Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 13.06.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.06.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-SN: Laterne bei Verkehrsunfall aus dem Boden gehoben
Schwerin (ost)
Gestern Abend hat eine 21-jährige Frau die Kontrolle über ein Auto verloren und dann eine Laterne umgefahren. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Der Vorfall ereignete sich gestern um 21:45 Uhr in Göhrener Tannen an der Kreuzung Friedrich-Paschen-Straße. Der Renault Clio kam von der Straße ab und prallte gegen eine Laterne, die komplett aus dem Boden gehoben wurde. Ersten Informationen zufolge verließ die 21-Jährige den Unfallort, während der 20-jährige Fahrzeugbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Auto befand, dort blieb. Der Renault Clio war so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war. Zeugen informierten die Polizei, die dann zur Unfallaufnahme kam. Es stellte sich heraus, dass die 21-Jährige keinen Führerschein besitzt.
Das Kriminalkommissariat Schwerin führt nun Ermittlungen gegen die 21-jährige Fahrerin und den 20-jährigen Fahrzeugbesitzer. Unangepasste Geschwindigkeit als Unfallursache wird nicht ausgeschlossen.
Sofern nicht anders erwähnt, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizei stellt Böller und Reizstoffsprühgerät sicher
Pomellen (ost)
In den frühen Morgenstunden um 03:20 Uhr wurde im Zuge der Wiedereinführung der Grenzkontrolle auf der BAB 11 ein 18-jähriger Pole gestoppt, der einen Pkw mit polnischem Kennzeichen fuhr und kontrolliert wurde. Während der Fahrzeugkontrolle wurde ein Reizstoffsprühgerät in der Mittelkonsole gefunden, das keine entsprechende Zulassung (BKA-Zeichen) hatte und nicht mit der Aufschrift "Nur zur Tierabwehr" (polnisches Produkt) versehen war, sowie 4 Böller der Kategorie F3. Das Reizstoffsprühgerät und die Böller wurden beschlagnahmt. Gegen den polnischen Staatsbürger wurden Anzeigen wegen Verstoß gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz erstattet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-NB: Unlauteres Haustürgeschäft geglückt
Rechlin / Friedland (ost)
Am 12.06.2024 wurde den Mitarbeitern des Polizeireviers Röbel eine altbekannte Betrugsmasche gemeldet. In Rechlin erhielt ein Bewohner am Vormittag des 11.06.2024 unerwünschten Besuch. An der Haustür des 67-jährigen Deutschen klingelten drei Männer, die sich als Dachdecker ausgaben und ihm aufdringlich Dacharbeiten anboten. Da der Hauseigentümer überfordert war, begannen sie sofort mit der Sanierung des Daches.
Nach den ersten Abdeckungsarbeiten verlangten die drei Männer 12.000 Euro in bar und würden die weiteren Bauarbeiten erst nach Bezahlung abschließen. Der 67-Jährige übergab den Handwerkern die geforderte Summe und sie beendeten die Dacharbeiten.
Die Männer behaupteten, aus Tschechien zu kommen und sprachen nur gebrochen Deutsch. Sie gaben ihrem Kunden vor Ort eine Visitenkarte einer tatsächlich existierenden Dachdeckerfirma, auf der eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse und der Firmenname angegeben waren.
Der Hausbewohner erhielt keine Rechnung oder schriftliche Bestätigung über die durchgeführten Arbeiten.
Die drei bisher unbekannten Verdächtigen verließen die Adresse. Der Mann fand die Situation sehr merkwürdig und informierte die Polizei, woraufhin die Kollegen aus Röbel eine Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs aufnahmen.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am Vormittag des 12.06.2024 in der Nähe von Friedland.
Die Beamten bemerkten dort ein auffälliges Fahrzeug im Straßenverkehr. Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle wurden drei rumänische Insassen in einem weißen Mercedes Vito mit polnischem Kennzeichen festgestellt. Das Fahrzeug war mit der Aufschrift "GR-Bauunternehmen, Ihre Haus Meister" versehen. Angeblich handelte es sich um eine Firma aus Berlin.
Die drei Personen im Alter von 26, 46 und 51 Jahren gaben an, dass sie zuvor Arbeiten an einem Haus in der Gegend durchgeführt hatten, bis der Hauseigentümer mitteilte, dass er kein Geld für diese Arbeiten habe.
