Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.03.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.03.2026 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-NB: Brennender Pkw auf der A 20
Pasewalk (ost)
Am 13.03.2026 um etwa 17:30 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Citroen auf der BAB 20 in Richtung Lübeck. Zwischen den Ausfahrten Pasewalk Nord und Strasburg bemerkte die Fahrerin während der Fahrt Rauch aus ihrem Auto aufsteigen. Sie schaffte es, das Auto auf dem Seitenstreifen anzuhalten. Danach brach ein Feuer aus und die Fahrerin versuchte vergeblich, es mit Wasser zu löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Darüber hinaus wurden etwa 10 m2 Asphalt und etwa 17m2 Bankette beschädigt. Während der Löscharbeiten und Bergung wurde die BAB 20 in Richtung Lübeck für etwa 1,5 Stunden vollständig gesperrt. Der Gesamtschaden wird auf 10.000EUR geschätzt. Im Einsatz waren ein Krankenwagen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk mit 13 Kameraden und aus Papendorf mit 5 Kameraden.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/ Polizeiführer vom Dienst
David Haupt
Erster Polizeihauptkommissar
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POL-NB: Transporter mit mit Anhänger auf der A 11 verunfallt - Anhänger mit Swimmingpool blockiert die Fahrbahn
Pasewalk (ost)
Am 13.03.2026 um circa 14:10 Uhr gab es auf der A11 zwischen den Ausfahrten Penkun und Schmölln einen Verkehrsunfall mit einem VW Transporter und Anhänger. Der Anhänger transportierte einen Pool mit den Abmessungen von etwa 5 x 3 Metern. Der 67-jährige deutsche Fahrer geriet aufgrund des starken Windes von der Fahrbahn ab und blieb mit dem VW Transporter an der Leitplanke stehen. Sowohl der Anhänger als auch der darauf befindliche Pool blockierten danach die rechte Spur und den Standstreifen. Die Autobahn musste für mehrere Stunden ganz oder teilweise gesperrt werden. Die beiden Insassen des VW blieben unverletzt. Fahrzeug, Anhänger und Pool wurden bei dem Unfall stark beschädigt und mussten geborgen werden. Der Gesamtschaden wird auf 18.000EUR geschätzt.
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Polizeipräsidium Neubrandenburg
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POL-HRO: 21-Jährige aus Schwerin nach Angriff in Imbisswagen in Untersuchungshaft
Schwerin (ost)
Am Dienstagnachmittag wurde eine 21-jährige deutsche Staatsbürgerin aus Schwerin vorübergehend in Gewahrsam genommen, nachdem sie einen Verkäufer in einem Imbisswagen im Schweriner Stadtteil Krebsförden angegriffen und dann Waren gestohlen haben soll.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 17:00 Uhr in der Karl-Kleinschmidt-Straße. Die 21-jährige Frau soll sich offenbar unbefugten Zugang zu dem Imbisswagen verschafft haben, indem sie eine offene Tür benutzte. Als der 43-jährige Verkäufer sie aufforderte, den Verkaufsraum zu verlassen, soll die Verdächtige dieser Aufforderung nicht nachgekommen sein. Stattdessen soll sie dem Mann gedroht haben. Sie soll zeitweise eine Fleischgabel aus dem Imbiss genommen und den Verkäufer damit bedroht haben.
Später soll die Verdächtige ein Fleischstück im Wert von etwa 10 Euro gestohlen und sich dann vom Tatort entfernt haben.
Im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen konnten Polizisten die 21-Jährige kurz darauf finden. Im Eingangsbereich eines Wohnhauses fanden die Einsatzkräfte außerdem Reste des gestohlenen Imbisses. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,04 Promille.
Die Verdächtige wurde vorübergehend festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin erließ das Amtsgericht Schwerin Haftbefehl gegen die 21-jährige Deutsche und ordnete die Untersuchungshaft an.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes dauern an.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: Ladendiebinnen gestellt - Polizei stellt mutmaßliches Diebesgut sicher
Rostock (ost)
Schon am Mittwoch, dem 11.03.2026, gegen 14:10 Uhr wurde der Polizei von einem Ladendetektiv eines Drogeriemarktes in der Rostocker Innenstadt gemeldet, dass er zwei vermeintliche Ladendiebinnen erwischt hatte.
