Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 11.12.2023
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 11.12.2023 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Tatverdächtiger zieht missbräuchlich Notbremse der Straßenbahn - zwei Fahrgäste leicht verletzt
Am Samstagabend gegen 21:00 Uhr erlitten zwei Passagiere in der Straßenbahn Schmerzen aufgrund einer plötzlichen Bremsung. Ersten Erkenntnissen zufolge betätigte ein 23-jähriger Mann aus Tunesien missbräuchlich die Notbremse, als die Straßenbahn am Marienplatz einfuhr. Der Straßenbahnfahrer konnte die Personalien des Verdächtigen feststellen, doch der Mann flüchtete, bevor die Polizei eintraf. Durch das abrupte Bremsmanöver erlitten ein 20-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau (beide deutsche Staatsangehörigkeit) Schmerzen. Eine sofortige ärztliche Hilfe war jedoch nicht erforderlich. Gegen den flüchtigen Tunesier wurde Strafanzeige erstattet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Rainer Autzen
Telefon: 0385/5180-3004
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POL-SN: Körperliche Auseinandersetzung auf dem Marienplatz - Polizei sucht Zeugen
Nach einer körperlichen Auseinandersetzung, die sich am vergangenen Freitagabend auf dem Marienplatz ereignete, bittet die Polizei in Schwerin um Hilfe von Zeugen:
Die Polizeibeamten wurden gegen 21.10 Uhr zum Tatort gerufen, da es vor dem Eingang der Marienplatzgalerie zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen sein soll. Es wurde auch eine Flasche geworfen.
In der Nähe konnten die Beamten lediglich drei Personen feststellen, die möglicherweise mit dem Vorfall in Verbindung stehen. Es handelt sich um zwei 32 und 34 Jahre alte Algerier sowie einen 27-jährigen Tunesier, der zudem leichte Verletzungen erlitten hatte. Andere Beteiligte oder Geschädigte haben sich zunächst nicht zu erkennen gegeben.
Das Kriminalkommissariat Schwerin hat nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Dabei wird auch die Auswertung des Überwachungsmaterials eine Rolle spielen.
Zudem werden Zeugen gesucht:
Personen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder selbst geschädigt wurden, werden gebeten, sich mit der Polizei in Schwerin unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 in Verbindung zu setzen.
Bereits zuvor hatte es gegen 18.10 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei 26 und 34 Jahre alten Algeriern und dem Sicherheitspersonal (beide Personen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit) des Einkaufszentrums gegeben, was zu einem Polizeieinsatz geführt hatte. Die Tatverdächtigen wurden daraufhin zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen zum Polizeihauptrevier Schwerin gebracht. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls eine Strafanzeige erstattet.
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POL-HRO: Zeugenaufruf nach schwerem Raub am Skater-Park
Am letzten Samstag, den 09.12.2023 gegen 19:00 Uhr ereignete sich im Bereich des Skater-Parks/Haltestelle Lorenzstraße in Rostock ein besonders schwerer Raub (siehe Pressemitteilung vom 10.12.2023: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/5668540).
Dabei forderten drei unbekannte Täter von den beiden Geschädigten die Übergabe einer Tasche. Die Geschädigten wurden mit Messern angegriffen und teilweise schwer verletzt. Nach der Tat flüchteten die Täter mit der Tasche.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
- zwischen 16 und 17 Jahren - eine Körpergröße von 1,75 bis 1,80 Metern - helle Hautfarbe - Kleidung: dunkle schmale Jacke (ohne Kapuze) / weißer Pullover / Mütze - Besonderheiten: bewaffnet mit einem Messer
Täter 2:
- zwischen 17 und 18 Jahren - ungefähr 1,75 Meter groß - stabile Statur - dunkler Bart mit leichtem Flaum - Kleidung: dunkle Jacke / kleine schwarze Umhängetasche - Besonderheiten: auffällige Sprechweise - Wörter mit "ch" wurden als "isch" ausgesprochen / bewaffnet mit einem auffällig kleinen schwarzen Revolver
Täter 3:
- Besonderheiten: bewaffnet mit einem Messer - keine weitere Beschreibung vorhanden.
Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wer kann nützliche Hinweise zu dem Verbrechen geben und Angaben zu den geflohenen Tätern machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381/ 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
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POL-SN: Unbekannter legt E-Scooter auf die Straße und verursacht Unfall mit Sachschaden - Polizei sucht Zeugen
Die Polizei in Schwerin führt Ermittlungen wegen einer Verkehrsstraftat im Stadtteil Großer Dreesch durch:
Am wahrscheinlich frühen Morgen des 10.12. gegen 4:00 Uhr hat ein unbekannter Täter einen E-Scooter auf die Fahrbahn der Bernhard-Schwentner-Straße gelegt. Eine 46-jährige Frau aus Schwerin fuhr mit ihrem Auto über das Fahrzeug, wodurch ein Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro entstand.
Die Schweriner Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Das Platzieren von Hindernissen wie im beschriebenen Fall ist strafbar.
Es werden Zeugen gesucht. Die Schweriner Polizei nimmt sachdienliche Hinweise unter den Telefonnummern 0385/5180-2224 oder -1560 entgegen.
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POL-NB: Bus kollidiert mit Fußgängerin in Neubrandenburg
Am 11.12.2023 ereignete sich in der Ziolkowskistraße in Neubrandenburg ein Unfall, bei dem ein Stadtbuss und eine Fußgängerin beteiligt waren. Die Fußgängerin wurde dabei schwer verletzt.
Gegen etwa 07:10 Uhr bog der Bus von der Robert-Koch-Straße nach links in die Ziolkowskistraße ab, während die 57-jährige deutsche Fußgängerin gerade die Straße überquerte. Der 49-jährige deutsche Busfahrer übersah die Fußgängerin und stieß mit ihr zusammen, woraufhin sie stürzte und unter den Bus geriet. Die Fußgängerin erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Neubrandenburg gebracht, nachdem sie geborgen wurde. Der Busfahrer erlitt einen leichten Schock und erhielt medizinische Betreuung. Für die Dauer des Rettungseinsatzes musste der gesamte Kreuzungsbereich vollständig gesperrt werden, danach blieb die Ziolkowskistraße bis etwa 11:15 Uhr gesperrt, bis die Unfallstelle abschließend untersucht wurde. Es entstand kein Sachschaden.
Der genaue Unfallhergang, einschließlich der Frage, ob die Fußgängerampel für die Fußgängerin grün zeigte und warum der Busfahrer die Dame nicht bemerkte, wird noch geklärt. Um die polizeiliche Unfallaufnahme zu unterstützen, wurde ein DEKRA-Gutachter vor Ort hinzugezogen.
Derzeit sind der Polizei keine Zeugen des Unfalls bekannt. Personen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395-55825224 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
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André Böttcher
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-ANK: Täter nach Raubstraftat in Zinnowitz gestellt
Schon am Freitag, dem 08.12.2023, ereignete sich gegen 18:40 Uhr eine Raubstraftat in einer Tankstelle in Zinnowitz. Nach dem aktuellen Kenntnisstand betrat ein 16-jähriger deutscher Verdächtiger den Verkaufsraum der Tankstelle in der Ahlbecker Straße, begab sich hinter den Verkaufstresen und bedrohte die Angestellte der Tankstelle mit einem Gegenstand, der einer Pistole ähnelte. Daraufhin öffnete die 34-jährige deutsche Kassiererin die Kasse und der 16-Jährige entnahm etwa 370,- Euro Bargeld daraus. Danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Ortsmitte. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, wurden sofort mehrere Polizeiwagen aus Heringsdorf, Wolgast und der Wasserschutzpolizei Wolgast eingesetzt. Gegen 19:15 Uhr konnte der Verdächtige auf dem Parkplatz eines nahegelegenen Supermarktes gestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er noch das gestohlene Geld und die Tatwaffe, eine ungeladene Schreckschusspistole, bei sich. Diese wurden sichergestellt. Die Angestellte der Tankstelle blieb körperlich unverletzt. Der Kriminaldauerdienst aus Anklam hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes und des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den 16-Jährigen aufgenommen.