Die Adresse wurde überprüft. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Mieter des Hauses bei seiner Vermieterin nachgefragt hatte, ob geplante Bauarbeiten am Dach stattfinden würden, da gerade drei Personen angekommen waren und bereits vorbereitende Maßnahmen getroffen hatten. Die Vermieterin klärte auf, dass solche Bauarbeiten nicht geplant seien und es sich daher wahrscheinlich um Betrüger handelte. Die drei rumänischen Staatsbürger wurden aufgefordert, das Grundstück zu verlassen, und fuhren mit dem genannten PKW weg, bis sie von der Polizei kontrolliert wurden.
In diesem Fall entstand den Beteiligten kein finanzieller Schaden.
Die drei Personen waren in der Vergangenheit bereits im polizeilichen System auffällig.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dieser Betrugsmasche. Oftmals sind die Betrüger nicht sofort als solche zu erkennen. Sie geben vor, für ein tatsächlich existierendes Unternehmen zu arbeiten, und haben gefälschte Visitenkarten dabei.
Wenn Sie misstrauisch werden und das Unternehmen im Internet suchen, kann es sein, dass es das Unternehmen tatsächlich gibt. Lassen Sie sich auch nicht von einem Fahrzeug mit "offizieller" Beschriftung täuschen. Merken Sie sich den Firmennamen und/oder das Kennzeichen und teilen Sie dies der Polizei mit. Fordern Sie eine Rechnung an und überprüfen Sie, ob die aufgeführten Leistungen erbracht wurden. Achten Sie auf eine korrekte Rechnung (Firmenangaben, Steuernummer, Rechnungsnummer). Sie sind nicht verpflichtet, die Rechnung sofort zu bezahlen. Zögern Sie nicht, Anzeige bei der Polizei gegen das Unternehmen zu erstatten.
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Johanna Liebich
Polizeiinspektion Neubrandenburg
Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Fünf Inder und 14 Afghanen nach Schleusung in Gewahrsam genommen
Pasewalk / Pomellen (ost)
Zwei afghanische Bürger wurden gestern um 15:45 Uhr am Bahnhof Pasewalk im RE 5360 (Szczecin-Lübeck) entdeckt, nachdem der Zugbegleiter informiert worden war. Die beiden Geschleusten konnten weder Ausweise noch andere Aufenthaltspapiere vorzeigen. Bei den weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass sie bereits am 09. Juni von der BPOLI Angermünde aufgegriffen und einen Tag später nach Polen abgeschoben worden waren. Heute wurden sie erneut nach Polen abgeschoben.
Vier Inder wurden gestern im RE 5354 (Szczecin-Lübeck) am Bahnhof Grambow ohne gültige Aufenthaltspapiere entdeckt. Drei von ihnen gaben an, über die Belarusroute eingereist zu sein, und wurden heute nach Polen abgeschoben. Der vierte, ein 26-jähriger Inder, behauptete, über Spanien und Polen in die Bundesrepublik eingereist zu sein und konnte glaubhaft machen, dass er religiös verfolgt wurde. Er verließ bereits gestern die Dienststelle mit einer Anlaufbescheinigung zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Nostorf / Horst.
Die beiden anderen Gruppen wurden ebenfalls kontrolliert. Die erste Gruppe, bestehend aus vier Afghanen, wurde um 16:35 Uhr am Boboliner Damm entdeckt. Nachdem sie einen Asylantrag gestellt hatten, wurden sie heute mit einer Anlaufbescheinigung zur Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz geschickt. Die zweite Gruppe, bestehend aus acht Afghanen und einem Inder, wurde um 18:55 Uhr in Schwennenz kontrolliert. Die beiden Jugendlichen im Alter von 15 und 17 Jahren wurden dem Jugendamt übergeben, der Inder nach Polen abgeschoben und die anderen sechs Afghanen zur Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz gebracht.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
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POL-NB: Seniorin boxt Angreifer weg
Neubrandenburg (ost)
Am Montagmittag wurde eine 86-jährige Frau zwischen dem Reitbahnwegviertel und dem Vogelviertel von einem Mann angegriffen, der offenbar versuchte, ihr die Halskette abzunehmen. Die Frau reagierte sofort und schlug dem Angreifer in den Bauch. Dies schien ihn so zu überraschen, dass er sie losließ und weglief.
Die Seniorin hat den Vorfall am Dienstag der Polizei gemeldet. Sie beschrieb den Angreifer als 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlank und höchstens 30 Jahre alt. Er hatte dunkle Haare und war südländischer Herkunft, sprach mit ihr in einer Fremdsprache und hatte ein gepflegtes Äußeres.