Nach den ersten Informationen hatte der Detektiv beobachtet, wie die beiden Frauen mehrere Artikel in ihre Taschen gesteckt und dann den Laden verlassen hatten, ohne zu bezahlen. Der Ladendetektiv sprach die Frauen daraufhin an.
Da die verdächtigen Frauen im Alter von 31 und 53 Jahren keine Ausweispapiere bei sich hatten, überprüften die alarmierten Polizeibeamten die Identität der Frauen. Dabei wurden auch die angegebenen Wohnadressen der Tatverdächtigen besucht.
Beim Betreten der Wohnung fanden die Beamten weiteres vermeintliches Diebesgut. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock wurde daraufhin eine Durchsuchung der Räumlichkeiten durchgeführt. Dabei konnten mehr als 750 vermutlich gestohlene Gegenstände gefunden und sichergestellt werden. Es handelte sich hauptsächlich um Kleidungsstücke und Drogerieartikel. Ein Großteil der Gegenstände war noch mit Etiketten versehen. Der geschätzte Gesamtwert der gefundenen Artikel liegt im vierstelligen Bereich.
Die Ermittlungen gegen die beiden armenischen Tatverdächtigen werden derzeit wegen des Verdachts des Bandendiebstahls geführt. Weitere Untersuchungen, insbesondere zur Herkunft der sichergestellten Gegenstände, sind im Gange.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-HRO: E-Scooter-Fahrerin nach Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugen gesucht
Wismar (ost)
Am Abend des 12. März 2026 erhielt die Polizei Wismar gegen 20:00 Uhr Kenntnis von einem Verkehrsunfall im Bereich Dorsteinweg/ Rostocker Straße.
Nach bisherigen Informationen fuhr eine 40-jährige deutsche Frau mit ihrem E-Scooter in diesem Gebiet. Gleichzeitig näherte sich ein bisher unbekannter Pkw aus Richtung des örtlichen Kleingartens im Dorsteinweg. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem E-Scooter.
Nach dem Zusammenstoß stürzte die 40-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu. Der dunkle beteiligte Pkw verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle.
Die Verletzte wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und dann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, Hinweise zum Unfallhergang oder zu möglichen Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 203-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeipräsidium Rostock
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POL-NB: Junges Duo nach mehreren Gewalttaten in U-Haft
Neustrelitz (ost)
Nach einem Angriff von drei Jugendlichen auf einen 18-Jährigen Ende Februar in Neustrelitz befinden sich die beiden Haupttäter seit gestern in Untersuchungshaft. Nach der Tat waren sie zunächst auf der Flucht, konnten jedoch durch Befragung von Zeugen und intensive weitere Ermittlungen der Kripo identifiziert werden.
Schon seit einiger Zeit hatten Schutz- und Kriminalpolizei in der Residenzstadt wiederholt Einsätze und Ermittlungen im Zusammenhang mit den 18- bzw. 19-jährigen Verdächtigen. In vorherigen Fällen ging es unter anderem um Raubüberfälle sowie auch um Körperverletzungen, bei denen die beiden nun Inhaftierten in Neustrelitz aktiv waren. Bei ihren Taten wurden sie oft von anderen Jugendlichen begleitet, jedoch gelten die beiden als Hauptverdächtige in mehreren Fällen.
Die fortlaufende, intensive Dokumentation der Taten und die Ermittlungen der Kriminalbeamten führten nun dazu, dass mit Unterstützung der zuständigen Staatsanwaltschaft nach der aktuellen Tat Haftbefehlsanträge gestellt werden konnten und das Gericht diese auch bestätigte. Ausschlaggebend waren dabei zusätzlich die Taten der jüngeren Vergangenheit, die vor dem Angriff auf den 18-Jährigen stattfanden.
Der Vorfall wurde am 28.02.2026 um 21:24 Uhr als Pressemitteilung veröffentlicht und ist unter folgendem Link zu finden: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6225996
Alle Beteiligten sind deutsche Staatsbürger.