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Polizeiinspektion Anklam
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POL-HRO: Polizei sucht Zeugen nach Überfall auf Schalke-Fans
Am gestrigen Sonntagabend wurden mehrere Schalke-Fans von unbekannten Tätern attackiert und unter Gewaltandrohung beraubt, darunter ihre Fanutensilien.
Nach ersten Erkenntnissen wurden die Geschädigten, die zwischen 28 und 30 Jahre alt sind, nach einem Besuch in einem Restaurant gegen 19:10 Uhr im Bereich eines Fahrzeugunterstands in der Tiergartenallee von etwa 15 bisher unbekannten und teilweise vermummten Tätern mit Schlägen und Tritten angegriffen.
Ein 28-Jähriger wurde von zwei Tatverdächtigen mit mehreren Faustschlägen attackiert. Anschließend traten die beiden Männer weiterhin auf den bereits am Boden liegenden Geschädigten ein und zwangen ihn, seinen Schlauchschal, seine Oberbekleidung und seinen Schalke-Pullover herauszugeben. Der 28-Jährige kam dieser Aufforderung nach. Einem seiner Begleiter wurden weitere Kleidungsstücke geraubt. Einige der Tatverdächtigen entfernten sich anschließend in einem gelben Mercedes-Sprinter in Richtung Ernst-Heydemann-Straße. Eine sofortige Nahbereichsfahndung führte nicht zur Ergreifung der flüchtigen Tatverdächtigen.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Unterstützung bei der Aufklärung dieses Verbrechens. Möglicherweise haben Zeugen Beobachtungen gemacht, die für die Polizei von Bedeutung sein könnten. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstr. 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616 oder an jede andere Polizeidienststelle.
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POL-HWI: Verkehrssünder aus dem Verkehr gezogen
Am 9. Dezember gelang es einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Gadebusch, einen Verkehrssünder zu stoppen, nachdem er mehrere Straftaten begangen hatte.
Gegen 20:00 Uhr beschlossen die Polizeikräfte, den Fahrer eines Fahrzeugs, der bis dahin keines Verdachts verdächtigt wurde, einer Verkehrskontrolle in der Nähe von Brüsewitz zu unterziehen. Der Fahrer eines VW Passat reagierte jedoch nicht auf die Anhaltesignale. Stattdessen versuchte er offenbar, mit überhöhter Geschwindigkeit vor den Polizeibeamten zu fliehen. Die unsichere und rücksichtslose Fahrt des 33-Jährigen endete schließlich bei Neu Wandrum. Hier konnte der Fahrer schließlich kontrolliert werden. Dabei stellte sich heraus, dass er zuvor Alkohol und andere illegale Drogen konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,81 Promille. Außerdem besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis.
Eine Blutprobenentnahme wurde von einem Arzt im Polizeirevier Gadebusch durchgeführt. Dem deutschen Fahrer drohen nun Strafverfahren wegen des Verdachts auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
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Polizeiinspektion Wismar
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POL-GÜ: 48-Jähriger verursacht Verkehrsunfall und leistet Widerstand
Am Sonntagabend gegen 18:50 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann mit seinem Jeep von Bad Doberan kommend auf der B105 in Richtung Reddelich. Dabei kam er auf Höhe des Kellerwaldes von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Straßenschild und kam schließlich im Graben zum Stillstand. Zeugenberichten zufolge fuhr der Mann, der aus Armenien stammt, nach dem Passieren einer Linkskurve zunächst in Schlangenlinien, bevor er verunglückte. Bei dem Unfall schien der Fahrer keine Verletzungen erlitten zu haben, jedoch konnte er aufgrund der Beschädigungen am Jeep seine Fahrt nicht fortsetzen. Während der Unfallaufnahme machte der Unfallverursacher einen stark alkoholisierten Eindruck. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,78 Promille. Aufgrund des Zustands und des Verhaltens des Fahrers wurde auch der Einfluss von berauschenden Substanzen oder Medikamenten nicht ausgeschlossen. Daher wurde im Rahmen der Untersuchungen zur Fahrtauglichkeit eine Blutprobe angeordnet. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde der 48-Jährige zunehmend unkooperativer und leistete erheblichen Widerstand. Aufgrund des Verkehrsunfalls war der Jeep nicht mehr fahrbereit und musste eigenständig geborgen werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 5000EUR. Die Kriminalpolizei Bad Doberan ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Darüber hinaus wurde der Führerschein des 48-Jährigen sichergestellt.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Diana Schmicker
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POL-HRO: 51-jährige Frau in Rostock vermisst
Die Polizei ersucht um Unterstützung bei der Suche nach einer vermissten 51-jährigen Dame.