Personen, die Informationen zu dem Mann haben, werden gebeten, sich beim Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 / 55825224 oder schriftlich bei der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de zu melden.
Die betroffene Seniorin ist deutsche Staatsbürgerin.
Zur selben Zeit am selben Tag beobachtete ein Ladendetektiv eines Supermarktes über die Videoüberwachung, wie ein Mann einer Kundin eine Tasche aus dem Rucksack stahl. Der Dieb bemerkte kurz darauf, dass die Tasche nur Schminkutensilien enthielt, legte sie zurück in den Rucksack und wies die Kundin darauf hin, dass ihr Rucksack offen war.
Der Detektiv informierte die Polizei und konfrontierte den Verdächtigen mit den Aufnahmen. Der 28-jährige Algerier erhielt ein Hausverbot vom Ladendetektiv und eine Anzeige wegen Diebstahls von der Polizei.
Es wird derzeit untersucht, ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gibt. Das Ergebnis der Ermittlungen in beiden Fällen wird mit entsprechenden Hinweisen an die Staatsanwaltschaft übergeben, um weitere Maßnahmen zu treffen.
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Claudia Berndt
Polizeiinspektion Neubrandenburg
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POL-LWL: Zwei Autos stoßen bei Überhohlmanöver zusammen - eine Fahrerin verletzt
Grabow (ost)
Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße in Winkelmoor wurde am Donnerstagvormittag eine 75-jährige Fahrerin leicht verletzt. Ersten Informationen zufolge kollidierte die ältere Frau beim Überholen mit einem vor ihr fahrenden Auto. Der Fahrer des vorausfahrenden Fahrzeugs plante zu diesem Zeitpunkt offenbar, nach links auf ein Grundstück abzubiegen, als es zum Zusammenstoß kam. An beiden beteiligten Autos entstand erheblicher Schaden, der auf etwa 20.000 Euro geschätzt wird. Die leicht verletzte Autofahrerin wurde ins Krankenhaus gebracht, um medizinisch versorgt zu werden.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
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Klaus Wiechmann
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IM-MV: Tribseer Vorstadt in Stralsund: Alte Richtenberger Straße wird ausgebaut
Schwerin (ost)
Stralsund plant die Umgestaltung und Erweiterung der Alten Richtenberger Straße in der Tribseer Vorstadt. Die Straße soll zu einer Wohnstraße und Tempo-30-Zone umgestaltet werden. Statt der bisherigen Pflasterung mit verschiedenen Materialien wird ein Asphaltbelag verlegt. Es sind barrierefreie Übergänge und Blindenleitflächen geplant, außerdem Parkbuchten auf einer Seite und eine durchgehende Baumreihe auf der anderen Seite. Die Gehwege auf beiden Seiten werden mit kleinen Betonplatten im Verbund verlegt. Zusätzlich werden Abfallbehälter, eine Bank und Fahrradstellplätze installiert. Es werden auch große Teile des Leitungsnetzes erneuert, Fernwärmeleitungen ergänzt und Leerrohre für den Breitbandausbau verlegt.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,4 Millionen Euro, die größtenteils aus Städtebaufördermitteln des Bundes, des Landes und der Stadt finanziert werden. Der Baubeginn ist für September 2024 geplant, die Fertigstellung wird voraussichtlich 2026 erfolgen.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
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POL-HST: Bestelltes Wohnmobil wird nie geliefert
Stralsund (ost)
Ein 62-jähriger Mann aus Stralsund erstattete am 12.06.2024 bei der Polizei in Stralsund Anzeige, weil er online ein Wohnmobil kaufte und bezahlte, das jedoch nie geliefert wurde.
Der Betroffene entdeckte das Angebot auf einer schwedischen Website und entschied sich, dort sein neues Wohnmobil zu erwerben. Nach Abschluss des Kaufvertrages musste der Kaufpreis an einen Treuhänder überwiesen werden. Der Käufer erhielt eine Bestätigung des Versands mit einer Sendungsnummer. Später wurde ihm mitgeteilt, dass die Rechnung ohne Mehrwertsteuer ausgestellt war und er diese nachzahlen müsse. Anschließend sollte das Fahrzeug per Spedition geliefert werden. Der Mann überwies den geforderten Betrag. Das Wohnmobil wurde jedoch offensichtlich nicht versandt. Sowohl der Händler als auch der Treuhänder waren danach nicht mehr erreichbar.
