Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Mecklenburg-Vorpommern vom 14.06.2024
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.06.2024 in Mecklenburg-Vorpommern

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NB: Segelboote mit Kindern laufen voll Wasser... Hier:Korrektur der ersten Pressemitteilung, 14.06.2024- 19:55 Uhr- Berichtigung der Beteiligung von Einsatzkräften
PHR Bergen (ost)
Am 14.06.2024 um etwa 14:06 Uhr wurde über die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen gemeldet, dass östlich der Insel Hiddensee, in der Nähe von Vitte, mehrere Segelboote gekentert sind und es scheint, dass Personen in Seenot sind. Auf dem Land kamen die freiwilligen Feuerwehren Kloster, Vitte und Neuendorf, zwei Polizeibeamte, ein Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz. Die Rettung auf dem Wasser wurde von einem Schlauchboot der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund, einem Boot einer benachbarten Segelschule, einem Seenotkreuzer (Nis Randers), dem Rettungshubschrauber Nothern Rescue 02 und drei zivilen Schiffen übernommen, die sich in der Nähe befanden. Die Feuerwehren Ummanz und Schaprode waren mit Schlauchbooten auf dem Weg dorthin.
Nach den ersten Informationen waren 5 Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren jeweils auf einem "OPTI"-Boot auf der Ostsee unterwegs, um Segelunterricht zu nehmen. Sie starteten vom Badestrand in Vitte. Etwa 500 Meter vom Strand entfernt bemerkte man, dass Wasser in die Boote eindrang. Die vier "OPTI"-Boote begannen langsam zu sinken und die Kinder klammerten sich an sie fest. Alle Schüler waren angemessen für den Unterricht ausgestattet und trugen Schwimmwesten. Vier der Segelschüler konnten aus dem kalten Wasser gerettet werden. Sie erlitten leichte Unterkühlungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Ein Schüler blieb unverletzt. Die Kinder wurden dann ihren Eltern übergeben. Die Ursache für das volllaufen der Boote war wahrscheinlich, dass vergessen wurde, die erforderlichen Lenzstopfen in den Rumpf der Segelboote einzusetzen. Dadurch liefen die Boote voll Wasser und kenterten schließlich. Die gekenterten Boote wurden an die Küste gezogen. Der Segellehrer wird nun wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung gemäß § 229 StGB einem Strafverfahren unterzogen, da sein pflichtwidriges Verhalten nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Ermittlungen dauern an.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
thematisch zuständige Pressestelle
(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
POL-NB: Segelboote mit Kindern laufen voll Wasser- durch schnellen Rettungseinsatz verschiedener Rettungskräfte werden alle Kinder gerettet
PHR Bergen (ost)
Am 14.06.2024 gegen 14:06 Uhr wurde über die integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen bekannt, dass vor der Insel Hiddensee, auf Höhe der Ortschaft Kloster, mehrere Segelboote gekentert waren und Personen in Seenot zu sein schienen. Die Kräfte der freiwilligen Feuerwehren Kloster und Neuendorf, die beiden Kontaktbeamten der Polizei, ein Rettungswagen und ein Notarzt wurden landseitig eingesetzt. Die Rettung auf dem Wasser wurde von den Kräften der freiwilligen Feuerwehren Schaprode und Ummanz mit jeweils einem Schlauchboot, einem Schlauchboot der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund, zwei Seenotkreuzern (Nis Randers und Nausikaa), dem Rettungshubschrauber Nothern Rescue 02 und drei zivilen Schiffen, die sich in der Nähe befanden, übernommen. Fünf Kinder im Alter von 13 und 14 Jahren waren auf "OPTI"-Booten auf die Ostsee gefahren, um Segelunterricht zu nehmen. Sie starteten vom Badestrand in Kloster. Nachdem die Kinder etwa 500 Meter vom Strand entfernt waren, wurde festgestellt, dass Wasser in vier Booten eindrang. Die vier "OPTI"-Boote gingen langsam unter und die Kinder klammerten sich an sie fest. Alle Schüler waren ordnungsgemäß für die Ausbildung ausgerüstet und trugen Schwimmwesten. Vier der Segelschüler konnten aus dem kalten Wasser gerettet werden. Sie erlitten leichte Unterkühlungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Ein Schüler blieb unverletzt. Die Kinder wurden dann ihren Eltern übergeben. Es stellte sich heraus, dass die Boote vollliefen, weil vergessen wurde, die erforderlichen Sicherungsstöpsel in den Rümpfen anzubringen. Die gekenterten Boote wurden an den Strand gezogen. Der Segellehrer muss sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung gemäß § 229 StGB stellen, da ein pflichtwidriges Verhalten nicht ausgeschlossen werden konnte. Die Ermittlungen dauern an.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg
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BPOLI PW - GdpD POM: Bundespolizeiinspektion Pasewalk stellt 16 Personen nach unerlaubter Einreise fest
Pasewalk / Pomellen (ost)
Am frühen Donnerstagmorgen um 06:30 Uhr informierte ein Busfahrer von ORWAT die Bundespolizei über sieben mutmaßlich illegal eingereiste Personen an einer Bushaltestelle an der B113 zwischen Schwennenz und Krackow, in der Nähe von Hohenholz. Bei der Ankunft an der Bushaltestelle wurden drei Iraner, darunter eine Frau (40) und ein Jugendlicher (16), entdeckt. Drei weitere eingeschleuste Personen, zwei Inder und ein 22-jähriger aus Bangladesch, wurden nach einem Anruf des Zugbegleiters des RE 5352 (Zustieg am Bahnhof Grambow) am Bahnhof Pasewalk in Gewahrsam genommen. Keiner von ihnen konnte Reisepässe oder Aufenthaltsgenehmigungen für Deutschland vorweisen.