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IM-MV: Internationale Wochen gegen Rassismus ab Montag in MV
Schwerin (ost)
Ab Montag, den 16. März 2026, starten die Internationalen Wochen gegen Rassismus. Bis zum 29. März finden bun-desweit und natürlich auch in Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Aktionen, Veranstaltungen und Begegnungsformate unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" statt.
"Ich freue mich sehr, dass sich viele Organisationen, Initiativen und engagierte Menschen an den Internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligen. Vielen Dank für dieses wichtige Engagement", sagt die Integrationsbeauftragte des Landes MV, Jana Michael und ergänzt:
"Meine Botschaft für uns alle lautet: Wir alle müssen Antirassistinnen und Antirassisten werden - unabhängig davon, woher wir kommen. Rassismus und Antisemitismus wirken wie ein langsam wirkendes Gift in unserer Gesellschaft. Deshalb ist es wichtig, dass wir bereit sind, uns selbst zu reflektieren, Perspektiven zu wechseln und neue Ideen für ein respektvolles und solidarisches Zusammenleben umzusetzen."
Auch in Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich zahlreiche Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteuren mit eigenen Veranstaltungen an den bundesweiten Aktionstagen.
Ein zentraler Akzent der diesjährigen Aktionswochen im Nordosten ist die gemeinsame Kooperationsveranstaltung von Jana Michael, der Landesintegrationsbeauftragten, mit der Amadeu Antonio Stiftung. Unter dem Titel "Zusammenleben unter Druck: Antisemitismus, Rassismus und ihre Auswirkungen auf Integration" findet diese am Mittwoch, 25. März 2026, im Schloss in Schwerin statt. Die Veranstaltung bietet Fachimpulse, ein Podiumsgespräch sowie Raum für Austausch und Vernetzung.
"Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung brauchen wir Orte des Dialogs, der Information und der Solidarität. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus setzen dafür ein wichtiges Zeichen - auch hier in Mecklenburg-Vorpommern", so Jana Michael abschließend.
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POL-HRO: Autofahrer versucht sich Polizeikontrolle zu entziehen und endet in Sackgasse
Schwerin (ost)
Ein 27-jähriger Mann aus Schwerin versuchte am Donnerstagnachmittag, einer Polizeikontrolle zu entkommen und endete schließlich in einer Sackgasse in Görries.
Am Nachmittag fiel der Fahrer eines älteren Mercedes an einer Kreuzung in Görries einem Streifenteam der Polizei auf. Als die Polizisten das Auto bemerkten, beschleunigte der Fahrer plötzlich deutlich über das erlaubte Maß hinaus.
Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Der Fahrer fuhr weiter in die Zeppelinstraße, die schließlich in einer Sackgasse am Parkplatz einer Kleingartenanlage endete. Während der Fahrt durch die Zeppelinstraße soll der 27-Jährige mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und rücksichtslos gefahren sein.
Am Parkplatz konnten die Polizisten schließlich das Auto und den Fahrer kontrollieren. Dabei stellte sich heraus, dass das Auto nicht zugelassen war und die Kennzeichen nicht zum Fahrzeug gehörten. Außerdem besaß der 27-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis.
Es gab Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein entsprechender Vortest reagierte positiv auf THC. Daher wurde eine Blutprobe angeordnet.
Die Polizei sicherte sowohl den Autoschlüssel als auch das Fahrzeug. Der 27-Jährige war den Behörden bereits wegen ähnlicher Vergehen bekannt.
Gegen den deutschen Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegaler Autorennen, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung und Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.
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POL-NB: Weniger Tote und Verletzte: Verkehrsunfallstatistik des Jahres 2025 für den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ost)
Die Anzahl der Verkehrsunfälle im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um knapp 100 gestiegen, aber die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten und verletzten Menschen ist teilweise deutlich gesunken.