Der deutsche Mann erstattete Strafanzeige, da ihm ein Schaden von über 10.000 Euro entstand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Fakeshops sind nicht immer sofort erkennbar. Daher ist es wichtig, beim Online-Shopping Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Seien Sie skeptisch bei extrem günstigen Angeboten im Internet. Die Betreiber verlangen oft nur Vorkasse und liefern die Ware nicht oder schicken minderwertige Produkte zu überhöhten Preisen.
Falls Sie dennoch Opfer eines Betrugs geworden sind, suchen Sie sofort eine Polizeidienststelle auf und erstatten Anzeige.
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Polizeiinspektion Stralsund
Juliane Boutalha
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POL-SN: Radfahrer nach Unfall schwer verletzt
Schwerin (ost)
Ein 49-jähriger Radfahrer wurde heute Morgen bei einem Autounfall schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich um 07:30 Uhr im Stadtteil Neumühle. Der Radfahrer passierte den Parkplatz vor der örtlichen Schule, als plötzlich ein 8-jähriges Kind unachtsam die Autotür geöffnet haben soll. Der 49-Jährige stieß mit dem Fahrzeug zusammen und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Rettungskräfte versorgten den Schweriner vor Ort und brachten ihn dann in ein Krankenhaus.
Die Polizei war vor Ort, um den Unfall aufzunehmen und hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen.
Die beteiligten Personen bei dem Unfall sind deutsche Staatsbürger.
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Polizeiinspektion Schwerin
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Juliane Zgonine
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POL-HRO: Polizeieinsatz im Rostocker Hansaviertel
Rostock (ost)
Ein 23-jähriger Mann aus Indien löste in Rostock einen großen Polizeieinsatz aus, weil er eine offensichtliche Spielzeugwaffe bei sich trug.
Am gestrigen Mittwoch, dem 12.06.2024, gegen 09:45 Uhr, informierte eine Zeugin die Polizei über einen Mann in der Laurembergstraße in Rostock, der angeblich eine Waffe in der Hand hielt. Mehrere Polizeiwagen der Polizeiinspektion Rostock eilten mit Blaulicht und Martinshorn zum Einsatzort. Die Beamten konnten den Mann in der Laurembergstraße stellen, woraufhin er die Pistole sofort fallen ließ. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein Spielzeug handelte. Der Mann hatte die Spielzeugpistole offenbar für eine anstehende Motto-Party dabei.
Nach einer Belehrung durch die Beamten wurde der Mann wieder freigelassen. Die Waffe wurde sicherheitshalber beschlagnahmt. Der 23-Jährige hat sich kein strafrechtlich relevantes Verhalten zuschulden kommen lassen.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
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POL-HST: Ende gut - alles gut
Sassnitz (ost)
Am 12.6.2024 wandte sich ein 80-jähriger Tourist aus Thüringen gestern an die Polizei in Sassnitz, da er sein Auto nicht mehr finden konnte.
Nach seinen Aussagen hatte er sein Auto geparkt und war dann mit der Kleinbahn (Rasender Roland) in Richtung Binz gefahren, den genauen Abfahrtsort konnte er zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht angeben.
Als er um 16:15 Uhr mit dem Zug zurückkehrte, konnte er seinen Skoda Oktavia trotz stundenlanger Suche nicht mehr finden. Die Polizei half bei der Suche, musste aber aufgrund einsetzender Dunkelheit vorerst abbrechen.
Heute Morgen lieferte der Thüringer ein wichtiges Indiz: den Fahrschein, auf dem sein Einstiegsort in die Kleinbahn gedruckt war. Und tatsächlich konnten die Polizeibeamten den Skoda finden und dem 80-jährigen Touristen eine erfreuliche Nachricht überbringen.
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Polizeiinspektion Stralsund
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POL-LWL: Alkoholisierter Autofahrer bedroht Polizisten mit Schlagstock
Neustadt-Glewe (ost)
Während einer Verkehrskontrolle am Mittwochabend in Neustadt-Glewe hat ein betrunkener Autofahrer Polizisten mit einem Schlagstock bedroht. Die Beamten haben den 40-jährigen Mann daraufhin überwältigt und in Handschellen gelegt. Vorher hatten die Polizisten den Fahrer gestoppt, nachdem er mit hoher Geschwindigkeit gefahren war. Zuerst versuchte der Fahrer jedoch erfolglos, sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Im Verlauf der Kontrolle wurde der Fahrer, der einen Atemalkoholwert von 1,21 Promille hatte, dann zunehmend aggressiv und begann, die Polizisten verbal zu bedrohen und zu beleidigen. Kurz darauf zog er einen Teleskopschlagstock aus dem Auto und bedrohte die Polizisten damit. Nachdem ihm die Handschellen angelegt worden waren, wurde der Autofahrer zur Blutentnahme gebracht. Außerdem hat die Polizei den Führerschein des 40-Jährigen eingezogen und Anzeigen wegen Trunkenheit am Steuer, Widerstands gegen die Staatsgewalt und Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet. Der besagte Teleskopschlagstock wurde beschlagnahmt.