Ein Syrer wurde nach einem Hinweis auf eine randalierende Person im Penny in Penkun gefunden. Er konnte sich ebenfalls nicht ausweisen, zeigte Dollar und ein Handy vor. Nach Rücksprache mit dem Personal im Penny und der Bäckerei gab es keine strafrechtlich relevanten Hinweise. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Syrer zu der Gruppe gehörte, die vom Busfahrer gemeldet wurde. Mit Ausnahme eines der beiden Inder, der nach Polen abgeschoben wurde, wurden alle anderen mit Anlaufbescheinigungen nach Nortorf/Horst oder Stern Buchholz weitergeleitet.
Gestern um 21:20 Uhr wurden auch vier Eritreer im RE 5366 aus Polen am Bahnhof Grambow kontrolliert. Knapp eine halbe Stunde später wurden ein Syrer und zwei Jemeniten am Bobolimer Damm entdeckt. Eine erste Befragung ergab, dass sie aus Polen kamen und über die Belarusroute gereist waren. Sie wurden mit einem Taxi bis zur deutschen Grenze gebracht. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden alle sieben Personen nach Stern Buchholz gebracht.
Heute Morgen gegen 07:30 Uhr wurden ein 38-jähriger Pakistani und ein 22-jähriger Inder nach einem Hinweis der Zugbegleiterin des RE5352, der aus Szczecin/Polen kam, am Bahnhof Löcknitz kontrolliert. Die Personen konnten keine Ausweisdokumente oder Aufenthaltsgenehmigungen vorlegen. Sie stellten ein Schutzersuchen und wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen und Erhalt einer Anlaufbescheinigung für die Erstaufnahmeeinrichtung Nostorf/Horst um 14:30 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen.
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Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer
Dienststelle Pomellen
Lars Petersen
Telefon: +49 38378 230-130
Handy: +49 1723118075
E-Mail: lars.petersen@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
IM-MV: Ermittlungserfolg bei Enkeltrick: Pegel lobt länderübergreifende Arbeit
Schwerin (ost)
Zum heutigen Ermittlungserfolg im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen, den sogenannten Schockanrufen des Enkeltricks, durch das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern und der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund lobt Innenminister Christian Pegel die gute und schnelle Arbeit der Sicherheitsbehörden. Eine 18-jährige Tatverdächtige wurde schließlich nach einer erfolgten Geldübergabe im hessischen Marburg festgenommen (siehe Pressemitteilung des Landeskriminalamtes MV: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108748/5801576).
"Dieser Fall ist ein ganz wunderbares Beispiel für die sehr gute länderübergreifende Zusammenarbeit unserer Sicherheitsbehörden. Nicht nur über die Bundesländergrenzen hinweg konnte dieser Fall von Trickbetrug erfolgreich identifiziert, souverän ermittelt und zum Abschluss gebracht werden, sondern sogar Dank der tollen Zusammenarbeit über die ,großen' Ländergrenzen hinweg mit unseren polnischen Partnern. Ich bedanke mich bei allen beteiligten und sehr umsichtig handelnden Ermittlerinnen und Ermittlern, die zu diesem Erfolg beigetragen haben", sagt der Minister.