Im Zeitraum von Januar bis Dezember des vergangenen Jahres wurden insgesamt 9243 Unfälle im Landkreis MSE registriert, während es im Jahr 2024 mit 9146 Unfällen fast 100 weniger waren. Die Anzahl der Verkehrstoten ist ebenfalls rückläufig: 2025 starben 15 Personen bei Verkehrsunfällen, im Jahr 2024 waren es 17. Unter den Verkehrstoten im Jahr 2024 waren noch fünf Personen unter 25 Jahren, während es im Jahr 2025 nur eine Person in dieser Altersgruppe war. Bei den Verkehrsteilnehmern über 65 Jahren blieb die Anzahl der Getöteten fast gleich: 2025 waren es sieben Personen, 2024 waren es acht.
Die meisten Verkehrstoten gab es im Juni und November mit jeweils drei Todesfällen, während es in den Monaten März und September keine Todesopfer gab.
Auch die Anzahl der Schwerverletzten bei Verkehrsunfällen ist im Vergleich zu 2024 rückläufig: 2025 wurden 170 Schwerverletzte gezählt, während es im Vorjahr 184 waren. Die Anzahl der Leichtverletzten im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen lag im Jahr 2025 mit 591 deutlich unter der des Vorjahres: 2024 wurden 753 Leichtverletzte bei 9146 Unfällen gezählt.
Zu den häufigsten Unfallursachen im Jahr 2025 zählten der Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot, ungenügender Sicherheitsabstand, Fehler beim Wenden oder Rückwärtsfahren, Vorfahrtsfehler und überhöhte Geschwindigkeit. Es gab auch insgesamt 3264 Wildunfälle im vergangenen Jahr, ein ähnliches Bild wie in den Vorjahren.
Auch im Jahr 2026 wird die Polizei der Region weiterhin den Schwerpunkt auf Verkehrssicherheit legen, Präventionsarbeit und Kontrollen durchführen und Kampagnen wie "Fahren.Ankommen.LEBEN!" mit monatlichen Schwerpunktkontrollen zu den Hauptunfallursachen nutzen, um alle Verkehrsteilnehmer für ein sicheres Ankommen zu sensibilisieren.
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Claudia Berndt
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POL-NB: Verkehrsunfallstatistik 2025 der Polizeiinspektion Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen)
Stralsund (ost)
Am Dienstag, dem 10. März 2026, präsentierte Innenminister Christian Pegel die vorläufigen Daten zur Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern für das Jahr 2025.
Zusätzlich veröffentlicht die Polizeiinspektion Stralsund die Verkehrsunfallbilanz des letzten Jahres in ihrem Verantwortungsbereich: Im Jahr 2025 gab es insgesamt 8.194 Verkehrsunfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen, die von der Polizei aufgenommen wurden (Vergleich zum Vorjahr 2024: 8.406). Somit ging die Zahl der Unfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund leicht zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Gesamtzahl der Unfälle im Jahr 2025 landesweit um 0,3 Prozent.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg im Vergleich zum Vorjahr leicht an, jedoch verringerte sich die Anzahl der verunglückten Personen (leicht, schwer und tödlich verletzte Personen). Im letzten Jahr gab es 734 Unfälle mit Personenschaden. Im Vorjahr waren es noch 729 Verkehrsunfälle. Bei diesen Unfällen wurden 173 Personen schwer verletzt (2024: 191) und 772 Personen leicht verletzt (2024: 785).
Die Anzahl der getöteten Verkehrsteilnehmer sank im Jahr 2025 um 13 Tote. Während 2024 noch 20 Menschen im Landkreis Vorpommern-Rügen als Folge eines Verkehrsunfalls starben, lag die Zahl 2025 bei sieben. Die Verstorbenen waren drei PKW-Fahrer, zwei Fußgänger und jeweils ein LKW- und Motorradfahrer. Das Alter der Verstorbenen lag bei einer Person unter 25 Jahren, zwei zwischen 25 und 60 Jahren und vier über 60 Jahren. Im Jahr 2025 kam kein Radfahrer bei einem Unfall im Verantwortungsbereich der Polizeiinspektion Stralsund ums Leben.