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POL-LWL: Exhibitionist in Parchim - Polizei bittet um Hinweise
Parchim (ost)
Ein Augenzeuge informierte die Polizei in Parchim am Mittwoch über einen Mann, der in der Karl-Liebknecht-Straße exhibitionistische Handlungen begangen haben soll. Laut der Zeugin soll die etwa 50-jährige Person sowohl am Montag als auch am Mittwochmorgen gegen 06:30 Uhr in der Grünanlage am Parkplatz gegenüber einer Kindertagesstätte gesehen worden sein, wie er an seinem Geschlechtsteil herumspielte, während seine Hose geöffnet war. Nachdem der Mann von der Zeugin entdeckt wurde, entfernte er sich zu Fuß in Richtung Weststadt. Die alarmierten Polizisten konnten den Verdächtigen nicht mehr vor Ort finden. Die Polizei in Parchim sucht seitdem nach einem etwa 175-185cm großen und kräftigen Mann mit kurzen dunklen Haaren. Zur Tatzeit trug er eine lange dunkelgraue/schwarze Hose und ein dunkelblaues T-Shirt. Auffällig war auch sein sonnengebräuntes breites Gesicht. Bisher liegen der Polizei nur die Angaben einer Zeugin vor. Deshalb bittet die Polizei in Parchim (Tel. 03871-6000) um weitere Informationen zu dem Vorfall oder dem Verdächtigen.
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POL-ANK: KORREKTUR der PM "Polizei stoppt Fahrerin mit über 3 Promille"
Eggesin (ost)
In der heutigen Pressemitteilung von 09:14 Uhr - "Polizei stoppt Fahrerin mit über 3 Promille" - wurde ein falsches Datum angegeben. Die Fahrerin wurde bereits am 11.06. kontrolliert.
Wir bitten dies bei der Berichterstattung zu berücksichtigen.
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POL-LWL: Motorrad prallt gegen Baum - Fahrer schwer verletzt
Alt Zachun (ost)
Ein 37-jähriger Mann wurde bei einem Motorradunfall auf der Landesstraße 092 zwischen Alt Zachun und Besendorf am Donnerstagmorgen schwer verletzt. Es wird angenommen, dass der Fahrer gegen 07:15 Uhr nach einem Überholmanöver von der Straße abkam und dann mit dem Motorrad gegen einen Baum prallte. Der verletzte 37-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Schweriner Klinik gebracht. Während der Rettungsarbeiten musste die Landesstraße vorübergehend an der Unfallstelle vollständig gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden am Motorrad wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
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POL-LWL: Betrunkener Fahrradfahrer beklagt sich über falsch parkendes Auto und ruft selbst die Polizei
Neustadt-Glewe (ost)
Ein betrunkener Radfahrer mit einem Alkoholgehalt von über zwei Promille hat am Mittwochabend in Neustadt-Glewe die Polizei angerufen, weil er sich über ein falsch parkendes Auto geärgert hat. Laut dem Radfahrer war er gestürzt, als er dem Falschparker ausgewichen ist, und verlangte eine Klärung von den Beamten vor Ort. Eine Polizeistreife traf dann auf den 51-jährigen Radfahrer, der offensichtlich betrunken war und zugab, von einer Feier zu kommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,29 Promille, woraufhin der Radfahrer zur Blutentnahme gebracht wurde. Zudem wurde gegen ihn eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.
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IM-MV: Landespolizei MV unterstützt vier Bundesländer bei der EM 2024
Schwerin (ost)
Anlässlich der in Deutschland als Ausrichterland stattfindenden Europameisterschaft im Fußball - UEFA EURO 2024 - unterstützt die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern mehrere Bundesländer mit Einsatzhundertschaften der Bereitschaftspolizei.