Ein Foto und eine Beschreibung der Person finden Sie hier: https://t1p.de/r90fz
Zuletzt wurde sie am vergangenen Freitag, dem 08.12.2023, gegen 17:15 Uhr in ihrer Pflegeeinrichtung im Rostocker Stadtteil Groß Klein gesehen und ist seitdem an einem unbekannten Ort. Die Vermisste leidet unter psychischen Problemen und ist vermutlich desorientiert.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54, unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616 und von jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Rostock
Martin Ahrens
Ulmenstr. 54
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POL-HWI: Flüchtender Täter lässt Diebesgut zurück
Am 9. Dezember ereignete sich auf einem Firmengrundstück in Wismar-Süd ein versuchter Diebstahl von Baumaterialien, bei dem der flüchtende Täter das gestohlene Gut zurückließ.
Schon in den frühen Morgenstunden verschaffte sich der unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu dem Firmengelände. Als er das Gelände schließlich mit einem weißen Transporter verlassen wollte und dabei nicht den üblichen Ausgang, sondern eine angrenzende Rasenfläche benutzte, fiel Zeugen das Verhalten des Täters auf. Gegen 10:00 Uhr informierten sie die Polizei. Sobald der Täter das herannahende Streifenteam bemerkte, flüchtete er zu Fuß. Eine sofortige Fahndung in der Umgebung nach dem Täter blieb erfolglos.
Der Transporter selbst und das darauf befindliche Diebesgut im Wert von etwa 10.000 Euro konnten sichergestellt werden. Der Kriminaldauerdienst sicherte vor Ort Spuren.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Diebstahls aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Wismar unter der Nummer 03841 203 0 zu melden.
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POL-NB: Festnahme nach Einbruch in ein Autohaus in Friedland
In der Nacht vom 15.11 auf den 16.11.2023 ereignete sich in Friedland ein Einbruch in ein Autohaus, bei dem zwei Diebe einen Opel im Wert von etwa 19.000EUR gestohlen haben. Am 17.11.2023 wurde das Fahrzeug auf einem Feld bei Putzar gefunden, wo es offensichtlich stecken geblieben und dann verlassen wurde.
Die Ermittlungen der Kriminalkommissariat-Außenstelle Friedland konzentrierten sich aufgrund der Umstände des Verbrechens schnell auf lokale Täter. Im Rahmen dieser Untersuchungen konnten zwei deutsche Verdächtige im Alter von 17 und 18 Jahren identifiziert werden. Der 17-jährige Jugendliche ist der Polizei bereits aus verschiedenen Strafverfahren bekannt, weshalb er vorläufig festgenommen wurde. Am 07.12. folgte das Amtsgericht Neubrandenburg dem Antrag auf Haft und ordnete aufgrund der Wiederholungsgefahr Untersuchungshaft an. Der 17-jährige wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt in Neustrelitz gebracht. Der zweite Verdächtige wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.
Beide werden sich nun vor Gericht wegen des besonders schweren Diebstahls verantworten müssen.