Aktuell sind viele Betrugsmaschen und -straftaten von Schock-Anrufen, der sogenannte Enkeltrick oder falschen Polizisten insbesondere zum Nachteil älterer Menschen festzustellen. "Diese Maschen sind besonders perfide und hinterhältige Betrugsmaschen, denn oftmals werden vor allem ältere und allein lebende Menschen als Opfer von den Betrügerinnen und Betrügern. Die Verbrecher geben sich als Verwandte, Enkel, gute Bekannte oder sogar als Mitarbeitende von Sicherheitsbehörden aus und bitten um zum Teil hohe Bargeldsummen. Seien Sie daher misstrauisch, wenn Sie von unbekannten Nummern kontaktiert werden. Gerade in solchen Fällen hilft das umgangssprachliche Bauchgefühl - also, wenn Sie ein komisches Gefühl haben, kontaktieren Sie notfalls auch einen Nachbarn oder einen anderen Angehörigen. Und insbesondere die Polizei und Staatsanwaltschaft würden niemals per Telefon oder persönlich Geld abholen oder Kautionen eintreiben. Um diese Verhaltensweisen weiter zu stärken und zu verbessern, empfehle ich unseren neuen Flyer ,Durchschaut - ein Anruf reicht' (https://www.polizei.mvnet.de/static/POL/Dateien/PDF/LKA/Flyer%20Durchschaut%20ein%20Anruf%20reicht.pdf), den wir mit den Präventionsmitarbeitenden im LKA erarbeitet haben", appelliert Christian Pegel.
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Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung
Mecklenburg-Vorpommern
Telefon: 0385/58812003
E-Mail: presse@im.mv-regierung.de
https://www.regierung-mv.de
POL-HRO: Schneller Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei Rostock - Tatverdächtiger nach Diebstahl aus Tresor identifiziert
Rostock (ost)
Nachdem am Dienstag, den 11.06.2024, ein Raub von Bargeld aus einem Safe in einer Bäckereifiliale bekannt wurde, konnte die Polizei in Rostock gestern einen 20-jährigen Rostocker als Verdächtigen identifizieren.
Der Verdächtige soll sich laut ersten Informationen am Montag, den 10.06.2024, nach Ladenschluss Zutritt zu einer Bäckereifiliale in der Innenstadt verschafft haben. Dort soll er unter anderem etwa 3000 Euro Bargeld aus dem Safe entwendet haben. Die Mitarbeiter bemerkten den Diebstahl am nächsten Tag und informierten die Polizei.
Sofort eingeleitete Untersuchungen und der wichtige Hinweis einer Reinigungskraft führten die Beamten schnell auf die Spur des 20-jährigen Deutschen. Der Mann war ein ehemaliger Angestellter der Bäckereikette. Ein Durchsuchungsbefehl des Amtsgerichts Rostock wurde erlassen, der von der Kriminalpolizei und dem Polizeirevier Reutershagen umgehend umgesetzt wurde. In der Wohnung wurden mehrere Gegenstände gefunden und sichergestellt, die mit der Tat in Verbindung stehen.
Bei der anschließenden Befragung des 20-jährigen Rostockers gab dieser, der bereits polizeilich bekannt war, den Diebstahl zu und nannte als Motiv angehäufte Schulden.
Der Verdächtige muss sich nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten.
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Polizeiinspektion Rostock
Katja Weizel
Ulmenstr. 54
18057 Rostock
Telefon: 0381/4916-3040/41
E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de
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POL-ANK: Polizei sucht weiterhin Zeugen nach Angriff auf Autofahrer in Loitz
Loitz (ost)
Wie bereits gemeldet, ereignete sich am Abend des 08.06.2024 gegen 20:25 Uhr in Loitz ein Vorfall, bei dem ein 27-jähriger Opel Corsa-Fahrer von zwei bisher unbekannten Personen angegriffen wurde (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/5797242). Dies geschah in der Nähe der Goethestraße, nahe der Kreuzung mit der Schloßbergstraße. Ein weiterer Vorfall, vermutlich mit den gleichen Tätern, ereignete sich dann in der Nähe der HEM-Tankstelle im Voßbäk-Bereich. Die Ermittlungen zu den Verdächtigen, ihrem Motiv und den Umständen des Vorfalls dauern derzeit an. Die Polizei Greifswald bittet daher erneut um Unterstützung.
Wer hat am 08.06.2024 in der genannten Zeit Feststellungen an der HEM-Tankstelle oder in der Goethestraße/Schloßbergstraße in Loitz gemacht? Personen, die Informationen zu den beteiligten Fahrzeugen (blauer Opel Corsa und weißer Transporter mit Ladefläche) und / oder zu den Personen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Greifswald unter 03834 540 224, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder einer anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Polizeiinspektion Anklam
Pressestelle
Denise Lemke
Telefon: 03971 251-3041
E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG
Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG
POL-LWL: Zwei Leichtverletzte bei Auffahrunfall auf der B5
Kummer (ost)
Bei einem Verkehrsunfall auf der B5 zwischen Ludwigslust und Kummer wurden am späten Freitagvormittag zwei Fahrer leicht verletzt. Gegen 11:00 Uhr kollidierte ein Mercedes mit einem vor ihm fahrenden Fiat, der aufgrund von Verkehr angehalten hatte. Sowohl die 67-jährige Mercedes-Fahrerin als auch der 61-jährige Fiat-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden. Die B5 musste für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden, während die Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Die Polizei untersucht nun die genaue Unfallursache.