Im Jahr 2025 ereigneten sich jedoch immerhin 311 Unfälle mit beteiligten Radfahrern (2024: 283). Dabei wurden 58 Personen schwer verletzt (2024: 47) und 226 leicht verletzt (2024: 193). Die hohe Anzahl an Verletzten im Vergleich zu den Unfällen mit Radfahrerbeteiligung zeigt, wie gefährdet Zweiradfahrer unterwegs sind. Ein Helm kann schwere Kopfverletzungen verhindern oder zumindest mildern. Aus diesem Grund startete das Polizeipräsidium Neubrandenburg im Jahr 2025 die Kampagne "Denk smart - Helm auf!", um das Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr zu schärfen und die Bedeutung eines Fahrradhelms hervorzuheben.
Die Analyse der Unfallursachen zeigt, dass im Jahr 2025 die Vorfahrtsverletzung die Hauptursache für Unfälle mit Personenschaden im Landkreis Vorpommern-Rügen war. Die Anzahl der schweren Unfälle mit dieser Hauptursache stieg im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 213 (2024: 118). Die zweithäufigste Ursache für Unfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen war Geschwindigkeitsüberschreitung (2025: 138, 2024: 121). Auf dem dritten Platz standen Abstandsverstöße (2025: 89, 2024: 118), gefolgt von Verstößen gegen das Rechtsfahrgebot mit 62 Unfällen und Unfällen unter Alkohol- oder Drogeneinfluss mit 46. Betrachtet man alle registrierten Unfälle im Landkreis Vorpommern-Rügen, so war die Hauptursache Wild. Zusammenstöße mit Wild (2689) machten etwa ein Drittel der Unfälle aus.
Die Verkehrssicherheitsarbeit hat in der Polizeiinspektion Stralsund weiterhin einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, die Anzahl der Unfälle mit Personenschäden und schweren Sachschäden durch gezielte Maßnahmen der Verkehrssicherheitsarbeit und Prävention zu reduzieren. Im Bereich der Prävention waren die Mitarbeiter der PI Stralsund im Jahr 2025 bei etwa 320 Präventionsveranstaltungen im Einsatz - hauptsächlich bei Grundschulkindern (für den sicheren Schulweg), aber auch bei (jungen) Fahranfängern (Alkohol, Drogen, Ablenkung) bis hin zu Senioren.
Bei den Verkehrskontrollen im letzten Jahr wurden fast 42.000 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und geahndet. Über 7.000 Verkehrsteilnehmer wurden direkt nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung in einer Verkehrskontrolle mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert. Die Polizisten ahndeten zudem fast 2.200 Handyverstöße und stellten über 1.000 Alkohol- und Drogenverstöße im Straßenverkehr fest.
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POL-NB: Verkehrsunfallstatistik 2025 für den Landkreis Vorpommern-Greifswald
Vorpommern-Greifswald (ost)
Der Innenminister Christian Pegel präsentierte am 10. März 2026 die vorläufigen Zahlen der Verkehrsunfallstatistik für Mecklenburg-Vorpommern im Berichtsjahr 2025.
Im Landkreis Vorpommern-Greifswald gab es im Jahr 2025 einen Rückgang der Anzahl von Verkehrsunfällen im Vergleich zu den Landeszahlen. Im Jahr 2024 wurden 8.506 Unfälle verzeichnet, während es im Jahr 2025 nur 8.392 waren, was einem Rückgang von 1,3 Prozent entspricht.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang stieg hingegen an. Während 2024 16 Personen in Vorpommern-Greifswald ums Leben kamen, waren es im Jahr 2025 20 Personen, was einem Anstieg von 25,0 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Verletzten stieg um 11,1 Prozent. Im Jahr 2024 gab es 975 Verletzte, während es im Jahr 2025 1.083 waren.
Es gab auch einen Anstieg bei Unfällen, bei denen Verkehrsteilnehmer mit Bäumen kollidierten. Während es 2024 insgesamt 104 solcher Unfälle gab, stieg die Zahl im Jahr 2025 auf 126 (+21,1 Prozent). Ebenso gab es eine Zunahme bei Wildunfällen (2024: 2.592 Unfälle, 2025: 2.625 Unfälle, Veränderung: +1,3 Prozent).