"Wir haben ein Unterstützungspaket für Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg und Sachsen geschnürt, stehen aber selbstverständlich je nach Verlauf der EM in unserem Land weiterhin allen Bundesländern unterstützend zur Seite", sagt Innenminister Christian Pegel und:
"In Vorbereitung der UEFA EURO 2024 stehen die Länderpolizeien und Bundespolizei bereits seit Wochen in einem ständigen und mit Nähe zum Ereignis intensivierten Informationsaustausch, wodurch Erkenntnisse über Anreisebewegungen von Fan-Zusammenschlüssen, insbesondere auch Problemklientel, ausgetauscht werden. Konkrete Erkenntnisse über verstärkte Reisebewegung von Problemklientel aus Mecklenburg-Vorpommern liegt gegenwärtig nicht vor." Bereits im Vorfeld wurde ein gemeinsames Zentrum eingerichtet, in dem auch mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte aus MV mitarbeiten.
Auf Basis des bundesweiten Informationsaustauschs sowie eigener Erkenntnisse erstellen die Polizeien der Länder mit Spielorten Einsatzkonzeptionen und bemessen den zur Bewältigung des polizeilichen Einsatzes erforderlichen Kräftebedarf.
"So dynamisch wie dieses sportliche Turnier ist, ist auch der konkrete Kräftebedarf der Polizei. Daher ergibt sich dieser zuweilen erst kurzfristig vor den jeweiligen Spielansetzungen. Sofern die in einem Land zur Verfügung stehenden eigenen Einsatzkräfte nicht ausreichen, stellen die Länder ein Unterstützungsersuchen an alle anderen Bundesländer sowie den Bund. Die Länder prüfen dann, ob für den konkreten Einsatz im Einzelfall Unterstützungskräfte in das anfordernde Bundesland entsandt werden können. Auch dafür bleibt Mecklenburg-Vorpommern weiterhin ein zuverlässiger Partner", versichert der Innenminister.
Infolge erster bundesweiter Unterstützungsersuchen der Länder Berlin und Hamburg wurden durch die Landespolizei MV beiden Ländern jeweils Diensthunde in der Spezialisierung Sprengstoff angeboten.
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POL-ANK: Polizei stoppt Fahrerin mit über 3 Promille
Eggesin (ost)
Heute früh um 07:30 Uhr haben die Polizeibeamten des Polizeireviers Ueckermünde im Stadtgebiet von Eggesin einen BMW kontrolliert und festgestellt, dass die 37-jährige Fahrerin keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Während der Kontrolle wurde ein Alkoholgeruch wahrgenommen, daher wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Der Wert betrug 3,11 Promille. Es wurde eine Blutprobe angeordnet. Die Fahrerin wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr angezeigt.
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POL-GÜ: 9-jähriger Radfahrer wird von flüchtigem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt - Zeugenaufruf der Polizei
Gelbensande (ost)
Am Nachmittag des 12.06.2024 fand in Gelbensande auf der B105 ein schwerer Verkehrsunfall statt, bei dem ein Radfahrer und ein Transporter mit Anhänger beteiligt waren. Der 9-jährige Radfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Nach den Erkenntnissen der Verkehrsunfallaufnahme versuchte der Junge gegen 16:55 Uhr die B105 im Bereich Eichenallee/Bahnhofsstraße an einer für ihn grünen Ampel zu überqueren, als er plötzlich von dem Fahrzeug des bisher unbekannten Unfallverursachers erfasst wurde. Zeugenaussagen zufolge war die Ampel für den Fahrzeugverkehr zum Zeitpunkt des Unfalls bereits seit einiger Zeit rot. Der junge Radfahrer stürzte aufgrund des Zusammenstoßes.
Der in Gelbensande lebende Deutsche erlitt einen offenen Unterschenkelbruch. Nach einer ersten medizinischen Untersuchung vor Ort wurde der Junge zur weiteren Behandlung in die Rostocker Kinderklinik gebracht. Der Unfallverursacher floh vom Unfallort und konnte bisher nicht gefunden werden.
Die Polizei befragte vor Ort verschiedene Zeugen, die Hinweise auf den mutmaßlichen Unfallverursacher lieferten. Dennoch bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die Informationen zum Vorfall oder zur vermeintlichen Person, die den Unfall verursacht hat, sowie zu deren Fahrzeug haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sanitz unter 038209 440 zu melden.
Die weiteren Ermittlungen liegen in der Zuständigkeit der Kriminalpolizei.
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Polizeiinspektion Güstrow
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