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Polizeiinspektion Ludwigslust
Pressestelle
Klaus Wiechmann
Telefon: 03874/411 304
E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @PolizeiLWL
Facebook: Polizei Westmecklenburg
LKA-MV: LKA MV: Gemeinsame Pressemitteilung der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund und des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern
Rampe (ost)
Am 11.06.2024 erhielt das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern Informationen von der Hauptkommandatur Warschau (Polen), dass eine Frau auf dem Weg von Polen nach Deutschland sei, um Geld und Wertgegenstände aus kriminellen Handlungen, den sogenannten Schockanrufen des Enkeltricks, entgegenzunehmen.
Als Reaktion darauf übernahm die Ermittlungsgruppe Blackbox des LKA MV die Untersuchungen. Es wurde festgestellt, dass sich die Verdächtige mittlerweile in Marburg (Hessen) aufhielt. Um mögliche Straftaten in Marburg zu verhindern, informierte das LKA MV die örtliche Polizeidirektion Marburg über den Sachverhalt. Es wurde bekannt, dass es zu einer Geldübergabe in Marburg in Höhe von 40.000 Euro gekommen war. Die 60-jährige Frau, die das Geld nach einem Schockanruf an eine jüngere Frau übergab, wurde geschädigt. Dank der engen Zusammenarbeit der beteiligten Dienststellen wurde die 18-jährige Abholerin mit polnischer Staatsangehörigkeit schließlich am Abend in einem Hotel in Kassel von örtlichen Polizeikräften festgenommen. In dem angemieteten Hotelzimmer befanden sich mehrere Mobiltelefone, SIM-Karten und das betrügerisch erlangte Geld in Höhe von 40.000 Euro. Das Geld konnte eindeutig der Tat in Marburg zugeordnet werden.
Das Amtsgericht Marburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg in Absprache mit der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Stralsund, die bis zur Festnahme federführend war, einen Haftbefehl gegen die Tatverdächtige wegen bandenmäßigen Betrugs.
In Bezug auf Schockanrufe/Enkeltrick weist das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern nochmals auf die örtliche Präventionskampagne "Durchschaut - Ein Anruf reicht" unter https://www.polizei.mvnet.de/Prävention/Generation-60%2B/ hin.
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Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Niels Borgmann
Telefon: 03866/64-8702
E-Mail: presse@lka-mv.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-SN: Spenden aus Schweriner Dom entwendet
Schwerin (ost)
Gestern wurde der Polizei gemeldet, dass Unbekannte in den Schweriner Dom eingedrungen sind und Geldspenden gestohlen haben.
Der Schweriner Dom befindet sich derzeit in der Restaurierung. Es ist möglich, dass die Täter über das Baugerüst Zugang zum Dom erhalten haben. Im Inneren haben die Unbekannten mehrere Spendentruhen aufgebrochen und das Bargeld darin gestohlen. Die Ermittlungen in diesem Fall werden vom Kriminalkommissariat Schwerin durchgeführt. Hinweise, die zur Ergreifung der Täter oder zur Aufklärung des Tathergangs führen können, werden telefonisch von der Polizei unter 0385/5180-2224 entgegengenommen.
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Polizeiinspektion Schwerin
Pressestelle
Juliane Zgonine
Telefon: 0385/5180-3004
E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de
http://www.polizei.mvnet.de
POL-NB: Verdacht der Brandstiftung in 17309 Krugsdorf (LK Vorpommern-Greifswald)
PHR Pasewalk (ost)
Am 13.06.2024, um 20:10 Uhr, erhielt die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Greifswald einen Notruf über den Brand einer Scheune in 17309 Krugsdorf. Als die Einsatzkräfte von Polizei und Freiwilliger Feuerwehr eintrafen, stellten sie fest, dass ein Anbau/Schleppdach an der Scheune in Flammen stand. Unter diesem Vordach, das vollständig durch das Feuer zerstört wurde, befanden sich unter anderem Holz und ein Rasenmähtraktor. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Scheune verhindern. An dem Einsatz beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren Krugsdorf, Koblentz, Pasewalk und Zerrenthin mit insgesamt 50 Kameraden und 11 Einsatzfahrzeugen.
Der entstandene Sachschaden durch den Brand wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Es gab keine Verletzten. Da eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Kriminaldauerdienst Anklam die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Rückfragen zu den Bürozeiten bitte an die jeweils regional und
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(Polizeinspektionen Stralsund, Anklam oder Neubrandenburg oder
Polizeipräsidium Neubrandenburg)
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Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst
Telefon: 0395 5582 2223
E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de
http://www.polizei.mvnet.de
Twitter: @Polizei_PP_NB
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