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Fahrerflucht hingegen ging zurück (2024: 1.433 Unfälle, 2025: 1.391 Unfälle, Veränderung: -2,9 Prozent).
Der unzureichende Sicherheitsabstand war die häufigste Unfallursache. Allerdings gab es auch hier rückläufige Zahlen. Während im Jahr 2024 noch 860 Unfälle auf zu geringen Abstand zurückzuführen waren, waren es im Jahr 2025 nur noch 660. Dies entspricht einem Rückgang von 23,3 Prozent. Auch zu schnelles Fahren war mit 158 Unfällen eine der Hauptursachen im Jahr 2025 (2024: 176 Unfälle, Veränderung: -10,2 Prozent). Ebenso gehörten das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss (2024: 110 Unfälle, 2025: 103 Unfälle), Überholen (2024: 229 Unfälle, 2025: 201 Unfälle) und Vorfahrtsverletzungen (2024: 389 Unfälle, 2025: 351 Unfälle) zu den häufigsten Unfallursachen. Daher wird die Polizei im Rahmen der landesweiten Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" ihre Verkehrskontrollen weiterhin auf diese Hauptursachen konzentrieren und jeden Monat einen anderen Schwerpunkt setzen.
Zusammenfassung der Verkehrsunfalllage in Vorpommern-Greifswald:
Zusätzliche Informationen zu Verkehrsunfällen im Landkreis Vorpommern-Greifswald:
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Kimberly Schätzchen
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POL-HRO: Schwerer Verkehrsunfall in Rieps - Abschlussmeldung
Wismar (ost)
Bei einem schweren Verkehrsunfall gestern wurde eine 41-jährige Autofahrerin lebensbedrohlich verletzt. Aufgrund der Bergungsarbeiten war die Landstraße 01 bis in die späten Nachmittagsstunden vollständig gesperrt.
Der Unfall ereignete sich um 08:20 Uhr. Ein Lastwagen aus Richtung Schönberg übersah aus bisher unbekannten Gründen mehrere Fahrzeuge auf seiner Spur, die aufgrund eines Abbiegevorgangs zum Stehen kamen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der 58-jährige Fahrer nach links aus und geriet in den Gegenverkehr. Dabei kollidierte er frontal mit einem Toyota, der dann vom Lastwagen überrollt wurde.
Die 41-jährige Fahrerin musste mit schwerem technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Lübeck geflogen. Der Lastwagenfahrer erlitt mehrere Prellungen und einen Schock und wurde ebenfalls ärztlich behandelt.
Mehr als 40 Einsatzkräfte, darunter viele Feuerwehrleute aus den umliegenden Dörfern, waren an den Rettungs- und Bergungsarbeiten beteiligt. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den späten Nachmittag. Die L01 war im Bereich Rieps vollständig gesperrt.
Um die genaue Unfallursache zu klären, wurde ein Sachverständiger der Dekra hinzugezogen.
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POL-HRO: Kupferkabel im großen Stil gestohlen - Polizei bittet um Hinweise
Brüel (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben Unbekannte eine Tonne Kupferkabel von einem Umspannwerk in Brüel gestohlen.
Nach den bisherigen Informationen haben die Täter zuerst Zugang zum umzäunten Gelände des Energieversorgers erhalten. Danach haben sie etwa eine Tonne Kupferkabel gestohlen. Aufgrund der am Tatort gesicherten Spuren und des Vorgehens geht die Polizei derzeit von mehreren Verdächtigen aus. Es wird auch angenommen, dass ein oder mehrere Fahrzeuge mit großem Ladevolumen für den Abtransport genutzt wurden. Der Gesamtschaden wird auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die Kriminalpolizei hat am Tatort umfangreiche Spuren gesichert und ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls eingeleitet.
Personen, die in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag oder bereits zuvor im Bereich der Sternberger Straße in Brüel verdächtige Personen, Fahrzeuge oder andere Auffälligkeiten beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sternberg (03847 4327-0) zu melden. Hinweise können auch über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache abgegeben werden.