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André Böttcher
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BPOLI PW - GdpD POM: Angetrunkene Frau Grund für Zugverspätung
Am Samstagmittag informierte die Notfallzentrale Berlin die Bundespolizei in Pasewalk über eine Person im Regionalexpress (von Berlin Südkreuz nach Stralsund), die zweimal die Notbremse ohne erkennbaren Grund betätigt hatte. Am Bahnhof Pasewalk wurde dann eine 63-jährige Deutsche vom Zugbegleiter von der Weiterfahrt ausgeschlossen und an eine Streife der Bundespolizei übergeben. Es kam zu einer Verspätung von insgesamt 14 Minuten. Die Frau schien offensichtlich betrunken zu sein und hatte um 13:10 Uhr einen Atemalkoholwert von 1,64 Promille. Außerdem machte sie einen verwirrten Eindruck. Es wurde ein Rettungswagen angefordert. Die Sanitäter konnten feststellen, dass die Frau keine Selbstgefährdung aufwies. Um 14:23 Uhr betrug der Atemalkoholtest 1,48 Promille. Nach Abschluss der Anzeigenaufnahme und den damit verbundenen polizeilichen Maßnahmen wurde sie zum Bahnhof Pasewalk gebracht und konnte ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Igor Weber
Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100
Mobil: 0172-511 0961
E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
BPOLI PW - GdpD POM: Strafvollstreckung durch Bundespolizei
Ein 49-jähriger Bürger aus Polen wurde während der Wiedereinführung der Grenzkontrollen als Fahrer eines PKW Ford mit polnischer Zulassung am ehemaligen Grenzübergang Linken entdeckt und überprüft. Um seine Identität zu überprüfen, legte er seinen gültigen polnischen Personalausweis vor. Die Überprüfung der Person ergab, dass die Staatsanwaltschaft Cottbus eine Fahndung zur Strafvollstreckung/ Vermögensabschöpfung wegen Betrugs eingeleitet hatte. Es war eine Geldstrafe in Höhe von 136,96 Euro zu begleichen. Der Auftrag zur Vollstreckung lag schriftlich vor. Der Pole zahlte den geforderten Betrag und konnte seine Reise fortsetzen.
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Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
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Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
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Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
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der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-HRO: Messerangriff auf Mitarbeiter von Geflüchtetenunterkunft
Am 10.12.2023 ereignete sich gegen 20:30 Uhr ein Vorfall mit einem Messer in einer Unterkunft für Geflüchtete in Rostock - Schmarl. Ein Mitarbeiter der Einrichtung wollte den 23-jährigen tunesischen Täter vorübergehend des Ortes verweisen, da dieser wiederholt Betäubungsmittel dort konsumierte. Als der Angestellte versuchte, sein Hausrecht gegenüber dem Täter durchzusetzen, kam es plötzlich zu einem Angriff mit einem Messer. Der verletzte Angestellte erlitt eine Schnittverletzung am Hals und wurde von den alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Derzeit besteht keine Lebensgefahr. Der Täter floh unmittelbar nach der Tat, konnte jedoch dank umfangreicher Fahndungsmaßnahmen gestellt und vorläufig festgenommen werden. Bei den Fahndungsmaßnahmen erhielten die Beamten Unterstützung von der Bereitschaftspolizei, dem Polizeihubschrauber und Diensthunden. Die weiteren Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.
Carsten Kroll Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock
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Polizeipräsidium Rostock
Pressestelle
Dörte Lembke, Tobias Gläser
Telefon: 038208 888 2040/ -2041
Fax: 038208 888 2006
E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de
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https://twitter.com/polizei_pp_ros
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Rostock
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 038208 888 2110
E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de
POL-HRO: Überfallserie auf Tankstellen am zweiten Advent
Am 10.12.2023 ereigneten sich zwischen 15:20 Uhr und 20:00 Uhr insgesamt vier Raubüberfälle auf Tankstellen im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock. Die betroffenen Tankstellen waren die Shell-Tankstelle in Bad Doberan, die SB-Tankstelle in Brüel, die Nordoel-Tankstelle in Kröpelin und die HEM-Tankstelle in Neukloster. Bei jedem Vorfall erbeutete ein maskierter Mann in dunkler Kleidung geringe Bargeldbeträge und Zigaretten, indem er den Verkaufsbereich mit einer Pistole betrat und Bargeld forderte. Anschließend flüchtete er. Es wurde niemand verletzt. Trotz bisheriger Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren an den Tatorten.
Um die Verbrechen aufzuklären, bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung. Jeder, der sachdienliche Hinweise zu den Überfällen geben kann oder Informationen über den flüchtigen Täter hat, wird gebeten, sich an jede Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.
Carsten Kroll Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock
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