04:45 Uhr ereignete sich ein weiterer Unfall mit Wildbeteiligung auf der B5 in der Nähe von Kummer. Dort kollidierte ein 32-jähriger Audi A3-Fahrer ebenfalls mit einem Wildschwein. Der 32-Jährige wurde leicht verletzt. Das Wildschwein verstarb am Unfallort. Am Fahrzeug entstand erheblicher Schaden, der auf etwa 20.000 Euro geschätzt wird.
In beiden Fällen dokumentierte die Polizei die Unfälle und sicherte die Unfallstellen bis zur Bergung der Fahrzeuge oder dem Eintreffen der Abschleppdienste ab.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Newsroom
Felix Zgonine
Telefon: 03874 411-305
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Verdacht der Einleitung von verunreinigtem Wasser in Anklamer Abwassersystem - Polizei ermittelt wegen Umweltstraftaten
Anklam (ost)
Am gestrigen Tag und heute wurden der Polizei zwei Vorfälle von Abwasserverschmutzung in Anklam gemeldet. Gemäß bisherigen Informationen haben Unbekannte in beiden Fällen eine unbekannte Menge verunreinigtes Wasser in das lokale Abwassersystem geleitet.
Laut dem zuständigen Wasserversorgungsunternehmen ist das Trinkwassersystem der Stadt Anklam nicht betroffen.
Die Polizei hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts auf besonders schweren unerlaubten Umgang mit Abfällen aufgenommen. Außerdem wird geprüft, ob auch der Tatbestand der Gewässerverunreinigung erfüllt ist.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Derzeit können keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Kupferdiebstähle in Kloddram und Parchim
Kloddram / Parchim (ost)
In den letzten Tagen gab es in Kloddram bei Vellahn und in Parchim zwei Fälle von Kupferdiebstahl.
Nach aktuellen Informationen gelangten die Täter in Kloddram außerhalb eines Windkraftanlagenbereichs durch einen Bauzaun an einen Anhänger der Marke Vetter, der etwa 500 Kilogramm Kupfer geladen hatte, und stahlen diesen. Der Anhänger stand in einem separaten Bereich vor einer Lagerhalle. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstagmittag und Donnerstagmorgen. Ein Mitarbeiter fand den leeren Anhänger nur wenige Kilometer weiter in Zühr auf einem Feldweg am Donnerstagmorgen. Dabei wurden Beschädigungen am Radkasten festgestellt. Die Polizei sicherte Spuren und schätzt den Schaden auf etwa 8000 Euro.
In Parchim stahlen zwei vermummte Personen in der Nacht zum Donnerstag Kupfer- und Messingschrott. Sie drangen gewaltsam durch ein elektrisches Rolltor auf das Gelände eines Fachbetriebs für Heizungs-, Sanitär- und Solaranlagen ein. Die Täter wurden von einer Videokamera dabei gefilmt, wie sie den Kupfer- und Messingschrott, der auf zwei Paletten lagerte, in einen Transporter luden. Das Fahrzeug war offensichtlich ein blauer Transporter mit weiß-roter Warnmarkierung im Heckbereich. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort. Der Schaden wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.
Die Polizei in Hagenow und Parchim hat in beiden Fällen Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen in der Dorfstraße in Kloddram und in der Neuhofer Weiche in Parchim machen können.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Polizei warnt vor ungewöhnlicher Betrugsmasche: Hohes Geldversprechen für vermeintliche Erbenzeugung
Vorpommern-Greifswald (ost)
Die örtliche Polizei warnt vor einer Betrugsmasche namens Vorschussbetrug, bei der die Täter Geld im Voraus verlangen und im Gegenzug hohe Gewinne oder Geldbeträge versprechen. In diesem speziellen Fall handelt es sich jedoch um einen ungewöhnlichen Vorwand.
Ein Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald wurde bereits im Januar dieses Jahres über eine Messenger-Plattform von Unbekannten kontaktiert, die sich als Vertreter einer spanischen Anwaltskanzlei ausgaben. Sie boten dem Opfer einen angeblichen Vertrag an, bei dem er sich als Samenspender für eine zahlungskräftige Partei zur Verfügung stellen sollte. Im Erfolgsfall wurde ihm eine Summe von mehreren hunderttausend Euro versprochen. Das Geschäft sollte angeblich über zwei Anwaltskanzleien in Spanien und Berlin abgewickelt werden.
Bevor es zu einem vereinbarten Treffen kam, forderten die Täter eine Kaution in Höhe von etwa 1.800 Euro. Nach der Zahlung verlangten sie unter dem Vorwand von Auflagen und medizinischen Untersuchungen weitere 5.000 Euro.
Als der Geschädigte die genannte Kanzlei in Berlin persönlich aufsuchte, wurde der Betrug aufgedeckt. Die Kanzlei hatte keine Kenntnis von dem angeblichen Vertrag und informierte den Mann über den Betrug. Er erlitt einen finanziellen Schaden von 1.800 Euro.
Die Polizei warnt davor, dass es sich um eine Variation des klassischen Vorschussbetrugs handelt. Betrüger erfinden ständig neue, teilweise sehr bizarre Geschichten von angeblichen Erbschaften über exklusive Verträge bis hin zu ungewöhnlichen Dienstleistungen, um ihre Opfer mit extrem hohen Summen anzulocken. Ihr Ziel ist es, Zahlungen wie Kautionen, Prüfgebühren oder Bearbeitungskosten im Voraus zu erhalten.
Die Polizei empfiehlt daher:
Hier geht es zur Originalquelle
Für Medienvertreter:
Cindy Trehkopf
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Pressestelle
Telefon: 03971 251 3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
POL-HRO: Diebstahl von Fahrzeugteilen aus zwei Traktoren
Goldenbow/ Vellahn (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden mehrere Fahrzeugteile aus zwei Traktoren in Goldenbow bei Vellahn gestohlen.
Die Täter betraten unbefugt das nicht umzäunte Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes in der Wasserstraße. Sie entwendeten aus zwei verschlossenen landwirtschaftlichen Zugmaschinen der Marke Fendt verschiedene Fahrzeugteile, darunter GPS-Geräte und Monitore für die Spritztechnik. Der Gesamtschaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert und ermittelt wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls. Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Zeit von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Hagenow (03883 631-0) zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeipräsidium Rostock
Christin Höfler
Telefon: 03874 411-304
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