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HZA-HST: Zoll überprüft das Baugewerbe - bundesweite Schwerpunktprüfung ./. Flüchtige Personen im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Stralsund (ost)
Am 10.03.2026 kam es bei der Kontrolle eines Bauvorhabens im Landkreis Vor-pommern-Greifswald im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung in der Baubranche der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu Fluchtversuchen durch unerlaubt aufhältige Personen.
"Eine flüchtige Person konnte von den Kolleginnen und Kollegen gestellt werden, die andere Person blieb flüchtig. Es wurden jedoch im Nachgang Dokumente auf-gefunden, die eine Zuordnung ermöglichen", erläutert Sabine Mattil, Pressesprecherin des Hauptzollamtes Stralsund.
112 Zöllnerinnen und Zöllner waren auf diversen Baustellen in ganz Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz, um zu überprüfen, ob Arbeitgeber ihre Beschäftigten ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet haben, ob Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden oder wurden, ob Ausländer die für die Aufnahme einer Beschäftigung erforderlichen Arbeitsgenehmigungen bzw. Aufenthaltstitel haben und ob die Mindestlöhne eingehalten werden. Unterstützt wurden sie dabei vom Landesamt für Gesundheit und Soziales sowie der Ausländerbehörde. Die durchgeführten Prüfungen, bei denen insgesamt 385 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt wurden, sind der Auftakt für weitere Ermittlungen der FKS in 103 Fällen.
"Im Zuge der durchgeführten Schwerpunktprüfung Bau wurden allein in den Land-kreisen Vorpommern Rügen und Vorpommern Greifswald diverse Verstöße festgestellt. Mit insgesamt zehn Feststellungen im Bereich des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland (9 x osteuropäischer Raum, 1x Mittelamerika) liegt der Schwerpunkt der vorläufigen Ermittlungen im Bereich des Ausländerrechts. Weiterhin gab es Feststellungen im Bereich der Gewährung des allgemeinen Mindestlohns und den generellen Verdacht auf Nichtanmeldung zur Sozialversicherung" so Mattil weiter.
Zusatzinformation
Die FKS führt regelmäßig bundesweite Schwerpunkt- und Sonderprüfungen auf Basis des risikoorientierten Prüfungsansatzes durch. Diese konzertierten Prüfungen sind ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung und tragen zusätzlich zur flächen-deckenden Aufdeckung und Ahndung von Verstößen bei. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne. In allen anderen Branchen des Baugewerbes gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn, der seit dem 1. Januar 2026 13,90 Euro pro Stunde beträgt.
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Hauptzollamt Stralsund
Sabine Mattil
Telefon: 03831-356 1195
E-Mail: sabine.mattil@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-NB: Nachmeldung: Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 29 auf Rügen
Sassnitz (ost)
Wie bereits am Mittwoch, dem 25. Februar 2026, vom Polizeipräsidium Neubrandenburg gemeldet wurde (siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/6223280), gab es am 24. Februar 2026 gegen 17:00 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der Insel Rügen.
Bei diesem Vorfall wurden der 47-jährige deutsche Fahrer, sowie der 23-jährige deutsche Beteiligte schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Der 47-jährige Unfallverursacher verstarb am 12. März 2026 im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Verletzungen.
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Juliane Boutalha
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POL-HRO: Güstrower Polizei sucht weiterhin nach E-Bike-Besitzer - Ergänzungsmeldung
Güstrow/Landkreis Rostock (ost)
Die Polizei in Güstrow sucht weiterhin nach dem Besitzer eines gestohlenen E-Bikes (siehe Originalmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/6218136).
Zusätzlich zur Originalmeldung können weitere Informationen zu dem gefundenen E-Bike bereitgestellt werden:
Das gestohlene E-Bike wurde offensichtlich schwarz lackiert. Nach Ermittlungen handelt es sich wahrscheinlich um ein zuvor grau lackiertes Elektrofahrrad der Marke FISCHER. Außerdem sind Zahlen im hinteren Bereich des Gepäckträgers eingestanzt.
Wer besitzt dieses Fahrrad oder kennt den vermutlichen Besitzer? Hinweise dazu nimmt die örtliche Polizei in Güstrow entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








